St. Nikolaus hat sich, wie jeder aktive Pilot, in regelmäßigen Abständen einer Prüfung zu unterziehen. Kurz vor Weihnachten war es wieder mal soweit: der Examinator vom Luftamt kam vorbei. St. Nikolaus hatte als Vorbereitung bereits den Schlitten poliert und die Rentiere gebadet. Und natürlich war auch das Logbuch nachgeführt. Der Examinator geht langsam um den Schlitten herum. Er inspiziert eingehend das Geschirr der Rentiere und die Kufen des Schlittens. Er verifiziert sorgfältigt die Gewichts- und Trimmungsberechnungen für die enorme Last, die der Schlitten zu Weihnachten zu tragen hat. Zu guter Letzt ist alles bereit für den Probeflug. St. Nikolaus steigt ein, schnallt sich an und prüft den Kompaß. Dann steigt der Examinator ein, zu St. Nikolaus' Überraschung mit einer Schrotflinte in der Hand. "Wozu soll den das gut sein?", fragt St. Nikolaus ungläubig. Der Examinator zwinkert und antwortet: "Ich sollte es Ihnen eigentlich nicht sagen, aber Sie werden während des Startes ein Triebwerk verlieren".
Witze
Einen hab ich noch...
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Man braucht nur einen Physiker, um die
Legende vom Weihnachtsmanns zu zerstören
1. Keine bekannte Art von Rentieren kann fliegen. Zugleich geht man aber davon aus, dass es noch etwa 300.000 Spezies lebender Organismen gibt, die noch darauf warten, klassifiziert zu werden; und obwohl die meisten dieser Spezies Insekten oder Keime sind, schließt das nicht vollständig aus, dass es fliegende Rentiere gibt, die dann bisher nur der Weihnachtsmann kennen gelernt hätte.
2. Auf der Erde gibt es knapp zwei Milliarden Kinder (gezählt werden Menschen unter 18). Da der Weihnachtsmann sich aber nicht um muslimische, hinduistische, jüdische und buddhistische Kinder zu kümmern scheint, reduziert dies sein Arbeitspensum auf 15% der Gesamtsumme - also 378 Millionen Kinder, wenn man dem amerikanischen Population Reference Bureau glauben darf. Bei einer statistisch durchschnittlichen Anzahl von 3,5 Kindern pro Haushalt macht das 91,8 Millionen Haushalte. Wir wollen für die weiteren Berechnungen einmal annehmen, dass in jedem Haus zumindest ein braves Kind zu finden ist und dass der Weihnachtsmann eigentlich jedem Kind etwas schenkt, auch wenn es nicht das ganze Jahr über brav gewesen ist.
3. Der Weihnachtsmann hat zu Weihnachten 31 Stunden Zeit für seine Arbeit, dank der verschiedenen Zeitzonen und der Erdrotation, wobei wir einfach einmal unterstellen wollen, dass er von Osten nach Westen reist; zumindest erscheint dies logisch. Davon ausgehend muss der Weihnachtsmann 822,6 Häuser pro Sekunde besuchen. Dadurch erhalten wir nun wiederum die Angabe, dass der Weihnachtsmann etwas mehr als ein Eintausendstel Sekunden Zeit hat, um in einem christlichen Haushalt mit einem braven Kind anzuhalten, von seinem Schlitten abzusteigen, durch Schornstein ins Haus zu klettern, die Socken oder Stiefel zu füllen, die Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen, alle Speisen aufzuessen, die für ihn hinterlassen wurden, wieder durch den Kamin ins Freie zu klettern, auf dem Schlitten aufzusitzen und zum nächsten Haus zu reisen. Gehen wir davon aus, dass alle zu besuchenden 91,8 Millionen Haushalte gleich weit voneinander entfernt sind (was - wie wir wissen - natürlich falsch ist; aber wir wollen es für diese Rechnung einfach einmal annehmen), und legen die durchschnittliche Entfernung auf knapp 1,25 Kilometer fest (auf die Fläche der besuchten Länder angerechnet), so ergibt sich eine Reisestrecke von rund 120 Millionen Kilometer, wobei wir mal Zwischenstopps für gewisse Geschäfte außer acht lassen wollen, die jeder von uns in 31 Stunden wenigstens einmal erledigen muss. Das bedeutet nun wiederum, dass sich der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1.046 Kilometer pro Sekunde fortbewegt, was etwa der 3.000fachen Geschwindigkeit des Schalls entspricht. Nur zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fortbewegungsmittel, die Ulysses Raumsonde, bewegt sich mit der winzigen Geschwindigkeit von 44 Kilometern in der Sekunde voran. Ein normales Rentier kann - maximal - 25 Kilometer pro Stunde laufen.
4. Das Gesamtgewicht des Schlittens ist ein weiteres interessantes Element in unserer Betrachtung. Gehen wir davon aus, dass jedes Kind nicht mehr bekommt als ein durchschnittliches Lego-Bauset von etwa 900 Gramm Gewicht, so muss der Schlitten etwa 340.200 Tonnen Belastung aushalten, nicht eingerechnet den Weihnachtsmann selbst, der ja immer wieder als stark übergewichtig beschrieben wird - wie soll er auch anders, berücksichtigt man die vielen Süßigkeiten, die er unterwegs essen muss. Auf dem Land kann ein normales Rentier nicht mehr als 135 Kilogramm ziehen. Selbst wenn wir unterstellen, dass ein „fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache der herkömmlichen Belastung aushielte, könnten diese Arbeit nicht acht oder neun Tiere verrichten. Wir bräuchten so in etwa 252.000 fliegende Rentiere. Das erhöht aber das Gesamtgewicht (das Eigengewicht des Schlittens selbst nicht mit eingerechnet) auf rund 374.220 Tonnen. Wieder zum Vergleich: das ist mehr als viermal das Gewicht des Luxusliners „Queen Elizabeth".
5. Bewegen sich 374.220 Tonnen mit einer Geschwindigkeit von 1.046 Kilometern pro Sekunde, so erzeug dies einen enormen Luftwiderstand. Dieser würde die Rentiere auf die gleiche Art und Weise aufheizen, wie dies bei einem Raumschiff geschieht, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das erste Rentierpaar am Schlitten absorbierte jeweils etwa 14,3 Quintillionen Joule Energie pro Sekunde. Innerhalb kürzester Zeit würden sie in Flammen aufgehen und auf der Stelle explodieren, das nachfolgende Tierpaar der gleichen Belastung aussetzend und einen ohrenbetäubenden Überschallknall zurücklassend. Das gesamte Rentier-Gespann wäre innerhalb 4,26 Eintausendstel Sekunden verdampft. Währenddessen wäre der Weihnachtsmann Zentrifugalkräften ausgesetzt, die rund 17.500 Mal höher wären als die normale Erdanziehungskraft. Ein 135 Kilogramm schwerer Weihnachtsmann (was lächerlich dünn wäre) würde mit einer Kraft von ca. 1.957.290 Kilogramm auf den Boden seines Schlittens gedrückt werden.
Als Ergebnis kann man sagen: Sollte der Weihnachtsmann jemals am Weihnachtsabend Geschenke verteilt haben, ist er nun tot.
Legende vom Weihnachtsmanns zu zerstören
1. Keine bekannte Art von Rentieren kann fliegen. Zugleich geht man aber davon aus, dass es noch etwa 300.000 Spezies lebender Organismen gibt, die noch darauf warten, klassifiziert zu werden; und obwohl die meisten dieser Spezies Insekten oder Keime sind, schließt das nicht vollständig aus, dass es fliegende Rentiere gibt, die dann bisher nur der Weihnachtsmann kennen gelernt hätte.
2. Auf der Erde gibt es knapp zwei Milliarden Kinder (gezählt werden Menschen unter 18). Da der Weihnachtsmann sich aber nicht um muslimische, hinduistische, jüdische und buddhistische Kinder zu kümmern scheint, reduziert dies sein Arbeitspensum auf 15% der Gesamtsumme - also 378 Millionen Kinder, wenn man dem amerikanischen Population Reference Bureau glauben darf. Bei einer statistisch durchschnittlichen Anzahl von 3,5 Kindern pro Haushalt macht das 91,8 Millionen Haushalte. Wir wollen für die weiteren Berechnungen einmal annehmen, dass in jedem Haus zumindest ein braves Kind zu finden ist und dass der Weihnachtsmann eigentlich jedem Kind etwas schenkt, auch wenn es nicht das ganze Jahr über brav gewesen ist.
3. Der Weihnachtsmann hat zu Weihnachten 31 Stunden Zeit für seine Arbeit, dank der verschiedenen Zeitzonen und der Erdrotation, wobei wir einfach einmal unterstellen wollen, dass er von Osten nach Westen reist; zumindest erscheint dies logisch. Davon ausgehend muss der Weihnachtsmann 822,6 Häuser pro Sekunde besuchen. Dadurch erhalten wir nun wiederum die Angabe, dass der Weihnachtsmann etwas mehr als ein Eintausendstel Sekunden Zeit hat, um in einem christlichen Haushalt mit einem braven Kind anzuhalten, von seinem Schlitten abzusteigen, durch Schornstein ins Haus zu klettern, die Socken oder Stiefel zu füllen, die Geschenke unter den Weihnachtsbaum zu legen, alle Speisen aufzuessen, die für ihn hinterlassen wurden, wieder durch den Kamin ins Freie zu klettern, auf dem Schlitten aufzusitzen und zum nächsten Haus zu reisen. Gehen wir davon aus, dass alle zu besuchenden 91,8 Millionen Haushalte gleich weit voneinander entfernt sind (was - wie wir wissen - natürlich falsch ist; aber wir wollen es für diese Rechnung einfach einmal annehmen), und legen die durchschnittliche Entfernung auf knapp 1,25 Kilometer fest (auf die Fläche der besuchten Länder angerechnet), so ergibt sich eine Reisestrecke von rund 120 Millionen Kilometer, wobei wir mal Zwischenstopps für gewisse Geschäfte außer acht lassen wollen, die jeder von uns in 31 Stunden wenigstens einmal erledigen muss. Das bedeutet nun wiederum, dass sich der Schlitten des Weihnachtsmannes mit 1.046 Kilometer pro Sekunde fortbewegt, was etwa der 3.000fachen Geschwindigkeit des Schalls entspricht. Nur zum Vergleich: das schnellste von Menschen gebaute Fortbewegungsmittel, die Ulysses Raumsonde, bewegt sich mit der winzigen Geschwindigkeit von 44 Kilometern in der Sekunde voran. Ein normales Rentier kann - maximal - 25 Kilometer pro Stunde laufen.
4. Das Gesamtgewicht des Schlittens ist ein weiteres interessantes Element in unserer Betrachtung. Gehen wir davon aus, dass jedes Kind nicht mehr bekommt als ein durchschnittliches Lego-Bauset von etwa 900 Gramm Gewicht, so muss der Schlitten etwa 340.200 Tonnen Belastung aushalten, nicht eingerechnet den Weihnachtsmann selbst, der ja immer wieder als stark übergewichtig beschrieben wird - wie soll er auch anders, berücksichtigt man die vielen Süßigkeiten, die er unterwegs essen muss. Auf dem Land kann ein normales Rentier nicht mehr als 135 Kilogramm ziehen. Selbst wenn wir unterstellen, dass ein „fliegendes Rentier" (siehe Punkt 1) das zehnfache der herkömmlichen Belastung aushielte, könnten diese Arbeit nicht acht oder neun Tiere verrichten. Wir bräuchten so in etwa 252.000 fliegende Rentiere. Das erhöht aber das Gesamtgewicht (das Eigengewicht des Schlittens selbst nicht mit eingerechnet) auf rund 374.220 Tonnen. Wieder zum Vergleich: das ist mehr als viermal das Gewicht des Luxusliners „Queen Elizabeth".
5. Bewegen sich 374.220 Tonnen mit einer Geschwindigkeit von 1.046 Kilometern pro Sekunde, so erzeug dies einen enormen Luftwiderstand. Dieser würde die Rentiere auf die gleiche Art und Weise aufheizen, wie dies bei einem Raumschiff geschieht, das wieder in die Erdatmosphäre eintritt. Das erste Rentierpaar am Schlitten absorbierte jeweils etwa 14,3 Quintillionen Joule Energie pro Sekunde. Innerhalb kürzester Zeit würden sie in Flammen aufgehen und auf der Stelle explodieren, das nachfolgende Tierpaar der gleichen Belastung aussetzend und einen ohrenbetäubenden Überschallknall zurücklassend. Das gesamte Rentier-Gespann wäre innerhalb 4,26 Eintausendstel Sekunden verdampft. Währenddessen wäre der Weihnachtsmann Zentrifugalkräften ausgesetzt, die rund 17.500 Mal höher wären als die normale Erdanziehungskraft. Ein 135 Kilogramm schwerer Weihnachtsmann (was lächerlich dünn wäre) würde mit einer Kraft von ca. 1.957.290 Kilogramm auf den Boden seines Schlittens gedrückt werden.
Als Ergebnis kann man sagen: Sollte der Weihnachtsmann jemals am Weihnachtsabend Geschenke verteilt haben, ist er nun tot.
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sofaklecks
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- Registriert: Sonntag 28. Mai 2006, 16:29
Bei uns
Darf ich die Schilderungen missglückter Weihnachtsfeiern um eine wahre ergänzen, die ich als kleiner Junge erlebt habe:
Das Unglück hatte seine Schatten voraus geworfen: Vater hatte den zu hohen Weihnachtsbaum nicht unten am Fuß, sondern oben an der Spitze gekürzt, weil das einfacher war. Die deshalb ebenfalls gekürzten oberen Zweige verliehen dem Baum ein ungemein trauriges Aussehen.
Wir haben früher noch Apfelwein gemacht. Das ist so Tradition im Odenwald. Ein Unmensch hatte meinem Vater von Dom Perignon erzählt, der aus weniger gutem Wein hervorragenden Champagner gemacht habe. Was der könne, meinte mein Vater, das könne er auch. Einfach etwas Apfelwein im eine Sektflasche, Zucker dazu, den Korken sorgfältig mit Draht festbinden, Die Flasche in den Keller legen und ruhen lassen. Einen Versuch sei es wert.
Nachdem die Flaschen schon drei Jahre" geruht" hatten, kam mein Vater an diesem denkwürdigen Heiligenabend gleich nach dem Essen auf die glorreiche Idee, einmal zu versuchen, was denn aus seinem Odenwälder Champagner geworden sei. Die kniefälligen Bitten meiner Mutter, die erste Flasche vorsichtshalber vor der Türe im Hof zu öffnen, wischte er kleingläubige Bedenken von niederer Gesinnung vom Tisch und machte sich unter dem fortgesetzten Flehen meiner Mutter, vor die Türe zu gehen daran, mit einer Drahtzange die Flasche zu öffnen.
Er hatte gerade den einen der beiden Haltedrähte durchschnitten, da knallte es, der Korken schoss aus der Flasche und traf den gläsernen Lampenschirm der Wohnzimmerlampe, der in Stücke ging. Damit nicht genug, schoss hinterher eine dunkelbraune Brühe aus der Flasche. Mein Vater, nun doch zu Tode erschrocken, machte das Dümmste, was er tun konnte: Er hielt seinen Daumen auf die Flaschenöffnung, um dem Unglück Einhalt zu gebieten. Ich bin kein Physiker, der das berechnen könnte, aber der Druck in der Flasche war enorm und in zwei hohen Fontänen schoss die braune Brühe über den gedeckten Tisch in die brennende Lampe, die nun nicht mehr vom Lampenschirm einigermaßen gedeckt war, über die Polstergarnitur und auf die frisch tapezierte Wohnzimmerwand. Kurz danach fiel mit einem dumpfen Plopp das Licht aus, weil der Apfelmost in der Lampe einen Kurzschluss angerichtet hatte. Meine Mutter war verstummt.
Das gesamte Wohnzimmer musste völlig renoviert werden. Die dunkelbraunen Flecken auf den Stühlen, den Polstern und der Tapete waren mit nichts zu entfernen. Dazu stank es wie im Faskeller. Wir brauchten eine neue Wohnzimmerlampe und eine neue Polstergarnitur. Massiv erschwerend kam hinzu, dass meine Mutter am nächsten Tag Geburtstag hatte (sie war also ein sogenanntes Christkind) und traditionsgemäß die ganze Verwandtschaft zu Besuch kam.
Mein älterer Bruder erhielt sofortige Weisung, am ersten Tage nach Weihnachten alle Flaschen im Hofe durch Zerschlagen des Halses mit einem Hammer unschädlich zu machen.
Frohe Weihnachten
sofaklecks
Das Unglück hatte seine Schatten voraus geworfen: Vater hatte den zu hohen Weihnachtsbaum nicht unten am Fuß, sondern oben an der Spitze gekürzt, weil das einfacher war. Die deshalb ebenfalls gekürzten oberen Zweige verliehen dem Baum ein ungemein trauriges Aussehen.
Wir haben früher noch Apfelwein gemacht. Das ist so Tradition im Odenwald. Ein Unmensch hatte meinem Vater von Dom Perignon erzählt, der aus weniger gutem Wein hervorragenden Champagner gemacht habe. Was der könne, meinte mein Vater, das könne er auch. Einfach etwas Apfelwein im eine Sektflasche, Zucker dazu, den Korken sorgfältig mit Draht festbinden, Die Flasche in den Keller legen und ruhen lassen. Einen Versuch sei es wert.
Nachdem die Flaschen schon drei Jahre" geruht" hatten, kam mein Vater an diesem denkwürdigen Heiligenabend gleich nach dem Essen auf die glorreiche Idee, einmal zu versuchen, was denn aus seinem Odenwälder Champagner geworden sei. Die kniefälligen Bitten meiner Mutter, die erste Flasche vorsichtshalber vor der Türe im Hof zu öffnen, wischte er kleingläubige Bedenken von niederer Gesinnung vom Tisch und machte sich unter dem fortgesetzten Flehen meiner Mutter, vor die Türe zu gehen daran, mit einer Drahtzange die Flasche zu öffnen.
Er hatte gerade den einen der beiden Haltedrähte durchschnitten, da knallte es, der Korken schoss aus der Flasche und traf den gläsernen Lampenschirm der Wohnzimmerlampe, der in Stücke ging. Damit nicht genug, schoss hinterher eine dunkelbraune Brühe aus der Flasche. Mein Vater, nun doch zu Tode erschrocken, machte das Dümmste, was er tun konnte: Er hielt seinen Daumen auf die Flaschenöffnung, um dem Unglück Einhalt zu gebieten. Ich bin kein Physiker, der das berechnen könnte, aber der Druck in der Flasche war enorm und in zwei hohen Fontänen schoss die braune Brühe über den gedeckten Tisch in die brennende Lampe, die nun nicht mehr vom Lampenschirm einigermaßen gedeckt war, über die Polstergarnitur und auf die frisch tapezierte Wohnzimmerwand. Kurz danach fiel mit einem dumpfen Plopp das Licht aus, weil der Apfelmost in der Lampe einen Kurzschluss angerichtet hatte. Meine Mutter war verstummt.
Das gesamte Wohnzimmer musste völlig renoviert werden. Die dunkelbraunen Flecken auf den Stühlen, den Polstern und der Tapete waren mit nichts zu entfernen. Dazu stank es wie im Faskeller. Wir brauchten eine neue Wohnzimmerlampe und eine neue Polstergarnitur. Massiv erschwerend kam hinzu, dass meine Mutter am nächsten Tag Geburtstag hatte (sie war also ein sogenanntes Christkind) und traditionsgemäß die ganze Verwandtschaft zu Besuch kam.
Mein älterer Bruder erhielt sofortige Weisung, am ersten Tage nach Weihnachten alle Flaschen im Hofe durch Zerschlagen des Halses mit einem Hammer unschädlich zu machen.
Frohe Weihnachten
sofaklecks
Weil ich schon mit dem Schnee dran bin: "Darth Weighter´s X-mas Special": Leise rieselt der Schnee
Ich bin heute so böhöse, das gibts nicht...

Ich bin heute so böhöse, das gibts nicht...
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Und ab in den Sack! :ikb_bag:Ecce Homo hat geschrieben:Der Familienvater will seine vierjährige Tochter zum Weihnachtsfest überraschen. Er leiht sich ein Weihnachtsmannkostüm aus, zieht es sich im Schlafzimmer an, bewaffnet sich mit Sack und Rute und geht in das Wohnzimmer, wo seine Tochter und seine Frau sind und sagt sein Sprüchlein auf: "Drauß' vom Walde komm' ich her. Ich muss euch sagen, es Weihnachtet sehr, und überall auf den Tannenspitzen, sah ich die goldenen Lichtlein blitzen."
Darauf die Tochter: "Mama, ist der Papa wieder besoffen?"
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
Oh mei, ich "entdecke" youtube echt noch...
Weihnachten mal anders - mit Ohrenstöpsel kommt man danach nicht ins Krankenhaus... *g*
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sofaklecks
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Owi
Die Kinder sollen im Religionsunterricht die Weihnachtsgeschichte malen.
Ein besonders schönes Bild hat der kleine Fritz gemacht. Alles da, das Jesuskind in der Mitte, um es herum Maria und Joseph, Ochs und Esel und.... ein kleines Männchen, das aus vollem Halse lacht, das ganze Gesicht ist ein einziges Lachen. "Wer soll denn das sein, Fritzle?" "Der Owi!" "Wie, Owi, welcher Owi denn?" "Ha, der aus dem Lied! Es heisst doch: Gottes Sohn, Owi lacht!"
sofaklecks
Ein besonders schönes Bild hat der kleine Fritz gemacht. Alles da, das Jesuskind in der Mitte, um es herum Maria und Joseph, Ochs und Esel und.... ein kleines Männchen, das aus vollem Halse lacht, das ganze Gesicht ist ein einziges Lachen. "Wer soll denn das sein, Fritzle?" "Der Owi!" "Wie, Owi, welcher Owi denn?" "Ha, der aus dem Lied! Es heisst doch: Gottes Sohn, Owi lacht!"
sofaklecks
Re: Owi
Danke, selbst gelacht.sofaklecks hat geschrieben:Die Kinder sollen im Religionsunterricht die Weihnachtsgeschichte malen.
Ein besonders schönes Bild hat der kleine Fritz gemacht. Alles da, das Jesuskind in der Mitte, um es herum Maria und Joseph, Ochs und Esel und.... ein kleines Männchen, das aus vollem Halse lacht, das ganze Gesicht ist ein einziges Lachen. "Wer soll denn das sein, Fritzle?" "Der Owi!" "Wie, Owi, welcher Owi denn?" "Ha, der aus dem Lied! Es heisst doch: Gottes Sohn, Owi lacht!"
sofaklecks
Pierre
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
"Antworten auf dem Weg"
Ein Besucher in einer fremden Stadt fragt: "Wo geht´s denn hier zum Bahnhof?" Es antworten ihm:
- ein Gesprächstherapeut: "Sie möchten wissen, wo der Bahnhof ist?"
- ein Psychoanalytiker: "Sie meinen diese dunkle Röhre, wo immer etwas Langes rein- und rausfährt?"
- ein Tiefenpsychologe: "Eigentlich wollen Sie nur abhauen und alles hinter Sich lassen."
- ein Hypnotherapeut: "Schliessen Sie die Augen. Ihr Unbewusstes weiss den Weg zum Bahnhof."
- ein Familientherapeut: "Für wen in der Familie ist es besonders wichtig, dass Sie zum Bahnhof gehen?"
- ein Logotherapeut: "Welchen Sinn macht es, zum Bahnhof zu gehen?"
- ein Esoteriker: "Wenn Du dahin sollst, wirst Du den Weg auch finden."
- ein Soziologe: "Kommt darauf an, welche Klasse Sie fahren."
- ein Manager: "Machen Sie einen Projektplan und handeln Sie dann danach!"
- ein Lehrer: "Wenn Sie aufgepasst hätten, müssten Sie mich nicht fragen."
- ein Sozialarbeiter: "Keine Ahnung, aber gut dass Sie fragen."
- ein Arzt: "Mein Kassenbudget ist leider erschöpft - ich kann es Ihnen aber auf ein Privatrezept schreiben."
- ein Heilpraktiker:
"Ich weiß es auch nicht - aber wir können das kinesiologisch austesten."
- ein F.X.Mayr-Therapeut: schaut den Fragenden gründlich an: "Sie als Grosstrommelträger sollten erstmal was gegen Ihren Gas-Kot-Bauch tun. Sonst kommen Sie nicht weit."
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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@Ecce: Ich kenne da noch eine andere Version:
Das meiste ist ähnlich - aber ich finde, gerade Sozialpädagogen sollten in einer solchen Aufzählung nicht fehlen.Die Interventionsarten der Heilberufe
Ein Mann fragt: „Wo geht es hier zum Bahnhof?“
Der Sozialarbeiter antwortet: „Ich weiß es auch nicht, aber ich bringe Sie hin.“
Der Sozialpädagoge: „Ich weiß es auch nicht, aber wir können darüber reden.“
Der Gesprächspsychotherapeut: „Sie möchten den Weg zum Bahnhof wissen?“
Der Tiefenpsychologe: „Sie verspüren wieder diesen Drang zu reisen?“
Der Psychoanalytiker: „Sie meinen dieses lange, dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus fahren?“
Der Bioenergetiker: Laß es voll zu!
Der Gestaltpädagoge: „Machen Sie mal ´Sch-sch-sch´“
Der Verhaltenstherapeut: „Heben Sie zuerst den rechten Fuß und setzen ihn nach vorne, dann den linken Fuß – gut! und hier haben Sie ein Bonbon.“
Der humanistische Psychologe: „Wenn Sie wirklich zum Bahnhof wollen, werden Sie den Weg auch finden.“
Der Psychater: „Welche Krankenkasse?“
Gehen zwei Sozialpädagogen am Großhesseloher See entlang. Da sehen sie im See einen Ertrinkenden, der laut um Hilfe schreit. Sagt der eine zum andern: "Find' ich toll, wie authentisch der seine Gefühle ausdrücken kann!"
Was sagt eigentlich ein Theologe zu der Frage, wo es denn zum Bahnhof geht?
- "... beten, beten, beten, und sie werden es finden!"
- "... verlassen Sie sich nur auf Gott, dann versetzt ihr Glaube auch den Bahnhof!"
- "... Wer suchet, der findet!"
(Wem fällt noch was ein?)
- "... beten, beten, beten, und sie werden es finden!"
- "... verlassen Sie sich nur auf Gott, dann versetzt ihr Glaube auch den Bahnhof!"
- "... Wer suchet, der findet!"
(Wem fällt noch was ein?)
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- Robert Ketelhohn
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Der Glaube an den Bahnhof ist eine Gemeindebildung. Man muß an ihn glauben, ihn aber nicht historisch-faktisch finden wollen. Das wäre ein unerträglicher Realismus. Es geht darum, daß wir alle Bahnhof verstehen.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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"Amen! Ja, Vater..."Robert Ketelhohn hat geschrieben:Der Glaube an den Bahnhof ist eine Gemeindebildung. Man muß an ihn glauben, ihn aber nicht historisch-faktisch finden wollen. Das wäre ein unerträglicher Realismus. Es geht darum, daß wir alle Bahnhof verstehen.
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- Robert Ketelhohn
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Entschuldige, ich habe ein bißchen herumgekaspert.Christian hat geschrieben:Ich versteh nur Bahnhof und Koffer klauen.Robert Ketelhohn hat geschrieben: Es geht darum, daß wir alle Bahnhof verstehen.
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Das ist freilich das Wichtigste! (Du musst nachts wach liegen, um dir den Unsinn auszudenken!)Robert Ketelhohn hat geschrieben: Es geht darum, daß wir alle Bahnhof verstehen.
Vielleicht noch Folgendes:
(Wohlgemerkt: Auf die Frage "Wo geht's hier zum Bahnhof?")
Moralisierend: Du sollst deinen Nächsten lieben, nicht in die Ferne schweifen!
Gospel: If you get there before I do, tell all my friends I'm coming, too.
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Das hab’ ich mir gar nicht ausgedacht, sondern bei einer eminenten Persönlichkeit abgekupfert!Samuel hat geschrieben:(Du mußt nachts wach liegen, um dir den Unsinn auszudenken!)
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Mal wieder Witze
Das 10jährige Fritzchen beichtet:
" ich begehre meines Nachbars Weib."
Priester:" wie bitte? du begehrst deines Nachbars Weib?"
Fritzchen." ja, weil sie besseren Rhabarberkuchen bäckt als meine Mutter."
Vater zu Toto:
Es ist schlimm mit Dir, Du arbeitest langsam, Du gehst langsam, Du lernst langsam, sag mal, gibt es auch etwas, was Du schnell machst?
Ja, Papa, ich werde schnell müde.
Pierre
" ich begehre meines Nachbars Weib."
Priester:" wie bitte? du begehrst deines Nachbars Weib?"
Fritzchen." ja, weil sie besseren Rhabarberkuchen bäckt als meine Mutter."
Vater zu Toto:
Es ist schlimm mit Dir, Du arbeitest langsam, Du gehst langsam, Du lernst langsam, sag mal, gibt es auch etwas, was Du schnell machst?
Ja, Papa, ich werde schnell müde.
Pierre
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
Wie es der Zufall will, bauen der katholische und der evangelische Pfarrer einen Unfall und stoßen mit dem Auto frontal zusammen. Der katholische Pfarrer steigt aus und meint: "Na, lieber Amtsbruder, es ist ja nur Sachschaden. Wir wollen dankbar sein, dass uns nichts Schlimmeres passiert ist. Ich habe da noch eine Flasche Messwein in meinem Wagen, damit sollten wir uns erst mal beruhigen." - Gesagt, getan, der evangelische Pfarrer setzt an und nimmt einen kräftigen Schluck. Dann reicht er die Flasche weiter an den Kollegen. Doch der meint nur: "Danke, ich trinke erst, wenn die Polizei da war...".
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Am Himmelstor erscheint eine äußerst gutaussehende Dame, die im besten Witwenalter verstorben ist. "Ich suche meinen Mann, wir wollen im Himmel zusammen sein", sagt sie zu Petrus am Eingang. "Er heißt Schmidt". Darauf stöhnt Petrus: "Gute Frau, was glauben Sie, wie viele Leute hier oben Schmidt heißen? Haben Sie keine näheren Angaben?" Die Frau: "Vorname Willi". Auch das reicht nicht aus. "Davon haben wir ja Tausende", meint Petrus. "Aber ich will unbedingt zu ihm und ihn beruhigen, dass er sich keine Sorgen macht. Er hat immer gesagt, wenn ich nach seinem Sterben fremdgehe, würde er sich im Grabe herumdrehen...". Da hellt sich das Gesicht von Petrus auf: "Warum haben Sie das nicht gleich gesagt? Sie meinen den Kreisel-Willi...".
Den mag ich:
Der alte Schlappenbauer aus Hinterbollenbach, Ortsteil Niederhauferstetten, hat in einem Preisausschreiben der Kirchenzeitung den ersten Preis gewonnen, eine Reise zum Heiligen Vater nach Rom. Früh morgens zieht er seinen besten Anzug an, geht zum Nachbarn, der bringt ihn mit dem Traktor zum Taleingang, wo schon das Milchauto auf ihn wartet. In Hinterbollenbach steigt er in den Bus, der ihn zur Bahn bringt. Dann steigt er um in den EuroCity, der ihn direkt nach Rom bringt. Wieder zu Hause angekommen fragen in die Freunde, wie es ihm denn wohl in Rom gefallen habe. - "Mei schee is' scho,dös Rom, aber arg abg'legn halt!"
Den mag ich:
Der alte Schlappenbauer aus Hinterbollenbach, Ortsteil Niederhauferstetten, hat in einem Preisausschreiben der Kirchenzeitung den ersten Preis gewonnen, eine Reise zum Heiligen Vater nach Rom. Früh morgens zieht er seinen besten Anzug an, geht zum Nachbarn, der bringt ihn mit dem Traktor zum Taleingang, wo schon das Milchauto auf ihn wartet. In Hinterbollenbach steigt er in den Bus, der ihn zur Bahn bringt. Dann steigt er um in den EuroCity, der ihn direkt nach Rom bringt. Wieder zu Hause angekommen fragen in die Freunde, wie es ihm denn wohl in Rom gefallen habe. - "Mei schee is' scho,dös Rom, aber arg abg'legn halt!"
User inaktiv seit dem 05.06.2018.
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Der Bischof hat eine Abordnung aus der Pfarrei X-Dorf in seinem Palais. Der Bürgermeister, die Lehrerschaft und zwei ältere Damen beschweren sich, die Predigten seien viel zu langweilig, der Herr Pfarrer verschlafe manchmal am Sonntagmorgen, und er gehe des Abends gar oft im Wirtshaus ein. Mit größter Geduld hört sich der Bischof alle Beschwerden an und fragt dann die Frau des Bürgermeisters: Nun, Frau Bürgermeister, haben Sie auch noch etwas vorzubringen? - Oh ja, meint diese, Herr Bischof, wenn er dann einmal nicht predigt, unser Pfarrer, dann liest er so einen langweiligen Hirtenbrief vor...

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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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ein Mann fragt Gott: "Gott, stimmt es das bei dir Millionen Jahre nur ein Augenblick sind?"
Gott: "ja das stimmt"
Mann: "stimmt es auch, das eine Millionen Euro bei dir nur ein Cent sind?"
Gott: "ja das stimmt auch"
Mann: "Gott würdest du mir dann einen Cent schenken?"
Gott: "ja natürlich, warte einen Augenblick"
Pierre
Gott: "ja das stimmt"
Mann: "stimmt es auch, das eine Millionen Euro bei dir nur ein Cent sind?"
Gott: "ja das stimmt auch"
Mann: "Gott würdest du mir dann einen Cent schenken?"
Gott: "ja natürlich, warte einen Augenblick"
Pierre
Grenzen im Kopf sind sehr hinderlich
Grade eben bei "Wer wird Millionär?"

Schade, dass ich mir die dritte Antwort nicht merken konnte...Was schickt der Vatikan in alle Welt?
A: Himmlische Hengste
B: Göttliche Eber
C: ?
D: Päpstliche Bullen
User inaktiv seit dem 05.06.2018.
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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- Robert Ketelhohn
- Beiträge: 26022
- Registriert: Donnerstag 2. Oktober 2003, 09:26
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Völlig untheologisch, aber ich liebe ihn:
Im australischen Busch ist eine Herde Känguruhs unterwegs, Kilometer um Kilometer lassen sie hinter sich. Nach vielen Stunden machen sie eine Rast. Aus dem Beutel einer Känguruh-Dame fällt keuchend ein kleiner Pinguin zu Boden. Er schleppt sich mit letzter Kraft an einen dornigen Busch und übergibt sich geräuschvoll......
Zur selben Zeit am Südpol.... Fröhlich rutscht eine Pinguinfamilie einen Gletscher hinab. Und gleitet weiter auf einer Eisscholle, um endlich jauchzend ins Eismeer einzutauchen. Mitten unter ihnen ein kleines Känguruh. Es friert erbärmlich und zitternd stößt es zwischen den Vorderzähnen hervor: "Scheiß- Schüleraustausch!"
Im australischen Busch ist eine Herde Känguruhs unterwegs, Kilometer um Kilometer lassen sie hinter sich. Nach vielen Stunden machen sie eine Rast. Aus dem Beutel einer Känguruh-Dame fällt keuchend ein kleiner Pinguin zu Boden. Er schleppt sich mit letzter Kraft an einen dornigen Busch und übergibt sich geräuschvoll......
Zur selben Zeit am Südpol.... Fröhlich rutscht eine Pinguinfamilie einen Gletscher hinab. Und gleitet weiter auf einer Eisscholle, um endlich jauchzend ins Eismeer einzutauchen. Mitten unter ihnen ein kleines Känguruh. Es friert erbärmlich und zitternd stößt es zwischen den Vorderzähnen hervor: "Scheiß- Schüleraustausch!"
Per Deum omnia fieri possunt.
Benedicamus Domino!
PAX
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PAX
Bestimmt was mit Stuten?Ecce Homo hat geschrieben:Grade eben bei "Wer wird Millionär?"
Schade, dass ich mir die dritte Antwort nicht merken konnte...Was schickt der Vatikan in alle Welt?
A: Himmlische Hengste
B: Göttliche Eber
C: ?
D: Päpstliche Bullen
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Per Deum omnia fieri possunt.
Benedicamus Domino!
PAX
Benedicamus Domino!
PAX
Diese Seite ist so krank-witzig (Schwerpunkt auf "krank"): *Der neue Papst der "saulustichen Kirche":*



Sein Papamobil:




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