Neuer Angriff auf den Papst
Neuer Angriff auf den Papst
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
- cantus planus
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
Der Artikel wimmelt ja nur so von sachlichen und historische Fehlern und offener Polemik und Fälschung. Wenn das Buch genau so aufgebaut ist, sehe ich darin keine Gefahr. Eher einen großen Nutzen als Unterleger für's kurze Tischbein...
Da ist ja SPON noch seriöser.
Da ist ja SPON noch seriöser.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
Das Blöde ist nur: Jeder, der es liest und sich mit der Sache nicht beschäftigt, wird die Fehler nicht bemerken (wollen). *seufz*
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
Ist doch mal wieder klar…jeder Autor, jeder Journalist, der mit dem Papst ins Gericht geht, zelebriert einen Schauprozeß. Schuldig ist er auf jeden Fall! Warum ist er schuldig? Weil "wir" unschuldig sind. "Wir" haben die richtigen Auffassungen von Leben, Liebe und Gesellschaft.
???
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Ja, so wie der Schauprozess im holländischen Fernsehen gegen den Papst, der schlechter abschnitt als Bin Laden.anneke6 hat geschrieben:Ist doch mal wieder klar…jeder Autor, jeder Journalist, der mit dem Papst ins Gericht geht, zelebriert einen Schauprozeß. Schuldig ist er auf jeden Fall! Warum ist er schuldig? Weil "wir" unschuldig sind. "Wir" haben die richtigen Auffassungen von Leben, Liebe und Gesellschaft.
Ein Land, das zur Avantgarde der Sakularisierung zählt und katholischerseits eine Rebellenhochburg war (oder noch ist?).
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Der ekstatische Aufschrei der Phantasie ! Das ist genial!!
Immerhin wird nebenbei festgestellt, dass Benedikt einen Durchbruch in der römisch/jüdischen Beziehung geschafft hat, aber wie das denn mit seiner angebliche Unfähigkeit zusammengeht wird leider nicht erklärt. Herr, lass Hirn regnen.
Immerhin wird nebenbei festgestellt, dass Benedikt einen Durchbruch in der römisch/jüdischen Beziehung geschafft hat, aber wie das denn mit seiner angebliche Unfähigkeit zusammengeht wird leider nicht erklärt. Herr, lass Hirn regnen.
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
M. v. Ebner- Eschenbach
M. v. Ebner- Eschenbach
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Bitte nicht böse sein, dass ich den Artikel nur überflogen habe.
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe dem Herrn entgegegntreten können?
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe dem Herrn entgegegntreten können?
Re: Neuer Angriff auf den Papst
OK, war´n anderer Häring, den ich meinte.
Inhalt des Post bleibt aber.
kein Wunder aber, er ist einer von denen aus Nijmwegen. (Weiß jemand etwas? Nijmwegen als Ausbildungsort für kath. Theologie dürfte doch eigtl. tot sein? Bin an Info interessiert.)
Der große Unterschied der Zeitschriften Concilium und Communio.
Inhalt des Post bleibt aber.
kein Wunder aber, er ist einer von denen aus Nijmwegen. (Weiß jemand etwas? Nijmwegen als Ausbildungsort für kath. Theologie dürfte doch eigtl. tot sein? Bin an Info interessiert.)
Der große Unterschied der Zeitschriften Concilium und Communio.
- Yeti
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
Ich vermute Du meintest P. Bernhard Häring CSSR, Dozent für Moraltheologie an der Lateranuniversität und der Hochschule der Redemptoristen in Rom (1998 gest.). Auch einer der Moraltheologen, der sich vom Naturrecht ab- und zur "autonomen Moral" hinneigten.maliems hat geschrieben:OK, war´n anderer Häring, den ich meinte.
Inhalt des Post bleibt aber.
kein Wunder aber, er ist einer von denen aus Nijmwegen. (Weiß jemand etwas? Nijmwegen als Ausbildungsort für kath. Theologie dürfte doch eigtl. tot sein? Bin an Info interessiert.)
Der große Unterschied der Zeitschriften Concilium und Communio.
Nimwegen hat - wie bekannt - den Status einer päpstlich beglaubigten akademischen Ausbildungsstätte aberkannt bekommen, die theol. Fakultät Tilburg in der niederl. Provinz Brabant hat ihn dafür zugeschlagen bekommen (beschämend für eine Hochschule, die solche Märtyrer wie P. Titus Brandsma OCarm hervorgebracht hat). Ein Studium eines Theologen an der Univ. Nimwegen wird nun von der Kirche (i.d.S. von der niederl. Bischofskonferenz) nicht mehr anerkannt. Ich habe das seinerzeit in Rom durch einen befreundeten Priester (Antoine Bodar), selbst Professor an der neuen theol. Fakultät Tilburg, mitbekommen.
Gruß, Yeti
P.S.: Die Aberkennung Nimwegens als kirchlich anerkannter theol. Ausbildungsstätte kam übrigens dadurch in Fahrt, weil eine Dozentin für Dogmatik "installiert" werden sollte, die sämtliche Mariendogmen als "Neurosen" bezeichnete.
P.P.S.: Der Artikel und das behandelte Buch schlagen doch wohl offenbar schon längst geschlagene Schlachten...
Zuletzt geändert von Yeti am Dienstag 18. August 2009, 22:54, insgesamt 2-mal geändert.
#gottmensch statt #gutmensch
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Der Artikel ist noch ekelhafter. Von irgendeiner kritischen Distanz keine Spur, dafür ständig irgendwelche Kraftwörter.maliems hat geschrieben:Bitte nicht böse sein, dass ich den Artikel nur überflogen habe.
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe dem Herrn entgegegntreten können?
- Robert Ketelhohn
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
Der Autor Michael Meier ist der berüchtigtste kirchen- und gotthassendeMaurus hat geschrieben:Der Artikel ist noch ekelhafter. Von irgendeiner kritischen Distanzmaliems hat geschrieben:Bitte nicht böse sein, dass ich den Artikel nur überflogen habe.
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe
dem Herrn entgegegntreten können?
keine Spur, dafür ständig irgendwelche Kraftwörter.
Einpeitscher des Schweizer Kirchenkampfs, schon seinerzeit bei der Men-
schenjagd nach Naziart auf Bischof Wolfgang von Chur, so auch jetzt auf
Bischof Vitum ebenda und auch auf jeden andern, der gegen das völkisch-
antichristliche Kirchenregiment der Unterdrücker und Ausbeuter der Ar-
men, der Sodomiten und Tribaden, der Fresser und Hurer in der Schweiz
ein Widerwort wagt.
Gebe Gott, wir könnten über solche Leute, wie einst Lactanz, de mortibus
persecutorum schreiben. Wahrscheinlich aber doch eher über die Unsrigen:
de gloria martyrum. – Ceterum cave canem rabidum.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
-
TillSchilling
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Was hat denn jetzt der Triathlonclub in Baden, Kanton Aargau, damit zu tun?
Zuletzt geändert von TillSchilling am Mittwoch 19. August 2009, 11:05, insgesamt 1-mal geändert.
-
Fridericus
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
Maurus hat geschrieben:Der Artikel ist noch ekelhafter. Von irgendeiner kritischen Distanz keine Spur, dafür ständig irgendwelche Kraftwörter.maliems hat geschrieben:Bitte nicht böse sein, dass ich den Artikel nur überflogen habe.
Ein ekelhaftes Buch.
Der Mann ist etwas älter als der Papst. Wie wird er als Theologe dem Herrn entgegegntreten können?
Und die Kommentare zum Artikel sind ebenso ekelhaft. Was da alles geschrieben wird
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Der Artikel ist einfach Wortsalat ohne stringente Logik, dafür mit Schwafelsprüchen wie den von mir oben zitierten aufgemotzt.
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
M. v. Ebner- Eschenbach
M. v. Ebner- Eschenbach
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Da hat sich Robert K. wieder einmal in Rage geschrieben ...Robert Ketelhohn hat geschrieben:Der Autor Michael Meier ist der berüchtigtste kirchen- und gotthassende
Einpeitscher des Schweizer Kirchenkampfs, schon seinerzeit bei der Men-
schenjagd nach Naziart auf Bischof Wolfgang von Chur, so auch jetzt auf
Bischof Vitus ebenda und auch auf jeden andern, der gegen das völkisch-
antichristliche Kirchenregiment der Unterdrücker und Ausbeuter der Ar-
men, der Sodomiten und Tribaden, der Fresser und Hurer in der Schweiz
ein Widerwort wagt.
Gebe Gott, wir könnten über solche Leute, wie einst Lactanz, de mortibus
persecutorum schreiben. Wahrscheinlich aber doch eher über die Unsrigen:
de gloria martyrum. – Ceterum cave canem rabidum.
Ich habe grosse Mühe mit Sprüchen wie "Menschenjagd nach Naziart". Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten. Da war eine deutliche Sprache oft unumgänglich. Aber das ist Schnee von gestern.
Re: Neuer Angriff auf den Papst
....schrieb Granuaile.Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten.
Man könnte ob dieser Beurteilung annehmen, dass Du den Erzbischof Wolfgang Haas kennst. Ich sage Dir, Du kennst ihn entweder nicht, oder Du verstehst ihn mangels Kompetenz einfach nicht.
Ich stelle die Behauptung auf, dass es weder in der deutschen, noch der österreichischen, noch der schweizerischen Bischofskonferenz irgend jemanden gibt, der Erzbischof Wolfgang Haas auch nur annähernd das Wasser reichen könnte, weder in intellektueller, noch theologischer, geschweige denn in spiritueller Hinsicht.
Was du als Musterbeispiel eines nicht dialog- und dialogbereiten Menschenhirten bezeichnest, ist das eigene Unverständnis, die eigene Unterlegenheit (gleiches gilt auch für die Teilnehmer der von mir genannten Bischofskonferenzen) gegenüber den hochgeistigen und hochintellektuellen Fragen und Antworten dieses großen Hirten, auf die niemand eine Antwort bzw. eine Stellungnahme geben kann, ohne damit die Nichtigkeit, die Unbedarftheit, die Unschlüssigkeit und Unbegründbarkeit der eigenen und nunmehr eigentlich als falsch zu erkennenden Ansichten eingestehen zu müssen, weder vor sich selbst, noch vor dem Erzbischof. Da bricht man doch lieber das Gespräch gleich ab, oder besser, man verhindert es, nicht wahr?
Gruß, ad_hoc
quidquid cognoscitur, ad modum cognoscentis cognoscitur (n. Thomas v. Aquin)
- Christiane
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
"Dialog", das ist auch so ein fragwürdiger Begriff aus dem Dunstkreis von "Aufklärung", Ökumenismus und Relativismus. Kommt natürlich darauf an, mit wem man einen Dialog unterhält. Aber wenn besagter Bischof gegenüber den Feinden der Kirche nicht dialogbereit war, adelt ihn das. Genau solche Bischöfe brauchen wir.Granuaile hat geschrieben:ch habe grosse Mühe mit Sprüchen wie "Menschenjagd nach Naziart". Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten. Da war eine deutliche Sprache oft unumgänglich. Aber das ist Schnee von gestern.
Christiane
"Die Demokratie feiert den Kult der Menschheit auf einer Pyramide von Schädeln." - Nicolás Gómez Dávila
"Gott kann machen, dass eine Communio entsteht zwischen dem Idiot und dem Arschloch." (Ausspruch auf einem NK-Gemeinschaftstag)
"Gott kann machen, dass eine Communio entsteht zwischen dem Idiot und dem Arschloch." (Ausspruch auf einem NK-Gemeinschaftstag)
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Und es kommt drauf an, wie man "Feinde der Kirche" definiert.Christiane hat geschrieben:"Dialog", das ist auch so ein fragwürdiger Begriff aus dem Dunstkreis von "Aufklärung", Ökumenismus und Relativismus. Kommt natürlich darauf an, mit wem man einen Dialog unterhält. Aber wenn besagter Bischof gegenüber den Feinden der Kirche nicht dialogbereit war, adelt ihn das. Genau solche Bischöfe brauchen wir.Granuaile hat geschrieben:ch habe grosse Mühe mit Sprüchen wie "Menschenjagd nach Naziart". Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten. Da war eine deutliche Sprache oft unumgänglich. Aber das ist Schnee von gestern.
Christiane
Aber eben, ich betrachte die Sache als Schnee von gestern. Heute ist bereits der Nachfolger des Nachfolgers Diözesanbischof von Chur. Ich mag nicht mehr über Wolfgang Haas diskutieren.
-
civilisation
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Ich poste das mal hier:
Kardinal Bertone weist Kritik am Papst zurück:
http://www.radiovaticana.org/tedesco/newsted.htmKardinal Tarcisio Bertone verteidigt den Papst: In einem Interview mit der Vatikanzeitung „L`Osservatore Romano“ weist der Kardinalstaatssekretär, der „Zweite Mann“ im Vatikan, Kritik am Kirchenoberhaupt zurück. Benedikt XVI. sei nicht nur „ein großer Theologe und Lehrmeister“, sondern auch „nah an den Menschen“; Gerüchte über ein Zurückgehen auf die Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil seien haltlos.
Bertone ist der engste Mitarbeiter des Papstes – und kann mit manchem, was über diesen so gesagt und geschrieben wird, nichts anfangen. Benedikt sei keineswegs entrückt, sondern spreche „für alle verständlich“, auch für die „einfachen Leute“; er sei „ein profunder Kenner der römischen Kurie“, wenn er sich auch immer „von den Manövern und dem Geschwätz“ ferngehalten habe, „die manchmal leider in gewissen Kurienkreisen aufkommen“. Man dürfe nicht einfach „alles, was in der Kirche geschieht oder was manche ihrer Exponenten so erklären“, dem Papst ankreiden, findet der Kardinal. Vor allem aber stehe Benedikt für einen „Weg der Erneuerung“ aus einer „intimen Kenntnis des Konzils“ heraus: Viele „Ergüsse und Gerüchte über angebliche rückwärtsgewandte Dokumente“, die demnächst anstünden, seien „reine Erfindung und ein ständig wiederaufgewärmtes Klischee“.
An besonderen Akzenten dieses Pontifikats nennt Bertone vor allem „den stärkeren Kontakt mit den orthodoxen und den Ostkirchen, das Gespräch mit dem Judentum und das mit dem Islam“; hier sei es „zu Antworten und Vertiefungen“ gekommen, wie es sie früher noch nicht gegeben habe. Der Papst aus Deutschland pflege auch einen „direkten und brüderlichen Kontakt“ zu den Bischöfen in aller Welt und zu den Leitern der einzelnen Vatikanbehörden. Für die nähere Zukunft verspricht der Kardinalstaatssekretär „einige wichtige Neuernennungen, bei denen auch die Überraschungen nicht fehlen werden, vor allem was die Berücksichtigung der neuen Kirchen betrifft“. Besonders Afrika biete da „exzellente Kandidaten“, deutet Bertone an. (rv)
- cantus planus
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Re: Neuer Angriff auf den Papst
Die Vaduzlösung mag ein Notnagel gewesen sein, aber sie war ein Genie-Streich des damaligen Papstes (gerade ich möchte das auch einmal lobend erwähnen!). Man musste einen Bischof wegkomplimentieren, der die Lehre der Kirche in einer vom Modernismus zerfressenen Diözese nicht mehr durchsetzen konnte, und man schuf damit eine wahrhafte Insel für alle Seminaristen, die anbetrachts der desolaten Lage der Kirche und des systematisch verschärften und beschleunigten Untergangs namentlich im deutschen Sprachraum freiwillig ins Exil gingen, und von dort - einen verlässlichen, klaren und gütigen Hirten im Rücken - wieder in die Diözesen zurückkommen, um Sauerteig zu sein.Christiane hat geschrieben:"Dialog", das ist auch so ein fragwürdiger Begriff aus dem Dunstkreis von "Aufklärung", Ökumenismus und Relativismus. Kommt natürlich darauf an, mit wem man einen Dialog unterhält. Aber wenn besagter Bischof gegenüber den Feinden der Kirche nicht dialogbereit war, adelt ihn das. Genau solche Bischöfe brauchen wir.Granuaile hat geschrieben:ch habe grosse Mühe mit Sprüchen wie "Menschenjagd nach Naziart". Bischof Wolfgang Haas war nicht eben das Musterbeispiel eines dialogfähigen und dialogbereiten Menschenhirten. Da war eine deutliche Sprache oft unumgänglich. Aber das ist Schnee von gestern.
Christiane
Nutzer seit dem 13. September 2015 nicht mehr im Forum aktiv.
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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TillSchilling
Re: Neuer Angriff auf den Papst
Das würde mich auch interessieren wen Christiane alles als einen "Feind der [römisch-katholischen] Kirche ansieht. Bitte, Christiane, dann leg mal los.Granuaile hat geschrieben: Und es kommt drauf an, wie man "Feinde der Kirche" definiert.