Der Queer-Beauftragte der Deutschen Bischofskonferenz, Ludger Schepers, fordert von der katholischen Kirche einen Kurswechsel bei Geschlechterfragen. Über viele Jahrhunderte habe die Kirche patriarchale Strukturen „nicht nur geduldet, sondern aktiv gefördert“, sagte er der Katholischen Nachrichten-Agentur am Dienstag.
Dieses Menschenbild habe nichts mit dem christlichen Glauben zu tun, sondern mit Machtinteressen. Wer das heute noch verteidige, „verrät die eigene Botschaft“, so der Essener Weihbischof. Die katholische Kirche müsse hier klar Stellung beziehen, so Schepers. Sie dürfe Diskriminierung nicht hinnehmen. Eine Rückkehr zu alten Geschlechterbildern sei ein „Irrweg“.(Quelle)
Unterstreichung im zitierten Text von mir
Was ist also zu tun? Um dem Antidiskriminierungsgesetz zu folgen, muss man so predigen, dass Homosexualität und Transgender als von Gott gewollt verstanden werden. Tut man das nicht, ist man automatisch homophob, menschenfeindlich und rassistisch.
Eine bessere Strategie, den Sinn des katholischen Glaubens zu verdrehen, um die Erlösung zu verhindern, gibt es nicht.
Ein solcher Beauftragter ist kontraproduktiv für die Re-Evangelisierung des guten, alten Europa!
nicht nur das! Der Mann widerspricht der Schöpfungsordnung und seine Amtsbrüder schweigen dazu, um – wie der Apostel Paulus empfahl (Eph 4,3) – den Frieden zu wahren in der Einheit des Geistes. … in der Einheit des Ungeistes – passt irgendwie besser.
Ein solcher Beauftragter ist kontraproduktiv für die Re-Evangelisierung des guten, alten Europa!
nicht nur das! Der Mann widerspricht der Schöpfungsordnung und seine Amtsbrüder schweigen dazu, um – wie der Apostel Paulus empfahl (Eph 4,3) – den Frieden zu wahren in der Einheit des Geistes. … in der Einheit des Ungeistes – passt irgendwie besser.
Sie werden ausreichend theologische Klimmzüge darlegen können, damit das trotzdem doch irgendwie gehen sollte!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Mag ja sein das diese Art der modernen Liturgie gerade bei Frauen besonders ankommt, aber sollte unser Glaube und der Gottesdienst nicht ALLE ansprechen?
kein Wunder - mittlerweile haben wir in jeder Gemeinde mehr Kommunionhelferinnen als männliche Ministranten - also, noch mal - wieso überrascht mich diese Nachricht nicht?