mit anderen Worten: Die FSSPX hat's verbockt und Herrn Krah hat die Zusammenarbeit mit der FSSPX beendet, weil er intelligent ist.
Danke für die Auskunft!
Siegmund habe Recht, ein solche Unterstützung abzulehnen, denn nur eine Alleinregierung sie "die einzige realistische Option, überhaupt eine Chance zu haben, nicht binnen kürzester Zeit als gescheiterter Regierungschef dazustehen." Zwar könne er - mit Hilfe des BSW oder einiger CDU-Abweichler - zum MP gewählt werden, ob diese Unterstützung aber während der ganzen Legislaturperiode anhalte sei mehr als zweifelhaft. Selbst der erfahrene MP aus Brandenburg, Dietmar Woidke, habe die Koalition aus SPD und BSW nach nur einem Jahr vorzeitig beenden müssen. Um entsprechende Enttäuschung bei seinen Anhängern zu vermeiden, habe Siegmund die richtige Entscheidung getroffen: Allein oder gar nicht!
Siegmund habe Recht, ein solche Unterstützung abzulehnen, denn nur eine Alleinregierung sie "die einzige realistische Option, überhaupt eine Chance zu haben, nicht binnen kürzester Zeit als gescheiterter Regierungschef dazustehen." Zwar könne er - mit Hilfe des BSW oder einiger CDU-Abweichler - zum MP gewählt werden, ob diese Unterstützung aber während der ganzen Legislaturperiode anhalte sei mehr als zweifelhaft. Selbst der erfahrene MP aus Brandenburg, Dietmar Woidke, habe die Koalition aus SPD und BSW nach nur einem Jahr vorzeitig beenden müssen. Um entsprechende Enttäuschung bei seinen Anhängern zu vermeiden, habe Siegmund die richtige Entscheidung getroffen: Allein oder gar nicht!
Dem Höcke war wohl schon klar, daß der Vorschlag abgelehnt werden würde, als er ihn machte.
Das ist eher Politik für die Galerie mit dem Ziel, eine Sarah Wagenknecht als "Maulheldin" dastehen zu lassen. Sie redet ja viel, manches ist sogar sinnvoll, aber letztlich zieht sie dann doch nicht durch.
Hinzu kommt noch, daß der Vorschlag einen Keil in das BSW treibt, denn die Fraktionsvorsitzende des BSW im Thüringer Landtag Katja Wolf ist wohl innerparteilich eher als Intimfeindin von Sarah Wagenknecht bekannt.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Dem Höcke war wohl schon klar, daß der Vorschlag abgelehnt werden würde, als er ihn machte.
Das ist eher Politik für die Galerie mit dem Ziel, eine Sarah Wagenknecht als "Maulheldin" dastehen zu lassen. Sie redet ja viel, manches ist sogar sinnvoll, aber letztlich zieht sie dann doch nicht durch.
Hinzu kommt noch, daß der Vorschlag einen Keil in das BSW treibt, denn die Fraktionsvorsitzende des BSW im Thüringer Landtag Katja Wolf ist wohl innerparteilich eher als Intimfeindin von Sarah Wagenknecht bekannt.
sie hat bereits abgesagt:
Ministerpräsidentin Wagenknecht? Was Höckes Offerte bedeutet
Wagenknechts Reaktion
Kurioserweise verweist auch Wagenknecht bei ihrer Absage an Höcke genau darauf: Höcke wisse, dass «die Mehrheit derer, die auf BSW-Ticket im Thüringer Landtag sitzen, in Opposition zum Bundesvorstand stehen und mich nicht wählen würden». Im Übrigen sei das Amt des Thüringer Ministerpräsidenten «kein Wanderpokal, den Herr Höcke nach Belieben vergeben kann».
Zwar betont sie in ihrer Stellungnahme: «Richtig ist, dass Mario Voigt als Ministerpräsident das Vertrauen verloren hat und das BSW Thüringen ihm die Unterstützung entziehen muss.» Eine echte Lösung für Thüringen könne aber nur ein Ministerpräsident sein, der in dem Bundesland verankert sei. Sie selbst habe nur ihre Kindheit dort verbracht. Sie warf Höcke vor, «Politik wie die Altparteien» zu machen: «Parteipolitisches Taktieren und Effekthascherei geht über Problemlösung.»
Auf eine politische Abgrenzung verzichtet Wagenknecht in ihrer Stellungnahme zu Höcke, dem sie 2024 auch schon einmal ein «völkisches Weltbild» bescheinigt hatte. Stattdessen erneuert Wagenknecht den Vorschlag eines «öffentlichen Duells», mit dem sie bei Weidel abgeblitzt war. «Ich fordere Herrn Höcke auf, dieses Duell anstelle von Alice Weidel mit mir zu führen.»
Ministerpräsidentin Wagenknecht? Was Höckes Offerte bedeutet
..............Stattdessen erneuert Wagenknecht den Vorschlag eines «öffentlichen Duells», mit dem sie bei Weidel abgeblitzt war. «Ich fordere Herrn Höcke auf, dieses Duell anstelle von Alice Weidel mit mir zu führen.»
Also:
Auf ins Colosseum meine Damen, das Volk will belustigt werden!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Dann unke hier nicht 'rum und präsentiere Dein Nicht-Wissen!
ich spiele hier mit wie es mir beliebt das solltest du wissen
Das weiß mittlerweile jeder Forant, daß Du ein Spieler bist; nicht nur, aber auch!
Nichtsdestoweniger gelten für jedes Spiel Regeln, denn ein Spiel ohne Regeln ist kein Spiel. (Regelwerk)
Wenigstens soviel solltest Du aus Deiner Zeit bei der FSSPX mitgenommen haben ............
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!
ob ich mich an die Regelnhalte ist Sache der Moderation etwas zu melden steht dir frei
Der Hinweis ist, wie vieles von Dir für die Rundablage, weil hier seid Monaten (Jahren ) nicht mehr moderiert wird!
Das heißt jedoch nicht, daß die Regeln nicht mehr gelten, sondern daß die Foranten selber verantwortlich sind, diese einzuhalten. Mithin bist auch Du an diese Regeln gebunden, wenn Du hier postest!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein! Das Sein definiert das Nicht-Sein!