Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Rund um den traditionellen römischen Ritus und die ihm verbundenen Gemeinschaften.
Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 12:22
Mich würde mal eine realistische Bestandsaufnahme der praktizierenden der verschiedenen Richtungen interessieren. Am besten mit Altersdurchschnitt, Geschlecht, Bildungsniveau usw.
Und mich würde 'mal interessieren, wieso Du den fake-ottaviani zustimmend zitierst, wenn er 15 - 20 Besucher einer Hl. Messe der FSSP im vetus ordo behauptet. :achselzuck: :achselzuck: :achselzuck:

Die verlinkten statistischen Zahlen geben einen solchen "Durchschnitt" meines Erachtens jedenfalls nicht her .............
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nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 15:04
Sascha B. hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 12:22
Mich würde mal eine realistische Bestandsaufnahme der praktizierenden der verschiedenen Richtungen interessieren. Am besten mit Altersdurchschnitt, Geschlecht, Bildungsniveau usw.
Und mich würde 'mal interessieren, wieso Du den fake-ottaviani zustimmend zitierst, wenn er 15 - 20 Besucher einer Hl. Messe der FSSP im vetus ordo behauptet. :achselzuck: :achselzuck: :achselzuck:

Die verlinkten statistischen Zahlen geben einen solchen "Durchschnitt" meines Erachtens jedenfalls nicht her .............
Peduli, Du kannst den Möchtegernexperten verlinken was Du willst, sie wissen alles am besten im Voraus.
Wahrscheinlich will der Praviček katholisch werden? :breitgrins:

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Sascha B.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Ich halte die Zahlen Anhand von vier bayerischen Messorten mit AO für realistisch. An keinem sind es mehr als 20 bis 30 Leute aus einem Umkreis mehrerer Landkreise. Altersdurchschnitt irgendwo bei 60.

Die schönen Propagandavideos mit vielen jungen Leuten entstehen wahrscheinlich durchs zusammenziehen aller junger Leute um Umkreis von 200km.

Der nächste der Messorte ist gerade mal 10 Minuten entfernt, da sieht man niemanden unter 60 und momentan sind es etwa 10 Leute aus drei Landkreisen (DEG, REG,FRG). Eine große Bewegung ist der Traditionalismus also hier schon mal nicht. :D

Das ist die Realität hinter der ständigen Behauptung der AO würde die Jugend anziehen. Da sinds in den normalen NOM Pfarrein hier deutlich mehr. Wobei natürlich auch dort 70+ dominiert.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Dienstag 28. Juli 2026, 15:59
Ich halte die Zahlen Anhand von vier bayerischen Messorten mit AO für realistisch. An keinem sind es mehr als 20 bis 30 Leute aus einem Umkreis mehrerer Landkreise. Altersdurchschnitt irgendwo bei 60.

Die schönen Propagandavideos mit vielen jungen Leuten entstehen wahrscheinlich durchs zusammenziehen aller junger Leute um Umkreis von 200km.

Der nächste der Messorte ist gerade mal 10 Minuten entfernt, da sieht man niemanden unter 60 und momentan sind es etwa 10 Leute aus drei Landkreisen (DEG, REG,FRG). Eine große Bewegung ist der Traditionalismus also hier schon mal nicht. :D

Das ist die Realität hinter der ständigen Behauptung der AO würde die Jugend anziehen. Da sinds in den normalen NOM Pfarrein hier deutlich mehr. Wobei natürlich auch dort 70+ dominiert.
Erfahrungswerte mit anekdotischer Relevanz waren aber gerade nicht das, was von Dir erbeten worden war! :pfeif: :pfeif: :pfeif:

Der Traditionalismus ist im westlichen - also nicht nur im deutschen - katholischen Glaubensvollzug in die Ecke gedrängt worden; er führt nur noch ein Nischendasein. Das kann man bedauern, aber sollte man zunächst einmal sine ira et studio zur Kenntnis nehmen, damit man sich nicht den Blick auf die Realität verstellt.

Ob das so bleibt, wird die Zukunft zeigen. Ein katholisches Glaubensleben, in dem Orthodoxie und Orthopraxie miteinander verbunden werden, kann man jedoch auch in nicht-traditionalistischer Weise führen. Wobei hiermit die traditionalistische Weise nach dem Verständnis der FSSPX gemeint ist.
Katholisches Leben hatte immer schon eine gewisse Bandbreite, auch wenn Rigoristen diese Umstand gerne leugnen! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Damit scheint lediglich der Voluntarismus der rigoristisch Denkenden auf! :doktor: :doktor: :doktor:
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

der Traditionalismus hat seit Ende des Konzils nur ein Nischendasein ist aber Stabil und wächst langsam das normale Pfarrei Leben bricht ein innerhalb der Amtskirchen wachsen nur Gruppierungen mit besonderen Schwerpunkten und da ist die Situation ähnlich wie beim Traditionalismus

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nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 06:56
der Traditionalismus hat seit Ende des Konzils nur ein Nischendasein ist aber Stabil und wächst langsam das normale Pfarrei Leben bricht ein innerhalb der Amtskirchen wachsen nur Gruppierungen mit besonderen Schwerpunkten und da ist die Situation ähnlich wie beim Traditionalismus
aber mit Traditionalismus meinst Du nur die FSSPX, stimmt? :breitgrins:

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

und Sedisvakantisten und Sediprivationisten aber hauptsächlich die FSSPX

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nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 07:26
und Sedisvakantisten und Sediprivationisten aber hauptsächlich die FSSPX
ja, durch die Geburtenraten - so wie der Islam. :breitgrins:

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

auch aber nicht als stärkster Faktor

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 07:33
auch aber nicht als stärkster Faktor
Bei den meisten Mitläufern sind die zwei stärksten Faktoren die Gutgläubigkeit und Unwissenheit.
Im Islam kommt noch der Kadavergehorsam dazu.

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:40
Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen
:breitgrins:
schon klar.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:50
ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:40
Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen
:breitgrins:
schon klar.
Nun mach dem fake-ottaviani doch nicht seine rosarote Brille kaputt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 11:00
nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:50
ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:40
Im Traditionalismus gibt es wenige Mitläufer und diese sind es meistens auf familiären Gründen
:breitgrins:
schon klar.
Nun mach dem fake-ottaviani doch nicht seine rosarote Brille kaputt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Das Argument vom Wiener macht durchaus Sinn. Denn ein Tradidasein hat doch eigentlich nur Nachteile. Man muss sich an eine Vielzahl moralischer Normen halten welche von einer Mehrheit der Bevölkerung belächelt werden. Man vertritt Positionen welche von immer mehr Menschen abgelehnt werden. Warum sollte man sich das nur Zwecks Zugehörigkeitsgefühl antun? Dann lieber eine liberale NOM Gemeinde in der nahezu alles erlaubt ist.

Tradis haben Ansichten welche die eigene Familie, Freundeskreis und Arbetskolleg*innen wahrscheinlich für Gestört halten dürften.
- Kein Sex vor der Ehe, man verschwendet also seine Jugend
- Nur eine Heirat, wenn geschieden für immer alleine und keusch
- keine offene Ehe, kein Swingerclub usw
- ablehnung praktizierter Homosexualität (kommt bei schwulen/lesbischen Vorgesetzten sicher gut an)
- bestimmte Locations und angesagte Sänger*innen fallen schon mal weg. Also man kann kaum überall mit hin mit Freunden usw.
- Sonntagspflicht, also nicht bis 5 Uhr morgens feiern und dann den ganzen Sonntag schlafen. Festivals dürften da dann auch schwierig werden.

In einigen NOM Gemeinden oder besonders bei den Evangelischen kommt das ganze nicht mal schlecht an. Da lebt es sich viel schöner und bequemer.

Zusammengefasst könnte man sagen als tradi ist man entweder z 100% Überzeugt oder man müsste ein totaler Idiot sein sich das an zu tun.
Gilt übrigens auch für andere Konfessionen.

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nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Das Argument vom Wiener macht durchaus Sinn.
das Argument vom Wiener hilft nicht mal Wienerschnitzel vom Wiener-Würsteln zu unterscheiden.

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Denn ein Tradidasein hat doch eigentlich nur Nachteile. Man muss sich an eine Vielzahl moralischer Normen halten welche von einer Mehrheit der Bevölkerung belächelt werden.
Seid wann ist man nicht verpflichtet, sich an moralische Prinzipien zu halten, wenn man kein Tradi ist?
Und damit Dich die doppelte Verneinung nicht verwirrt, stelle ich die Frage auch anders: Seid wann ist man verpflichtet, sich nicht an moralische Normen zu halten, wenn man kein Tradi ist?
Wenn man sich egal welcher Richtung anschließt - ob Zeugen Jehovas, Baptisten, Tradis, Orthodox - nur deshalb, weil man zu feige ist, als Katholik in der bescheuerten Welt nach moralischen Prinzipien zu leben, dann ist man eben ein Mitläufer, oder noch schlimmer, ein dämlicher Mitläufer. Irgendwie kannst Du offensichtlich mit Deiner gerontopsychiatrischen Denkweise dieses Verhalten nicht erkennen!

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Man vertritt Positionen welche von immer mehr Menschen abgelehnt werden. Warum sollte man sich das nur Zwecks Zugehörigkeitsgefühl antun? Dann lieber eine liberale NOM Gemeinde in der nahezu alles erlaubt ist.
wenn das die primitive und flache Denkweise der Orthodoxie ist, dann kannst Du dich gleich den Exkommunizierten anschließen.

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Tradis haben Ansichten welche die eigene Familie, Freundeskreis und Arbetskolleg*innen wahrscheinlich für Gestört halten dürften.
Tradis bekreuzigen sich mit der linken Hand und spiegelverkehrt (wie Orthodoxe), wenn sie die Kirche betreten und das Weihwasserbecken auf der linken Seite ist (hab selber gesehen). Tradis laufen in der hl. Messe zur Kommunion und wenn im Beichtstuhl noch ein Beichtvater sitzt, gehen sie direkt vom Empfang der Kommunion zum Beichtstuhl (hab selber gesehen) - welchen Sinn macht das denn? Dazu muss man nicht nur bescheuert sein, dazu hat man irgendetwas im Erstkommunionunterricht verpasst haben, oder den nicht gehabt! Oder man beichtet halt, dass man die Kommunion empfangen hat! :ikb_wallbash:

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Zusammengefasst könnte man sagen als tradi ist man entweder z 100% Überzeugt oder man müsste ein totaler Idiot sein sich das an zu tun.
Gilt übrigens auch für andere Konfessionen.
ich tippe auf 50% Überzeugte und 50% Idioten.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 14:14
Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 11:00
nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 09:50
:breitgrins:
schon klar.
Nun mach dem fake-ottaviani doch nicht seine rosarote Brille kaputt! :pfeif: :pfeif: :pfeif:
Das Argument vom Wiener macht durchaus Sinn. Denn ein Tradidasein hat doch eigentlich nur Nachteile. Man muss sich an eine Vielzahl moralischer Normen halten welche von einer Mehrheit der Bevölkerung belächelt werden. Man vertritt Positionen welche von immer mehr Menschen abgelehnt werden. Warum sollte man sich das nur Zwecks Zugehörigkeitsgefühl antun? Dann lieber eine liberale NOM Gemeinde in der nahezu alles erlaubt ist.

Tradis haben Ansichten welche die eigene Familie, Freundeskreis und Arbetskolleg*innen wahrscheinlich für Gestört halten dürften.
- Kein Sex vor der Ehe, man verschwendet also seine Jugend
- Nur eine Heirat, wenn geschieden für immer alleine und keusch
- keine offene Ehe, kein Swingerclub usw
- ablehnung praktizierter Homosexualität (kommt bei schwulen/lesbischen Vorgesetzten sicher gut an)
- bestimmte Locations und angesagte Sänger*innen fallen schon mal weg. Also man kann kaum überall mit hin mit Freunden usw.
- Sonntagspflicht, also nicht bis 5 Uhr morgens feiern und dann den ganzen Sonntag schlafen. Festivals dürften da dann auch schwierig werden.

In einigen NOM Gemeinden oder besonders bei den Evangelischen kommt das ganze nicht mal schlecht an. Da lebt es sich viel schöner und bequemer.

Zusammengefasst könnte man sagen als tradi ist man entweder z 100% Überzeugt oder man müsste ein totaler Idiot sein sich das an zu tun.
Gilt übrigens auch für andere Konfessionen.
Ergänzend zu dem bereits von nomads Gesagtem möchte ich auf den bekannten Schriftsteller C.S.Lewis hinweisen. Auch wenn er Zeit seines Lebens nicht katholisch geworden ist, sind seine Gedankengänge durchaus überlegenswert. :hmm: :hmm: :hmm:

Er schreibt in "Mere Christianity" (Buch II, Kapitel 3; The Shocking Alternative) sinngemäß folgendes:
Er fordert den Leser auf, sich zu entscheiden, ob Jesus Christus
  • der Sohn Gottes war,
  • oder ein Wahnsinniger,
  • oder etwas noch Schlimmeres.
Er argumentiert, daß jemand, der die Ansprüche Jesu erhebt (etwa Sünden zu vergeben oder eins mit Gott zu sein), nicht einfach als „großer Morallehrer“ eingeordnet werden könne. Es gebe seiner Ansicht nach nur die drei genannten ernsthaften Möglichkeiten.

Wie lautet Deine Entscheidung? :detektiv: :detektiv: :detektiv:
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. Juli 2026, 15:22
Ergänzend zu dem bereits von nomads Gesagtem...
Noch als Ergänzung:
Viele glauben und erwarten, dass alle Tradis nur gebildete und überzeugte Katholiken sind. Das ist ein Irrtum - ein Glaubensirrtum. Ich bin Tradis begegnet, die wissen, wovon sie reden und solchen, die reine Mitläufer sind, weil man ihnen gesagt hat, dass die Diözesankirche schlecht ist (und im deutschsprachigen Raum stimmt das sogar) und die Tradis die Guten und die Richtigen sind. Man hat dort viele fast schon so indoktriniert, wie bei den Zeugen Jehovas, wo Kinder nicht mal wissen, wann sie geboren wurden, damit sie ihren Geburtstag nicht feiern (wollen).

Ich habe für die westeuropäische scheiß-modernisten-"kirche" nichts übrig – aber auch gar nichts! Diese verlogene Generation feiert lieber die tridentinische Messe als den NOM, um den NOM nicht korrekt „für viele“ feiern zu müssen.
Aber es gibt auch Tradis die so verdreht sind, dass sie den Boden des Glaubens längst verlassen haben (zumindest verbal).

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