ich befürchte, das Böse hat gelernt "gut" zu sein, um seine wahre Identität zu verbergen und seine Ziele zu erreichen.
Das Kalenderblatt
Re: RIP Kardinal Ottaviani
Lycobates ist ein feiner gebildeter Mensch warum sollte er sich an den Gehässigkeiten die du hier von der gibts beteiligen?Peduli hat geschrieben: ↑Montag 3. August 2026, 15:08Chapeau, das nenn ich 'mal eine Würdigung!Lycobates hat geschrieben: ↑Montag 3. August 2026, 13:53Heute jährt sich wieder das Jahrgedächtnis von Kardinal Ottaviani, am 3. August 1979 in seiner Wohnung im Vatikan fast 89-jährig verstorben.
Ich erinnere noch einmal an meine Würdigung aus dem Jahre 2019, zum 40. :
viewtopic.php?f=10&t=17756&p=883124&hil ... st#p883124![]()
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Allerdings würde mich auch interessieren, was er zu dem Gehabe des "ottaviani" im hiesigen Forum anzumerken hätte!![]()
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Re: RIP Kardinal Ottaviani
@ fake-ottaviani
Ich bin Dir gegenüber nicht gehässig!
Wenn überhaupt, dann hasse ich die Sünde, nicht aber den Sünder!
Was Dich anbetrifft, sage ich Dir lediglich die Wahrheit über Deinen Lebensentwurf ............
Und die Wahrheit will verkündigt werden, völlig unabhängig davon, ob sie gelegen oder ungelegen kommt!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Re: RIP Kardinal Ottaviani
Das ist wohl seit jeher in der Figur des Lucifer, was ja Lichtbringer bedeutet, so angelegt.
Auch soll ja Lucifer der oberste der Erzengel gewesen sein, bevor er gestürzt wurde und als Schlange im Paradies wieder auftauchte.
Daher ist immer höchste Vorsicht geboten, wenn Jemand etwas, was gut ist, als böse bezeichnet und umgekehrt!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Re: RIP Kardinal Ottaviani
religiöser IgnoratPeduli hat geschrieben: ↑Dienstag 4. August 2026, 09:01@ fake-ottaviani
Ich bin Dir gegenüber nicht gehässig!![]()
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Wenn überhaupt, dann hasse ich die Sünde, nicht aber den Sünder!![]()
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Was Dich anbetrifft, sage ich Dir lediglich die Wahrheit über Deinen Lebensentwurf ............
Und die Wahrheit will verkündigt werden, völlig unabhängig davon, ob sie gelegen oder ungelegen kommt!![]()
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Re: RIP Kardinal Ottaviani
Deine Beleidigungen bestätigen die Richtigkeit meiner Einschätzungen!ottaviani hat geschrieben: ↑Dienstag 4. August 2026, 10:23religiöser IgnoratPeduli hat geschrieben: ↑Dienstag 4. August 2026, 09:01@ fake-ottaviani
Ich bin Dir gegenüber nicht gehässig!![]()
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Wenn überhaupt, dann hasse ich die Sünde, nicht aber den Sünder!![]()
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Was Dich anbetrifft, sage ich Dir lediglich die Wahrheit über Deinen Lebensentwurf ............
Und die Wahrheit will verkündigt werden, völlig unabhängig davon, ob sie gelegen oder ungelegen kommt!![]()
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Im Übrigen wird auf Folgendes verwiesen: Tolle lege!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
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Re: RIP Kardinal Ottaviani
ja, im Gegensatz zu Dir ist Lycobates gebildet und beteiligt sich nicht an Deinen Gehässigkeiten.
"fein" nennt mein Schwager seinen Hund: "ja feiner Hund! ja guter Hund! ..."
Dein verbissener Kampf um die Seelen der Anderen und deren Zuneigung grenzt schon an Verzweiflung.
Re: Das Kalenderblatt
Selbst weiß ich dazu nichts weiteres.
Ich habe heute abend auch in der Lefebvre-Biographie von Bf. Tissier de Mallerais das Kapitel zur Genese des BEC nachgelesen; soweit ich sehe, steht aber auch da nichts näheres dazu.
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
*
Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
*
... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus
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Re: Das Kalenderblatt
Ernüchternd, dennoch herzlichen Dank!Lycobates hat geschrieben: ↑Mittwoch 5. August 2026, 19:50Selbst weiß ich dazu nichts weiteres.
Ich habe heute abend auch in der Lefebvre-Biographie von Bf. Tissier de Mallerais das Kapitel zur Genese des BEC nachgelesen; soweit ich sehe, steht aber auch da nichts näheres dazu.
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Für mich mit das lesenswerteste Dokument dieser Zeit; von beeindruckender Präzision und doch Zeuge für die damalige Übergangssituation, wenn man bedenkt was damals noch alles unklar war.
Re: Das Kalenderblatt
Zustimmung!Opius Dei hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 09:28Ernüchternd, dennoch herzlichen Dank!
Für mich mit das lesenswerteste Dokument dieser Zeit; von beeindruckender Präzision und doch Zeuge für die damalige Übergangssituation, wenn man bedenkt was damals noch alles unklar war.
Man hüte sich, von unserem theologisch gesicherten Standpunkt aus, gesichert nach über 60 Jahren des immer deutlicher sich profilierenden, unwiderruflich und unumkehrbar gewordenen modernistischen Abbruchs, peremptorisch über Priester und Bischöfe in jenem Umbruchsstadium zu urteilen. Was hätten wir an ihrer Stelle getan? uns ist diese Zwickmühle erspart geblieben.
Eine kleine Zwischenfrage sei erlaubt!
Da es, jedenfalls im Mittelalter, lupus, lupior, lupissimus gibt, frage ich, gibt es, außer opius, auch opissimum?
Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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Re: Das Kalenderblatt
warum?Lycobates hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 14:12Man hüte sich, von unserem theologisch gesicherten Standpunkt aus, gesichert nach über 60 Jahren des immer deutlicher sich profilierenden, unwiderruflich und unumkehrbar gewordenen modernistischen Abbruchs, peremptorisch über Priester und Bischöfe in jenem Umbruchsstadium zu urteilen.
wenn sie irren, dann sollte man ihnen den Weg aus der Zwickmühle zeigen.
Oder vielleicht tun wir es nicht, weil unser Standpunkt nur temporär gesichert ist?
dem Lehramt glauben und folgen.
Irrt das Lehramt, irren wir auch, aber wir folgen dem Lehramt - so wie Christus es wollte.
Irrt das Lehramt nicht, dann irren wir (wenn wir dem Lehramt nicht folgen), mit fatalen Folgen.
Re: Das Kalenderblatt
Das liest sich wie ein Versuch, dem Lehramt zu folgen ohne dem Lehramt zu folgen!Lycobates hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 14:12Zustimmung!
Man hüte sich, von unserem theologisch gesicherten Standpunkt aus, gesichert nach über 60 Jahren des immer deutlicher sich profilierenden, unwiderruflich und unumkehrbar gewordenen modernistischen Abbruchs, peremptorisch über Priester und Bischöfe in jenem Umbruchsstadium zu urteilen. Was hätten wir an ihrer Stelle getan? uns ist diese Zwickmühle erspart geblieben.
Eine kleine Zwischenfrage sei erlaubt!
Da es, jedenfalls im Mittelalter, lupus, lupior, lupissimus gibt, frage ich, gibt es, außer opius, auch opissimum?
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Des weiteren liest es sich wie ein Versuch, ein Lehramt zu konstruieren ohne ein Lehramt zu konstruieren!
Unterm Strich scheint derselbe Irrweg auf, den auch schon der fake-ottaviani beschritten hat:
Die Selbstapotheose!
Vermutlich ist diese Idee von ihm noch nicht einmal auf seinem eigenen Mist gewachsen, sondern resultiert aus dem jahrelangen Umgang mit der Tradi-Szene und der Ultra-Tradi-Szene, zu denen die ganzen sedisvakantistischen und sedisprivationistischen Abweichler zu zählen sind.
Das genau ist es aber nicht, was uns Jesus Christus gelehrt hat!
Man kann auf zwei Seiten vom Pferd fallen:
Die Modernisten tun's links, die Ultra-Tradi-Szene rechts, bei den FSSPX'ler gibt es eine starke Tendenz der Ultra-Tradi-Szene zu folgen!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
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Re: Das Kalenderblatt
Diese Priester und Bischöfe von anno 1965 u. ff. sind schon längst zu ihren Vätern versammelt. Belehren können wir sie nicht mehr. Urteilen über sie (pro foro interno) steht uns nicht zu, nur für sie beten.nomads hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 14:26warum?Lycobates hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 14:12Man hüte sich, von unserem theologisch gesicherten Standpunkt aus, gesichert nach über 60 Jahren des immer deutlicher sich profilierenden, unwiderruflich und unumkehrbar gewordenen modernistischen Abbruchs, peremptorisch über Priester und Bischöfe in jenem Umbruchsstadium zu urteilen.
wenn sie irren, dann sollte man ihnen den Weg aus der Zwickmühle zeigen.
Oder vielleicht tun wir es nicht, weil unser Standpunkt nur temporär gesichert ist?
Auch für jenes Monstrum, das heute vor 48 Jahren um 19 Uhr 30 römische Zeit vor Gottes Richterstuhl gerufen wurde.
Das Lehramt kann nicht irren, dann wäre es ein Leeramt.
Wenn Hierarchen sich notorisch und stur gegen überlieferte und definierte Lehren stellen, beweisen sie damit, daß sie Usurpatoren sind, und kein Lehramt, wenn sie sich auch den Anschein geben. Ihnen dann zu folgen, wäre fatal.
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Re: Das Kalenderblatt
Wenn das Lehramt nicht irren kann, dann hat es auch nicht geirrt!
Deine Formulierung verdeckt lediglich eine Contradictio_in_adiecto, die sonst offensichtlich geworden wäre!
Nicht nur Katzen können sich in den Schwanz beißen, sondern Schlangen auch!
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Re: Das Kalenderblatt
wenn sie nicht geirrt haben, brauchen sie unsere Gebete nicht. Wir brauchen ihre Fürsprache, wenn wir irren.
meinst Du PaulVI oder JP1 ? oder noch ein anderes Monstrum, über das Du nicht urteilen möchtest?
Peduli hat es auf den Punkt gebracht: Wenn das Lehramt nicht irren kann, dann hat es auch nicht geirrt!
stimmt, aber woher wissen wir, dass Hierarchen sich notorisch und stur gegen überlieferte und definierte Lehren stellen? Haben wir die überlieferte und definierte Lehren selbst festgelegt und proklamiert, bevor Hierarchen sich notorisch und stur gegen die von uns überlieferte und definierte Lehren stellten?
Re: Das Kalenderblatt
Das bestreitet niemand.
Es ist aber gesicherte Lehre der Kirche, daß individuelle Hierarchen, schon wegen ihres freien Willens, persönlich vom Glauben abfallen können, sich dann aber damit, da sich die ordentliche Jurisdiktion nicht mit der notorischen Häresie verträgt (jurisdictio in haereticis et schismaticis non manet, sagt der hl. Thomas, und zwar ganz von selbst), von dem Lehramt, das sie gehabt haben mögen, stillschweigend verabschieden. Wenn sie dann reden, reden sie nicht mehr als Lehramt (auch wenn sie vereinzelt noch Rechtgläubiges reden mögen), und können keinen Gehorsam der Gläubigen mehr beanspruchen. Wer das einsieht, und ihnen widersteht, handelt richtig; wer es guten Glaubens nicht einsieht, und ihnen folgt, handelt objektiv falsch, ist aber u.U. subjektiv entschuldbar.
Das hat unter anderem Papst Zölestin bestätigt, als er (Brief XIV) den Konstantinopler Priestern und Gläubigen recht gab, als sie sich aus der usurpierten Obödienz des Nestorius verabschiedet hatten, auch bevor dieser definitiv lehramtlich verurteilt wurde.
Vielleicht sollte Er einmal ein ordentliches Traktat De Ecclesia zur Hand nehmen, statt sich in Raphael'scher Manier über tiefschürfende philosophische Studien das Hirn zu brechen, die Er nicht versteht und die nichts zur Sache beitragen.
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Re: Das Kalenderblatt
Zu dem Thema gibt es einen meiner Meinung nach hervorragenden Vortrag von Papst Benedikt XVI.:
Der Sieg der Einsicht über die Welt der Religionen
Der Sieg der Einsicht über die Welt der Religionen
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Re: Das Kalenderblatt
Das ist (D)ein Versuch, Dich wortreich aus der Zwickmühle zu bringe, in die Du Dich selber gebracht hast!Lycobates hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 15:23Das bestreitet niemand.
Es ist aber gesicherte Lehre der Kirche, daß individuelle Hierarchen, schon wegen ihres freien Willens, persönlich vom Glauben abfallen können, sich dann aber damit, da sich die ordentliche Jurisdiktion nicht mit der notorischen Häresie verträgt (jurisdictio in haereticis et schismaticis non manet, sagt der hl. Thomas, und zwar ganz von selbst), von dem Lehramt, das sie gehabt haben mögen, stillschweigend verabschieden. Wenn sie dann reden, reden sie nicht mehr als Lehramt (auch wenn sie vereinzelt noch Rechtgläubiges reden mögen), und können keinen Gehorsam der Gläubigen mehr beanspruchen. Wer das einsieht, und ihnen widersteht, handelt richtig; wer es guten Glaubens nicht einsieht, und ihnen folgt, handelt objektiv falsch, ist aber u.U. subjektiv entschuldbar.
Das hat unter anderem Papst Zölestin bestätigt, als er (Brief XIV) den Konstantinopler Priestern und Gläubigen recht gab, als sie sich aus der usurpierten Obödienz des Nestorius verabschiedet hatten, auch bevor dieser definitiv lehramtlich verurteilt wurde.
Vielleicht sollte Er einmal ein ordentliches Traktat De Ecclesia zur Hand nehmen, statt sich in Raphael'scher Manier über tiefschürfende philosophische Studien das Hirn zu brechen, die Er nicht versteht und die nichts zur Sache beitragen.
Es ist ein alter Trick der Häretiker (und in der Folge dann meistens auch Schismatiker!
Aber man kann das ja auch gleich mit dem gesamten Lehramt versuchen, nich' wahr Lyco?
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Re: Das Kalenderblatt
Lycobates er kanns b´nich t verstehen klassisches nachkonziliares Defizit liegt nicht an der Person Peduli das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem Tradis werden schlicht nicht mehr von den Leuten der Konzilskirche verstanden da die Grundlagen fehlen
Re: Das Kalenderblatt
dann sei doch so gnädig und teile die Grundlagen hier allen mit!ottaviani hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 15:53Lycobates er kanns b´nich t verstehen klassisches nachkonziliares Defizit liegt nicht an der Person Peduli das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem Tradis werden schlicht nicht mehr von den Leuten der Konzilskirche verstanden da die Grundlagen fehlen
Re: Das Kalenderblatt
selbst erarbeiten mit vorkonziliaren Texten des Lehramtes
Re: Das Kalenderblatt
Man kann sowieso nicht viel von dem fake-ottaviani erwarten, und Gnade mit Sicherheit auf keinen Fall!nomads hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 15:57dann sei doch so gnädig und teile die Grundlagen hier allen mit!ottaviani hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 15:53Lycobates er kanns b´nich t verstehen klassisches nachkonziliares Defizit liegt nicht an der Person Peduli das ist ein nicht zu unterschätzendes Problem Tradis werden schlicht nicht mehr von den Leuten der Konzilskirche verstanden da die Grundlagen fehlen
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Re: Das Kalenderblatt
Das scheint in der Tat einer der wesentlichen Punkte zu sein, in dem wir einen Dissens haben:Lycobates hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 15:23.................
Vielleicht sollte Er einmal ein ordentliches Traktat De Ecclesia zur Hand nehmen, statt sich in Raphael'scher Manier über tiefschürfende philosophische Studien das Hirn zu brechen, die Er nicht versteht und die nichts zur Sache beitragen.
Wo Du versuchst "zur Sache" * zu reden, habe ich einen eher personalistischen ** Zugang zu den diversen Themen, die es zu disputieren gibt.
* Hier wäre noch genauer zu klären, was denn Sache eigentlich ist!
** Hier wäre noch genauer zu klären, was denn Person eigentlich ist!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
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Re: Das Kalenderblatt
@ LycobatesPeduli hat geschrieben: ↑Donnerstag 6. August 2026, 15:24Zu dem Thema gibt es einen meiner Meinung nach hervorragenden Vortrag von Papst Benedikt XVI.:![]()
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Der Sieg der Einsicht über die Welt der Religionen
Und kommt da noch 'ne Antwort von Dir?
Schließlich wird das doch von einem Papst geäußert, der zumindest Deiner Ansicht und Deinem festgefügten moralischen Urteil nach gar kein Papst ist; um nicht zu sagen: gar nicht sein kann!
Wo in diesem Vortrag sind da die Häresien, die ihm untergejubelt werden sollen?
Darf er etwa nicht auf einen Heiden wie den Varro rekurrieren?
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Re: Das Kalenderblatt
auch das modernistiche Huhn Ratzinger könnte mal ein Korn finden warum sollte Lycobates darauf reagieren