Oder es kommt noch eine Lösung à la Konstanz?ottaviani hat geschrieben:das alles läßt viele darüber nachdenken ob wirklich schon die Zeit gekommen ist mit dem vatikan zu verhandeln Linz ist ja nur 1. beispiel für viele Rom will nicht eingreifen
Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Das ist aber eine Falle. Die Bischöfe wissen ja (vermutlich), daß ein bedeutender Teil ihrer Geistlichen in Konkubinat lebt. Wenn der Bischof jeden solchen Priester entlassen würde, würde das die pastorale Situation der Diözese sehr stark beeinflussen, sogar vielleicht katastrophal. Wenn nur solche, deren Fall so öffentlich bekannt ist wie bei Friedl, dann könnte man dem Bischof Scheinheiligkeit vorwerfen.Fridericus hat geschrieben:Es ist schon schlimm, dass so etwas (Fall Friedl) überhaupt passieren darf, aber dass der nicht sofort aus dem Dienst entlassen wird, ist absolut die Höhe.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Dann müsste man eben trotzdem durchgreifen, auch, wenn man den Klerus damit dramatisch verkleinerte. Man würde übrigens die Zahlen der Kleriker damit nur an die Zahlen der tatsächlichen Gläubigen anpassen. Die offiziellen Zahlen der Kirche sind ja gnadenlos im fünfstelligen Bereich schöngerechnet. Die Kirche müsste eben den Mut haben, Pfründe fallenzulassen und sich wieder auf das "Kerngeschäft" zu konzentrieren. Dadurch könnte sie Kraft sammeln und wieder mit frischem Mut nach Außen strahlen.Petur hat geschrieben:Das ist aber eine Falle. Die Bischöfe wissen ja (vermutlich), daß ein bedeutender Teil ihrer Geistlichen in Konkubinat lebt. Wenn der Bischof jeden solchen Priester entlassen würde, würde das die pastorale Situation der Diözese sehr stark beeinflussen, sogar vielleicht katastrophal. Wenn nur solche, deren Fall so öffentlich bekannt ist wie bei Friedl, dann könnte man dem Bischof Scheinheiligkeit vorwerfen.Fridericus hat geschrieben:Es ist schon schlimm, dass so etwas (Fall Friedl) überhaupt passieren darf, aber dass der nicht sofort aus dem Dienst entlassen wird, ist absolut die Höhe.
Oder aber, man hebt den Zölibat offiziell auf, was ich, wie gesagt, zur jetzigen Zeit und auf diesem Hintergrund für ein vollkommen falsches Signal hielte.
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civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Es geht m.E. auch um das, was man "Glaubwürdigkeit" nennt.
Ich möchte der Erklärung des Bischofs, die ja heute öffentlich werden soll, nicht vorgreifen, aber was da in Linz (vermutlich sogar mit Rückendeckung aus Rom?) abgeht ist nicht mehr römisch-katholisch und hat mit der Römisch-Katholischen Kirche ebensowenig zu tun wie die Erklärung eines totalitären Obsama, die Verdienste der LBGT-Aktivisten dienen der gesamten Nation.
@ c.p.
Mit Deinem Statement hast Du voll ins Schwarze getroffen.
Ich möchte der Erklärung des Bischofs, die ja heute öffentlich werden soll, nicht vorgreifen, aber was da in Linz (vermutlich sogar mit Rückendeckung aus Rom?) abgeht ist nicht mehr römisch-katholisch und hat mit der Römisch-Katholischen Kirche ebensowenig zu tun wie die Erklärung eines totalitären Obsama, die Verdienste der LBGT-Aktivisten dienen der gesamten Nation.
@ c.p.
Mit Deinem Statement hast Du voll ins Schwarze getroffen.
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civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Auszug aus dem Pamphlet der Presseerklärung der österr. Bischöfe zur "Papstvisite" in Rom:
Mir wird schlecht.
Hervorhebung von mir; Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=23211Um diesem Auftrag entsprechen zu können, braucht die Kirche unverzichtbar viele gute Priester. Das "Jahr des Priesters", das am 19. Juni beginnt, ist eine Einladung an die ganze Kirche, die Priester zu unterstützen und ein positives Klima für priesterliche Berufungen zu schaffen. Die Bischöfe erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass es nicht hilfreich ist, sich auf die Frage der Zulassungsbedingungen zur Priesterweihe zu fixieren. Vielmehr geht es darum, hier und heute alles zu tun, damit junge - und auch ältere - Kandidaten ihre Berufung annehmen können.
Mir wird schlecht.
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Fridericus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
cantus planus hat geschrieben:Nun ist gegen eine sorgfältig erwogene Aufhebung des Zölibats und eine Regelung, wie wir sie von früher kennen, bzw. in den Ostkirchen erleben, ja nichts einzuwenden. Aber dann möge man das offiziell machen, und es nicht einfach einreißen lassen. Außerdem hielte ich den Zeitpunkt jetzt für vollkommen verfehlt, da hier durch eine kleine Lockerung wieder einmal alle möglichen anderen Forderungen hinterher durchgedrückt würden. Die Sache ist mir höchst suspekt!
Nein. Keine Aufhebung des Zölibats.
Petur hat geschrieben:Das ist aber eine Falle. Die Bischöfe wissen ja (vermutlich), daß ein bedeutender Teil ihrer Geistlichen in Konkubinat lebt. Wenn der Bischof jeden solchen Priester entlassen würde, würde das die pastorale Situation der Diözese sehr stark beeinflussen, sogar vielleicht katastrophal. Wenn nur solche, deren Fall so öffentlich bekannt ist wie bei Friedl, dann könnte man dem Bischof Scheinheiligkeit vorwerfen.
Und wenn schon. So etwas darf nicht geduldet werden. Wo kommen wir denn hin, wenn Priester einfach ihre Weihegelübde verletzten können und dies auch noch öffentlich bekunden, ohne dass etwas geschieht.
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Nein. Das ist der Unterschied zu einer Kirchenzucht à la Calvin: Was jemand heimlich, still und leise treibt, möge er mit seinem eigenen Gewissen ausmachen - sei er Priester oder nicht. Disziplinarische Maßnahmen sind nicht zum Schutz des Einzelnen vor sich selbst da, sondern zum Schutz der Gemeinschaft der Gläubigen.Petur hat geschrieben: Wenn nur solche, deren Fall so öffentlich bekannt ist wie bei Friedl, dann könnte man dem Bischof Scheinheiligkeit vorwerfen.
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Kilianus hat geschrieben:Nein. Das ist der Unterschied zu einer Kirchenzucht à la Calvin: Was jemand heimlich, still und leise treibt, möge er mit seinem eigenen Gewissen ausmachen - sei er Priester oder nicht. Disziplinarische Maßnahmen sind nicht zum Schutz des Einzelnen vor sich selbst da, sondern zum Schutz der Gemeinschaft der Gläubigen.Petur hat geschrieben: Wenn nur solche, deren Fall so öffentlich bekannt ist wie bei Friedl, dann könnte man dem Bischof Scheinheiligkeit vorwerfen.
De internis non iudicat praetor.
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
civilisation hat geschrieben:Auszug aus dem Pamphlet der Presseerklärung der österr. Bischöfe zur "Papstvisite" in Rom:
Hervorhebung von mir; Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=23211Um diesem Auftrag entsprechen zu können, braucht die Kirche unverzichtbar viele gute Priester. Das "Jahr des Priesters", das am 19. Juni beginnt, ist eine Einladung an die ganze Kirche, die Priester zu unterstützen und ein positives Klima für priesterliche Berufungen zu schaffen. Die Bischöfe erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass es nicht hilfreich ist, sich auf die Frage der Zulassungsbedingungen zur Priesterweihe zu fixieren. Vielmehr geht es darum, hier und heute alles zu tun, damit junge - und auch ältere - Kandidaten ihre Berufung annehmen können.
Mir wird schlecht.
Lies das doch mal so: Bischof Schwarz tut hier und heute alles dafür, daß auch Friedl seine Berufung annehmen kann. Wenn er (und wohl etliche mit ihm) das nicht ohne Weibsbild zu können glaubt, dann muß eben der Bischof entsprechend reagieren.Vielmehr geht es darum, hier und heute alles zu tun, damit junge - und auch ältere - Kandidaten ihre Berufung annehmen können.
Im Klartext: Die ÖBK stellt öffentlich fest, daß die allgemeinen kirchlichen Zulassungsbedingungen zum Priesteramt nicht hilfreich sind und akzeptiert durch den Fall Friedl ebenso öffentlich, daß sie in Linz künftig auch kirchenamtlich nicht mehr beachtet werden.
Zu früheren Zeiten verhängte man in so einem Fall wohl das Interdikt über eine Diözese.
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civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
@ taddeoLies das doch mal so: Bischof Schwarz tut hier und heute alles dafür, daß auch Friedl seine Berufung annehmen kann. Wenn er (und wohl etliche mit ihm) das nicht ohne Weibsbild zu können glaubt, dann muß eben der Bischof entsprechend reagieren.
Im Klartext: Die ÖBK stellt öffentlich fest, daß die allgemeinen kirchlichen Zulassungsbedingungen zum Priesteramt nicht hilfreich sind und akzeptiert durch den Fall Friedl ebenso öffentlich, daß sie in Linz künftig auch kirchenamtlich nicht mehr beachtet werden.
Zu früheren Zeiten verhängte man in so einem Fall wohl das Interdikt über eine Diözese.
Ist mir schon vollkommen klar geworden, nachdem ich das Pamphlet gelesen habe.
Jetzt kommt für mich - nachdem die Zustände in Österreich (und besonders in Linz) ja schon Jahre andauern - nur noch die große Enttäuschung hinzu, daß Rom (und besonders auch der Hl. Vater Papst Benedikt XVI.) nicht einschreiten.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Friedl ist kein „Kandidat“. Du liest in den Text hinein, was nicht drinsteht.taddeo hat geschrieben:Lies das doch mal so: Bischof Schwarz tut hier und heute alles dafür, daß auch Friedl seine Berufung annehmen kann.[/size]
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rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Fridericus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
taddeo hat geschrieben:civilisation hat geschrieben:Auszug aus dem Pamphlet der Presseerklärung der österr. Bischöfe zur "Papstvisite" in Rom:
Hervorhebung von mir; Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=23211Um diesem Auftrag entsprechen zu können, braucht die Kirche unverzichtbar viele gute Priester. Das "Jahr des Priesters", das am 19. Juni beginnt, ist eine Einladung an die ganze Kirche, die Priester zu unterstützen und ein positives Klima für priesterliche Berufungen zu schaffen. Die Bischöfe erinnern in diesem Zusammenhang daran, dass es nicht hilfreich ist, sich auf die Frage der Zulassungsbedingungen zur Priesterweihe zu fixieren. Vielmehr geht es darum, hier und heute alles zu tun, damit junge - und auch ältere - Kandidaten ihre Berufung annehmen können.
Mir wird schlecht.Lies das doch mal so: Bischof Schwarz tut hier und heute alles dafür, daß auch Friedl seine Berufung annehmen kann. Wenn er (und wohl etliche mit ihm) das nicht ohne Weibsbild zu können glaubt, dann muß eben der Bischof entsprechend reagieren.Vielmehr geht es darum, hier und heute alles zu tun, damit junge - und auch ältere - Kandidaten ihre Berufung annehmen können.
Im Klartext: Die ÖBK stellt öffentlich fest, daß die allgemeinen kirchlichen Zulassungsbedingungen zum Priesteramt nicht hilfreich sind und akzeptiert durch den Fall Friedl ebenso öffentlich, daß sie in Linz künftig auch kirchenamtlich nicht mehr beachtet werden.
Zu früheren Zeiten verhängte man in so einem Fall wohl das Interdikt über eine Diözese.
Wenn der da, ich will seinen Namen nicht nennen, seine Berufung nicht ohne Weib "annehmen" kann, so soll er es lassen, denn das ist es keine echte und richtige Berufung.
Schreibt nicht Pater Gautrelet SJ zum Thema Berufung. Zur Berfung gehört "eine Neigung zum jungfräulichen Leben"?
Der Bischof hat da zwar sehr wohl zu reagieren, aber nicht in der Form. Der Bischof hat diese Menschen abzuweisen und darf nicht "alles" dafür tun, nur damit dieser Mensch seine "Berufung" leben kann.
Ich hoffe sehr, dass Rom hier in diesem Fall endlich hart durchgreift mit Bischof Schwarz usw. (Sollte man auch beinahe alle in dieser Diözese tätigen Menschen aus dem Dienst entlassen müssen. Es ist besser, wenn sich einige wahre Priester um das Seelenheil der Menschen kümmern, als dieser ganze Sauhaufen, entschuldigt den Ausdruck.) und wieder Ordnung schafft, sollte dies auch mit Schaden verbunden sein. Es geht doch nicht, dass sich hier so etwas ereignet und nichts passiert.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Die Patarener sind schlimmer als die von ihnen so genannten „Nikolaïten“.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Rom will keine Erneuerungcivilisation hat geschrieben:@ taddeoLies das doch mal so: Bischof Schwarz tut hier und heute alles dafür, daß auch Friedl seine Berufung annehmen kann. Wenn er (und wohl etliche mit ihm) das nicht ohne Weibsbild zu können glaubt, dann muß eben der Bischof entsprechend reagieren.
Im Klartext: Die ÖBK stellt öffentlich fest, daß die allgemeinen kirchlichen Zulassungsbedingungen zum Priesteramt nicht hilfreich sind und akzeptiert durch den Fall Friedl ebenso öffentlich, daß sie in Linz künftig auch kirchenamtlich nicht mehr beachtet werden.
Zu früheren Zeiten verhängte man in so einem Fall wohl das Interdikt über eine Diözese.
Ist mir schon vollkommen klar geworden, nachdem ich das Pamphlet gelesen habe.
Jetzt kommt für mich - nachdem die Zustände in Österreich (und besonders in Linz) ja schon Jahre andauern - nur noch die große Enttäuschung hinzu, daß Rom (und besonders auch der Hl. Vater Papst Benedikt XVI.) nicht einschreiten.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Nein.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Patarener sind schlimmer als die von ihnen so genannten „Nikolaïten“.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Doch, ganz entschieden: doch.
Lieber einen Hurenbock als einen semikatharisch-schwarmgeistigen Sünderjäger.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Ich lese heraus, was für mich zwischen den Zeilen mitschwingt. Wenn man die aktuellen Vorfälle in Linz berücksichtigt, kommt man kaum umhin, auch bereits aktive Priester angesprochen zu sehen, wenn von "Kandidaten" die Rede ist.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Friedl ist kein „Kandidat“. Du liest in den Text hinein, was nicht drinsteht.taddeo hat geschrieben:Lies das doch mal so: Bischof Schwarz tut hier und heute alles dafür, daß auch Friedl seine Berufung annehmen kann.[/size]
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Inwiefern?[/s]Robert Ketelhohn hat geschrieben:Die Patarener sind schlimmer als die von ihnen so genannten „Nikolaïten“.
Erledigt. Nachtrag siehe unten.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Nein.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Doch, ganz entschieden: doch.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Oh, das hatte ich überlesen. Jetzt verstehe ich.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Doch, ganz entschieden: doch.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Offenbar bist du selber schon ganz rein.Fridericus hat geschrieben:Nein.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Doch, ganz entschieden: doch.
Lieber einen Hurenbock als einen semikatharisch-schwarmgeistigen Sünderjäger.
Dann ab marsch in den Himmel, und bete
da für uns, verstanden?
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Ich komme umhin.taddeo hat geschrieben:Ich lese heraus, was für mich zwischen den Zeilen mitschwingt. Wenn man die aktuellen Vorfälle in Linz berücksichtigt, kommt man kaum umhin, auch bereits aktive Priester angesprochen zu sehen, wenn von "Kandidaten" die Rede ist.Robert Ketelhohn hat geschrieben:Friedl ist kein „Kandidat“. Du liest in den Text hinein, was nicht drinsteht.taddeo hat geschrieben:Lies das doch mal so: Bischof Schwarz tut hier und heute alles dafür, daß auch Friedl seine Berufung annehmen kann.[/size]
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Eben. Dem widerspräche, dass der bereits geweihte Priester ein öffentliches Versprechen abgelegt hat. Allerdings befürchte ich, dass das in diesem Zusammenhang keinen Wert mehr hat. Dieser Zersetzungsprozeß wäre für die Kirche freilich von enormen Schaden.
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civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
@ ottaviani
Anmerkung am Rande und o.t.: Da poltert ein Rumpelstielzchen in Regensburg momentan so wie der größte Wackerstein im Bauch des "Bösen Wolfes" herum. Wenn ich mir dieses anschaue und die Zustände in Linz, so komme ich zu dem Schluß, daß die Bischöfe momentan auftreten, wie nach einem "Selbstfindungskurs". Nur sind Schönborn & Co. schon weiter: Nach einer Reihe von Versuchen gegen Rom "aufzutrumpfen" sind jetzt klare Fakten geschaffen worden. Das Rumpelstielzchen aus Regensburg wehrt sich erst jetzt, nachdem schon seit x Jahren in Zaitzkofen Niedere-, Diakonen- und Priesterweihen jedes Jahr stattgefunden haben.
Und Rom ist offenbar vom Virus "Ludwig" befallen. Symptom: Trägheit, Schweigen.
Wenn Du mit "Erneuerung" die Anwendung der kirchlichen Dogmas und der Morallehre der Kirche sowie des kanonischen Rechts in der österreichischen Ortskirche meinst, stimme ich Dir zu.Rom will keine Erneuerung
Anmerkung am Rande und o.t.: Da poltert ein Rumpelstielzchen in Regensburg momentan so wie der größte Wackerstein im Bauch des "Bösen Wolfes" herum. Wenn ich mir dieses anschaue und die Zustände in Linz, so komme ich zu dem Schluß, daß die Bischöfe momentan auftreten, wie nach einem "Selbstfindungskurs". Nur sind Schönborn & Co. schon weiter: Nach einer Reihe von Versuchen gegen Rom "aufzutrumpfen" sind jetzt klare Fakten geschaffen worden. Das Rumpelstielzchen aus Regensburg wehrt sich erst jetzt, nachdem schon seit x Jahren in Zaitzkofen Niedere-, Diakonen- und Priesterweihen jedes Jahr stattgefunden haben.
Und Rom ist offenbar vom Virus "Ludwig" befallen. Symptom: Trägheit, Schweigen.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Der Friedl ist ein Hurenbock, nun wohl. War bislang sein Problem.
Nun hat er öffentliches Ärgernis gegeben, also soll man ihn dringend
ermahnen und zugleich als Hülfestellung weit weg versetzen, am
besten in ein Bergdorf ohne Fahrverbindung.
Und ansonsten Maul halten und Schwamm drüber.
Nun hat er öffentliches Ärgernis gegeben, also soll man ihn dringend
ermahnen und zugleich als Hülfestellung weit weg versetzen, am
besten in ein Bergdorf ohne Fahrverbindung.
Und ansonsten Maul halten und Schwamm drüber.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Der Friedl ist ein Hurenbock, nun wohl. War bislang sein Problem.
Nun hat er öffentliches Ärgernis gegeben, also soll man ihn dringend
ermahnen und zugleich als Hülfestellung weit weg versetzen, am
besten in ein Bergdorf ohne Fahrverbindung.
Und ansonsten Maul halten und Schwamm drüber.
Nein, nicht einfach nur versetzten.
Suspendieren. Amt aberkennen.
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Man kann die Geschichte natürlich hochspielen...
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
... oder auch kleinreden. Selbstverständlich.overkott hat geschrieben:Man kann die Geschichte natürlich hochspielen...
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civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Und das alles, wo der Papst in Rom heute das Jahr der Priester eröffnet.
Man kann mich jetzt verdammen ...
aber ich finde das Ganze ungeheuer scheinheilig. Ich glaube, den Hl. Pfarrer von Ars nennt man im Himmel "Brummkreisel".
Man kann mich jetzt verdammen ...
aber ich finde das Ganze ungeheuer scheinheilig. Ich glaube, den Hl. Pfarrer von Ars nennt man im Himmel "Brummkreisel".
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
aber genau das geschieht nicht und der vatikan schaut zu und ernahnt was von den ermahnungen bleibt kann man hier lesenRobert Ketelhohn hat geschrieben:Der Friedl ist ein Hurenbock, nun wohl. War bislang sein Problem.
Nun hat er öffentliches Ärgernis gegeben, also soll man ihn dringend
ermahnen und zugleich als Hülfestellung weit weg versetzen, am
besten in ein Bergdorf ohne Fahrverbindung.
Und ansonsten Maul halten und Schwamm drüber.
http://www.kath.net/detail.php?id=23211
Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Linz: Pfarrer Friedl bleibt dem Zölibat treu
Bis auf die mißglückte Wortwahl in der Überschrift ("bleibt"??? - besser nicht so wie bisher) wäre das eine durchaus erfreuliche Nachricht, wenn sie stimmen sollte. Ich wünsche dem Herrn, daß er wenigstens ab jetzt sein Weiheversprechen einhalten und dadurch vielleicht ein Vorbild für seine Kollegen werden kann, die das noch nicht tun.
Bis auf die mißglückte Wortwahl in der Überschrift ("bleibt"??? - besser nicht so wie bisher) wäre das eine durchaus erfreuliche Nachricht, wenn sie stimmen sollte. Ich wünsche dem Herrn, daß er wenigstens ab jetzt sein Weiheversprechen einhalten und dadurch vielleicht ein Vorbild für seine Kollegen werden kann, die das noch nicht tun.
Zuletzt geändert von taddeo am Freitag 19. Juni 2009, 16:09, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin
Wie soll das den gehen?
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten ... 2/index.doJosef Friedl, der Pfarrer von Ungenach in Oberösterreich, der sich offen zu seiner Beziehung zu einer Frau bekannt hatte, soll sich laut dem Linzer Diözesanbischof Ludwig Schwarz entschlossen haben, wieder zölibatär zu leben. Friedl habe diesbezüglich eine schriftliche Erklärung abgegeben. Dem Vernehmen nach will sich Friedl allerdings nicht von seiner Lebensgefährtin trennen.