Freunde versus Familie

Sonstiges und drumherum.
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pierre10
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Freunde versus Familie

Beitrag von pierre10 »

Ein spannendes Thema.

Jemand schrieb: Freunde sind Gottes Entschädigung für die Familie.

Und mein Vater sagte: Freunde kann man sich aussuchen, Familie, verd.... die hat man.

Pierre.....manchmal ein wenig.........
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Raimund J.
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Raimund J. »

pierre10 hat geschrieben:Ein spannendes Thema.

Jemand schrieb: Freunde sind Gottes Entschädigung für die Familie.

Und mein Vater sagte: Freunde kann man sich aussuchen, Familie, verd.... die hat man.

Pierre.....manchmal ein wenig.........
Der Spruch ist nicht verkehrt und sagt aber auch aus, dass das zwei verschiedene Angelegenheiten sind.

So richtig spannend wird es, wenn man Freundschaft mit Liebe vergleicht. Der grossartige franz. Regisseur Eric Rohmer
liess einmal in einem seiner Filme die Protagonistin sagen: "Freundschaft, dass ist mehr als Liebe".
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore

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Nassos
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Nassos »

--- censored by Iraqi leadership ---
Ich glaube; hilf meinem Unglauben

Raimund J.
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Raimund J. »

Nassos hat geschrieben:--- censored by Iraqi leadership ---
Was meinst Du damit? :hae?:

Und warum beteiligt sich niemand an diesem spannenden Thread??? :motz:
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Nassos
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Nassos »

Ach, ich hatte einen griechischen Spruch zu "angeblichen" Freunden hier abgegeben. Er beleidigt jedoch Sakrales, und ich hatte hinterher kein gutes Gefühl mehr bei der Sache.

Den o.s. Spruch habe ich aus dem ersten Irakkrieg, die erste videogame-ähnliche Liveberichterstattung. Da kam dieser Spruch sehr oft vor und damals benutzte ihn jeder...

Zum Thema: Wenn innerhalb einer Familie der Wert derselben geehrt wird, dann kann eine Freundschaft (die ebenfalls geehrt wird), die Familie nicht ersetzen. Unser Priester sagt zu Neuvermählten, die Ehe sei wie eine kleine Kirche, was in meinen Augen sehr wohl stimmt. (Und: die Familie ist eigentlich auf einem Mysterium begründet, das ist eine Freundschaft nicht).
Keine Freundschaft - egal wie gut sie ist - kann die Familie ersetzen.

Der Typ, der das behauptet hat, war entweder gottlos oder seine Familie war nicht intakt.

Familie, GOTT SEI DANK, die hat man. Mit all ihren angenehmen und unangenehmen Seiten. Ohne meine Familie wäre ich aufgeschmissen gewesen.

Das ist nur meine bescheidene Meinung.

Gruß,
Nassos
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Marion
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Marion »

Nassos hat geschrieben:Zum Thema: Wenn innerhalb einer Familie der Wert derselben geehrt wird, dann kann eine Freundschaft (die ebenfalls geehrt wird), die Familie nicht ersetzen. Unser Priester sagt zu Neuvermählten, die Ehe sei wie eine kleine Kirche, was in meinen Augen sehr wohl stimmt. (Und: die Familie ist eigentlich auf einem Mysterium begründet, das ist eine Freundschaft nicht).
Das ist wunderschön beschrieben :)
Nassos hat geschrieben:Der Typ, der das behauptet hat, war entweder gottlos oder seine Familie war nicht intakt.
Das ist gottlos, da selbst wenn die eigene Familie völlig zerstört ist ein jeder gläubige Christ weiß daß man Vater und Mutter ehren soll. Die Leute aufzufordern über ihre Familie herzuziehen ist das allerletzte!
Raimund Josef H. hat geschrieben:Und warum beteiligt sich niemand an diesem spannenden Thread??? :motz:
Steht nur spannend drauf, ist aber nicht spannend.
Ist nur gottlos :daumen-runter:
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pierre10
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von pierre10 »

Vielleicht war Familie in Gottes Plan nicht vorgesehen, aber da Menschen gerne Regeln aufstellen......

Stellt Euch nur einmal vor, wir würden mit unendlich vielen Menschen in tiefer Freundschaft zusammen leben, ohne Zwänge und nur mir der liebevollen Freundschaft, die soviele Menschen befriedigt. Im Gegensatz zu vielen problematischen Familien.

Vielleicht aber kommt das Dilemma vieler Familien daher, dass erwartet wird, : Du bist (meine Mutter, Vater, Bruder, Schwester....) Du musst (was auch immer.)

Wenn zum Beispiel es immer ich bin,der Familienmitglieder anruft, nie ein Anruf von denen kommt, kann man sich Fragen stellen.

Pierre, der zum Teil wunderbare Familienbande pflegt, andre aber einfach verloren hat.
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cantus planus
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von cantus planus »

pierre10 hat geschrieben:Vielleicht war Familie in Gottes Plan nicht vorgesehen, aber da Menschen gerne Regeln aufstellen...
Aber die letzte Sorge des sterbenden Heilandes am Kreuz galt der Familie. "Siehe, deine Mutter"...
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asderrix
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von asderrix »

pierre10 hat geschrieben:Vielleicht war Familie in Gottes Plan nicht vorgesehen, aber da Menschen gerne Regeln aufstellen......
Vielleicht war der Mensch aber auch in Gottes Plan nicht vorgesehen, bei manchen Fragestellern könnte man echt an einen Planungsfehler in der Schöpfung glauben.
Jedes Gedächtnismahl sagt: Das Beste kommt noch!

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Sempre
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Sempre »

pierre10 hat geschrieben:Vielleicht war Familie in Gottes Plan nicht vorgesehen, aber da Menschen gerne Regeln aufstellen......
Und ich dachte, Du glaubtest, dem lieben Gott sei die Schöpfung eh schnurze piepen. Dann mach doch einfach, was Du willst.

Gruß
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cantus planus
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MODERATION

Beitrag von cantus planus »

  • *räusper*
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pierre10
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von pierre10 »

Sempre hat geschrieben:
pierre10 hat geschrieben:Vielleicht war Familie in Gottes Plan nicht vorgesehen, aber da Menschen gerne Regeln aufstellen......
Und ich dachte, Du glaubtest, dem lieben Gott sei die Schöpfung eh schnurze piepen. Dann mach doch einfach, was Du willst.

Gruß
Sempre
Was weißt Du schon von mir.

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Nassos
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Nassos »

Es gibt schon einen Unterschied, ob es Blutsbande gibt oder nicht. Das soll die Qualität der Freundschaft nicht schmälern.

Du bist selber Vater, was ist der Hintergrund dieser Frage? Mal checken, was die Christen so denken?
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pierre10
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von pierre10 »

Nassos hat geschrieben: Mal checken, was die Christen so denken?
Solche Fragen bringen mich zum Lächeln. Es gibt weit mehr als 1Milliarde Christen, vielleicht haben ja wirklich 2 davon eine ähnliche Denkweise.

Pierre mit besten Grüßen in Dein doch etwas wärmeres Land. Hier sind es heute morgen -6°
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holzi
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von holzi »

pierre10 hat geschrieben:
Nassos hat geschrieben: Mal checken, was die Christen so denken?
Solche Fragen bringen mich zum Lächeln. Es gibt weit mehr als 1Milliarde Christen, vielleicht haben ja wirklich 2 davon eine ähnliche Denkweise.

Pierre mit besten Grüßen in Dein doch etwas wärmeres Land. Hier sind es heute morgen -6°
Wieso? Im Schwäbischen ist's aber auch ziemlich frostig, wie ich den Frühnachrichten entnehmen durfte (-12° auf der Alb).

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Linus
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Linus »

Nassos hat geschrieben:Mal checken, was die Christen so denken?
Das ist Pierres Job hier.
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taddeo
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Re: MODERATION

Beitrag von taddeo »

cantus planus hat geschrieben:
  • *räusper*

Gute Besserung!

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Linus
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Re: MODERATION

Beitrag von Linus »

taddeo hat geschrieben:
cantus planus hat geschrieben:
  • *räusper*

Gute Besserung!
ist das die freikirchenversion von "Hostie"? ;)
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
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taddeo
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Re: MODERATION

Beitrag von taddeo »

Linus hat geschrieben:ist das die freikirchenversion von "Hostie"? ;)
Nein, die Kirchenmusiker-Variante von "O salut(ar)is hostia" ...

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Nassos
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von Nassos »

pierre10 hat geschrieben:
Nassos hat geschrieben: Mal checken, was die Christen so denken?
Solche Fragen bringen mich zum Lächeln. Es gibt weit mehr als 1Milliarde Christen, vielleicht haben ja wirklich 2 davon eine ähnliche Denkweise.

Pierre mit besten Grüßen in Dein doch etwas wärmeres Land. Hier sind es heute morgen -6°
1. Die Frage war nicht provokant gemeint, sonder naiv-ehrlich.
2. Du bist nicht auf meine erste Frage eingegangen. Die hat mich vorrangig interessiert. Das letzte mal, als ich eine ähnliche Frage stellte, war das der Personalchef, wie er sich als Familienvater fühle, wenn er Entscheidungen mitzutragen hätte, die jungen Menschen die Zukunft verbaut (keine Übernahme von Azubis, Streichung von Ausbildungsstellen). Er antwortete etwas von Kosten.
Der Mann war nicht fähig, als Vater zu denken.
Ich würde Dir das nicht unterstellen wollen.

Also: was ist der Hintergrund dieser Frage?
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pierre10
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von pierre10 »

Im Grunde glaube ich nicht an "Familienbande". Tiefgehende Beziehungen entstehen zwischen Menschen ohne dass eine wie auch geartete Verwandtschaft eine Rolle spielen muss.

Eine ganz enge Beziehung besteht meist zwischen Paaren, (auch im hohen Alter!) die grundsätzlich keine Blutsverwandtschaft haben dürfen.

Pierre
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ifugao
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von ifugao »

Mit dieser Meinung stehst du nicht alleine da. :breitgrins:

Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter (Mk 3,35)
Der Schwache kann nicht verzeihen. Verzeihen ist eine Eigenschaft des Starken.
Mahatma Gandhi

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pierre10
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von pierre10 »

ifugao hat geschrieben:Mit dieser Meinung stehst du nicht alleine da. :breitgrins:

Wer den Willen Gottes erfüllt, der ist für mich Bruder und Schwester und Mutter (Mk 3,35)

Mit dem Bart werde ich gerade in der Weihnachtszeit immer mal wieder gefragt: Bist Du der Pére Noel?

Meine Antwort: Nein, er ist mein Bruder.
sind wir nicht alle Brüder und Schwestern?

Und die Augen der Kinder leuchten.

Pierre
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asderrix
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von asderrix »

pierre10 hat geschrieben:Im Grunde glaube ich nicht an "Familienbande".
Bisher ging ich davon aus dass du auf Grund deines Alters eine hohe Lebensweisheit hast, dieser Satz lässt mich zweifeln.

Vor drei Jahren starb mein Vater, diesen Schmerz, den ich da empfand und der jetzt wieder hochkommt beim schreiben, ist in den von dir geleugneten "Familienbanden" begründet, hundert Pro!

Wenn meine Kinder Probleme; Sorgen oder Krankheiten durch leiden, leide ich wie ein Hund, einer meiner besten Freunde liegt seit 2 Monaten im Koma, auch das erfüllt mich mit Trauer und sorge, treibt mich ins Gebet, es ist aber nicht vergleichbar.
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cantus planus
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von cantus planus »

Diese Gefühle, asderrix, kommen ja sogar bei Leuten hoch, die familienintern ein schlechtes oder sogar vollkommen zerrüttetes Verhältnis hatten. Daher gehe ich schon davon aus, dass es in der Familie Bindungen gibt, die stärker sind als die Bindungen zu Freunden und Bekannten.
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pierre10
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Re: Freunde versus Familie

Beitrag von pierre10 »

asderrix hat geschrieben:
pierre10 hat geschrieben:Im Grunde glaube ich nicht an "Familienbande".
Bisher ging ich davon aus dass du auf Grund deines Alters eine hohe Lebensweisheit hast, dieser Satz lässt mich zweifeln.
Es ist das Wunderbare beim Altwerden, dass wir, gleich ob es um Beziehungen oder um die eigene innere Entwicklung geht, die Dinge neutraler aber auch feiner sehen können, nicht müssen. Sicher sind in meinem Leben viele Menschen gestorben, zum Teil unter schwierigen Bedingungen, ich habe mitgefühlt, mitgelitten, aber auch diese Situationen in mir für mich verarbeitet.

Der Tod meines Vaters war ein besonderes Erlebnis. Ich war alleine bei ihm, nach dem die Schwestern ihn auf sein Bett legten, spürte ich auf einmal, wie er wegging. Der Körper war da, aber es war nicht mehr mein Vater, er hatte sich sozusagen von mir verabschiedet und ging.

Pierre
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