ein mutiges bekenntnis

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ottaviani
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ein mutiges bekenntnis

Beitrag von ottaviani »


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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

eine realistische darstellung des deutschsprachiggen katholizismus im jahr 2007

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Sebastian
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Re: ein mutiges bekenntnis

Beitrag von Sebastian »

Ich find's lustig ;D
"Selig sind die, die nicht gesehen und doch geglaubt haben" (Joh. 20,31)

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Linus
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Beitrag von Linus »

Das hatten wir schon an anderer Stelle vor einiger Zeit , mein Lieber.

Linus, froh nicht Protestant zu sein. (Mir ginge der Weihrauch ab :D )
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein

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anneke6
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Beitrag von anneke6 »

In der Tat, das war glaub ich im Witze-Thread.
Ich glaube, ich würde als Protestant auch so manches vermissen. ;)

Stephen Dedalus
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Beitrag von Stephen Dedalus »

ottaviani hat geschrieben:eine realistische darstellung des deutschsprachiggen katholizismus im jahr 2007
Man könnte von Kulturkatholizismus reden, wäre es nicht so kulturlos. :mrgreen:
If only closed minds came with closed mouths.

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cantus planus
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Re: ein mutiges bekenntnis

Beitrag von cantus planus »

Jetzt weisst du, warum ich an der Rhein übersiedelt bin... :mrgreen:
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.

‎Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky

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ottaviani
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Beitrag von ottaviani »

ah ja

HeGe
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Beitrag von HeGe »

Nachdem Jürgen Becker in 95 % seines religionsbezogenen Kabaretts eher die Katholiken aufs Korn nimmt, würde ich das kaum als Bekenntnis zu Gunsten des Katholizismus sehen. Zumal die im Text des Liedes auch nicht so gut wegkommen.

Lustig ist aber trotzdem. Man muss nur den rheinischen Humor verstehen. Damit haben norddeutsche Protestanten und die Katholiken aus Westfalen und den Alpenländern ja häufig ihre Probleme. ;)
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Pit
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Beitrag von Pit »

Nun, wenn man den rheinischen Humor nicht kennt- und versteht - versteht man Jürgen Becker nur selten.
Übrigens sind einige evangelische Freunde von mir große Fans von Jürgen Becker.

Gruß,Pit

P.S:
Die Kölner haben ja ihren Dom letzlich den Italienern zu verdanken, weiß Jürgen Becker zu erklären, ehrlich!
HeGe hat geschrieben: ...
Lustig ist aber trotzdem. Man muss nur den rheinischen Humor verstehen. Damit haben norddeutsche Protestanten und die Katholiken aus Westfalen und den Alpenländern ja häufig ihre Probleme. ;)
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Irenaeus
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Beitrag von Irenaeus »

Ich dachte der Dom sei von der französischen Gotik inspiririert..riririrert....

Tja, so kann man sich irren :D :D :D :D :D
Per Deum omnia fieri possunt.
Benedicamus Domino!
PAX

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Pit
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Registriert: Freitag 23. April 2004, 17:57

Beitrag von Pit »

Nun, um es zu erklären einmal die "Kurzform" (a la Jürgen Becker):
Die Kölner "liehen" sich die Reliquien der Heiligen Drei Könige von den Italienern aus, daraufhin bauten sie denen (den Königen eine Kirche, dann eine größere etc. bis - hin zum Kölner Dom.
Folgerung:
Die Kölner haben den Dom den Italienern zu verdanken.
Gut, daß ist eher das Kölner Geschichtsverständnis, aber irgendwie einleuchtend. ;-)

Gruß,Pit
Irenaeus hat geschrieben:Ich dachte der Dom sei von der französischen Gotik inspiririert..riririrert....

Tja, so kann man sich irren :D :D :D :D :D
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holzi
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Beitrag von holzi »

Pit hat geschrieben:Die Kölner haben den Dom den Italienern zu verdanken.
Na, für die sind die Bayern auch schon Italiener - man beachte die Rautenwappen in den Fenstern :mrgreen: Ohne die Finanzierung durch König Ludwig I. stünde vom Kölner Dom nur die Bauruine, die dort bis um 1860 stand.
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Pit
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Beitrag von Pit »

Deshalb ist Mailand auch die südlichste Stadt Bayerns - sagt zumindest eine Cousine von mir, die in Münschen geboren wurde und aufgewachsen ist, und die die Liebe nach Mailand verschlagen hat.

Gruß,Pit
holzi hat geschrieben:
Pit hat geschrieben:Die Kölner haben den Dom den Italienern zu verdanken.
Na, für die sind die Bayern auch schon Italiener - man beachte die Rautenwappen in den Fenstern :mrgreen: Ohne die Finanzierung durch König Ludwig I. stünde vom Kölner Dom nur die Bauruine, die dort bis um 1860 stand.
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