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Re: Afghanistan

Verfasst: Freitag 24. Juli 2009, 22:34
von ar26
Ich hatte im Zug in meiner AGA den Sohn eines Staatssekretärs im BMVG zum Kameraden, Sozi aber menschlich in Ordnung. Nachdem dieser Umstand unter den für uns verantwortlichen Unteroffizieren bekannt geworden war, entwickelte sich das Betriebsklima ganz angenehm.

Re: Afghanistan

Verfasst: Samstag 25. Juli 2009, 13:41
von Robert Ketelhohn
lifestylekatholik hat geschrieben:Vielleicht wäre es klüger, als Forenbetreiber solche Aussagen hier nicht zu tätigen,
auf dass wir nicht eines Tages des Forenbetreibers und damit des Forums verlustig
gehen.
GG Art. 26 (1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen
werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Füh-
rung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter
Strafe zu stellen.
StGB § 80 Vorbereitung eines Angriffskrieges
Wer einen Angriffskrieg (Artikel 26 Abs. 1 des Grundgesetzes), an dem die Bundes-
republik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines
Krieges für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Frei-
heitsstrafe oder mit Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.

Re: Afghanistan

Verfasst: Samstag 25. Juli 2009, 14:09
von Raimund J.
Niemand hat die Absicht das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören. Ganz im Gegenteil. Man will sie mit Gewalt zum friedlichen Zusammenleben zwingen! :achselzuck:

Re: Afghanistan

Verfasst: Sonntag 26. Juli 2009, 09:08
von ar26
@ Robert
Dein Standpunkt würde an Überzeugungskraft gewinnen, wenn Du nicht irgendwelche Rechtsnormen zitiertest, die erkennbar nicht passen. Ein friedliches Zusammenleben, das gestört werden könnte, hat es dort seit Alexander dem Großen nicht mehr gegeben.

Zudem kann man wohl nicht sagen, daß die Bundesrepublik an einem Krieg beteiligt ist. Sie stellt vielmehr Söldner für fremde Interessen, und seien es die einer korrupten afghanischen Oberschicht.

Das eigentlich lächerliche am Afghanistaneinsatz ist, daß dort im Namen von Freiheit, Demokratie usw. ein islamischer Staat (inkl. Scharia) gegen die eigenen Hardliner geschützt wird, vielleicht handelt es sich bei den Taliban auch nur um besonders freiwirtschaftlich orientierte Drogenbauern, wer weiß :achselzuck: .
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29919/1.html

Re: Afghanistan

Verfasst: Samstag 5. September 2009, 13:32
von Robert Ketelhohn

Re: Afghanistan

Verfasst: Samstag 5. September 2009, 13:47
von civilisation
Ich glaube, Robert, Du setzt mit Deiner Forderung
Und um auch das klar zu sagen: Die Bundesregierung ist eine Bande mörderischer Kriegsverbrecher, die abgeurteilt gehört.
zu tief an.

Was ist denn mit dem Sicherheitsrat und den USA?

Was mich fernerhin nachdenklich stimmt, ist folgendes:
Bisher kamen insgesamt 1.351 Koalitionssoldaten ums Leben (Stand vom 31. August 2009), darunter 30 Soldaten der Bundeswehr (davon 16 unter direkter Feindeinwirkung) und 3 deutsche Polizisten. Die US-Streitkräfte mussten 809 Verluste hinnehmen, an zweiter Stelle steht Großbritannien mit 210 getöteten Soldaten, gefolgt von Kanada mit 127 getöteten Soldaten. Außerdem starben eine unbekannte Zahl afghanischer Soldaten und Aufständischer.
Hinzu kommen noch die Zivilpersonen (Angaben schwanken zwischen 1.000 und 50.000 Menschen), die durch den "Einsatz" starben. Übrigens ist für mich die Operaton in Afghanistan kein Krieg.

Wer die eigentlichen Leidtragenden sind, steht m.E. außer Frage.

Re: Afghanistan

Verfasst: Montag 7. September 2009, 16:47
von civilisation
Was der Einsatz der bundesdeutschen Bundeswehr im Rahmen der NATO wohl bewirkt, ist klar.

Die bösen Deutschen.

Was das deutsche Merkel heute veröffentlichen wird, ist eigentlich so was von egal.

Deutschland gehört da gar nicht hin.

Re: Afghanistan

Verfasst: Montag 7. September 2009, 20:21
von Peregrin
ar26 hat geschrieben: Dein Standpunkt würde an Überzeugungskraft gewinnen, wenn Du nicht irgendwelche Rechtsnormen zitiertest, die erkennbar nicht passen. Ein friedliches Zusammenleben, das gestört werden könnte, hat es dort seit Alexander dem Großen nicht mehr gegeben.
Das muß man gar nicht im Detail untersuchen, der Angriffskrieg ist ja ausdrücklich aufgeführt. Der Überfall auf Serbien ist auch noch ungesühnt, aber irgendwann kommen Schröder und Fischer schon noch dran.
Zudem kann man wohl nicht sagen, daß die Bundesrepublik an einem Krieg beteiligt ist. Sie stellt vielmehr Söldner für fremde Interessen, und seien es die einer korrupten afghanischen Oberschicht.
Söldnerunternehmer sind nicht am Krieg beteiligt, den sie erst ermöglichen?

Re: Afghanistan

Verfasst: Montag 7. September 2009, 20:22
von Peregrin
civilisation hat geschrieben:Ich glaube, Robert, Du setzt mit Deiner Forderung
Und um auch das klar zu sagen: Die Bundesregierung ist eine Bande mörderischer Kriegsverbrecher, die abgeurteilt gehört.
zu tief an.

Was ist denn mit dem Sicherheitsrat und den USA?
Die erwischt man hier nicht. Höchstens Solana könnte man vielleicht auf irgendeiner Durchreise abgreifen.

Re: Afghanistan

Verfasst: Montag 7. September 2009, 21:49
von Sebastian
Ist ja interessant, was einige da so schreiben. Würde man hierzulande Benzindiebe mit Raketen jagen, wie täte man das verkaufen?
Naja, heute erfuhr ich vom Verteidigungsminister der Bundesrepublik, dass die Bundeswehr "alles richtig" gemacht habe. Nun können die Bürger und Bürgerinnen in der Bundesrepublik wieder ruhig schlafen. :umkuck:

Es ist für mich, als Bundesbürger, unerklärlich, wie bei einen militärischem Schlag, der viele Menschen in Fetzen reisst, "alles richtig" gemacht werden kann. Ungeahnte Abgründe deutscher Volksverdummung.

Re: Afghanistan

Verfasst: Montag 7. September 2009, 23:07
von songul
Spätestens wenn es in diesem unserem Lande mal so richtig kracht, wird man sich fragen was man in Afghanistan so alles falsch gemacht haben könnte.
Wenn die eigenen Leute sterben tut's mehr weh.

Re: Afghanistan

Verfasst: Montag 7. September 2009, 23:23
von overkott
Kurz vor der Wahl. Ein außenpolitisches Thema bindet die Aufmerksamkeit. Emotionen könnten eine rationale Wahl gefährden. Wer will von der Panne profitieren?

Re: Afghanistan

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 00:05
von Marion
An wen denkst du? Wer profitiert?

Re: Afghanistan

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 06:05
von Ewald Mrnka
Wenn Amerikaner, Briten oder Israelis Zivilisten umbringen, regt sich niemand so richtig auf. Das wird als unvermeidbarer "Kollateralschaden" verbucht. Aber wenn durch Palästinenser, Russen oder neuerdings Deutsche Zivilisten umkommen, dann ist das Auweihgeschrei der gutmenschlich-verlogenen Medien hierzulande groß. Die US-Presse genießt es auch, daß die eigene Killertruppe nicht mehr isoliert in der "Westlichen Wertegemeinschaft" dasteht.

Ich liebe die "Linke" nicht, aber ihre Außenpolitik ist richtig & vernünftig.

Re: Afghanistan

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 09:26
von lifestylekatholik
Ewald Mrnka hat geschrieben:Ich liebe die "Linke" nicht, aber ihre Außenpolitik ist richtig & vernünftig.
Meinst du die Solidaritätsprogramme mit Kuba? :irritiert:

Re: Afghanistan

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 11:18
von Peti
In unserem Caritas-Altenheim haben wir seit über 10 Jahren einen Mitarbeiter aus Afghanistan. Aus Gesprächen mit ihm weiß
ich: Wir haben dort keine Feinde besiegt. Wir schaffen uns langsam immer mehr Feinde dort.

Re: Afghanistan

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 15:29
von Ewald Mrnka
Peti hat geschrieben:In unserem Caritas-Altenheim haben wir seit über 10 Jahren einen Mitarbeiter aus Afghanistan. Aus Gesprächen mit ihm weiß
ich: Wir haben dort keine Feinde besiegt. Wir schaffen uns langsam immer mehr Feinde dort.
Das ist eine Folge der U$raelischen Außenpolitik mit "robusten" Mitteln, die von der BDR-Nomenklatura bedingungslos unterstützt wird.

Vielleicht gehe ich diesmal zur "Wahl".

Re: Afghanistan

Verfasst: Dienstag 8. September 2009, 15:54
von Teutonius
Mich beunruhigt vor allem, daß wir dort Schulen aufbauen, von denen keiner (von uns) weiß, was dort gelehrt wird!?

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 15:49
von Sebastian

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 16:14
von civilisation
Keine Friedensmission.

Und was sich da in Afghanistan abspielt ist auch kein Krieg.

Die Deutsche Bundeswehr ist in keinem Krieg eingesetzt. - Das ist meine Meinung und die lasse ich mir auch von keinem Menschen nehmen.

Vorgestern wurde in Berlin ein Ehrenmal für die Bundeswehrsoldaten eingeweiht. - Das läßt entsprechende Anfragen zu. Haben damit die Initiatoren dieses Ehrenmales einen Schlußstrich zur Deutschen Vergangenheit gezogen? Vergangenheit ist uns egal? - So hat es zumindest den Eindruck. Da wird ausgeblendet, was mal war. Geschichte ist uns egal. Nur die Bundeswehr zählt. Und da gab es ja schon jehr als 3000 Opfer.

Es ist sehr schade, daß nach der Deutschen Wiedervereinigung nicht zumindest die Nationalhymne geändert worden ist.

Immer mehr gefällt mir als Westdeutscher dieser Passus mehr:
Laßt das Licht des Friedens scheinen,
Daß nie eine Mutter mehr
Ihren Sohn beweint.
Und ich bin von meiner Gesinnung her weder ein Nationalist noch ein Linker.

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 16:33
von overkott
Wahlkampf ist die Zeit großer Worte. Aus einer Mücke wird ein Elephant. Denn wir berichten nicht über Politik, wir machen Politik. Nichts ist erregender als die eigene Meinung. Während in Thüringen die Grünen schon mal ein bisschen mit den beiden Roten kuscheln, knistert es zwischen CSU und FDP in Bayern. Wie sieht die WELT von morgen aus?

http://www.welt.de/

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 17:22
von Maurus
civilisation hat geschrieben:Keine Friedensmission.

Und was sich da in Afghanistan abspielt ist auch kein Krieg.

Die Deutsche Bundeswehr ist in keinem Krieg eingesetzt. - Das ist meine Meinung und die lasse ich mir auch von keinem Menschen nehmen.

Vorgestern wurde in Berlin ein Ehrenmal für die Bundeswehrsoldaten eingeweiht. - Das läßt entsprechende Anfragen zu. Haben damit die Initiatoren dieses Ehrenmales einen Schlußstrich zur Deutschen Vergangenheit gezogen? Vergangenheit ist uns egal? - So hat es zumindest den Eindruck.
So ein Ding gibt's schon seit Jahrzehnten auf der Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz. Das Ehrenmal des Deutschen Heeres. Es wurde errichtet, als man das alte in der "Neuen Wache" in Berlin wegen des Mauerbaus nicht mehr nutzen konnte. http://www.ehrenmal-heer.de/

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 17:40
von TillSchilling
Werte deutsche Jammerer,

zieht's doch endlich eure Truppen ab wenn sie keinen Krieg führen dürfen weil ihr den "Frieden" bewahren wollt. Oder wenn es euch peinlich ist Soldaten zu ehren, die ihr Leben und ihre Gesundheit für das Land riskieren. Wählt dann endlich die Parteien, die die deutsche Beteiligung am Afghanistankrieg zu beenden versprechen. Dann können deutsche Soldaten wieder Oderhochwasser bekämpfen und keiner muss sich für sie schämen.

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 17:42
von Marion
TillSchilling hat geschrieben: Oder wenn es euch peinlich ist Soldaten zu ehren, die ihr Leben und ihre Gesundheit für das Land riskieren.
Der Satz ist voll daneben :motz:

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 17:45
von overkott
Hat die SPD eigentlich durch den außenpolitischen Vorfall Schaden gelitten?

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 17:55
von TillSchilling
Marion hat geschrieben:
TillSchilling hat geschrieben: Oder wenn es euch peinlich ist Soldaten zu ehren, die ihr Leben und ihre Gesundheit für das Land riskieren.
Der Satz ist voll daneben :motz:
Was bitte ist an diesem Satz voll daneben?

Wer hat die Bundeswehr dort hingeschickt? Wer hat die Leute, welche die Soldaten geschickt haben, gewählt?

Ihr könnt hier lange über die "eigentlichen" Gründe des NATO-Kriegs in Afghanistan palavern und die US und Israel für alles verantwortlich machen, aber Fakt ist: Es sind eure Soldaten, die eure demokratisch gewählten Vertreter in einen Krieg gesandt haben.

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 17:59
von Marion
TillSchilling hat geschrieben:
Marion hat geschrieben:
TillSchilling hat geschrieben: Oder wenn es euch peinlich ist Soldaten zu ehren, die ihr Leben und ihre Gesundheit für das Land riskieren.
Der Satz ist voll daneben :motz:
Was bitte ist an diesem Satz voll daneben?
Du unterstellst hier pauschal, daß die Deutschen ihre Soldaten nicht ehren wollen würden. Darum gehts nicht und das weißt du auch wie man an dem was du weiterschreibst sieht :motz:
TillSchilling hat geschrieben:Ihr könnt hier lange über die "eigentlichen" Gründe des NATO-Kriegs in Afghanistan palavern und die US und Israel für alles verantwortlich machen,...
Glaubst du im Ernst an unsere Demokratie? Daß irgendne Wahl irgendwas ändert?
Ich [Punkt]

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 18:12
von overkott
Marion hat geschrieben:Glaubst du im Ernst an unsere Demokratie? Daß irgendne Wahl irgendwas ändert?
Ich [Punkt]
Ein Regierungswechsel hätte schon Auswirkungen. Der Wahlausgang ist nicht sicher. Eine zu konservative Positionierung könnte CDU und CSU Stimmen kosten. Die Hessen zum Beispiel sind da durchaus sensibel.

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 18:24
von TillSchilling
Marion hat geschrieben: Glaubst du im Ernst an unsere Demokratie? Daß irgendne Wahl irgendwas ändert?
Ich [Punkt]
Aber selbstverständlich glaube ich das. Wenn bei der Bundestagswahl die Linke die absolute Mehrheit gewinnen würde, würde diese neue Regierung die deutsche Beteiligung am Afghanistankrieg beenden.

So einfach ist das.

Wenn ein Wähler seine Überzeugungen und Interessen durch Parteien wie CDU/CSU, SPD, FDP oder Grüne nicht vertreten sieht, dann muss dieser Wähler eben die Konsequenzen ziehen.

Re: Afghanistan

Verfasst: Mittwoch 9. September 2009, 19:30
von Ewald Mrnka
Die Bundesrepublik ist nicht souverän, sie ist ein besetztes Land.
Daher kann man nur spekulieren, ob und wie weit eine "Wahl" den Einsatz deutscher HiWiS in Afghanistan beeinflussen könnte.

Re: Afghanistan

Verfasst: Donnerstag 10. September 2009, 06:35
von Sempre
TillSchilling hat geschrieben: Wenn bei der Bundestagswahl die Linke die absolute Mehrheit gewinnen würde, würde diese neue Regierung die deutsche Beteiligung am Afghanistankrieg beenden.

So einfach ist das.
Klingt logisch. Immerhin haben wir ja das Wörtchen "wenn". Nur haben wir auch noch das Wörtchen "bevor". Bevor die Linke die absolute Mehrheit gewinnen würde, würde die Linke geeignet eingenordet werden, so dass diese neue Regierung die deutsche Beteiligung am Afghanistankrieg nicht beenden würde.

So einfach ist das.

Re: Afghanistan

Verfasst: Donnerstag 10. September 2009, 09:04
von lifestylekatholik
Sempre hat geschrieben:Klingt logisch. Immerhin haben wir ja das Wörtchen "wenn". Nur haben wir auch noch das Wörtchen "bevor". Bevor die Linke die absolute Mehrheit gewinnen würde, würde die Linke geeignet eingenordet werden, so dass diese neue Regierung die deutsche Beteiligung am Afghanistankrieg nicht beenden würde.

So einfach ist das.
Exakt so ist es.

Im Miniunterricht vor Jaaaahren haben wir geträumt, wie Deutschland (damals noch Bundesrepublik + Westberlin) wohl aussehen würde, wenn die Grünen an die Regierung kämen. Toll!

Dann sind die Grünen 1998 an die Regierung gekommen. Und noch bevor der grüne Außenminister, der Metzgersohn Joseph Martin Fischer, installiert ist (aber nach der Wahl), gibt der schon öffentlich bekannt, er werde die Bundeswehr in den Jugoslawienkrieg schicken.

War ich froh, mit meiner Stimme dafür nicht verantwortlich zu sein, aber geholfen hats natürlich nichts.