ad-fontes hat geschrieben:Ich will ja nicht drauf rumreiten, bis zum Beweis des Gegenteils bleib ich dann mal bei Bischofin ohne ''
Oder hast du schon mal von coiffeur und coiffeure gehört? Da heisst's auch coiffeuse.
ad-fontes hat geschrieben:Ich will ja nicht drauf rumreiten, bis zum Beweis des Gegenteils bleib ich dann mal bei Bischofin ohne ''
war etwas unaufmerksam; d'accord..Christ86 hat geschrieben:ad-fontes hat geschrieben:Ich will ja nicht drauf rumreiten, bis zum Beweis des Gegenteils bleib ich dann mal bei Bischofin ohne ''Eben das ist ja das selbe. Bischof und Bischöfin ist eine Veränderung, die passt. Wie acteur und actrice, aber acteur und acteure würde nicht passen. Etwas anderes sage ich ja nicht.
Oder hast du schon mal von coiffeur und coiffeure gehört? Da heisst's auch coiffeuse.
Nö, das heisst in ein paar Jahren Präsessinad-fontes hat geschrieben:war etwas unaufmerksam; d'accord..Christ86 hat geschrieben:ad-fontes hat geschrieben:Ich will ja nicht drauf rumreiten, bis zum Beweis des Gegenteils bleib ich dann mal bei Bischofin ohne ''Eben das ist ja das selbe. Bischof und Bischöfin ist eine Veränderung, die passt. Wie acteur und actrice, aber acteur und acteure würde nicht passen. Etwas anderes sage ich ja nicht.
Oder hast du schon mal von coiffeur und coiffeure gehört? Da heisst's auch coiffeuse.
da haben es die Landeskirchen mit einem/r Präses an der Spitze leichter :seufz
warum nicht gleich prinzessin???Christ86 hat geschrieben:Nö, das heisst in ein paar Jahren Präsessinad-fontes hat geschrieben:war etwas unaufmerksam; d'accord..Christ86 hat geschrieben:ad-fontes hat geschrieben:Ich will ja nicht drauf rumreiten, bis zum Beweis des Gegenteils bleib ich dann mal bei Bischofin ohne ''Eben das ist ja das selbe. Bischof und Bischöfin ist eine Veränderung, die passt. Wie acteur und actrice, aber acteur und acteure würde nicht passen. Etwas anderes sage ich ja nicht.
Oder hast du schon mal von coiffeur und coiffeure gehört? Da heisst's auch coiffeuse.
da haben es die Landeskirchen mit einem/r Präses an der Spitze leichter :seufz
Die Hühner und die Hühnerinnen, die Schweine und die Schweininnen. Bei manchen Tieren gibt es ja für die weiblichen besondere Ausdrücke. Am Ende des ganzen Mistes landen wird dann noch bei denen, die meinen das Menstruationsblut der Frau habe erlösende Wirkung. Für die Zweifler: ja das gibt es auch, wenn auch wenig bekannt, bei evangelischen Überemanzen.Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Eigentlich gibt es ja eine allgemeine Form, die die Frauen beinhaltet (z.B. der Lehrer), und eine besondere weibliche Form (z.B. die Lehrerin). Leider hat man den Fehler gemacht, die allgemeine Form als rein männlich misszudeuten. Viel sinnvoller wäre es doch gewesen, die allgemeine Form allgemein zu lassen, so dass man "die Lehrer" als Männer und Frauen versteht, und eine zusätzliche männliche Form einzuführen, wenn man speziell die Männlichkeit betonen möchte, zum Beispiel "der Lehrerich" in Anlehnung an den "Enterich".regina 32 hat geschrieben: Generell glaube ich dass die Feministische Sprache mehr kaputt gemacht hat als genützt hat, weil mittlerweile fühlt sich "Frau" schon zwangsläufig ausgeschlossen, wenn sie nicht extra erwähnt wird. das war früher nicht der fall
Ein formvollendeter Handkuß ehrt mehr als alles andereEdi hat geschrieben:Die Hühner und die Hühnerinnen, die Schweine und die Schweininnen. Bei manchen Tieren gibt es ja für die weiblichen besondere Ausdrücke. Am Ende des ganzen Mistes landen wird dann noch bei denen, die meinen das Menstruationsblut der Frau habe erlösende Wirkung. Für die Zweifler: ja das gibt es auch, wenn auch wenig bekannt, bei evangelischen Überemanzen.Miserere Nobis Domine hat geschrieben:Eigentlich gibt es ja eine allgemeine Form, die die Frauen beinhaltet (z.B. der Lehrer), und eine besondere weibliche Form (z.B. die Lehrerin). Leider hat man den Fehler gemacht, die allgemeine Form als rein männlich misszudeuten. Viel sinnvoller wäre es doch gewesen, die allgemeine Form allgemein zu lassen, so dass man "die Lehrer" als Männer und Frauen versteht, und eine zusätzliche männliche Form einzuführen, wenn man speziell die Männlichkeit betonen möchte, zum Beispiel "der Lehrerich" in Anlehnung an den "Enterich".regina 32 hat geschrieben: Generell glaube ich dass die Feministische Sprache mehr kaputt gemacht hat als genützt hat, weil mittlerweile fühlt sich "Frau" schon zwangsläufig ausgeschlossen, wenn sie nicht extra erwähnt wird. das war früher nicht der fall
Ich habe mich in Briefen und sonst noch nie an dieses Emanzipationsgequatsche gehalten. Als ob damit die Frauen besser behandelt würden, wenn man sie extra und ausdrücklich erwähnt.
Edi hat geschrieben:Die Hühner und die Hühnerinnen, die Schweine und die Schweininnen. Bei manchen Tieren gibt es ja für die weiblichen besondere Ausdrücke.
Mann (sic!) ist schon so gehirngewaschen, dass man beim Lesen des Wortes „brüderlich“, ups, wie anstössig, denkt, dabei das inkrimierte Wort bereits innerlich durch „geschwisterlich“ ersetzt.regina 32 hat geschrieben: Generell glaube ich dass die Feministische Sprache mehr kaputt gemacht hat als genützt hat, weil mittlerweile fühlt sich "Frau" schon zwangsläufig ausgeschlossen, wenn sie nicht extra erwähnt wird. das war früher nicht der fall
Eben drum war ich immer engagiert gegen die Überklebung von Liedtexten im katholischen Gesangbuch: 1.) geht es um ererbtes Kulturgut, an dem man nicht einfach herumzensiert und 2.) tue ich den berechtigten Anliegen der Frauen keinerlei Gefallen, wenn ich sonntags in der Messe statt der "brüderlichen" eine "österliche", "geschwisterliche" oder sonstige Hände schüttle. Dass seither bei verschiedenen Strophen eine babylonische Verwirrung herrscht, ist einfach ärgerlich.ad-fontes hat geschrieben:Mann (sic!) ist schon so gehirngewaschen, dass man beim Lesen des Wortes „brüderlich“, ups, wie anstössig, denkt, dabei das inkrimierte Wort innerlich durch „geschwisterlich“ ersetzt.regina 32 hat geschrieben: Generell glaube ich dass die Feministische Sprache mehr kaputt gemacht hat als genützt hat, weil mittlerweile fühlt sich "Frau" schon zwangsläufig ausgeschlossen, wenn sie nicht extra erwähnt wird. das war früher nicht der fall
Der "mündige Christ" will machen, schafft es nicht mehr, sich an die Hand nehmen und sich leiten zu lassen, von dem was er empfangen und unverfälscht weiterzugeben hat. Sein (liturgisches) Selbstbestimmungsrecht, es lässt ihn stolpern..cantus planus hat geschrieben:Eben drum war ich immer engagiert gegen die Überklebung von Liedtexten im katholischen Gesangbuch: 1.) geht es um ererbtes Kulturgut, an dem man nicht einfach herumzensiert und 2.) tue ich den berechtigten Anliegen der Frauen keinerlei Gefallen, wenn ich sonntags in der Messe statt der "brüderlichen" eine "österliche", "geschwisterliche" oder sonstige Hände schüttle. Dass seither bei verschiedenen Strophen eine babylonische Verwirrung herrscht, ist einfach ärgerlich.ad-fontes hat geschrieben:Mann (sic!) ist schon so gehirngewaschen, dass man beim Lesen des Wortes „brüderlich“, ups, wie anstössig, denkt, dabei das inkrimierte Wort innerlich durch „geschwisterlich“ ersetzt.regina 32 hat geschrieben: Generell glaube ich dass die Feministische Sprache mehr kaputt gemacht hat als genützt hat, weil mittlerweile fühlt sich "Frau" schon zwangsläufig ausgeschlossen, wenn sie nicht extra erwähnt wird. das war früher nicht der fall