Tacitus hat geschrieben:Die Länder der sog. Dritten Welt führen einen erfolgreichen Kampf gegen die Armut - mit Hilfe des Kapitalismus und der Globalisierung. Kein Wunder, dass die Linken und die westeuropäischen Medien davon nix wissen wollen. Es läuft nämlich ganz anders als die protektionistische Mischpoke sich das gedacht hat. Dafür wird viel Gewese um zwei südamerikanische sozialistische Präsidenten gemacht ...
Johan Norberg schreibt zum segensreichen Wirken der Globalisierung und des Kapitalismus:
09:19 - GLOBALISATION IS REARRANGING OUR PLANET:
Today, for the first time since the industrial revolution made Europe rich, the emerging economies´ share of world GDP is bigger than the share of the developed countries, The Economist concludes after having looked at the figures adjusted for purchasing power. And they grow much faster than the rich countries every year.
It´s not just about India and China, they account for only one-fifth of the increase in emerging economies´ GDP in 2005. The Economist observes the amazing fact that all the 32 biggest emerging economies grew in both 2004 and 2005: "Every previous year during the past three decades saw at least one country in recession—if not a deep crisis."
Stimmt! Vor allem die africanischen Staaten sind Dank der Unterstützung von sog. Wirtschafts-NGOs die den Regierungen dieser Staaten bei den entsprechenden Verhandlungen um Zugang für ihre Produkte auf die europäischen Märkte nicht mehr der EU und grossen Unternehmen oder auch euro. Regierungen hilflos ausgeliefert sei es den Quoten, oder deren sonstige Tricks. Seit dem die africanischen Staaten nicht mehr blindlings Verträge unterschreiben müssen, der Inhalt ihnen sich erst süäter offenbart, sind auch die Absatzmärkte wesentlich größer geworden für einige africanische Produkte, noch nicht für alle , leider, doch ein Anfang ist getan.
Las erst kürzlich einen grossen Artikel über so eine Konferenz in Asien, die vielleicht immer noch andauert, und wo die Europäer und Amerikaner das blanke Entsetzen packte vor der Kompetenz der Africanischen Staaten.
Wie das so im einzelenen in Südamerika ausschaut, weis ich jetzt nicht so genau. Die neuen Sozialisten-Präsidenten in Bolivien, Chile und Venezuelea dürften nicht sehr zur Verbesserung der dortigen Lebensverhältnisse führen.
Wer meint mit diesen Politikern ließe sich eine Option für die Armen durchsetzen, wird wohl enttäuscht werden, wie immer bei den Sozialisten, nach dem Abtreten der Sozialisten kann dann eine Änderung eintreten.
Gruß,
Elisabeth
P.S. @Tacitus! Die ersten Sätze in diesem Thread über die Lehrer kann ich aus leidvoller Erfahrung bestätigen, nur das es noch viel schlimmer geworden ist.
Nur das man bei solchen Lehrern erst recht kritisch ist, und nix glaubt.