Christlicher Fu ndamentalismus

Rund um Anglikanertum, Protestantismus und Freikirchenwesen.
Peduli
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Sonntag 25. Januar 2026, 09:07
jetzt wieder nach der Reform ja
:kugel: :kugel: :kugel:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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ottaviani
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von ottaviani »

und das hat nichts mit mir zum tun sondern mit den Affären der letzten Jahre

Peduli
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Sonntag 25. Januar 2026, 09:59
und das hat nichts mit mir zum tun sondern mit den Affären der letzten Jahre
Das weckt bei mir eine Erinnerung aus Kath-net-Zeiten. :maske: :maske: :maske:

Dort hattest Du Dich damit gebrüstet, daß Du liturgische Mißbräuche nach Rom melden würdest. Für jemanden der bei der FSSPX ist und sich mit dem Namen eines Kardinals schmückt, wäre das auch durchaus vorstellbar; schließlich gab es ja auch 'mal die Sodalitium_Pianum. :glubsch: :glubsch: :glubsch:

Und wenn Du nun so verfassungstreu bist wie Du damals FSSPX-treu warst, ist Dir wohl durchaus zuzutrauen, daß da dann doch 'mal beim Mittagessen der ein oder andere Tipp aus Deinem "virtuellen Leben" weitergegeben wird. :zirkusdirektor: :zirkusdirektor: :zirkusdirektor:
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Siard
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Siard »

nomads hat geschrieben:
Samstag 24. Januar 2026, 18:25
Siard hat geschrieben:
Samstag 24. Januar 2026, 18:05
Die BR"D" hält Vorpommern übrigens noch immer für ihr Staatsgebiet...
mit welcher Hoffnung/Absicht?
Es zurückzubekommen? :breitgrins:
und wenn Du "Mecklenburg-Vorpommern" meinst, dann schreibe das auch so!

Siard hat geschrieben:
Samstag 24. Januar 2026, 18:05
Btw. was ist ein "Widerspruch"?
ein Widerspruch mit „e“ geschrieben, und wenn Dir die Antwort nicht reicht, dann darfst Du 3 Mal raten!

Siard hat geschrieben:
Samstag 24. Januar 2026, 18:10
… und Du auf, zu stänkern.
Du hast damit angefangen. Mehr kannst Du offenbar nicht.
Nicht nur, daß Du Zitate fälschst und wahrheitswidrige Tatsachenbehauptungen aufstellst …
Du bist mir weitere Versuche, Dir etwas zu erklären nicht mehr wert.
Die Mörder sind wieder unter uns.

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nomads
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von nomads »

Siard hat geschrieben:
Sonntag 25. Januar 2026, 13:43
Nicht nur, daß Du Zitate fälschst und wahrheitswidrige Tatsachenbehauptungen aufstellst …
beweise es!

Siard hat geschrieben:
Sonntag 25. Januar 2026, 13:43
Du bist mir weitere Versuche, Dir etwas zu erklären nicht mehr wert.
Amen!
ich nehme Dich beim Wort! :breitgrins:

Siard
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Siard »

Siard hat geschrieben:
Samstag 24. Januar 2026, 18:05
Btw. was ist ein "Wiederspruch"?
Originalzitat
Die Mörder sind wieder unter uns.

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nomads
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von nomads »

Siard hat geschrieben:
Sonntag 25. Januar 2026, 20:12
Siard hat geschrieben:
Samstag 24. Januar 2026, 18:05
Btw. was ist ein "Wiederspruch"?
Originalzitat
- erstens: Du Dein Versprechen nicht gehalten hast
und
- zweitens: Wieso glaubst Du, Deine Erklärungen nötig ich habe?
(um mit Meisters Yoda Sprechweise zu antworten) :breitgrins:

Peduli
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Peduli »

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ottaviani
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von ottaviani »


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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von asderrix »

ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 20. Mai 2026, 07:39
ein jammernder Baptist süß
https://www.christuskirche-frankfurt.de/unser-glaube/
Ein besorgter Christ, würde ich sagen, und dein Beitrag ist traurig.
Jedes Gedächtnismahl sagt: Das Beste kommt noch!

Peduli
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Peduli »

asderrix hat geschrieben:
Donnerstag 21. Mai 2026, 07:19
ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 20. Mai 2026, 07:39
ein jammernder Baptist süß
https://www.christuskirche-frankfurt.de/unser-glaube/
Ein besorgter Christ, würde ich sagen, und dein Beitrag ist traurig.
Anti-Christen möchten das Christentum gerne zerstört sehen! :auweia: :auweia: :auweia:
Sie sind insofern noch schlimmer als Atheisten, die einfach nur nicht glauben, daß es einen Gott gibt. :achselzuck: :achselzuck: :achselzuck:
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von ottaviani »

asderrix hat geschrieben:
Donnerstag 21. Mai 2026, 07:19
ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 20. Mai 2026, 07:39
ein jammernder Baptist süß
https://www.christuskirche-frankfurt.de/unser-glaube/
Ein besorgter Christ, würde ich sagen, und dein Beitrag ist traurig.
So hat jeder seine Wahrnehmung

Peduli
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 22. Mai 2026, 07:34
asderrix hat geschrieben:
Donnerstag 21. Mai 2026, 07:19
ottaviani hat geschrieben:
Mittwoch 20. Mai 2026, 07:39
ein jammernder Baptist süß
https://www.christuskirche-frankfurt.de/unser-glaube/
Ein besorgter Christ, würde ich sagen, und dein Beitrag ist traurig.
So hat jeder seine Wahrnehmung
Eine Einlassung, die in der nihilistischen Erkenntnistheorie fußt! :doktor: :doktor: :doktor:
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Re: Christlicher Fundamentalismus

Beitrag von Raphaela »

Eichbaum hat geschrieben:
Dienstag 24. Dezember 2019, 16:08
@ Thema "Bibelchristen

Kennt ihr auch sog. Bibelchristen, die bewusst und betont Weihnachten NICHT feiern?
Und die auch Ostern nicht feiern.
Und keine Geburtstage usw.
Das machen doch vor allen die Zeugen Jehovas. Von anderen weiß ich es nicht.
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Raphaela »

ottaviani hat geschrieben:
Montag 29. Dezember 2025, 11:10
frommes Blabla was ein alter Herr aus Polen gesagt hat interessiert 20 Jahre nach seunem Tod niemand mehr ausser einer frömmelden Minderheit,es ist aber sehr wsichtigkeit dass sie das frei kann und tut wenn sie das möchte
Ah ja, da schreibt jemand zwischen den Zeilen, dass er den Papst ablehnt
Also bist du nicht römisch-katholisch
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!

Peduli
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Peduli »

Peter Hahne sagt das Ende kirchlichen Lebens voraus:
Das Ende der Kirche: Warum das System jetzt endgültig kollabiert

:hmm: :hmm: :hmm:
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von logoschristus »

Das scheint mir ein protestantisches Problem zu sein, da sie glauben, die Schrift wäre das Fundament des Glaubens.
"Jubeln wollen wir über deine Rettung und im Namen unseres Gottes das Banner erheben." (Ps 20,6)

Peduli
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von Peduli »

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 08:25
Das scheint mir ein protestantisches Problem zu sein, da sie glauben, die Schrift wäre das Fundament des Glaubens.
Peter Hahne ist überzeugter Protestant, der sich selber dem pietistischen Lager innerhalb des Protestantismus zurechnet. Ihn auf einen Sola-scriptura-Jünger zu reduzieren, würde ihm unrecht tun.

Das Grundproblem des Protestantismus ist der Subjektivismus, welcher sich aus der lutherischen Schrift Von der Freiheit eines Christenmenschen heraus entwickelte. Dieser Subjektivismus entartete dann häufig in einen Voluntarismus, welcher wiederum zu den vielfachen Spaltungen innerhalb des Protestantismus führte.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von nomads »

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 08:25
Das scheint mir ein protestantisches Problem zu sein, da sie glauben, die Schrift wäre das Fundament des Glaubens.
und genau das glaube ich auch! - von wem hätten wir sonst erfahren, wer die Welt erschaffen hat, den Menschen das Gesetz gab und selber Mensch wurde und sich für uns kreuzigen lassen hat, wenn nicht aus der Bibel? Von Mama und Papa, die kaum Ahnung hatten, wie sie sich selber das erklären sollten? Von Priestern, die nicht so leben, wie sie leben sollen und machen damit die Botschaft unglaubwürdig?
Gäbe es keine Schrift, gäbe es keine Tradition - und wenn, dann eine "Made in The Beatles" vielleicht, aber nicht das, was sich wir bereits seit 2000 Jahren entwickelt hat.

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logoschristus
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von logoschristus »

nomads hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 09:48
logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 08:25
Das scheint mir ein protestantisches Problem zu sein, da sie glauben, die Schrift wäre das Fundament des Glaubens.
und genau das glaube ich auch! - von wem hätten wir sonst erfahren, wer die Welt erschaffen hat, den Menschen das Gesetz gab und selber Mensch wurde und sich für uns kreuzigen lassen hat, wenn nicht aus der Bibel?
Von der Kirche, die entschieden hat, diese Verkündigung in der Bibel zu verschriftlichen, damit es weiterhin Verkündigung gibt.
Sola Scriptura, in: Vorgrimler, Neues Theologisches Wörterbuch, S.588 hat geschrieben:Die urchristliche Verkündigung begann ... lange Zeit vor der Schrift. Trotz der Bemühungen des II. Vaticanums um das Verhältnis von Schrift u Tradition ... ist es - abgesehen von der Bedeutung des kirchlichen Lehramts für die richtige Auslegung der Schrift - für die kath. Theologie eine noch immer nicht entschiedene Frage, ob die Schrift im Hinblick auf de Offenbarung Gottes nicht doch inhaltlich allein genügt.
Die Bibel enthält inhaltlich alles, weil sie verschriftlichte Tradition ist. Neben der Verschriftlichung, die inhaltliche Quelle ist, bietet die Tradition, einschließlich der Liturgie, Gebete etc, den Schlüssel zur Auslegung dieser verschriftlichten Quelle.

Protestanten glauben, die Schrift lege sich selbst aus, womit der Fundamentalismus wie wir ihn heute kennen genuin ein protestantisches Problem der Begrenzung der eigenen Erkenntnis ist.

Im richtigen Verständnis ist hingegen die Kirche "Säule und Fundament der Wahrheit" (1Tim 3,15). Der richtige Fundamentalismus verteidigt daher nicht die Bibel, die sich eben nicht selbst auslegt, sondern die Kirche, die die Heilige Schrift als Zeugnis und Mittel ihrer Verkündigung hervorgebracht hat.
"Jubeln wollen wir über deine Rettung und im Namen unseres Gottes das Banner erheben." (Ps 20,6)

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nomads
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Re: Christlicher Fu ndamentalismus

Beitrag von nomads »

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 12:00
nomads hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 09:48
logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 08:25
Das scheint mir ein protestantisches Problem zu sein, da sie glauben, die Schrift wäre das Fundament des Glaubens.
und genau das glaube ich auch! - von wem hätten wir sonst erfahren, wer die Welt erschaffen hat, den Menschen das Gesetz gab und selber Mensch wurde und sich für uns kreuzigen lassen hat, wenn nicht aus der Bibel?
Von der Kirche, die entschieden hat, diese Verkündigung in der Bibel zu verschriftlichen, damit es weiterhin Verkündigung gibt.
schon klar, aber die Kirche ist nicht der Verfasser der Bibel, sondern nur ein Überbringer der Botschaft, die bereits geschrieben wurde, bevor es überhaupt eine Kirche mit ihrer Tradition gab. Auch die Evangelien wurden doch nicht vor der Kirche erfunden, sondern beinhalten das Wort Gottes, das bereits Mose angekündigt hat (vgl. Dtn 18,15)

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 12:00
Sola Scriptura, in: Vorgrimler, Neues Theologisches Wörterbuch, S.588 hat geschrieben:Die urchristliche Verkündigung begann ... lange Zeit vor der Schrift. Trotz der Bemühungen des II. Vaticanums um das Verhältnis von Schrift u Tradition ... ist es - abgesehen von der Bedeutung des kirchlichen Lehramts für die richtige Auslegung der Schrift - für die kath. Theologie eine noch immer nicht entschiedene Frage, ob die Schrift im Hinblick auf de Offenbarung Gottes nicht doch inhaltlich allein genügt.
Die Bibel enthält inhaltlich alles, weil sie verschriftlichte Tradition ist.
welche Traditionen gab es, bevor Mose den Juden das Gesetz gab? Selbst wenn es welche gab, die Tradition der Kirche entwickelte sich aus dem Glauben an Gott und nicht umgekehrt. Und der Glaube an Gott entwickelte sich aus der Information über Gott den Schöpfer, die uns die Bibel übermittelt.

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 12:00
Neben der Verschriftlichung, die inhaltliche Quelle ist, bietet die Tradition, einschließlich der Liturgie, Gebete etc, den Schlüssel zur Auslegung dieser verschriftlichten Quelle.
hier schreibst Du doch selber, dass die Quelle verschriftlicht wurde, also ist die Quelle das, was Gott den Menschen offenbarte -> was dann verschriftlicht wurde.
Sonnst hätten die Atheisten recht behalten, in dem sie behaupten, die Menschen haben Gott erfunden und die Bibel geschrieben.

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 12:00
Protestanten glauben, die Schrift lege sich selbst aus, womit der Fundamentalismus wie wir ihn heute kennen genuin ein protestantisches Problem der Begrenzung der eigenen Erkenntnis ist.
Protestanten glauben heute an vieles - Homosexualität, Antibabypille (die uns angeblich von Gott geschenkt wurde) und jeden anderen Quatsch, halten sich aber an das geschriebene Wort nicht.

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 12:00
Der richtige Fundamentalismus verteidigt daher nicht die Bibel, die sich eben nicht selbst auslegt, sondern die Kirche...
ob Du glaubst oder nicht, ich brauchte bereits als junger erwachsene keine Kirche um mir die Bibel selbst auszulegen. Mit 22 habe ich sie gelesen und manch einem Priester erklärt. Sie haben mir nicht widersprochen. Und tun das bis heute nicht. :blinker:

logoschristus hat geschrieben:
Samstag 29. August 2026, 12:00
die die Heilige Schrift als Zeugnis und Mittel ihrer Verkündigung hervorgebracht hat.
die Heilige Schrift gab es schon bevor es die Kirche gab, die die Heilige Schrift verkündigt, auch wenn das NT erst später - nach dem Kreuzestod und der Auferstehung Jesu - niedergeschrieben wurde und von der Kirche zum Kanon der Heilihen Bücher (die Bibel) dazu hinzugezogen wurde.

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