mit anderen Worten: Die FSSPX hat's verbockt und Herrn Krah hat die Zusammenarbeit mit der FSSPX beendet, weil er intelligent ist.
Danke für die Auskunft!
Dann unke hier nicht 'rum und präsentiere Dein Nicht-Wissen!
Dem Höcke war wohl schon klar, daß der Vorschlag abgelehnt werden würde, als er ihn machte.Caviteño hat geschrieben: ↑Freitag 14. August 2026, 16:56Selbst die NZZ rät der AfD von einem Bündnis mit Wagenknecht ab:
Ein Bündnis mit dem BSW wäre für die AfD ein Spiel mit dem Feuer
Siegmund habe Recht, ein solche Unterstützung abzulehnen, denn nur eine Alleinregierung sie "die einzige realistische Option, überhaupt eine Chance zu haben, nicht binnen kürzester Zeit als gescheiterter Regierungschef dazustehen." Zwar könne er - mit Hilfe des BSW oder einiger CDU-Abweichler - zum MP gewählt werden, ob diese Unterstützung aber während der ganzen Legislaturperiode anhalte sei mehr als zweifelhaft. Selbst der erfahrene MP aus Brandenburg, Dietmar Woidke, habe die Koalition aus SPD und BSW nach nur einem Jahr vorzeitig beenden müssen. Um entsprechende Enttäuschung bei seinen Anhängern zu vermeiden, habe Siegmund die richtige Entscheidung getroffen: Allein oder gar nicht!
sie hat bereits abgesagt:Peduli hat geschrieben: ↑Freitag 14. August 2026, 17:11Dem Höcke war wohl schon klar, daß der Vorschlag abgelehnt werden würde, als er ihn machte.![]()
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Das ist eher Politik für die Galerie mit dem Ziel, eine Sarah Wagenknecht als "Maulheldin" dastehen zu lassen. Sie redet ja viel, manches ist sogar sinnvoll, aber letztlich zieht sie dann doch nicht durch.![]()
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Hinzu kommt noch, daß der Vorschlag einen Keil in das BSW treibt, denn die Fraktionsvorsitzende des BSW im Thüringer Landtag Katja Wolf ist wohl innerparteilich eher als Intimfeindin von Sarah Wagenknecht bekannt.
Ministerpräsidentin Wagenknecht? Was Höckes Offerte bedeutet
Wagenknechts Reaktion
Kurioserweise verweist auch Wagenknecht bei ihrer Absage an Höcke genau darauf: Höcke wisse, dass «die Mehrheit derer, die auf BSW-Ticket im Thüringer Landtag sitzen, in Opposition zum Bundesvorstand stehen und mich nicht wählen würden». Im Übrigen sei das Amt des Thüringer Ministerpräsidenten «kein Wanderpokal, den Herr Höcke nach Belieben vergeben kann».
Zwar betont sie in ihrer Stellungnahme: «Richtig ist, dass Mario Voigt als Ministerpräsident das Vertrauen verloren hat und das BSW Thüringen ihm die Unterstützung entziehen muss.» Eine echte Lösung für Thüringen könne aber nur ein Ministerpräsident sein, der in dem Bundesland verankert sei. Sie selbst habe nur ihre Kindheit dort verbracht. Sie warf Höcke vor, «Politik wie die Altparteien» zu machen: «Parteipolitisches Taktieren und Effekthascherei geht über Problemlösung.»
Auf eine politische Abgrenzung verzichtet Wagenknecht in ihrer Stellungnahme zu Höcke, dem sie 2024 auch schon einmal ein «völkisches Weltbild» bescheinigt hatte. Stattdessen erneuert Wagenknecht den Vorschlag eines «öffentlichen Duells», mit dem sie bei Weidel abgeblitzt war. «Ich fordere Herrn Höcke auf, dieses Duell anstelle von Alice Weidel mit mir zu führen.»