Melody hat geschrieben:Wobei ich bis vor drei Jahren, als vor der Tür ein Homofest war, gar nicht wusste, dass die Homosexuellen den Regenbogen für sich als Symbol gekapert haben. Ich liebe Regenbogen... da ist ein Unwissender dann aber schnell mal sein Gehalt los...
Die Homo-Szene hat den Regenbogen ganz bewußt als ihr Symbol gekapert (sehr passender Begriff! ), weil der Regenbogen DAS Zeichen für die Versöhnung Gottes nach der Sintflut war.
Die Szene will durch die Nutzung des Symbols anzeigen, daß sie mit dem Einverständnis Gottes handelt.
Wenn böse Zungen stechen, / mir Glimpf und Namen brechen, / so will ich zähmen mich; /
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.
Der Richter sah in dem Verhalten der Wirtsleute, die sich als gläubige Christen bezeichnen, einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot und verhängte eine Geldstrafe von umgerechnet 4.3 Euro.
civilisation hat geschrieben:Britisches Urteil: Hotel muss Homosexuelle wie Ehepaar behandeln http://gloria.tv/?media=25648
daraus:
Der Richter sah in dem Verhalten der Wirtsleute, die sich als gläubige Christen bezeichnen, einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot und verhängte eine Geldstrafe von umgerechnet 4.3 Euro.
Könnte man nicht eigentlich eine Hilfskasse gründen, die in solchen Fällen die Kosten übernimmt? Also Verfahrenskosten und eventuelle Strafzahlungen? Die Linksextremen haben so etwas mit der Roten Hilfe doch auch.
Nassos hat geschrieben:Eine christliche Gewerkschaft, mit einer FastenKasse und Rechtsschutz?
Sozusagen.
Mit dem von mir beschriebenen Vereinszweck würde das aber wahrscheinlich innerhalb von wenigen Tagen verboten. Was man bei der NPD oder muslimischen Terrororganisationen nicht schafft, wird da ganz sicher funktionieren.
civilisation hat geschrieben:Britisches Urteil: Hotel muss Homosexuelle wie Ehepaar behandeln http://gloria.tv/?media=25648
daraus:
Der Richter sah in dem Verhalten der Wirtsleute, die sich als gläubige Christen bezeichnen, einen Verstoß gegen das Diskriminierungsverbot und verhängte eine Geldstrafe von umgerechnet 4.3 Euro.
Könnte man nicht eigentlich eine Hilfskasse gründen, die in solchen Fällen die Kosten übernimmt? Also Verfahrenskosten und eventuelle Strafzahlungen? Die Linksextremen haben so etwas mit der Roten Hilfe doch auch.
So etwas in der Art haben die traditionellen Lutheranern in Finnland schon gemacht, um die Prozesskosten für Pfarrer bezahlen zu können, die sich geweigert hatten, zusammen Pfarrerinnen Gottesdienste zu halten und sich deswegen vor staatlichen Gerichten zu verantworten gehabt haben. Ich kann solche Initiative nur unterstützen.
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)
Nassos hat geschrieben:Eine christliche Gewerkschaft, mit einer FastenKasse und Rechtsschutz?
Sozusagen.
Mit dem von mir beschriebenen Vereinszweck würde das aber wahrscheinlich innerhalb von wenigen Tagen verboten. Was man bei der NPD oder muslimischen Terrororganisationen nicht schafft, wird da ganz sicher funktionieren.
Im Ernst: bestimmt gibt es dich noch mehr brethren, die die Last mittragen.
oder?
Die Kirche als Ich bin die kleine, freche, schlaue Biene Majaaaaaaaaaaaaaa!-Sekte bezeichnen ist in Ordnung, Sodomie kritisieren nicht. Schöne neue Welt. Man kann Ewalds Signatur gar nicht oft genug beherzigen.
Bild hat geschrieben:Pfarrerin (46) kriegt Baby mit Politikerin (55)
Marlis Bredehorst (55, Grüne) ist Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Ihre Frau, Eli Wolf (46), ist evangelische Pfarrerin in Frankfurt/Main. Jetzt werden die lesbischen Frauen Mütter – Eli Wolf ist im 5. Monat schwanger![...]
Das mit den Bienchen und den Blümchen müsste man denen wohl nochmal erklären.
Irgendwann wird es mal heißen: „Frau bekommt Kind von Frau.“ Das ist ja theoretisch denkbar, nachdem das Bundesverfassungsgericht im letzten Jahr entschieden hat, dass eine Änderung der Geschlechtszuweisung nicht mehr von einer Genital-OP und Kastration abhängig gemacht werden darf. Seither darf „Man(n)“ als „Frau“ die „Eierstöcke“ legal draußen tragen...
Jesus spricht: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“ (Joh. 14,6)
Bild hat geschrieben:Pfarrerin (46) kriegt Baby mit Politikerin (55)
Marlis Bredehorst (55, Grüne) ist Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Ihre Frau, Eli Wolf (46), ist evangelische Pfarrerin in Frankfurt/Main. Jetzt werden die lesbischen Frauen Mütter – Eli Wolf ist im 5. Monat schwanger![...]
Das mit den Bienchen und den Blümchen müsste man denen wohl nochmal erklären.
Ich mache mir eher Sorgen wegen des Alters der Schwangeren...
Bild hat geschrieben:Pfarrerin (46) kriegt Baby mit Politikerin (55)
Marlis Bredehorst (55, Grüne) ist Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Ihre Frau, Eli Wolf (46), ist evangelische Pfarrerin in Frankfurt/Main. Jetzt werden die lesbischen Frauen Mütter – Eli Wolf ist im 5. Monat schwanger![...]
Das mit den Bienchen und den Blümchen müsste man denen wohl nochmal erklären.
Erstaunlich, dass man solche Überschriften wählen kann, ohne dabei selbst vom Schlag getroffen zu werden...
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Damit bleiben die Damen die nächste Zeit zumindest in der Bild im Gespräch. Ohne eine der beiden zu kennen und ohne mehr Infos: Denen geht es nicht um ein Kind, sondern darum, der Gesellschaft zu zeigen, was alles geht. Mal ein bischen traditionelle Werte aufmischen, angeguckt werden und Vorreiter(-innen) spielen, vielleicht für einen neuen Trend in diesen Kreisen sorgen. Ein Kind ohne Mann, nicht mal als Erzeuger, da blüht die Lesbe doch auf. - Um was es den beiden meiner Meinung nach garantiert nicht geht, ist um das Wohl eines Kindes.
et is wie et is et kütt wie et kütt un et hätt noch ever jot jejange
Wenzel hat geschrieben:Damit bleiben die Damen die nächste Zeit zumindest in der Bild im Gespräch. Ohne eine der beiden zu kennen und ohne mehr Infos: Denen geht es nicht um ein Kind,...
Ich mach mal den Strangketzer...
Was macht Dich bei Deiner Aussage so sicher? Zumindest, dass das ausschließlich so sein sollte, wie Du behauptest.
Wenzel hat geschrieben:Damit bleiben die Damen die nächste Zeit zumindest in der Bild im Gespräch. Ohne eine der beiden zu kennen und ohne mehr Infos: Denen geht es nicht um ein Kind,...
Ich mach mal den Strangketzer...
Was macht Dich bei Deiner Aussage so sicher? Zumindest, dass das ausschließlich so sein sollte, wie Du behauptest.
Danke und Gruß,
Nassos
Welchen Grund soll sonst eine überregional unbekannte Pfarrerin und eine Politikerin von nur regionaler Bedeutung haben, sich an Deutschlands größtes Boulevard-Blatt zu wenden um da mit einer Art Home-Story veröffentlicht zu werden. -- Frau Bredehorst (Grüne) als Staatssekretärin im Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen, kann mit dieser Geschichte für sich an Bekanntheit in der Partei und der Öffentlichkeit gewinnen (die nächste NRW-Wahl kommt bestimmt) und als Mutter-Mama-Kind-Familienkonstrukt kommen bestimmt einige Stimmen zusammen. Irgendwie hab ich die ganze Zeit beim Lesen des Artikels nur denken können "Welcher Nutzen fällt für die beiden ab" und mir kam nicht einmal der Gedanke "ach wie schön" oder was man sonst schon mal so denkt wenn Schwangerschaften bekanntgegeben werden.
Aber vielleicht tut ich den beiden auch unrecht - dem Kind wäre es zu wünschen !
Gruß
et is wie et is et kütt wie et kütt un et hätt noch ever jot jejange
Das Kind wird sein Leben lang eine arme Sau sein.
Selbst, wenn es mit zwei "Müttern" keine Probleme haben sollte, hat es spätestens in zehn Jahren Probleme mit zwei Omas, von denen es großgezogen, zur Schule gebracht, in die Disko gefahren wird ... wenn sie ein bißchen wüßten, wofür sich Kinder heutzutage schämen (müssen), dann hätten die beiden egoistischen Schachteln auf ihre Selbstverwirklichung via Besamungsfachpersonal verzichtet.
Vielen Dank für die Beiträge. ich hatte den Artikel nicht gelesen.
Nun verstehe ich besser.
Aller Kinder sind arme Säue, deren Eltern sich durch sie profilieren wollen. Das ist eine große Sünde vor Gott, egal was vor dem -sexuell steht.
"Die ihre Kinder vernachlässigen, und wenn sie in allem anderen gut und bescheiden sind: für diese Sünde werden sie die härteste Strafe erhalten" Hl. Ioannis Chrysostomus
Die Erzdiözese Washington hat indirekt einen Priester kritisiert, der einem lesbischen Paar die Kommunion verweigert hat. «Wenn Fragen darüber entstehen, ob jemand zur Kommunion hinzutreten sollte oder nicht, ist es nicht die Linie der Erzdiözese Washington, diese Person öffentlich zurechtzuweisen», teilte die Kirchenleitung der Zeitung «Washington Post» (Dienstag Ortszeit) mit. Bei einer Trauermesse waren die Tochter der Verstorbenen und ihre Lebenspartnerin von der Kommunionbank abgewiesen worden. ...
Dem Bericht zufolge hatte der Pfarrer die Trauerfeier verlassen, noch während die 51-jährige Tochter einen Nachruf auf ihre Mutter hielt, und auch nicht an der eigentlichen Beisetzung teilgenommen. Die Angehörigen forderten eine Versetzung des Priesters.
Our Lady of the Assumption and St. Gregory, Warwick Street, in der Nähe von Piccadilly Circus. Erzdiözese Westminster. Erzbischof Vincent Gerard Nichols, Vorsitzender der Bischofskonferenz von England und Wales.
Erst preisen sie widernatürliche Unzucht. Sie bitten, dass eine "life giving vision of sexuality be proclaimed that embraces the fullness of human diversity and excludes noone". Gleich danach beten sie für ihre AIDS-Toten, die offenbar wegen ihrer "life giving sexuality" hingerafft wurden.
Multi venient in nomine meo, id est in nomine corporis mei. (Tichonius Africanus) ——— Quomodo facta est meretrix civitas fidelis (Is 1:21)
Es ist ja nicht neu, erst die Waffen zu segnen, um dann für die gefallenen Soldaten zu beten.
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. - Offline -
"Schützen aus Paderborn und Münster wollen dafür sorgen, dass künftig keine gleichgeschlechtlichen Königspaare mehr auf den Schützenthron gelangen. Über einen entsprechenden Antrag der beiden westfälischen Verbände will der Bund der Historischen Schützenbruderschaften am Sonntag abstimmen": http://www.welt.de/regionales/duesseldo ... -nein.html
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Kruzifixe und andere religiöse Symbole haben nach einem Gerichtsurteil im brasilianischen Rio Grande do Sul keinen Platz in Justizgebäuden und Amtsstuben. Damit setzte sich der Brasilianische Lesben-Verband (LBL) in einem Rechtsstreit durch, wie Zeitungen am Mittwoch berichteten. In allen Justizgebäuden des Bundesstaates müssten jetzt religiöse Symbole entfernt werden.
Das hat jemand auf Facebook mit folgendem Kommentar gepostet:
"ach fickt euch doch ins knie... als nächstes müssen die erwählten auch noch blond und blauäugig sein, oder was? schlimm."
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»
Das hat jemand auf Facebook mit folgendem Kommentar gepostet:
"ach fickt euch doch ins knie... als nächstes müssen die erwählten auch noch blond und blauäugig sein, oder was? schlimm."
Dann bin ich wohl nicht der einzige mit solchen Leuten in der Freundesliste...
Tu excitas, ut laudare te delectet, quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te.
Augustinus Conf. I. 1