Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

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ottaviani
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von ottaviani »

einer der wenigen Menschen dem ich nicht die Hand gebe

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overkott
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von overkott »

jesus hätte sogar dir und mir die hand gegeben

civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von civilisation »

Was Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone bei der Messe mit den österreichischen Bischöfen im Vatikan predigte.

http://www.kath.net/detail.php?id=23222

civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von civilisation »

overkott hat geschrieben:jesus hätte sogar dir und mir die hand gegeben
Es ist schon erstaunlich, daß manche Leute meinen wissen zu müssen, was Jesus getan oder unterlassen hätte. :roll:

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Edi
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von Edi »

civilisation hat geschrieben:
overkott hat geschrieben:jesus hätte sogar dir und mir die hand gegeben
Es ist schon erstaunlich, daß manche Leute meinen wissen zu müssen, was Jesus getan oder unterlassen hätte. :roll:
Genau, wahrscheinlich hat er auch den Phariäsern die Hand gegeben und dabei gesagt: ihr Schlangenbrut, ihr Otterngezücht.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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taddeo
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von taddeo »


civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von civilisation »

In Zuge des Treffens der Bischöfe mit dem Papst soll Schwarz dem Heiligen Vater einen Brief Friedls überreicht haben, in dem dieser angeblich schrieb, seine öffentlich bekannte Beziehung zu einer Frau zugunsten seines Zölibatsgelübdes aufgeben zu wollen. Das teilte der Linzer Diözesanbischof auch bei einer Pressekonferenz am Freitag in Linz mit.
Gegenüber den Medien bestritt allerdings Friedl am Freitag, von einem Schreiben an den Papst oder vom Papst zu wissen.
Am Samstag hatte der Pfarrer von Ungenach (Bezirk Vöcklabruck) erklärt, dass er ein Gespräch mit Bischof Ludwig Schwarz wünsche, nachdem medial bekanntwurde, dass sein Fall Gegenstand eines Gesprächs der österreichischen Bischöfe mit Papst Benedikt XVI. in Rom war.
Wie Diözesansprecher Ferdinand Kaineder am Sonntag mitteile, sei dieses von Friedl geforderte Gespräch mittlerweile erfolgt. "Der Bischof hat mit Friedl gesprochen", sagte Kaineder.
Abermals mit dieser Aussage konfrontiert, wollte Pfarrer Friedl wieder nichts von den neuen Entwicklungen in seinem Fall wissen. "Ich hab mit dem Bischof noch nicht gesprochen, weder heute noch gestern. Es kann sein, dass er versucht hat, mich anzurufen, das weiß ich allerdings nicht", so seine Stellungnahme am Sonntag.
Conclusio:
Einer lügt - entweder Bischof Schwarz oder Herr Kaineder oder Herr Friedl. Oder gar mehrere lügen.

Wie man sich da jetzt herausreden will ... darauf bin ich gespannt wie ein Flitzebogen.


Zitate aus der von taddeo genannten Quelle.

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taddeo
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von taddeo »

Vielleicht hat das Ordinariat auch nur den falschen Herrn Friedl aus dem Telefonbuch rausgesucht, und der richtige weiß deshalb von nix?

Oder Friedl wartet auf den Anruf von Weihbischof Wagner (er sprach ja von den "richtigen Personen")?

Oder jemand hat da eine multiple Persönlichkeit und eine weiß nicht, was die andere macht?

Fragen über Fragen ... würde Pierre sagen.

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ottaviani
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von ottaviani »

Ich hoffe der vatikan nimmt das alles sehr genau zur Kenntnis

civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von civilisation »

Neueste Meldung aus "Die Presse" von 18.47 Uhr:

Causa Friedl: "Habe mein Leben nicht geändert"
LINZ. Pfarrer Josef Friedl war überrascht. Er erfuhr von seiner angeblichen „Umkehr zum Zölibat“ in den Medien, sagt aber zur „Presse“, dass er sein „Leben nicht geändert“ habe und nicht ändern werde. Von seiner Freundin will er sich „ganz sicher nicht trennen.“
Auch Bischof Ludwig Schwarz nimmt zu dem Fall nicht öffentlich Stellung: „Wir haben Schweigen vereinbart“, sagte er am Rande des Versöhnungsgottesdienstes, den er gestern, Sonntag, im Linzer Mariendom feierte, zur „Presse“. Sein Pressesprecher versucht indes, die Situation zu entschärfen und spricht von einem nicht näher definierten „Missverständnis“.
Den gesamten, recht langen Artikel findet ihr hier: http://diepresse.com/home/panorama/reli ... ect=487772


Am Lügen-, Verwirrungs- und unentwirrbar anmutendem Gebäude wird demnach weitergebaut.

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Edi
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von Edi »

Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.

Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.

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overkott
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von overkott »

Welche Rolle spielt der Bischof? Will er selbst das Thema köcheln lassen?

ad_hoc
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von ad_hoc »

overkott hat geschrieben:jesus hätte sogar dir und mir die hand gegeben
Nur unter der Voraussetzung der Erkenntnis eigenen Fehlverhaltens, der Reue und des Vorsatzes der Besserung. Bei Dir habe ich meine Zweifel, da Du Deine allseits bekannte und unerträgliche Unverbesserlichkeit stets und nahezu täglich 'zelebrierst'.
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anneke6
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von anneke6 »

Ich könnte von keinem Menschen mit Sicherheit sagen, daß Jesus ihm nicht die Hand gegeben hätte. Aber das ist keine Heilsgarantie, die Hand kann trotzdem beim Gericht nach links zeigen und sagen "Ich habe dich nie gekannt"…
Was den Friedl angeht…ich habe bald keine Lust mehr, diesen Zypfel zu lesen. Der Mann nervt mich. Ich bin kein Moralprediger, aber seine Vorgehensweise ist beleidigend allen Menschen gegenüber, die im Zölibat leben.
???

Kilianus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von Kilianus »

@ ad_hoc:
Ich bin ja kein Freund von exzessivem "Jesus hätte jetzt..."-Geschwafel. Aber irgendwie habe doch die Ahnung, er hätte jetzt gesagt: "Wer von Euch noch nie Stuß geschrieben hat, werfe den ersten Stein auf Overkott." Vielleicht hätte er auch noch ein paar Smilies in den Sand gemalt.

Ich wüßte nicht, inwiefern es schon ein sicheres Zeichen "der Erkenntnis eigenen Fehlverhaltens, der Reue und des Vorsatzes der Besserung" ist, wenn jemand nur auf einen Baum gestiegen ist, um besser gaffen zu können.

ad_hoc
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von ad_hoc »

Lieber Kilianus
Ich wüßte nicht, inwiefern es schon ein sicheres Zeichen "der Erkenntnis eigenen Fehlverhaltens, der Reue und des Vorsatzes der Besserung" ist, wenn jemand nur auf einen Baum gestiegen ist, um besser gaffen zu können.
Vermutlich war der Baumersteiger jemand, der bereits offen war für den Ruf Gottes, der dazu bereit war und deshalb auf den Baum gestiegen ist.

Normalerweise, Kilianus, ist der Lauf der Dinge derart, dass man irgendwann erkennt, spätestens dann, wenn man mehrmals und von unterschiedlichen Leuten darauf hingewiesen wurde, dass man offensichtlich Stuß schreibt. Dann sollte man imstande sein, innerlich Einkehr zu halten, diesen als solchen zu erkennen und zukünftig zu unterlassen.
Was also soll man von jemandem halten, der dazu nicht imstande ist? Ist so einer dumm, unbelehrbar, unverbesserlich, oder ist er ganz einfach blöde?
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cantus planus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von cantus planus »

Kilianus hat geschrieben:@ ad_hoc:
Ich bin ja kein Freund von exzessivem "Jesus hätte jetzt..."-Geschwafel. Aber irgendwie habe doch die Ahnung, er hätte jetzt gesagt: "Wer von Euch noch nie Stuß geschrieben hat, werfe den ersten Stein auf Overkott." Vielleicht hätte er auch noch ein paar Smilies in den Sand gemalt.
Wir alle schreiben gelegentlich gewollt oder ungewollt Stuß. Das macht nichts. Wir sind ja auch "kreuzfidel". Es fällt freilich auf, dass einige mehr Stuß schreiben, als andere - und einige diesbezüglich nicht mit Erkenntis belastet sind.

Dieser mein Beitrag darf jetzt gerne als Stuß aufgefasst werden.
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civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von civilisation »

Auch ich schließe mich davon nicht aus, gelegentlich Schwachfug zu schreiben - und sei es auch nur drum, auf andere Unfug-Postings einzugehen. Getreu nach Heinz Erhardt:

"Manche Menschen wollen immer glänzen, obwohl sie keinen blassen Schimmer haben."

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cantus planus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von cantus planus »

Wir sind eben noch nicht in dem Alter, wo einem die Zähne ins Wort fallen, wenn man den Mund zu weit aufreißt. :breitgrins:
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cantus planus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von cantus planus »

Neues zum Besuch der österreichischen Bischöfe beim Papst: http://kath.net/detail.php?id=23244
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Marion
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von Marion »

anneke6 hat geschrieben:Ich könnte von keinem Menschen mit Sicherheit sagen, daß Jesus ihm nicht die Hand gegeben hätte. Aber das ist keine Heilsgarantie, die Hand kann trotzdem beim Gericht nach links zeigen und sagen "Ich habe dich nie gekannt"…
Judas (das ist einer von dem wir mit Sicherheit sagen können, daß er in der Hölle sitzt?) hat er sogar geküsst.

Gott hat Gefallen am bereuenden Sünder
Monsenhor Williamson hat am Samstag was schönes veröffentlicht
http://dinoscopus.blogspot.com/
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overkott
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von overkott »

Ist das nicht der Bischof, der die Kirche in Negativschlagzeilen brachte?

civilisation
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von civilisation »

JETZT!

Bischof Schwarz im Chat bei "Die Presse".

Hier schon mal ein paar Antworten des Herrn Bischof:
Es stimmt, dass die Kirche den Auftrag hat, die Werte des Evangeliums hochzuhalten und zu verkünden. Dazu sind die Priester in besonderer Weise berufen. Deshalb ist in der lateinischen Kirche auch für die Priester die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen eine wichtige Verpflichtung, um mit ungeteiltem Herzen für Christus und sein Reich zu arbeiten.


Ich habe mich sehr eingesetzt für Dr. Wagner und habe es mit Freuden begrüßt, als er zum neuen Weihbischof von Linz ernannt wurde. Ursache für die Rücknahme seiner Ernennung waren Polarisierungen, Risse und Lagerbildungen in der Diözese. All das hat ihn bewogen, den Papst um Rücknahme der Ernennung zu bitten.

Ich bin seit vier Jahren als Bischof in dieser Diözese und ich habe nicht den Eindruck, dass ich unter Druck stehe. Ich kann meinen Aufgaben im Hinblick auf Verkündigung, Leitung und Sakramentenspendung nachkommen und habe im Klerus und unter den Laien, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine sehr gute Hilfe für den guten Fortgang in der Diözese.
usw. usf.

Bravo, Bischof! Sie haben Ihre Sätzchen brav auswendig gelernt.

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Edi
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von Edi »

civilisation hat geschrieben:JETZT!

Bischof Schwarz im Chat bei "Die Presse".

Hier schon mal ein paar Antworten des Herrn Bischof:
Es stimmt, dass die Kirche den Auftrag hat, die Werte des Evangeliums hochzuhalten und zu verkünden. Dazu sind die Priester in besonderer Weise berufen. Deshalb ist in der lateinischen Kirche auch für die Priester die Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen eine wichtige Verpflichtung, um mit ungeteiltem Herzen für Christus und sein Reich zu arbeiten.


Ich habe mich sehr eingesetzt für Dr. Wagner und habe es mit Freuden begrüßt, als er zum neuen Weihbischof von Linz ernannt wurde. Ursache für die Rücknahme seiner Ernennung waren Polarisierungen, Risse und Lagerbildungen in der Diözese. All das hat ihn bewogen, den Papst um Rücknahme der Ernennung zu bitten.

Ich bin seit vier Jahren als Bischof in dieser Diözese und ich habe nicht den Eindruck, dass ich unter Druck stehe. Ich kann meinen Aufgaben im Hinblick auf Verkündigung, Leitung und Sakramentenspendung nachkommen und habe im Klerus und unter den Laien, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine sehr gute Hilfe für den guten Fortgang in der Diözese.
usw. usf.

Bravo, Bischof! Sie haben Ihre Sätzchen brav auswendig gelernt.
Genau, er ist ein Schönredner oder blind für die Fakten.
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cantus planus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von cantus planus »

Der Mann muss in einer völligen Parallelwelt leben. :vogel: :achselzuck:
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Edi
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von Edi »

cantus planus hat geschrieben:Der Mann muss in einer völligen Parallelwelt leben. :vogel: :achselzuck:
Mag sein oder man wird so, je höher man auf der (hier kirchlichen) Karriereleiter steigt. Bei ihm kommt aber auch noch sein Charakter zum Tragen alles zu nivellieren. Das hat damit zu tun, dass er unfähig ist, auch einmal harte Entscheidungen zu treffen. Auch sein Versöhnungsversuch ist doch ein Unsinn. Was gibt es denn da zu versöhnen? Dann hat er im Chat auch verleugnet, dass er selber mitschuldig war, dass Pfr. Wagner um Rücknahme der Ernennung zum Weihbischof gebeten hat. Ein Bischof und sooooo [Punkt] Der will immer nur gut dastehen und so tun als sei fast alles in bester Ordnung in seiner Diözese.
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ad_hoc
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von ad_hoc »

cantus planus hat geschrieben:Neues zum Besuch der österreichischen Bischöfe beim Papst: http://kath.net/detail.php?id=23244
Hallo cantus planus
Ich weise ausdrücklich darauf hin, dass ich mir 1 % sicher bin, dass unser Papst den Wahrheitsgehalt folgender Aussage im o. g. Link:
Einen “Kontrast” stellt der Top-Vaticanista auch beim Wiener Erzbischof Kardinal Schönborn fest: „Er gilt als einer der vertrautesten Freunde von Papst Ratzinger,...........“
auf Null hin stellen würde. Das ist nichts weiter als eine bewußt seit etlichen Jahren in die Öffentlichkeit lancierte Behauptung. Eher stelle ich mir vor, dass Schönborn bereits sehr früh einen Riecher dafür hatte, welcher Mann in Rom sehr sehr wichtig war - und zu diesem hat er, wohl auch einseitig, ständig Kontakt gesucht. Ständige Kontaktsuche beweist noch keine Vertrautheit.

Gruß, ad_hoc
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von taddeo »

ad_hoc hat geschrieben:Eher stelle ich mir vor, dass Schönborn bereits sehr früh einen Riecher dafür hatte, welcher Mann in Rom sehr sehr wichtig war - und zu diesem hat er, wohl auch einseitig, ständig Kontakt gesucht. Ständige Kontaktsuche beweist noch keine Vertrautheit.

Gruß, ad_hoc
Schönborn hat 1972/73 für seine Promotion ein Jahr lang an der Universität Regensburg studiert, u. a. auch beim damaligen Professor Ratzinger. Aus dieser Zeit stammt sein enger Kontakt mit ihm. Bei den alljährlichen Treffen des "Ratzinger-Schülerkreises" ist er nach wie vor eine der prominentesten Figuren. Allerdings kennt der Papst in der Regel seine Pappenheimer sehr genau und weiß durchaus, was er von deren "Vertrautheit" im Einzelfall zu halten hat. Für Schönborn muß daß heute nicht unbedingt ein Vorteil sein.

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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von cantus planus »

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ottaviani
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von ottaviani »

Was hast du den erwartet die üliche nachkonziliare Vorgangsweise

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anneke6
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von anneke6 »

Meinst Du vor dem Konzil gab es keinen Zölibatsbruch oder priesterliche Unzucht?
???

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cantus planus
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Re: Dechant Friedl bekennt sich zu seiner Freundin

Beitrag von cantus planus »

Doch, aber dieses monatelange Theater zur Verunsicherung der Gläubigen hätte es nicht gegeben.
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