Es stellt sich die Frage, welche natürliche Grundeinstellung Menschen in der Beziehung zum anderen Geschlecht haben.
Es scheint so zu sein, dass der weibliche Partner den Mann mit den besten (was ist das?) Genen sucht, um die Nachkommen so stark wie möglich zu machen. Daher das Interesse der Frauen zu großen, gutaussehenden Männern, Muskeln sind gefragter als Speck, Intelligenz wichtiger als pure Kraft.
Der männliche Partner dagegen versucht, seine Gene möglichst weit zu verbreiten, um seine Art zu erhalten. Daher auch das Interesse an Becken und Po (gute Gebärerinnen), an der gut ausgebildeten Brust (sichere Ernährungsgrundlage für die Nachkommen) usw.
Sicher scheint, dass die Menschheit bis vor wenigen tausend Jahren nicht monogam lebte. Polygamie, also Mann und mehrere Frauen und Polyandrie, Frau mit mehreren Männern war wohl normal.
Dann, vor etwa 3-500 Jahren entwickelten sich die heutigen Religionen, es wurden Gebote und Verbote aufgestellt, was aber sichtlich an der Grundeinstellung der Menschen kaum etwas änderte. Sonst wäre dieses Thema auch hier, auf einer christlichen Seite nicht so häufig anzutreffen.
Pierre, wieder mal nachdenklich.
Monogamie, Polygamie, Polyandrie?
Monogamie, Polygamie, Polyandrie?
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
Ziemlich biologistisch nich?
Linus, der seine Frau nicht nach Becken/Po/Brust ausgesucht hat (und umgekehrt wohl nicht an Muskeln/Intellidingsbums gemessen wurde)[ich denke eher dass psychosoziale Faktoren den Ausschlag geben.]
Linus, der seine Frau nicht nach Becken/Po/Brust ausgesucht hat (und umgekehrt wohl nicht an Muskeln/Intellidingsbums gemessen wurde)[ich denke eher dass psychosoziale Faktoren den Ausschlag geben.]
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
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Re: Monogamie, Polygamie, Polyandrie?
vor etwa 3.5000 (tausend natürlich) JahrenPierre hat geschrieben:Es stellt sich die Frage, welche natürliche Grundeinstellung Menschen in der Beziehung zum anderen Geschlecht haben.
Es scheint so zu sein, dass der weibliche Partner den Mann mit den besten (was ist das?) Genen sucht, um die Nachkommen so stark wie möglich zu machen. Daher das Interesse der Frauen zu großen, gutaussehenden Männern, Muskeln sind gefragter als Speck, Intelligenz wichtiger als pure Kraft.
Der männliche Partner dagegen versucht, seine Gene möglichst weit zu verbreiten, um seine Art zu erhalten. Daher auch das Interesse an Becken und Po (gute Gebärerinnen), an der gut ausgebildeten Brust (sichere Ernährungsgrundlage für die Nachkommen) usw.
Sicher scheint, dass die Menschheit bis vor wenigen tausend Jahren nicht monogam lebte. Polygamie, also Mann und mehrere Frauen und Polyandrie, Frau mit mehreren Männern war wohl normal.
Dann, vor etwa 3-500 Jahren entwickelten sich die heutigen Religionen, es wurden Gebote und Verbote aufgestellt, was aber sichtlich an der Grundeinstellung der Menschen kaum etwas änderte. Sonst wäre dieses Thema auch hier, auf einer christlichen Seite nicht so häufig anzutreffen.
Pierre, wieder mal nachdenklich.
Pierre
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
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Re: Monogamie, Polygamie, Polyandrie?
http://ze.tt/warum-es-okay-ist-dass-mei ... source=zon
Heftig. Ich frage mich, was das auf Dauer mit der Psyche der beiden anrichtet.
Heftig. Ich frage mich, was das auf Dauer mit der Psyche der beiden anrichtet.
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –
Re: Monogamie, Polygamie, Polyandrie?
Vermutlich werden sie sich in ihrer Beliebigkeit (aka Relativismus) bestätigt fühlen. Sie sind die moralische Avantgarde der Jetztzeit ...............PascalBlaise hat geschrieben: ↑Montag 13. März 2017, 08:33http://ze.tt/warum-es-okay-ist-dass-mei ... source=zon
Heftig. Ich frage mich, was das auf Dauer mit der Psyche der beiden anrichtet.
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Re: Monogamie, Polygamie, Polyandrie?
Moralische Avantgarde? Ich glaube nicht, dass das zutrifft. Vielmehr haben sie die (Sexual)Moral überwunden. Also transmoralische Avantgarde.Raphael hat geschrieben: ↑Montag 13. März 2017, 08:42Vermutlich werden sie sich in ihrer Beliebigkeit (aka Relativismus) bestätigt fühlen. Sie sind die moralische Avantgarde der Jetztzeit ...............PascalBlaise hat geschrieben: ↑Montag 13. März 2017, 08:33http://ze.tt/warum-es-okay-ist-dass-mei ... source=zon
Heftig. Ich frage mich, was das auf Dauer mit der Psyche der beiden anrichtet.
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –
Re: Monogamie, Polygamie, Polyandrie?
Seit wann ist Moral etwas, was überwunden werden kann?PascalBlaise hat geschrieben: ↑Montag 13. März 2017, 08:53Moralische Avantgarde? Ich glaube nicht, dass das zutrifft. Vielmehr haben sie die (Sexual)Moral überwunden. Also transmoralische Avantgarde.Raphael hat geschrieben: ↑Montag 13. März 2017, 08:42Vermutlich werden sie sich in ihrer Beliebigkeit (aka Relativismus) bestätigt fühlen. Sie sind die moralische Avantgarde der Jetztzeit ...............PascalBlaise hat geschrieben: ↑Montag 13. März 2017, 08:33http://ze.tt/warum-es-okay-ist-dass-mei ... source=zon
Heftig. Ich frage mich, was das auf Dauer mit der Psyche der beiden anrichtet.

Man kann sich dran halten oder es sein lassen, mithin moralisch oder amoralisch sein.
»Transmoralisch« ist blanker Euphemismus und damit ein Begriff für Schaumschlägereien.
