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overkott
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von overkott » Donnerstag 11. September 2008, 12:12
Zermürben sich die Parteien selbst?
Robert Ketelhohn
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von Robert Ketelhohn » Donnerstag 11. September 2008, 12:15
Sonst immer gerne gegen die Berliner CDU, immer feste druff. Wenn
sie aber Pflüger unterpflügt, kann man sie nur beglückwünschen.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
ar26
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von ar26 » Donnerstag 11. September 2008, 12:20
Wenn Foffi jetzt sein Auskommen verliert, da er wegen eines Funkens Selbstachtung auch das Mandat zurückgibt, hat er ja noch immer seine Ex-Frau, die er weiland erfolgreich auf Unterhalt verklagte. Er wusste schon warum
overkott
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von overkott » Donnerstag 11. September 2008, 13:15
Es handelt sich bei dieser lokalpolitischen Personalie wohl um einen Selbstfindungsprozess der Berliner Ortsunion.
Kurt
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von Kurt » Donnerstag 11. September 2008, 13:34
Robert Ketelhohn hat geschrieben: Sonst immer gerne gegen die Berliner CDU, immer feste druff.
Hast wohl alte Rabattmarken, was?
overkott
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von overkott » Montag 13. Oktober 2008, 16:27
Der Wachwechsel bei der SPD und der CDU gehörte zu den Signalen vor der Landtagswahl in Bayern.
Weder SPD noch CSU haben davon profitiert.
Dass die Berliner jetzt Fraktionsvorsitz und Parteivorsitz zusammenlegen wollen, gehört zu den Folgeerscheinungen der Landtagswahl.
Robert Ketelhohn
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von Robert Ketelhohn » Dienstag 14. Oktober 2008, 00:48
Nein, das hat Berliner Gründe.
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overkott
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von overkott » Dienstag 14. Oktober 2008, 09:29
Pflüger interessierte sich vor der Hessenwahl schon sehr stark für Kommunalpolitik.
Gleichwohl stellt sich auch die Frage, ob Roland Koch die politische Mitte erreicht hat.
Hessen ist in der Tat in einer Klemme, aus der sich das Bundesland mit dem Wortbruch der SPD nicht befreien wird.