Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

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nomads
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 14. August 2026, 15:49
das geht Herrn Krah und die FSSPX was an
mit anderen Worten: Die FSSPX hat's verbockt und Herrn Krah hat die Zusammenarbeit mit der FSSPX beendet, weil er intelligent ist.
Danke für die Auskunft! :breitgrins: :breitgrins: :breitgrins:

Peduli
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Peduli »

ottaviani hat geschrieben:
Freitag 14. August 2026, 15:49
das geht Herrn Krah und die FSSPX was an
Dann unke hier nicht 'rum und präsentiere Dein Nicht-Wissen! :huhu: :huhu: :huhu:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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Caviteño
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Caviteño »

Selbst die NZZ rät der AfD von einem Bündnis mit Wagenknecht ab:

Ein Bündnis mit dem BSW wäre für die AfD ein Spiel mit dem Feuer

Siegmund habe Recht, ein solche Unterstützung abzulehnen, denn nur eine Alleinregierung sie "die einzige realistische Option, überhaupt eine Chance zu haben, nicht binnen kürzester Zeit als gescheiterter Regierungschef dazustehen." Zwar könne er - mit Hilfe des BSW oder einiger CDU-Abweichler - zum MP gewählt werden, ob diese Unterstützung aber während der ganzen Legislaturperiode anhalte sei mehr als zweifelhaft. Selbst der erfahrene MP aus Brandenburg, Dietmar Woidke, habe die Koalition aus SPD und BSW nach nur einem Jahr vorzeitig beenden müssen. Um entsprechende Enttäuschung bei seinen Anhängern zu vermeiden, habe Siegmund die richtige Entscheidung getroffen: Allein oder gar nicht!

Peduli
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Re: Die »Alternative für Deutschland«: für Christen wählbar?

Beitrag von Peduli »

Caviteño hat geschrieben:
Freitag 14. August 2026, 16:56
Selbst die NZZ rät der AfD von einem Bündnis mit Wagenknecht ab:

Ein Bündnis mit dem BSW wäre für die AfD ein Spiel mit dem Feuer

Siegmund habe Recht, ein solche Unterstützung abzulehnen, denn nur eine Alleinregierung sie "die einzige realistische Option, überhaupt eine Chance zu haben, nicht binnen kürzester Zeit als gescheiterter Regierungschef dazustehen." Zwar könne er - mit Hilfe des BSW oder einiger CDU-Abweichler - zum MP gewählt werden, ob diese Unterstützung aber während der ganzen Legislaturperiode anhalte sei mehr als zweifelhaft. Selbst der erfahrene MP aus Brandenburg, Dietmar Woidke, habe die Koalition aus SPD und BSW nach nur einem Jahr vorzeitig beenden müssen. Um entsprechende Enttäuschung bei seinen Anhängern zu vermeiden, habe Siegmund die richtige Entscheidung getroffen: Allein oder gar nicht!
Dem Höcke war wohl schon klar, daß der Vorschlag abgelehnt werden würde, als er ihn machte. :pfeif: :pfeif: :pfeif:

Das ist eher Politik für die Galerie mit dem Ziel, eine Sarah Wagenknecht als "Maulheldin" dastehen zu lassen. Sie redet ja viel, manches ist sogar sinnvoll, aber letztlich zieht sie dann doch nicht durch. :hmm: :hmm: :hmm:

Hinzu kommt noch, daß der Vorschlag einen Keil in das BSW treibt, denn die Fraktionsvorsitzende des BSW im Thüringer Landtag Katja Wolf ist wohl innerparteilich eher als Intimfeindin von Sarah Wagenknecht bekannt.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

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