Von Medizin hast Du leider nicht die geringste Ahnung lieber Bruder......Damit eine Medizin wirksam wird, muss der Mensch zunächst einmal den Zustand/Umstand, der diese Krankheit verursachte und bislang aufrechterhalten hat, verlassen. Aber nicht nur dies, ein weiteres kommt hinzu: er muss sich im Besonderen auch an die Gebrauchsanweisung des Medikaments bzw. der Medizin halten, damit diese wirksam sein kann. Und ein Drittes: er muss zukünftig alles vermeiden, was die Krankheit wieder ausbrechen lassen kann....
Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
- lutherbeck
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Davon musst Du mich nicht erst überzeugen.
Hier genügt mir der ganz gewöhnliche gesunde Menschenverstand, um die von Dir monierte Feststellung zu treffen.
Aber zum Wohle der Mitlesenden wäre es doch schön, wenn du hier darlegen würdest, warum meine Aussagen aus medizinischer Sicht falsch sind.
Gruß, ad_hoc
Aber zum Wohle der Mitlesenden wäre es doch schön, wenn du hier darlegen würdest, warum meine Aussagen aus medizinischer Sicht falsch sind.
Gruß, ad_hoc
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Ok... aus medizinischer Sicht:ad_hoc hat geschrieben: Aber zum Wohle der Mitlesenden wäre es doch schön, wenn du hier darlegen würdest, warum meine Aussagen aus medizinischer Sicht falsch sind.
Falsch.ad_hoc hat geschrieben: ...Damit eine Medizin wirksam wird, muss der Mensch zunächst einmal den Zustand/Umstand, der diese Krankheit verursachte und bislang aufrechterhalten hat, verlassen.
Eine einfache Illustration: Nehmen wir eine bakterielle Pneumonie. Die kann einer nicht verlassen, ohne dass er das entsprechende Medikament, ich sage mal Antibiotikum, anwendet. Die Bakterien lachen sich sonst einen...
Nehmen wir eine Depression... wie will einer aus der akuten Phase rausfinden, ohne Antidepressiva, Schlafmittel, Gesprächstherapie und und und....
Nehmen wir eine Altersdiabetes.... natürlich kann die alte Dame, der alte Herr wunderbar mit der Krankheit leben und dazu sein tägliches Stückchen Kuchen geniessen... falls er/sie dazu brav die Medi schluckt.
Merke: Die Prophylaxe, oder was Du "Änderung des Zustands/Umstands" nennst, kommt VOR einer Erkrankung/Wiedererkrankung und dient der Vermeidung der Krankheit. Hat man die Krankheit mal, wirken die Medikamente gegen die Krankheit oder deren Ursache.
ad_hoc hat geschrieben:Aber nicht nur dies, ein weiteres kommt hinzu: er muss sich im Besonderen auch an die Gebrauchsanweisung des Medikaments bzw. der Medizin halten, damit diese wirksam sein kann.
Nuja, er sollte sich mit Tabletten nicht den Bauch einreiben oder ähnliches...
Jedoch: in der Diskussion um die Eucharistie wird ja gerade das Medikament verweigert. Die Art der Anwendung wird unwichtig, wenn man schon gar kein Heilmittel kriegt, oder?
Wäre im Prinzip zu empfehlen. Ist allerdings eher schwierig bei angeborenen Stoffwechselerkrankungen, Muskeldystrophien, chronischen Erkrankungen, Malignomen... um nur mal einige zu nennen. Da ist Vermeidung ziemlich unmöglich.ad_hoc hat geschrieben:Und ein Drittes: er muss zukünftig alles vermeiden, was die Krankheit wieder ausbrechen lassen kann....
Fazit: Dein Vergleich hinkt von vorn bis hinten.
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Nun gut, liebe Mary. Was soll ich darauf noch antworten?
Über etwas Heilpraxis und Homöopathie als nebensächliches Interessengebiet bin ich nie hinaus gekommen.
Aber man weiß trotzdem, was ich gemeint habe. Dass die Verabreichung von Medizin (in welcher Art und Weise auch immer) an Voraussetzungen gebunden ist. Dass der Patient in der rechten Verfassung sein muss, damit die Medizin auch hilfreich sein kann und schließlich, dass die Wirkung der Medizin nachlässt oder ganz aussetzt, vielleicht sogar Kontraindikationen aufweist, sollte man sich nicht an die gegebenen Ratschläge und den Beipackzettel halten.
Gruß, ad_hoc
Über etwas Heilpraxis und Homöopathie als nebensächliches Interessengebiet bin ich nie hinaus gekommen.
Aber man weiß trotzdem, was ich gemeint habe. Dass die Verabreichung von Medizin (in welcher Art und Weise auch immer) an Voraussetzungen gebunden ist. Dass der Patient in der rechten Verfassung sein muss, damit die Medizin auch hilfreich sein kann und schließlich, dass die Wirkung der Medizin nachlässt oder ganz aussetzt, vielleicht sogar Kontraindikationen aufweist, sollte man sich nicht an die gegebenen Ratschläge und den Beipackzettel halten.
Gruß, ad_hoc
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- lutherbeck
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Medizin, gerade in der Versorgung von Notfall- und Intensivpatienten, bekommt ohne Zeitverlust jeder, der sie benötigt - denn ohne sie stirbt man einfach; und ich weiß genau wovon ich rede...
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<lutherbeck hat geschrieben:Medizin, gerade in der Versorgung von Notfall- und Intensivpatienten, bekommt ohne Zeitverlust jeder, der sie benötigt - denn ohne sie stirbt man einfach; und ich weiß genau wovon ich rede...
Alle Wiederverheiratet-Geschiedene mit Notfall- und Intensivpatienten zu vergleichen, halte ich für gewagt!
Für wirkliche Notfall- und Intensivpatienten auf diesem Gebiet hat die Kirche ohnehin vorgesorgt; denn die werden sicher zu den Sakramenten zugelassen, da sie die Voraussetzungen, die zur Verweigerung führten, sicher nicht mehr erfüllen können!
Zwischen medizinischen und gnadentheologischen Gründen dürften wohl erhebliche Unterschiede bestehen.
+L.
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- lutherbeck
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
In beiden Fällen geht es darum, existenzbedrohende Zustände durch die Gabe einer Medizin zu lindern;
und in beiden Fällen dürfen Menschen dies niemandem verweigern, der darum bittet...

und in beiden Fällen dürfen Menschen dies niemandem verweigern, der darum bittet...
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Dass Du dies gemeint hast, ist unbestritten.ad_hoc hat geschrieben: Aber man weiß trotzdem, was ich gemeint habe. Dass die Verabreichung von Medizin (in welcher Art und Weise auch immer) an Voraussetzungen gebunden ist. Dass der Patient in der rechten Verfassung sein muss, damit die Medizin auch hilfreich sein kann und schließlich, dass die Wirkung der Medizin nachlässt oder ganz aussetzt, vielleicht sogar Kontraindikationen aufweist, sollte man sich nicht an die gegebenen Ratschläge und den Beipackzettel halten.
Wahrer wird es durch die Wiederholung allerdings nicht.
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Salmantizenser
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Diese Medizin ist aber aus Sicht der katholischen Kirche nun mal die heilige Beichte, und diese wird bußfertigen Sündern auch keinesfalls verwehrt.lutherbeck hat geschrieben:In beiden Fällen geht es darum, existenzbedrohende Zustände durch die Gabe einer Medizin zu lindern;
und in beiden Fällen dürfen Menschen dies niemandem verweigern, der darum bittet...
Die hl. Eucharistie ist keine Medizin für einen Sünder, der in seiner Sünde verharren möchte.
- Florianklaus
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Das sehe ich genau so.Lupus hat geschrieben:
Zwischen medizinischen und gnadentheologischen Gründen dürften wohl erhebliche Unterschiede bestehen.
+L.
Ein Vergleich oder eine Analogie dienen der Verdeutlichung bestimmter Aspekte. Aber Vorsicht, wenn man ihn zu sehr reitet, fängt auch der beste Vergleich an zu hinken.
- lutherbeck
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Schon recht...
Der aller größte Teil der Katholiken aber sieht das mittlerweile völlig anders...
Der aller größte Teil der Katholiken aber sieht das mittlerweile völlig anders...
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
- martin v. tours
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Bei allem Respekt, lutherbeck, aber DAS ist das dämlichste Argument überhaupt. 
Nach dem sie nicht erreicht hat, daß die Menschen praktizieren, was sie lehrt, hat die gegenwärtige Kirche beschlossen, zu lehren, was sie praktizieren.
Nicolás Gómez Dávila
Nicolás Gómez Dávila
- lutherbeck
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Die sehen das aber anders...

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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Damit hast Du schon recht, und die "Fragebogen-Aktion" des Vatikan hat das ja auch schwarz auf weiß dokumentiert, was ohnehin jeder wußte.lutherbeck hat geschrieben:Die sehen das aber anders...
Nur: Du als Arzt wirst wohl wissen, daß beileibe nicht jeder Kranke auch einsieht, daß ER krank ist, oder? Freilich, wenn ihm der Haxen davonhängt, weil er gebrochen ist, dann ist das unzweifelhaft. Aber wenn man zB Sucht- oder psychische Erkrankungen anschaut ... da ist es oft bloß der Blick von außen, der die Krankheit feststellen und Wege zur Heilung raten kann. Genauso ist es bei den Katholiken, die sich nichts um die Lehre der Kirche scheißen. Das sind praktisch Suchtkranke, die an ihrer Sucht festhalten wollen, weil sie den Entzug fürchten, oder aber Leute, die noch nicht mal einsehen, daß sie überhaupt krank und heilungsbedürftig sind. Die Sucht ist in diesem Fall das vielleicht angenehmere, weniger anstrengende irdische Leben.
Und genauso, wie Du als Arzt sagen kannst, was eigentlich der gesundheitliche Normalzustand wäre, und wie man den eventuell wieder erlangen könnte, so kann und muß das die Kirche mit dem von Gott geoffenbarten geistlich-seelischen Normalzustand machen.
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
taddeo hat geschrieben:Damit hast Du schon recht, und die "Fragebogen-Aktion" des Vatikan hat das ja auch schwarz auf weiß dokumentiert, was ohnehin jeder wußte.lutherbeck hat geschrieben:Die sehen das aber anders...
Nur: Du als Arzt wirst wohl wissen, daß beileibe nicht jeder Kranke auch einsieht, daß ER krank ist, oder? Freilich, wenn ihm der Haxen davonhängt, weil er gebrochen ist, dann ist das unzweifelhaft. Aber wenn man zB Sucht- oder psychische Erkrankungen anschaut ... da ist es oft bloß der Blick von außen, der die Krankheit feststellen und Wege zur Heilung raten kann. Genauso ist es bei den Katholiken, die sich nichts um die Lehre der Kirche scheißen. Das sind praktisch Suchtkranke, die an ihrer Sucht festhalten wollen, weil sie den Entzug fürchten, oder aber Leute, die noch nicht mal einsehen, daß sie überhaupt krank und heilungsbedürftig sind. Die Sucht ist in diesem Fall das vielleicht angenehmere, weniger anstrengende irdische Leben.
Und genauso, wie Du als Arzt sagen kannst, was eigentlich der gesundheitliche Normalzustand wäre, und wie man den eventuell wieder erlangen könnte, so kann und muß das die Kirche mit dem von Gott geoffenbarten geistlich-seelischen Normalzustand machen.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
...schon klar...

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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Onkel Doktor Lutherbek ist zur Zeit durch eine Diskussion in einem anderen Thread etwas verärgert und kann deshalb hier doch nicht so einfach zustimmen!
+L.
+L.
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Lupus hat geschrieben:Onkel Doktor Lutherbek ist zur Zeit durch eine Diskussion in einem anderen Thread etwas verärgert und kann deshalb hier doch nicht so einfach zustimmen!![]()
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+L.
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KlausLange
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Aus diesem Bericht:
Der gegenwärtige Papst wird die Begründung schuldig bleiben müssen, wenn er sie nicht von irgendeinem Theologen an den Haaren herbeiziehen lässt.
Ich sehe nur eine fundamentale Veränderung kirchlicher Lehre, ein Bruch, der zu weiteren Brüchen in der überkommenen Lehre führen wird.
Gruß, ad_hoc
Wo ist da die theologische Tiefe?Papst lobt "theologische Tiefe" Kaspers
Papst Franziskus hatte Kasper um den Eröffnungsvortrag zum Konsistorium gebeten. Die Kardinäle berieten dabei unter anderem über die im Oktober anstehende Bischofssynode zur Familienpastoral, die auch den Umgang mit den wiederverheirateten Geschiedenen behandeln wird. Anschließend hatte Franziskus die theologische Tiefe von Kaspers Ausführungen ausdrücklich gelobt. (KNA)
Der gegenwärtige Papst wird die Begründung schuldig bleiben müssen, wenn er sie nicht von irgendeinem Theologen an den Haaren herbeiziehen lässt.
Ich sehe nur eine fundamentale Veränderung kirchlicher Lehre, ein Bruch, der zu weiteren Brüchen in der überkommenen Lehre führen wird.
Gruß, ad_hoc
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Als Katholik würde ich mich um eine demütigere Sicht der theologischen Kenntnisse des Papstes bemühen...

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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Als Katholikin wundere ich mich aber auch ab und an, wie manche hier theologisch doch viel mehr bewandert scheinen als Kardinäle und Päpste.
- lutherbeck
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
LMAA
(lächle mehr als andere)
Weisheit meines ehemaligen Rhetorikdozenten...

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- lutherbeck
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Genau meine bescheidene Meinung...Apollonia hat geschrieben:Als Katholikin wundere ich mich aber auch ab und an, wie manche hier theologisch doch viel mehr bewandert scheinen als Kardinäle und Päpste.
"Ich bin nur ein einfacher demütiger Arbeiter im Weinberg des Herrn".
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
es gibt so viele unbekannte große Theologen in unserer Kirche - besonders in den Foren, die nur entdeckt werden müssen!Apollonia hat geschrieben:Als Katholikin wundere ich mich aber auch ab und an, wie manche hier theologisch doch viel mehr bewandert scheinen als Kardinäle und Päpste.
Eigentlich kann es sich unsere Kirche nicht leisten, auf diese Kapazitäten zu verzichten ... Papst Franz und seine Berater sollten mehr in die Foren gehen, um diese unbekannten Talente zu entdecken ...... das theologische Niveau unserer Kirche kann dadurch nur gewinnen!
-
Lilaimmerdieselbe
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Ich würde vor der Beurteilung der Beurteilung durch den Papst erst mal die Veröffentlichung des Vortrags abwarten.
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
http://www.herdershop24.de/Das-Evangeli ... ram=kasperLilaimmerdieselbe hat geschrieben:Ich würde vor der Beurteilung der Beurteilung durch den Papst erst mal die Veröffentlichung des Vortrags abwarten.
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Na, dann lass doch Deine rhetorischen Fähigkeiten in den nächsten Beiträgen mal etwas deutlicher erkennen. Vielleicht hat's ja doch gefruchtet, neben der bisher eher erkennbaren Häme und Abqualifizierung.lutherbeck hat geschrieben:LMAA
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Übrigens: ist der gegenwärtige Papst Rhetoriker?
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Ralf
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Per definitionem ist ein rein schriftliches Forum für rhetorische Fähigkeiten der falsche Ort.ad_hoc hat geschrieben:Na, dann lass doch Deine rhetorischen Fähigkeiten in den nächsten Beiträgen mal etwas deutlicher erkennen.
Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Sicher nicht der alleinige Ort.
Aber wer hier keine Rhetorik nachweisen kann, weist diese Kenntnisse auch nicht woanders nach.
Unterschätze nicht die Macht der schriftlichen Ausdrucksweise bei jenen, die damit umzugehen wissen.
Gruß, ad_hoc
Aber wer hier keine Rhetorik nachweisen kann, weist diese Kenntnisse auch nicht woanders nach.
Unterschätze nicht die Macht der schriftlichen Ausdrucksweise bei jenen, die damit umzugehen wissen.
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Vir Probatus
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Re: Wiederverheiratete, Eucharistie und Eheverständnis
Fehlt da jetzt ein Smiley ?Apollonia hat geschrieben:Als Katholikin wundere ich mich aber auch ab und an, wie manche hier theologisch doch viel mehr bewandert scheinen als Kardinäle und Päpste.
„Die Kirche will herrschen, und da muss sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe, reich dotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der unteren Massen.“ (J.W. von Goethe)