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Scientology

Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 01:05
von Athanasius2
Scientology in Berlin

Politiker warnen

Anlässlich der Eröffnung der Berliner Scientology-Zentrale am Samstag haben Politiker mehrerer Parteien vor der Organisation gewarnt. "Es ist unbedingt notwendig, dass Scientology in allen Bundesländern sorgfältig beobachtet wird", forderte Bayerns Innenminister Günther Beckstein (CSU) in der "Berliner Zeitung". Es sei ein Fehler, dass der Verfassungsschutz des Landes Berlin im Gegensatz zum Bundesverfassungsschutz und dem anderer Länder die Organisation nicht observiere. "Durch die fehlende Beobachtung konnte Scientology die Vorbereitung zu einer Berliner Zentrale treffen, ohne dass es rechtzeitig bemerkt wurde."

Der stellvertretende Bundestagspräsident Wolfgang Thierse (SPD) sagte demselben Blatt, es handele sich nicht um eine Religionsgemeinschaft, sondern um ein Wirtschaftsunternehmen, das Macht über Menschen und Geld gewinnen wolle. Ähnlich äußerte sich der FDP-Innenpolitiker Max Stadler.

(...)

(Quelle: N-TV.de)
Wißt ihr mehr zum Inhalt der Scientology-Ideologie? Was ist das Gottesbild? Oder ist man theistisch oder atheistisch? Es scheint durchaus spekulative Züge zu haben mit Theorien über Außerirdischen und sonstigem Unfug.

Bitte Aufklärung.

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 01:21
von Robert Ketelhohn
Günther Beckstein hat geschrieben:Es ist unbedingt notwendig, daß Scientology in allen Bundesländern sorgfältig beobachtet wird.
Recht hat er, der Beckstein. Doch dringlicher wäre allerdings, die gefährlichen Geheimbünde der Freimaurer zu beobachten – und zwar öffentlich. Beschlagnahme und Veröffentlichung der Mitgliederlisten.

Ach ja, die CSU ist auch nicht ungefährlich. Nur nebenbei.

Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 08:23
von Linus
Was hast gegen die CSU? :D

Jedenfalls hab ich schon mal so einen Eignungstest von Scientology gemacht (der ist noch gratis), aber ich hab mich als verstockt erwiesen, so daß ich den Clearzustand (einen Zustand wo ich mit meinem Willen über anderer Gedanken bestimmen oder zumindest einfluß nehmen könne) wohl nie erreichen könnte. Die traten da als "Dianetik"Verein auf (nach Hubbarts Buch Dianetics) Ein Gottesbild direkt gibts da nicht. Es geht um mehr psychologische Machtausübung und einen damit verbundenen Feelwellfaktor. Deswegen darfst auch offiziel katholisch bleiben.
Scientologen der Freien Zone sehen die "Scientology-Church" allerdings ziemlich skeptisch, und bekämpfen diese aufgrund ihrer autoritativ oppresiven Hierarchie. Die Freizonler sehen das Konzept Hubbarts pervertiert, und sehen die Dianetik eher als "Psychotherapieform"

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 11:26
von Peregrin
Athanasius2 hat geschrieben: Wißt ihr mehr zum Inhalt der Scientology-Ideologie? Was ist das Gottesbild? Oder ist man theistisch oder atheistisch? Es scheint durchaus spekulative Züge zu haben mit Theorien über Außerirdischen und sonstigem Unfug.

Bitte Aufklärung.
www.clambake.org/archive/leaflet/xenuge.htm hat geschrieben: Es war einmal vor langer Zeit (genauer gesagt, vor 75 Millionen Jahren), da lebte ein außerirdischer galaktischer Fürst namens Xenu. Xenu herrschte über alle Planeten in diesem Teil der Galaxis, inklusive unserem eigenen Planeten Erde, der damals allerdings Teegeeack genannt wurde.

Nun hatte Xenu ein Problem: Alle der 76 von ihm regierten Planeten waren überbevölkert. Jeder Planet hatte eine durchschnittliche Überbevölkerung von 178 Milliarden Bürgern. Er wollte dieses Problem loswerden, und er hatte auch einen Plan:

Xenu übernahm mit Hilfe von Abtrünnigen die volle Kontrolle über die guten Leute und die loyalen Offiziere. Dann, mit Hilfe von Psychiatern, ließ er Milliarden von Bürgern für Einkommenssteuer-Untersuchungen zusammenrufen, wo sie stattdessen Injektionen von einem Gemisch aus Alkohol und Glykol verabreicht bekamen, um sie zu lähmen. Diese Leute wurden in Weltraumflugzeuge verladen, welche wie DC8s aussahen (außer, daß sie Raketenmotoren anstatt Propellern hatten).

Diese DC8-Flugzeuge flogen dann zur Erde, wo die Milliarden von gelähmten Leuten um Vulkane herum aufgestapelt wurden. Als sie damit fertig waren, wurden Wasserstoffbomben in den Vulkanen versenkt. Xenu ließ dann alle Wasserstoffbomben simultan detonieren, und alle wurden getötet.

Hier endet unsere Geschichte jedoch noch nicht: Da jedermann eine Seele hat (die wir in dieser Story "Thetan" nennen wollen), muß man diese austricksen, damit sie nicht zurückkommen. Da nun Billionen von Seelen durch die nuklearen Winde in alle Richtungen geblasen wurden, hatte Xenu elektronische Fallen aufgestellt, welche die Seelen in elektronischen Strahlen gefangen hielten (diese Strahlen waren klebrig wie Fliegenfallen).

Nachdem er all die Seelen eingefangen hatte, ließ er sie in Kartons packen und zu riesigen Kinos bringen. Dort hatten alle Seelen mehrere Tage damit zuzubringen, spezielle 3D-Filme anzuschauen, die ihnen vorschrieben, wie sie ihr Leben zu verbringen hatte n (und einige andere verwirrende Sachen). In diesen Filmen wurden ihnen falsche Bilder gezeigt, und es wurde ihnen gesagt, dies seien Gott, der Teufel und Christus. Wir nennen diesen Prozeß in dieser Geschichte "Implantierung".

Als die Vorführung zu Ende war und die Seelen das Kino verließen, fingen sie an, sich zusammen zu tun, denn da sie alle den gleichen Film gesehen hatten, dachten sie auch, sie alle wären sich gleich. Sie wuchsen in Gruppen von wenigen Tausend zusammen. Da nur einige wenige lebende Körper übriggeblieben waren, blieben sie in diesem Zustand und nahmen diese Körper in Besitz.

Was geschah nun mit Xenu? Loyale Offiziere überwältigten ihn schließlich und schlossen ihn unter einem Berg auf einem dieser Planeten ein. Er wird von einem Kraftfeld, das von einer immerwährenden Stromquelle gespeist wird, am Ausbrechen gehindert, und ist heute noch immer am Leben.

Das war die Geschichte. Und heutzutage ist jeder befallen von diesen Zusammenschlüssen von Seelen, die "Körperthetanen" genannt werden. Und wenn wir eine freie Seele bekommen wollen, müssen wir uns zunächst all dieser "Körperthetanen" zu entledigen und zu diesem Zweck viel Geld bezahlen. Und der einzige Grund, aus dem Leute an Christus und Gott glauben, liegt in dem Film, den ihre Körperthetanen vor 75 Millionen Jahren gesehen haben.
Dort gibt es auch noch viel mehr Infos.

Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 12:02
von Knecht Ruprecht
Also ich verstehe den ganzen Medienrummel um diese Organisation nicht. Das sich diese Organisation, wie neben ihr viele andere auch, als Religion definiert, sollte einen Christen nicht zum schwitzen bringen, weil er weiß, dass die Katholische Kirche die einzig wahre Religion ist bzw. den einzigen Zugang zur einzig wahren Religion bietet.
Für mich ist diese Organisationen ein Club für Reiche, wie es sie zahlreich gibt. Es gibt ja auch deutsche Havanna Clubs, Organisationen usw..
Ich habe auch keine Angst, dass die Scientologie mir irgendetwas Böses will geschweige den kidnapen, umbringen usw.. Als Armer bin ich auch gar nicht deren Zielgruppe. Darum finde ich es äußerst verschwenderisch ausgerechnet in Berlin einen Club bzw. eine Organisation für Reiche zu subventionieren.

Wie viele Scientologie Kirchen gibt es denn schon in Afrika und Asien? Aufgrund der Masse armer Menschen dürfen es wohl nicht viele sein.

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 22:12
von Pit
In Ordnung, lassen wir die Freimaurerlogen vom Verfassungsschutz beobachten. Du wirst sicher genügend Belege dafür bringen können, daß die Freimaurer verfassungsfeindlich sind. ;-)
Und wenn Du die CSU für "nicht ungefährlich" hälst, würde ich noch die CDU, die SPD, die FDP und die Grünen dazunehmen. ;-)

Gruß, Pit
Robert Ketelhohn hat geschrieben:... Doch dringlicher wäre allerdings, die gefährlichen Geheimbünde der Freimaurer zu beobachten – und zwar öffentlich. Beschlagnahme und Veröffentlichung der Mitgliederlisten.

Ach ja, die CSU ist auch nicht ungefährlich. Nur nebenbei.[/color]

Verfasst: Sonntag 14. Januar 2007, 22:15
von Pit
Nun, die Zeugen Jehovas definieren sich auch als Religionsgemeinschaft.
Und was steht in deren Publikationen?
"Wachturm Bibel- und Traktatgesellschaft e.V."
e.V. steht für "eingetragener Verein".

Gruß, Pit
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Also ich verstehe den ganzen Medienrummel um diese Organisation nicht. Das sich diese Organisation, wie neben ihr viele andere auch, als Religion definiert, ...

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Montag 15. Januar 2007, 12:57
von Sein_oder_Nichtsein
Robert Ketelhohn hat geschrieben:
Günther Beckstein hat geschrieben:Es ist unbedingt notwendig, daß Scientology in allen Bundesländern sorgfältig beobachtet wird.
Recht hat er, der Beckstein. Doch dringlicher wäre allerdings, die gefährlichen Geheimbünde der Freimaurer zu beobachten – und zwar öffentlich. Beschlagnahme und Veröffentlichung der Mitgliederlisten.
Robert, das hatten wir alles schon.

Bild

BMI z. Thema Scientology.

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 20:02
von Knecht Ruprecht
Ich hab einen Arbeitsvertragvordruck eines grösseren IT Dienstleisters, was aber hier total nebensächlich ist.

Interessant finde ich dagegen dass es in diesem Arbeitsvertrag einen extra Abschnitt zu Ron Hubbard gibt und dass man versichert, nichts mit seinen Lernmethoden zu tun zu haben usw. .

Gut, ich bin sicherlich noch im ersten Drittel meines Berufslebens, aber sowas habe ich in einem Arbeitsvertrag noch nie gesehen.

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 21:09
von anneke6
Mein aktueller Arbeitgeber verlangt das auch. Das ist gar nicht so selten.

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 21:23
von Knecht Ruprecht
Eine Verpflichtung keine Drogen zu nehmen fände ich sinnvoller.

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 21:26
von Wenzel
Arbeitgeber die eine "Scientology-Klausel" in ihren Arbeitsverträgen haben, berufen sich dabei auf Empfehlungen der Sektenbeauftragten von Landesregierungen. - Scientology-Mitglieder bzw Scientology geschulte dürfen eine Mitgliedschaft nicht leugnen, das ist Scientology-Kodex, damit hält sich dein potentieller Arbeitgeber Scientology-Mitglieder aus der Firma raus !! - Sei froh das Du einen Arbeitgeber gefunden hast, der sich schon durch diese Klausel im Arbeitsvertrag deutlich macht, das Scientology in seiner Firma nichts zu sagen hat und das auch deine zukünftigen Kollegen keine Scientologen sind !

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 21:30
von Wenzel
Knecht Ruprecht hat geschrieben:Eine Verpflichtung keine Drogen zu nehmen fände ich sinnvoller.
Eigene Meinung:" Wenn Du jemals in einer Scientology-unterwanderten bzw. geführten Firma gewesen wärst, dann wäre dir ein Drogenjunky lieber als ein Scientologyst"

Scientology ist mehr als :ikb_furious:

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 21:48
von Robert Ketelhohn
Eine solche Klausel ist rechtlich bedenklich und m. E. wahrscheinlich unwirk-
sam. Spätestens wenn einer das nicht unterzeichnet und deswegen abgelehnt
wird, dürfte eine Klage gegen die Ablehnung Aussicht auf Erfolg haben.

Re: Scientology-Sekte in Berlin - Politiker warnen

Verfasst: Mittwoch 28. September 2011, 22:27
von Wenzel
Die Klausel ist nicht zwingend unwirksam. - Das Bundesarbeitsgericht hat mehrfach festgestellt, daß Scientology wirtschaftliche Ziele verfolgt, und das daher folgt, daß (zumindest) in Führungspostitionen bzw. bei Kenntnis von wirtschaftlichen Betriebsgeheimnissen es zulässig ist, nach einer Mitgliedschaft zu fragen. - Zudem fällt Scientology nicht unter die Unzulässigkeit der Frage nach der Religionszugehörigkeit, da sie keine "Körperschaft des öffentlichen Rechts" darstellt, wie zb die katholische oder evangelische Kirche, sondern nur ein eingetragener Verein (e.V) ist. Die Bezeichnung "Kirche" ist keine geschütze Bezeichnung, daher kann Scientology sich selbst so nennen.

Re: Scientology

Verfasst: Mittwoch 4. Juli 2012, 21:38
von Knecht Ruprecht
In Deutschland gibt es wieder eine mediale anti Scientology Welle weil sich die Frau von Tom Cruise trennt.
Kann ich gar nicht nachvollziehen. In Deutschland gibt es bestimmt duzende potentielle Selbstmordattentäter muslemischen Glaubens und die Medien tuen so, als gebe es nichts Schlimmeres als Scientology.

Re: Scientology

Verfasst: Mittwoch 4. Juli 2012, 23:08
von Peregrin
Es gibt jedenfalls kaum was Blöderes.

Re: Scientology

Verfasst: Donnerstag 5. Juli 2012, 08:26
von civilisation
Wenn man die letzten Tage so in die Fernsehzeitschrift schaut, fühlt man sich durch den Scientologen Tom Cruise doch auch laufend an Scientology erinnert:

Montag: Mission Impossible
Dienstag: Die Firma
Mittwoch: Eine Frage der Ehre
Donnerstag: Last Samurai
(nächsten) Montag: Collateral

Alles auf Kabel1.

/Verschwörungstheoriemodus on
Kabel1 steht den Scheintologen nahe.
/Verschwörungstheoriemodus off

Re: Scientology

Verfasst: Donnerstag 5. Juli 2012, 15:01
von ad_hoc
Der Bursche ist aber auch ein wahnsinnig guter Schauspieler.

Gruß, ad_hoc

Re: Scientology

Verfasst: Donnerstag 5. Juli 2012, 15:07
von ChrisCross
ad_hoc hat geschrieben:Der Bursche ist aber auch ein wahnsinnig guter Schauspieler.
Ne, leider nicht.

Re: Scientology

Verfasst: Donnerstag 5. Juli 2012, 15:36
von Pilgerer
ChrisCross hat geschrieben:
ad_hoc hat geschrieben:Der Bursche ist aber auch ein wahnsinnig guter Schauspieler.
Ne, leider nicht.
Er spielt immer den perfekten Übermenschen ohne jedes Makel - aber auch ohne jede sympathische Ausstrahlung. Er wirkt versteinert, ohne echte Gefühlsregungen. Tom Cruise hat ein starkes Charisma, was Ursache für seinen Erfolg ist. Er kann Autorität ausstrahlen (und tut das bestimmt in seiner Sekte). Doch dahinter ist nichts, keine Persönlichkeit.
Wir werden es nicht erleben, dass Cruise schwache Verlierertypen spielt, wie es etwa Will Smith in Hancock tat. Ebenso wenig ist er zu Selbstironie fähig.

Re: Scientology

Verfasst: Donnerstag 5. Juli 2012, 16:25
von Melody
Also ich stand definitiv noch nie auf Tom Cruise, auch nicht in jüngeren Jahren, wo er noch nichts mit Scientology am Hut hatte. Hab den Hype um ihn nie verstanden. :achselzuck:

Re: Scientology

Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 10:10
von Jarom1
Mal irgendwo gelesen: "Tome Cruise spielt stets Tom Cruise, der eine Rolle spielt"

Re: Scientology

Verfasst: Freitag 6. Juli 2012, 10:15
von Jarom1
Aus Wikipedias Eintrag zum Xenu-Mythos:
Xenu soll in Gefahr geraten sein, abgesetzt zu werden, und so soll er einen Plan ausgearbeitet haben, die überschüssige Bevölkerung aus seinem Herrschaftsbereich zu eliminieren. Mit der Hilfe von „Überläufern“[6] soll er die Bevölkerung und die „loyalen Offiziere“,[7] eine Kraft für das Gute, die in Opposition zu Xenu gestanden haben soll, besiegt haben. Mit der Hilfe von Psychiatern soll er Millionen von Menschen unter dem Vorwand einer „Einkommensteuer-Inspektion“ vorgeladen haben, um sie mit Injektionen von Alkohol und Glykol zu lähmen. Die gekidnappte Bevölkerung soll in Raumschiffe verladen worden sein, um sie nach Teegeeack (Erde) zu transportieren, dem vorgesehenen Ort der Vernichtung. Diese Raumschiffe sollen wie die Douglas DC-8 ausgesehen haben, „außer dass die DC-8 Triebwerke und Propeller hatte und das Raumschiff nicht“
(Hervorhebung von mir)

Steuern sind nun mal gefährlich ... ;D

Re: Scientology

Verfasst: Samstag 7. Juli 2012, 12:09
von Christiane
Jarom1 hat geschrieben:Aus Wikipedias Eintrag zum Xenu-Mythos:
Xenu soll in Gefahr geraten sein, abgesetzt zu werden, und so soll er einen Plan ausgearbeitet haben, die überschüssige Bevölkerung aus seinem Herrschaftsbereich zu eliminieren. Mit der Hilfe von „Überläufern“[6] soll er die Bevölkerung und die „loyalen Offiziere“,[7] eine Kraft für das Gute, die in Opposition zu Xenu gestanden haben soll, besiegt haben. Mit der Hilfe von Psychiatern soll er Millionen von Menschen unter dem Vorwand einer „Einkommensteuer-Inspektion“ vorgeladen haben, um sie mit Injektionen von Alkohol und Glykol zu lähmen. Die gekidnappte Bevölkerung soll in Raumschiffe verladen worden sein, um sie nach Teegeeack (Erde) zu transportieren, dem vorgesehenen Ort der Vernichtung. Diese Raumschiffe sollen wie die Douglas DC-8 ausgesehen haben, „außer dass die DC-8 Triebwerke und Propeller hatte und das Raumschiff nicht“
(Hervorhebung von mir)

Steuern sind nun mal gefährlich ... ;D
Und den Schwachsinn glauben die echt? :auweia:

Re: Scientology

Verfasst: Samstag 7. Juli 2012, 12:21
von Peregrin
Christiane hat geschrieben:
Jarom1 hat geschrieben:Aus Wikipedias Eintrag zum Xenu-Mythos:
Xenu soll in Gefahr geraten sein, abgesetzt zu werden, und so soll er einen Plan ausgearbeitet haben, die überschüssige Bevölkerung aus seinem Herrschaftsbereich zu eliminieren. Mit der Hilfe von „Überläufern“[6] soll er die Bevölkerung und die „loyalen Offiziere“,[7] eine Kraft für das Gute, die in Opposition zu Xenu gestanden haben soll, besiegt haben. Mit der Hilfe von Psychiatern soll er Millionen von Menschen unter dem Vorwand einer „Einkommensteuer-Inspektion“ vorgeladen haben, um sie mit Injektionen von Alkohol und Glykol zu lähmen. Die gekidnappte Bevölkerung soll in Raumschiffe verladen worden sein, um sie nach Teegeeack (Erde) zu transportieren, dem vorgesehenen Ort der Vernichtung. Diese Raumschiffe sollen wie die Douglas DC-8 ausgesehen haben, „außer dass die DC-8 Triebwerke und Propeller hatte und das Raumschiff nicht“
(Hervorhebung von mir)

Steuern sind nun mal gefährlich ... ;D
Und den Schwachsinn glauben die echt? :auweia:
Den erfahren sie erst auf einer hohen Stufe und zu dem Zeitpunkt haben sie schon so viel gezahlt, daß sie es sich gar nicht mehr leisten können, das nicht zu glauben. Deshalb zielen die missionarischen Bemühungen der Scientologen ja hauptsächlich auf Leute, die viel Geld haben und zu dumm zum Googeln sind. In dieser Schnittmenge finden sich offenbar viele Hollywood-Schauspieler.

Re: Scientology

Verfasst: Freitag 25. Januar 2013, 10:07
von civilisation
REPORT
Die Sekte der Stars
http://www.focus.de/panorama/welt/tid-2 ... 96831.html
daraus:
Ein großer Inside-Report legt jetzt erstmals detailliert die Hollywood-Connection von Scientology offen
Aktuelle Analysen der Sicherheitsbehörden zeigen nach FOCUS-Informationen, dass die Organisation an Akzeptanz verliert. Gab es im Jahr 28 in Bayern noch 26 Scientologen, sind es heute 12. In Hamburg und Umgebung schrumpfte die Zahl der Mitglieder seit Ende der 9er-Jahre um mehr als 4 Prozent auf zuletzt 55. In Baden-Württemberg verlor Scientology laut Verfassungsschutz in den vergangenen Jahren rund 3 Aktivisten.

In Berlin, wo Scientology 27 eine Filiale eingeweiht hatte, zählen Beobachter gerade mal 13 Mitglieder, 7 weniger als 28. Einzig für Nordrhein-Westfalen melden staatliche Stellen mit etwa 6 Scientologen halbwegs stabile Zahlen.

Re: Scientology

Verfasst: Freitag 25. Januar 2013, 10:37
von Knecht Ruprecht
Also mit einem Scientology Gebäude in der Nachbarschaft hätte ich weniger Probleme als mit eine Moschee. :zirkusdirektor:

Re: Scientology

Verfasst: Sonntag 27. Januar 2013, 14:11
von Nassos
ad_hoc hat geschrieben:Der Bursche ist aber auch ein wahnsinnig guter Schauspieler.

Gruß, ad_hoc

Ich finde ihn auch sehr gut. "Last Samurai" gefällt mir sehr gut (und auch die Filmmusik. Eigentlich jammerschade, dass Soundtracks nicht zur Grundausstattung einer Film-DVD gehören).

(Apropos guter Schauspieler: ich finde Sandra Bullock sehr, sehr gut. Habe gestern den Film "28 Tage" gesehen. In der Szene gegen Ende des Films, wo sie mit ihrer Schwester spricht.... meine Fresse, geht mir diese Szene nahe. Super [Punkt]).

Re: Scientology

Verfasst: Sonntag 27. Januar 2013, 14:15
von holzi
Tom Cruise ein guter Schauspieler? Niemals. Er ist vielleicht ein passabel aussehender Actiondarsteller, zu einem echten Schauspieler hat er kein Talent! Und dazu die sympathische Ausstrahlung eines Hackstocks.

Re: Scientology

Verfasst: Sonntag 27. Januar 2013, 15:30
von cantus planus
Jarom1 hat geschrieben:Mal irgendwo gelesen: "Tome Cruise spielt stets Tom Cruise, der eine Rolle spielt"
Was sollte er auch sonst tun, wenn es nur zu einem einzigen Gesichtsausdruck reicht? :achselzuck:

Re: Scientology

Verfasst: Sonntag 27. Januar 2013, 15:59
von civilisation
Ich habe mir bisher noch keinen Film mit diesem Scientologen angeschaut.