Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Rund um den traditionellen römischen Ritus und die ihm verbundenen Gemeinschaften.
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Sascha B.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Wenn mich die letzte Woche eines gelehrt hat, dann dass es nichts bringt hier großartig mit Argumenten bzw Fakten zu kommen, da nicht darauf eingegangen wird. Selbst wenn man Konkrete Jahreszahlen und Personen nennt kommen maximal Polemiken, welche ich mir als medizinische Fachkraft nur durch Persönlichkeitsstörungen erklären kann. Oder aber die Argumente werden komplett ignoriert und dümmliche Nebelkerzen gezündet.

Daher kommen von mir seit Tagen nur noch kurze Einwürfe. Denn wenn ich mir die Mühe mache und komkrete Zahlen und Personen noch mal raus suche (denn jedes genaue Datum kann ich mir ja auch nicht immer merken), dann erwarte ich auch fundierte Antworten darauf. So sollte eine Debatte eigentlich aussehen. Der Austausch von gut begründeten Arrgumenten. Stattdessen erleben wir hier eine grenzenlose Primitiviät und Degeneration.

Papismus ist übrigens kein rein protestantischer Begriff, wenn auch vielen Katholiken wahrscheinlich nur aus diesem Bereich bekannt.
heiliger Ignatius (Brjantschaninow) von Stawropol (1807-1867): „Papismus, so nennt sich die vom Westen erklärte Häresie, aus dem wie Äste aus einem Baum die verschiedenen protestantischen Lehren hervorgegangen sind. Der Papismus weist dem Papst die Eigenschaft Christi zu und lehnt damit Christus ab. Einige westliche Autoren haben diese Ablehnung fast explizit geäußert, indem sie sagten, daß die Zurückweisung von Christus eine geringere Sünde sei, als die Zurückweisung des Papstes. Der Papst ist ein Götze der Papisten; er ist ihre Gottheit.“
Eine weitere, in der Orthodoxie gebräuchliche Bezeichnung für euch wäre Lateiner. Die verwenden die Protestanden vermutlich nicht.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:51
Wenn mich die letzte Woche eines gelehrt hat, dann dass es nichts bringt hier großartig mit Argumenten bzw Fakten zu kommen, da nicht darauf eingegangen wird.
Was hat eigentlich der Athenagoras mit Papst Paul VI. in den 60-er-Jahren des letzten Jahrhunderts veranstaltet? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
Oder ist das etwa von Dir gar nicht zur Kenntnis genommen worden? :hmm: :hmm: :hmm:
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:51
Selbst wenn man Konkrete Jahreszahlen und Personen nennt kommen maximal Polemiken, welche ich mir als medizinische Fachkraft nur durch Persönlichkeitsstörungen erklären kann. Oder aber die Argumente werden komplett ignoriert und dümmliche Nebelkerzen gezündet.
Als medizinische Fachkraft solltest Du etwas mehr Frustrationstoleranz an den Tag legen! :huhu: :huhu: :huhu:

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:51
Daher kommen von mir seit Tagen nur noch kurze Einwürfe. Denn wenn ich mir die Mühe mache und komkrete Zahlen und Personen noch mal raus suche (denn jedes genaue Datum kann ich mir ja auch nicht immer merken), dann erwarte ich auch fundierte Antworten darauf. So sollte eine Debatte eigentlich aussehen. Der Austausch von gut begründeten Arrgumenten. Stattdessen erleben wir hier eine grenzenlose Primitiviät und Degeneration.

Papismus ist übrigens kein rein protestantischer Begriff, wenn auch vielen Katholiken wahrscheinlich nur aus diesem Bereich bekannt.
heiliger Ignatius (Brjantschaninow) von Stawropol (1807-1867): „Papismus, so nennt sich die vom Westen erklärte Häresie, aus dem wie Äste aus einem Baum die verschiedenen protestantischen Lehren hervorgegangen sind. Der Papismus weist dem Papst die Eigenschaft Christi zu und lehnt damit Christus ab. Einige westliche Autoren haben diese Ablehnung fast explizit geäußert, indem sie sagten, daß die Zurückweisung von Christus eine geringere Sünde sei, als die Zurückweisung des Papstes. Der Papst ist ein Götze der Papisten; er ist ihre Gottheit.“
Eine weitere, in der Orthodoxie gebräuchliche Bezeichnung für euch wäre Lateiner. Die verwenden die Protestanden vermutlich nicht.
Da hat der Ignatius von Stawropol offenbar etwas bei den Lutheranern abgeschrieben! 8) 8) 8)
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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Sascha B.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 10:04
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:51
Wenn mich die letzte Woche eines gelehrt hat, dann dass es nichts bringt hier großartig mit Argumenten bzw Fakten zu kommen, da nicht darauf eingegangen wird.
Was hat eigentlich der Athenagoras mit Papst Paul VI. in den 60-er-Jahren des letzten Jahrhunderts veranstaltet? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
Oder ist das etwa von Dir gar nicht zur Kenntnis genommen worden? :hmm: :hmm: :hmm:
Das war die selbe Show wie die Aufhebung der Exkommunikation Luthers. Ein Kirchenbann/Exkommunikation ist eine Beugestrafe welche mit dem Tod der betroffenen Person endet. Weder gab es einen orthodoxen Kirchenbann Paul VI betreffend noch einen katholischen gegenüber Patriarch Athenagoras, also wurde faktisch etwas Aufgehoben was es nicht gab. 1054 exkommunizierten sich der römische Kardinal Humbert von Silva Candida und der orthodoxe Patriarch Michael Kerullarios gegenseitig. Betroffen waren also nur diese beiden Personen. Dass diese Handlung die endgültige Trennung beschleunigte mag stimmen, hat es aber nicht Verursacht. Das ganze begann ja schon deutlich früher.

Eine nette Handlung also, ohne jede praktische Relevanz. Ganz abgesehen davon dass ein ökumenischer Patriarch auch kein Papst ist und er im Alleingang ohnehin nichts neues gegenüber der RKK beschließen könnte. Das ganze wäre Aufgabe eines ökumenischen Konzils.



Generell hat man im 20. Jahrhunder im kirchlichen Bereich viele sinnlose Handlungen ohne tatsächliche Relevanz gesehen, in die aber manche Leute zu viel interpretierten.
Neben der symbolischen Aufhebung von Exkommunkationen gab es z.B. den Korankuss von JPII, welchen die FSSPX als Beweis für dessen Glaubensabfall nutzt und Liberale für eine Anerkennung des Islams als ebenso göttliche Lehre und Gleichwertig. Faktisch war es eine nette Geste des Papstes. Unüberlegte Höflichkeit ohne jede Bedeutung.

Man kann aber zumindest Laien nicht mal vorwerfen dass sie solche Handlungen falsch verstehen. Denn woher sollen die Wissen was genau Kirchenbann, Exkommunikation oder der Kuss eines Buches bedeuten? Der Laie sieht schöne Fotos oder Videos und reimt sich was zurecht.

PascalBlaise
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von PascalBlaise »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:18
Die verzweifelten Versuche den Papismus irgendwie als Kirche zu legitimieren sind Unterhaltsam, mehr aber auch nicht.
Das ist schon starker Tobak. Da brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn da eine heftige Reaktion kommt. Man kann sich so etwas denken, aber muss man das so äußern? Es provoziert und führt zu nichts Gutem und das weißt Du auch in dem Moment, wo Du so etwas schreibst. Aber ich sehe auch, wie Du z. T. ohne Anlass und ohne echtes Argument attackiert wirst. Das geht natürlich gar nicht. Woher kommt diese Aggression? Ich begreife es nicht. Unterschiede existieren und sind wichtig und man sollte und kann (!) sie nicht ignorieren. Ich behaupte mal, dass ich in der Praxis mehr Erfahrung mit diesen Unterschieden habe, als viele andere hier: Bin seit über 10 Jahren mit einer praktizierenden orthodoxen Frau verheiratet. Am Ende ist mir ein Protestant oder ein Orthodoxer in so vieler Hinsicht so viel näher als ein Hindu oder Moslem oder Atheist. Auch wenn es nur eine Kirche gibt und Menschen Irrlehren anhängen - keine Frage. Leute, loggt euch aus dem Kreuzgang aus, geht ins echte Leben, heiratet und bekommt 5-10 Kinder :breitgrins: und versucht auf dem schmalen Pfad zu bleiben. Am Ende wird man sehen, wer recht hatte. Diese ganze Internet-Polemik ist dämlich.
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –

nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:18
Ich kenne Roberts häretische Ausführungen seit Ewigkeiten. Sie waren damals schon Unsinn und sind es noch heute.
Die verzweifelten Versuche den Papismus irgendwie als Kirche zu legitimieren sind Unterhaltsam, mehr aber auch nicht.

Und die Christologie ist jetzt auch keine unbedeutende Nebensächlichkeit. Häresie ist immer schwere Sünde. Es geht bei diesem ganzen Themen nicht daraum wer die schöneren Hypothesen über Gott bzw Christus aufstellt, sondern um unser aller Heil.
na dann viel Glück!
Wenn die ganze Orthodoxie so glaubt wie du, dann ist sie nicht gläubig, dann ist sie geisteskrank.
Such Dir Hilfe!

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Sascha B.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 11:05
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:18
Die verzweifelten Versuche den Papismus irgendwie als Kirche zu legitimieren sind Unterhaltsam, mehr aber auch nicht.
Das ist schon starker Tobak. Da brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn da eine heftige Reaktion kommt. Man kann sich so etwas denken, aber muss man das so äußern? Es provoziert und führt zu nichts Gutem und das weißt Du auch in dem Moment, wo Du so etwas schreibst. Aber ich sehe auch, wie Du z. T. ohne Anlass und ohne echtes Argument attackiert wirst. Das geht natürlich gar nicht.
Ich passe mich dem Niveau der Gegenseite an :pfeif: :breitgrins:

Argumente werden hier ja sowieso ignoriert und man kontert mit primitiven Unterstellungen.

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Sascha B.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

gelöscht :D

nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 11:14
gelöscht :D
wieso?
schämst Du dich? :breitgrins:

nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 11:05
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:18
Die verzweifelten Versuche den Papismus irgendwie als Kirche zu legitimieren sind Unterhaltsam, mehr aber auch nicht.
... Am Ende ist mir ein Protestant oder ein Orthodoxer in so vieler Hinsicht so viel näher als ein Hindu oder Moslem oder Atheist.
Wieso? - ein Hindu, ein Moslem, oder Atheist wollen wenigstens ehrlich mit Christentum nichts am Hut haben und haben deshalb nicht nötig, sich so zu verhalten, als ob sie bessere Christen wären.

PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 11:05
Leute, loggt euch aus dem Kreuzgang aus, geht ins echte Leben, heiratet und bekommt 5-10 Kinder :breitgrins:
wieso glaubst Du, dass wir das noch nicht getan haben? :breitgrins:

PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 11:05
Diese ganze Internet-Polemik ist dämlich.
und Du beteiligst Dich daran. Wer ist hier jetzt der "noch dämlicher" ?

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 11:05
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:18
Die verzweifelten Versuche den Papismus irgendwie als Kirche zu legitimieren sind Unterhaltsam, mehr aber auch nicht.
Das ist schon starker Tobak. Da brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn da eine heftige Reaktion kommt. Man kann sich so etwas denken, aber muss man das so äußern? Es provoziert und führt zu nichts Gutem und das weißt Du auch in dem Moment, wo Du so etwas schreibst. Aber ich sehe auch, wie Du z. T. ohne Anlass und ohne echtes Argument attackiert wirst. Das geht natürlich gar nicht. Woher kommt diese Aggression? Ich begreife es nicht. Unterschiede existieren und sind wichtig und man sollte und kann (!) sie nicht ignorieren. Ich behaupte mal, dass ich in der Praxis mehr Erfahrung mit diesen Unterschieden habe, als viele andere hier: Bin seit über 10 Jahren mit einer praktizierenden orthodoxen Frau verheiratet. Am Ende ist mir ein Protestant oder ein Orthodoxer in so vieler Hinsicht so viel näher als ein Hindu oder Moslem oder Atheist. Auch wenn es nur eine Kirche gibt und Menschen Irrlehren anhängen - keine Frage. Leute, loggt euch aus dem Kreuzgang aus, geht ins echte Leben, heiratet und bekommt 5-10 Kinder :breitgrins: und versucht auf dem schmalen Pfad zu bleiben. Am Ende wird man sehen, wer recht hatte. Diese ganze Internet-Polemik ist dämlich.
Nun, da hast Du Sascha B. offenbar falsch verstanden! :huhu: :huhu: :huhu:

Denn seine "Theologie" ist viel einfacher:
Schuld sind immer die Anderen, in seiner Konfession ist alles bestens! :auweia: :auweia: :auweia:

Keine Skandale, keine Beschuldigungen des Patriarchen von Konstantinopel, dieser seie ein Freimaurer, kein Patriarch Kyrill, der den mörderischen Krieg in der Ukraine unterstützt, kein Hilarion Alfejew! :roll: :roll: :roll:

Von der Geisteshaltung her sollte er schnellstens um Aufnahme in die FSSPX bitten, "vorgebildet" in deren Literatur ist er schließlich schon! :feuerwehr: :feuerwehr: :feuerwehr:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:05
PascalBlaise hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 11:05
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 09:18
Die verzweifelten Versuche den Papismus irgendwie als Kirche zu legitimieren sind Unterhaltsam, mehr aber auch nicht.
Das ist schon starker Tobak. Da brauchst Du Dich nicht zu wundern, wenn da eine heftige Reaktion kommt. Man kann sich so etwas denken, aber muss man das so äußern? Es provoziert und führt zu nichts Gutem und das weißt Du auch in dem Moment, wo Du so etwas schreibst. Aber ich sehe auch, wie Du z. T. ohne Anlass und ohne echtes Argument attackiert wirst. Das geht natürlich gar nicht. Woher kommt diese Aggression? Ich begreife es nicht. Unterschiede existieren und sind wichtig und man sollte und kann (!) sie nicht ignorieren. Ich behaupte mal, dass ich in der Praxis mehr Erfahrung mit diesen Unterschieden habe, als viele andere hier: Bin seit über 10 Jahren mit einer praktizierenden orthodoxen Frau verheiratet. Am Ende ist mir ein Protestant oder ein Orthodoxer in so vieler Hinsicht so viel näher als ein Hindu oder Moslem oder Atheist. Auch wenn es nur eine Kirche gibt und Menschen Irrlehren anhängen - keine Frage. Leute, loggt euch aus dem Kreuzgang aus, geht ins echte Leben, heiratet und bekommt 5-10 Kinder :breitgrins: und versucht auf dem schmalen Pfad zu bleiben. Am Ende wird man sehen, wer recht hatte. Diese ganze Internet-Polemik ist dämlich.
Nun, da hast Du Sascha B. offenbar falsch verstanden! :huhu: :huhu: :huhu:

Denn seine "Theologie" ist viel einfacher:
Schuld sind immer die Anderen, in seiner Konfession ist alles bestens! :auweia: :auweia: :auweia:

Keine Skandale, keine Beschuldigungen des Patriarchen von Konstantinopel, dieser seie ein Freimaurer, kein Patriarch Kyrill, der den mörderischen Krieg in der Ukraine unterstützt, kein Hilarion Alfejew! :roll: :roll: :roll:

Von der Geisteshaltung her sollte er schnellstens um Aufnahme in die FSSPX bitten, "vorgebildet" in deren Literatur ist er schließlich schon! :feuerwehr: :feuerwehr: :feuerwehr:
Also an Kritik am Verbrecher Kyrill hielt ich mich noch nie zurück.
Wen wir einen Thread mit Verbrechen und Dummheiten orthodoxer Kleriker aufmachen werde ich dort auch entsprechende Sachen posten.

Und wenn ihr ehrlicher wärt würdet ihr auch zugeben dass ich hier theologische Aussagen und kultische Handlungen kritisiere, aber in keinem Beitrag in diesem Thread meine Kritik auf moralisches Versagen einzelner Geistlicher bezogen war. Das ganze ist eine weitere Nebelkerze.

Es geht bei der Wahrheitsfrage doch nicht darum welche Kofenssion weniger Dummheiten begeht, es ist eine Frage der Lehre.
Natürlich gibts auch in der Orthodoxie Kinderschänder, Geldgeile, Kriegstreiber und komplette Atheisten in höchsten Ämtern. Beim Versagen ihrer Anhänger unterscheiden sich die Religionen nicht. Wir sind alle, egal ob Orthodox, Katholisch, Muslimisch oder sonst was, die selben Sünder, Lügner, Heuchler und Idioten.

Nur die einen sind Idioten mit Wahrheit und die anderen Idioten ohne Wahrheit. :breitgrins:

Man sieht aber auch dass eine vernünftige Diskussion im Kreuzgang mittlerweile nicht mehr möglich ist. Argumente werden ignoriert und stattdessen entweder Beleidigt oder irgendein Unsinn behauptet der so nicht stimmt. Wie in diesem Fall ja auch. Denn noch mal so dass es selbst der Dümmste hier versteht: In keinem der Beiträge kritisierte ich die RKK Anhand von moralischem Fehlverhalten einzelner Geistlicher (Kifis Betrüger usw) sondern es ging immer nur um Änderungen an der Lehre und Glaubenspraxis. Dass es einem nicht gefällt wenn der eigene Glaube in Frage gestellt wird ist mir auch klar, denn oftmals bestimmt dieser das gesamte bisherige Leben und die eigene Identität recht stark. Wird dieser Glaube als Falsch dargestellt hat das massivste Auswirkungen auf einen. Hat man sein Leben verschwendet? War alles oder zumindest vieles Umsonst? Das ist alles nachvollziehbar. Aber wenn man sich dieser Herausforderung nicht stellen möchte, dann sollte man nicht an solchen Debatten wie hier teilnehmen.

In der Hoffnung dass ihr euer Leben nicht mit einer falschen Religion und daher sinnlosen Ge- und Verboten verschwendet habt können wir jetzt weitermachen wie bisher. :pfeif:

nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
Also an Kritik am Verbrecher Kyrill hielt ich mich noch nie zurück.
Wen wir einen Thread mit Verbrechen und Dummheiten orthodoxer Kleriker aufmachen...
haben wir nicht nötig aus 2 Gründen:
1) wir haben genug Probleme in unser Kirche :breitgrins:
2) wir haben nicht nötig mit den Sünden der anderen zu prahlen, um eigenes Dasein zu rechtfertigen!

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
Es geht bei der Wahrheitsfrage doch nicht darum welche Kofenssion weniger Dummheiten begeht, es ist eine Frage der Lehre.
...
Man sieht aber auch dass eine vernünftige Diskussion im Kreuzgang mittlerweile nicht mehr möglich ist. Argumente werden ignoriert und stattdessen entweder Beleidigt oder irgendein Unsinn behauptet der so nicht stimmt.
sehe ich auch so.
Alle Schismatiker, Apostaten und Häretiker sprechen der RKK das Kirche-sein ab, argumentieren mit Diffamierung des Katholischen (was keine Argumentation ist), mit aus der Luft gegriffener Sicht aus eigener Rechtfertigung und verlangen Gegenargumente. Auch wenn ich besser als Kardinal Ratzinger im „Dominus Iesus“ argumentieren könnte, würde ich das nicht tun – aus demselben Grund – wir Katholiken haben es nicht nötig anderen das Christsein abzusprechen, um eigene Verbundenheit mit Christus zu begründen.
Jesus Christus hat nicht gesagt: „wer theologisch argumentieren kann und sich taufen lässt, wird gerettet“, sondern „wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet“. Du aber schreibt von Seelenheil, als ob dieses von irgendwelchen „Argumenten“ abhängig wäre und nicht vom Glauben, den Gott von uns erwartet – das ist die Wahrheit, die alle Schismatiker, Apostaten und Häretiker verdrängen und nicht hören wollen und unterstellen den Katholiken Glaskugeltheologie.
Mit Schismatiker (wie Du einer bist), Apostaten und Häretiker redet man so, wie auch Jesus Christus mit den Geistern geredet hat, die er ausgetrieben hat.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
Also an Kritik am Verbrecher Kyrill hielt ich mich noch nie zurück.
Wen wir einen Thread mit Verbrechen und Dummheiten orthodoxer Kleriker aufmachen werde ich dort auch entsprechende Sachen posten.
Sach ich ja: Schuld sind immer die Anderen! :huhu:
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
Und wenn ihr ehrlicher wärt würdet ihr auch zugeben dass ich hier theologische Aussagen und kultische Handlungen kritisiere, aber in keinem Beitrag in diesem Thread meine Kritik auf moralisches Versagen einzelner Geistlicher bezogen war. Das ganze ist eine weitere Nebelkerze.
Wenn wir ehrlicher wären? :detektiv: :detektiv: :detektiv:

Deine passive Aggressivität ist gut antrainiert und vermutlich ein Folge des langen Forenkonsums! :roll: :roll: :roll:

Man könnte es auch als Drogenkonsum bezeichnen, denn schließlich geht es hier - zumindest nach Zeno's Ansicht - um "Opium für das Volk"! :emil: :emil: :emil:
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
Es geht bei der Wahrheitsfrage doch nicht darum welche Kofenssion weniger Dummheiten begeht, es ist eine Frage der Lehre.
Natürlich gibts auch in der Orthodoxie Kinderschänder, Geldgeile, Kriegstreiber und komplette Atheisten in höchsten Ämtern. Beim Versagen ihrer Anhänger unterscheiden sich die Religionen nicht. Wir sind alle, egal ob Orthodox, Katholisch, Muslimisch oder sonst was, die selben Sünder, Lügner, Heuchler und Idioten.
Also haben die Protestanten mit ihrem Sola-Gratia-Prinzip doch recht? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
Nur die einen sind Idioten mit Wahrheit und die anderen Idioten ohne Wahrheit. :breitgrins:
Wenn Du Dich hier so ignorant präsentierst, dann kann man als aufrechter Christ nur noch für Dich beten! :( :( :(
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
Man sieht aber auch dass eine vernünftige Diskussion im Kreuzgang mittlerweile nicht mehr möglich ist. Argumente werden ignoriert und stattdessen entweder Beleidigt oder irgendein Unsinn behauptet der so nicht stimmt. Wie in diesem Fall ja auch. Denn noch mal so dass es selbst der Dümmste hier versteht: In keinem der Beiträge kritisierte ich die RKK Anhand von moralischem Fehlverhalten einzelner Geistlicher (Kifis Betrüger usw) sondern es ging immer nur um Änderungen an der Lehre und Glaubenspraxis. Dass es einem nicht gefällt wenn der eigene Glaube in Frage gestellt wird ist mir auch klar, denn oftmals bestimmt dieser das gesamte bisherige Leben und die eigene Identität recht stark. Wird dieser Glaube als Falsch dargestellt hat das massivste Auswirkungen auf einen. Hat man sein Leben verschwendet? War alles oder zumindest vieles Umsonst? Das ist alles nachvollziehbar. Aber wenn man sich dieser Herausforderung nicht stellen möchte, dann sollte man nicht an solchen Debatten wie hier teilnehmen.
Du bist offenbar nicht ganz auf der Höhe des Disputes: :huhu: :huhu: :huhu:
Die massivste Infragestellung des christlichen Glaubens ist der Nihilismus. Er negiert alles, wofür Jesus Christus in die Welt gekommen ist. Denn: Wir kommen aus dem Nichts, wir leben ein nichtswürdiges Leben und gehen wieder in das Nichts! :auweia: :auweia: :auweia:

Und jetzt informiere Dich 'mal darüber, woher diese Kritik kommt! :unbeteiligttu: :unbeteiligttu: :unbeteiligttu:
Und dazu braucht man bei den heutigen Gegebenheiten noch nicht einmal Philosophie oder Theologie zu studieren! :emil: :emil: :emil:
Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 8. Juli 2026, 12:23
In der Hoffnung dass ihr euer Leben nicht mit einer falschen Religion und daher sinnlosen Ge- und Verboten verschwendet habt können wir jetzt weitermachen wie bisher. :pfeif:
DAS ist schon mal ein Verstoß gegen den Missionsbefehl! :dudu: :dudu: :dudu:
Aber Selbstherrliche stehen offenbar oberhalb von diesem ..............
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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