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Eine Nation stirbt aus.

Verfasst: Samstag 31. Dezember 2005, 13:39
von Ewald Mrnka
http://kath.net/detail.php?id=12452
30. Dezember 2005, 17:47
Deutschland ist Rekordhalter bei der Kinderlosigkeit

Re: Eine Nation stirbt aus.

Verfasst: Samstag 31. Dezember 2005, 17:10
von Cosimo
Ewald Mrnka hat geschrieben:http://kath.net/detail.php?id=12452
30. Dezember 2005, 17:47
Deutschland ist Rekordhalter bei der Kinderlosigkeit
Wieder ein Grund mehr den baldigen Beitritt der Türkei herbeizusehnen. Ich hoffe die kinderlose Pastorentochter sieht das bald ein.

Verfasst: Sonntag 1. Januar 2006, 14:25
von Linus
Nein, die Türken in der Eu ist nicht nötig.

Das Programm "Kinder statt Partys" der österr. Bildungsministerin Frau Volksschullehrerin Lisl Gehrer richtig umgesetzt, würde reichen. monatlich 350 - 450 Euronen pro Kind reichen (Plus gescheite lange Elternkarenz)auch.

Oder sofortige Umstellung des Verteilungsprinzips auf Eigenpensionsvorsorge.

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 12:47
von Ewald Mrnka
Wenn die Deutschen verschwunden sein werden, dann fehlt ein weltweiter, bereitwilliger & jederzeit erpreßbarer Zahlmeister.

Nun sterben sie einfach aus, ohne vorher um Erlaubnis zu fragen und drücken sich somit um die Verantwortung.

Zwar mag man die Deutschen nicht, aber sie sind doch recht nützlich.

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 13:35
von Sarrha
In vielen Großstädten werden bereits ab 2010 Migranten bei den unter 40-jährigen die Mehrheit stellen.
Man definiere mir mal "deutsch"
Also meine Vorfahren von der einen Seite sind vermutlich mal aus Norditalien über Ostpreußen eingewandert, die andere Seite ist eine Mischung aus Deutschorden-Rittern und Kaschuben. Der halbe Ruhrpott besteht aus Nachkommen polnischer Einwanderer, die Berliner haben häufig französische Hugenotten im Stammbaum.
Gut, die neuen Einwanderer kommen von weiter her und es geht schneller, weil die schon länger als deutsch geltende Bevölkerung keine Kinder mehr will.
Also das Problem, dass ich sehe, ist nicht, dass die Deutschen aussterben, sondern dass die Christen unter dem Ansturm der Muslime "aussterben" werden, das macht mir schon Sorge.


Sarrha

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 13:47
von Ewald Mrnka
Sarrha hat geschrieben:
In vielen Großstädten werden bereits ab 2010 Migranten bei den unter 40-jährigen die Mehrheit stellen.
Man definiere mir mal "deutsch"
Also meine Vorfahren von der einen Seite sind vermutlich mal aus Norditalien über Ostpreußen eingewandert, die andere Seite ist eine Mischung aus Deutschorden-Rittern und Kaschuben. Der halbe Ruhrpott besteht aus Nachkommen polnischer Einwanderer, die Berliner haben häufig französische Hugenotten im Stammbaum.
Gut, die neuen Einwanderer kommen von weiter her und es geht schneller, weil die schon länger als deutsch geltende Bevölkerung keine Kinder mehr will.
Also das Problem, dass ich sehe, ist nicht, dass die Deutschen aussterben, sondern dass die Christen unter dem Ansturm der Muslime "aussterben" werden, das macht mir schon Sorge.


Sarrha
Definiere doch mal "Muslims" und "Christen".

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 13:49
von Cosimo
Sarrha hat geschrieben:
In vielen Großstädten werden bereits ab 2010 Migranten bei den unter 40-jährigen die Mehrheit stellen.
Also das Problem, dass ich sehe, ist nicht, dass die Deutschen aussterben, sondern dass die Christen unter dem Ansturm der Muslime "aussterben" werden, das macht mir schon Sorge.


Sarrha
Es ist ohnehin abzusehen, daß weite Teile Europas in eine Art "Eurabia" aufgehen werden.
http://www.welt.de/data/2004/12/09/371930.html
Das bezieht sich nur auf Westeuropa, nicht auf Deutschland. Spanien, Portugal, Italien, aber auch die Niederlande und Belgien werden sich gemeinsam mit den Maghreb-Staaten zu Eurabia, einem muslimisch geprägten Staatengebilde, entwickeln. Das christlich orientierte Europa, wie wir es kennen, wird auf dem Gebiet der alten Donaumonarchie bestehen. Dazu kommen Skandinavien, vielleicht Deutschland und die Ukraine als Rohstofflieferant.
Falls die Lage wirklich derart kritisch wird werden bei mir jedenfalls die Koffer gepackt, die letzten Zelte abgebrochen und ab gehts zu den Verwandten in Übersee oder Rußland :ja: ...
Die Zukunft gehört ohnehin eben den USA und Gott Lob :jump: auch Rußland Indien und China.
Während die brüsselsche Dekadenz wohl eher verdient im maghrebinischen Barbarensturm untergehen wird. (erste Vorboten waren ja bereits die Vorstadt-Krawalle Ende letzten Jahres)
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Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 13:50
von FioreGraz
Definiere doch mal "Muslims" und "Christen".
Christ:
Getauft, Glaubenbekenntnis Nicäa, etc. (oder in christlicher Geisteshaltung erzogen und handelnd)

Muslim:
Anhänger des Koran und Propheten. Ind deren Mentalität erzogen.

LG
Fiore

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 13:58
von Ewald Mrnka
FioreGraz hat geschrieben:
Definiere doch mal "Muslims" und "Christen".
Christ:
Getauft, Glaubenbekenntnis Nicäa, etc. (oder in christlicher Geisteshaltung erzogen und handelnd)

Muslim:
Anhänger des Koran und Propheten. Ind deren Mentalität erzogen.

LG
Fiore
Das geht mit "deutsch" auch.

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 16:53
von Pit
In Ordnung, Ewald,
welche Definition legst Du an, wenn es um den Begriff "deutsch" geht, oder anders gefragt:
Wer ist Deiner Meinung nach Deutscher ?

Gruß, Pit
Ewald Mrnka hat geschrieben:
FioreGraz hat geschrieben:
Definiere doch mal "Muslims" und "Christen".
Christ:
Getauft, Glaubenbekenntnis Nicäa, etc. (oder in christlicher Geisteshaltung erzogen und handelnd)

Muslim:
Anhänger des Koran und Propheten. Ind deren Mentalität erzogen.

LG
Fiore
Das geht mit "deutsch" auch.

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 18:43
von Sarrha
Ewald Mrnka hat geschrieben:
FioreGraz hat geschrieben:
Definiere doch mal "Muslims" und "Christen".
Christ:
Getauft, Glaubenbekenntnis Nicäa, etc. (oder in christlicher Geisteshaltung erzogen und handelnd)

Muslim:
Anhänger des Koran und Propheten. Ind deren Mentalität erzogen.

LG
Fiore
Das geht mit "deutsch" auch.

Na, dann ist ja alles in Butter. Dann muß man sich nur dazu bekehren, "deutsch" zu sein, also die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen, und ist deutsch. Dann gibt es ja kein Aussterbe-Problem, es gibt genug Leute, die sich danach reißen, das tun zu dürfen.


Sarrha

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 19:15
von Cosimo
Sarrha hat geschrieben:
Ewald Mrnka hat geschrieben:
FioreGraz hat geschrieben:
Definiere doch mal "Muslims" und "Christen".
Christ:
Getauft, Glaubenbekenntnis Nicäa, etc. (oder in christlicher Geisteshaltung erzogen und handelnd)

Muslim:
Anhänger des Koran und Propheten. Ind deren Mentalität erzogen.

LG
Fiore
Das geht mit "deutsch" auch.

Na, dann ist ja alles in Butter. Dann muß man sich nur dazu bekehren, "deutsch" zu sein, also die deutsche Staatsangehörigkeit annehmen, und ist deutsch. Dann gibt es ja kein Aussterbe-Problem, es gibt genug Leute, die sich danach reißen, das tun zu dürfen.


Sarrha
Recht schade eigentlich, daß Steinbrück noch nicht die Überlegung angestellt hat die Staatsbürgerschaft einfach jenen auch zu verkaufen die sie so begehren. Zumindest der Schuldenberg wäre dann etwas kleiner.

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 19:45
von FioreGraz
Linus hat geschrieben:Nein, die Türken in der Eu ist nicht nötig.

Das Programm "Kinder statt Partys" der österr. Bildungsministerin Frau Volksschullehrerin Lisl Gehrer richtig umgesetzt, würde reichen. monatlich 350 - 450 Euronen pro Kind reichen (Plus gescheite lange Elternkarenz)auch.

Oder sofortige Umstellung des Verteilungsprinzips auf Eigenpensionsvorsorge.
Ich finde es nicht schlecht, aber neben den "Anreizen" Kinder zu kriegen und ner dazupassenden Infrastruktur. Gehört auch die Zukunft des/r Kindes/r dazu. Ohne die Schaffung einer dementsprechenden zukunftsorientierten Arbeitplatzsituation (und nicht mit der derzeitigen automtasierungs und auslagerungsschiene). Nützen dir alle Kinder und Einwaderer dieser Welt nix, um uns am Leben zu erhalten. Ohne Arbeit kein "Knödel" ohne "Knödel" keine Pensionen .........
Zum derzeitigen Standpunkt muß man sagen,
"Wir könnten unsere Kinder noch ernähren, nur sie sich selbst nicht mehr."

LG
Fiore

Verfasst: Montag 2. Januar 2006, 22:11
von Ewald Mrnka
Pit hat geschrieben:In Ordnung, Ewald,
welche Definition legst Du an, wenn es um den Begriff "deutsch" geht, oder anders gefragt:
Wer ist Deiner Meinung nach Deutscher ?

Gruß, Pit
Ewald Mrnka hat geschrieben:
FioreGraz hat geschrieben:
Definiere doch mal "Muslims" und "Christen".
Christ:
Getauft, Glaubenbekenntnis Nicäa, etc. (oder in christlicher Geisteshaltung erzogen und handelnd)

Muslim:
Anhänger des Koran und Propheten. Ind deren Mentalität erzogen.

LG
Fiore
Das geht mit "deutsch" auch.
Ich könnte es definieren, aber ich tu´s nicht. :mrgreen:

Verfasst: Dienstag 3. Januar 2006, 22:49
von Dr. Dirk

Verfasst: Dienstag 3. Januar 2006, 23:53
von nemesis
Naja Deutscher ist der, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat. So einfach, außer man besteht auf eine völkische "Essenz" 8)

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 00:07
von Alexander
Offenbar muß ich einen meiner früheren Beiträge zitieren:
Alexander hat geschrieben:Deutsche, pflanzt Euch fort!

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 00:21
von Ewald Mrnka
nemesis hat geschrieben:Naja Deutscher ist der, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat. So einfach, außer man besteht auf eine völkische "Essenz" 8)
Wie bekommt man eigentlich eine israelische Staatsbürgerschaft. Ist das so ähnlich wie hier?

israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 08:10
von miriam
willst du militaerdienst leisten?
shalom
miriam

Re: israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 08:28
von Ewald Mrnka
miriam hat geschrieben:willst du militaerdienst leisten?
shalom
miriam
Das allein reicht aus, um Israeli zu werden?
Und was ist mit Menschen, die keinen Militärdienst ableisten können, auch wenn sie wollten?

israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 08:42
von miriam
jeder jude auf der welt wird mit der einwanderung automatisch israelischer staatsbuerger
wer einen israeli (jude, christ, moslem, druse, tscherkesse) heiratet, wird automatisch staatsbuerger
alle anderen muessen antraege stellen
militaerdienst ist fuer juden, drusen und tscherkessen obligatorisch, christen und moslems koennen freiwillig dienst leisten
die einberufung zur armee haengt vom alter ab, es gibt ausnahmen bei besonders qualifizierten fachkraeften (ich kenne 5 pc-spezialisten, die vor 10 jahren aus russland eingewandert sind und bereits ueber 50 sind, sie sind fuer ein spezialprogramm eingezogen worden)
shalom
miriam

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 08:50
von Ewald Mrnka
Sarrha hat geschrieben: Recht schade eigentlich, daß Steinbrück noch nicht die Überlegung angestellt hat die Staatsbürgerschaft einfach jenen auch zu verkaufen die sie so begehren. Zumindest der Schuldenberg wäre dann etwas kleiner.
Ein ganz schlechtes Geschäft; demnächst sogar für sogenannte Mitbürger, die sich primär ins deutsche Sozialsystem einloggen wollen.

Das soziale Netz ist nämlich dünn geworden, die Maschen werden weiter und bald wird der Schleier ganz zerfetzt sein.

Wohlhabendere, Tüchtige, machen um dieses sterbende Land schon lange einen weiten Bogen.
In den vergangenen Jahren sind viele Deutsche ausgewandert.

Außer dem gigantischen, unabbaubaren Schuldenberg http://staatsverschuldung.de/ wären dann noch die ewige (semper) Verantwortung für "unsere jüngste" Vergangenheit aus der Geschichte mitzuschleppen - nein, danke, es ist nicht mehr attraktiv Deutscher zu sein (allenfalls mit einer anderen, wertvolleren Staatsbürgerschaft, "Doppelpaß"). Steinbrück muß weiter Schulden machen.

Das haben die Deutschen offenbar mehr oder weniger bewußt mitbekommen. Sie machen es den Kariben nach......und sterben aus.

Re: israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 08:54
von Ewald Mrnka
miriam hat geschrieben:jeder jude auf der welt wird mit der einwanderung automatisch israelischer staatsbuerger
wer einen israeli (jude, christ, moslem, druse, tscherkesse) heiratet, wird automatisch staatsbuerger
alle anderen muessen antraege stellen
militaerdienst ist fuer juden, drusen und tscherkessen obligatorisch, christen und moslems koennen freiwillig dienst leisten
die einberufung zur armee haengt vom alter ab, es gibt ausnahmen bei besonders qualifizierten fachkraeften (ich kenne 5 pc-spezialisten, die vor 10 jahren aus russland eingewandert sind und bereits ueber 50 sind, sie sind fuer ein spezialprogramm eingezogen worden)
shalom
miriam
Danke, doch was ist mit Menschen, die keine Juden sind, verheiratet und über 50 Jahre. Haben die noch eine reelle Chance israelischer Staatsbürger zu werden?

israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 09:13
von miriam
stelle einen antrag
hast du solche angst vor dem aussterben?
shalom
miriam

Re: israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 10:01
von Ewald Mrnka
miriam hat geschrieben:stelle einen antrag
hast du solche angst vor dem aussterben?
shalom
miriam
Nein, ich fürchte mich vor nichts.
Ich danke Dir für Deine Auskünfte.

isral nach dem rueckzug

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 10:28
von miriam
dann bin ich ja beruhigt
ich wollte dir schon ein antragsformular zusenden
shalom
miriam

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 12:14
von Robert Ketelhohn
Miriam hat geschrieben:jeder jude auf der welt wird mit der einwanderung automatisch israelischer staatsbuerger
Wobei die „Einwanderung“ mitunter sehr weitherzig ausgelegt wird.
So jedenfalls Juden meines Alters zu mir, die ich während der Studien-
zeit kannte. Sie hüteten sich schwer, sagten sie, vor Mitte oder Ende
dreißig auch nur besuchshalber nach Israel zu fahren, denn sie wüßten
von Fällen, wo junge europäische Juden während ihres Urlaubs in Pa-
lästina vom Fleck weg in die israelische Armee gesteckt worden seien.

israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 12:25
von miriam
in die "armee gesteckt" wird nur derjenige, der formal eingewandert ist.
wer sich besuchhalber in israel aufhaelt wird nicht eingezogen.
ich lebe ueber 50 jahre im land und habe noch nie davon gehoert, dass touristen zur armee eingezogen wurden.
wer die isr. armee kennt, weiss, dass die rekrutierung mit sehr gruendlichen sicherheitschecks verbunden ist.
die geschichte von eingezogenen touristen ist meiner ansicht nach erfunden
shalom
miriam

isral nach dem rueckzug

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 12:35
von miriam
uebrigens, auch nach jahren staatsbuergerschaft gibt es beschaenkungen im militaerdienst
wer verwandte im ausland hat, kann unter umstaenden nicht in bestimmten waffengattungen dienst tun
es ist klar, dass touristen gar nicht eingezogen werden
shalom
miriam

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 13:18
von Knecht Ruprecht
Die Armee in Israel ist die beste Integrationsmaschine überhaupt. Die Zugewanderten die nichts israelisch können, kriegen da erst einmal Israelischunterricht, weil man kann irgendeine Schule durchlaufen ohne irgendetwas gelernt zu haben. Anschließend kriegen die Zugewanderten das erste Mal Kontakt mit Menschen, die aus Isreal kommen, weil die meisten doch in ihren Zugewanderten Umfeldern sind und am Schluss, findet man in der israelischen Armee seine Braut. Die israelische Armee ist die beste Integrationsinstitution überhaupt. Selbst mein Zugführer von meiner Wehrdienstzeit war mal in der israelischen Armee und er war auch einer der Normalesten in meiner Kompanie.

Re: israelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 13:32
von Robert Ketelhohn
miriam hat geschrieben:in die "armee gesteckt" wird nur derjenige, der formal eingewandert ist.
wer sich besuchhalber in israel aufhaelt wird nicht eingezogen.
ich lebe ueber 50 jahre im land und habe noch nie davon gehoert, dass touristen zur armee eingezogen wurden.
wer die isr. armee kennt, weiss, dass die rekrutierung mit sehr gruendlichen sicherheitschecks verbunden ist.
die geschichte von eingezogenen touristen ist meiner ansicht nach erfunden
shalom
miriam
Kann sein, daß das ein Gerücht ist oder eine Wanderlegende. Jedenfalls kursierte das damals unter Berliner Juden und hielt definitiv junge Männer von Reisen nach Israel ab. Mehr weiß ich nicht.

isrelische staatsbuergerschaft

Verfasst: Mittwoch 4. Januar 2006, 13:33
von miriam
an knecht ruprecht
stimmt
die armee ist die eintrittskarte in die israelische gesellschaft
shalom
miriam