Heilige des Tages [1]
Re: Heilige des Tages
Nicht dass ich wüsste.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
- Robert Ketelhohn
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Re: Heilige des Tages
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Heilige des Tages
Danke, Robert. Habe mal gegoogelt. Da gibt es noch einige andere, z.B.:
Koblenz: http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier ... t.PK=32388
Johannesberg: http://www.bistum-wuerzburg.de/bwo/dcms ... index.html
Lohmar: http://www.kirchbauverein-lohmar.de/pageID_7558635.html
Suttrop: http://www.gemeindeverband-hellweg.de/S ... 88..html
Koblenz: http://cms.bistum-trier.de/bistum-trier ... t.PK=32388
Johannesberg: http://www.bistum-wuerzburg.de/bwo/dcms ... index.html
Lohmar: http://www.kirchbauverein-lohmar.de/pageID_7558635.html
Suttrop: http://www.gemeindeverband-hellweg.de/S ... 88..html
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Raimund J.
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Re: Heilige des Tages
Von Herzen alles Gute zum Namenstag, lieber Raimund!Raimund Josef H. hat geschrieben:
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Raimund J.
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Re: Heilige des Tages
Vielen Dank.Berolinensis hat geschrieben:Von Herzen alles Gute zum Namenstag, lieber Raimund!Raimund Josef H. hat geschrieben:
Gedenken wir des heiligen Raimund Nonnatus. Der wird sonst in unseren Breitengraden ganz vergessen.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore
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Re: Heilige des Tages
Raimund, auch von mir alles Gute zum Namenstag! 
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Re: Heilige des Tages
Von mir auch alles Gute lieber Raimund 
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Heilige des Tages
Huch, Gratulationen zum Namenstag. Wie niedlich. Sowas gibts auch noch. 
- lifestylekatholik
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Re: Heilige des Tages
Die Legenda aurea schreiben:
Ägidius kommt von e, das heißt ohne; und geos: Erde; und dyan: leuchtend, oder: göttlich. Denn er war ohne Erde, da er das Irdische verschmähete; er war leuchtend in großer Weisheit; göttlich durch die Liebe, die den Liebenden dem Geliebten gleich macht.
Ägidius war geboren von der Stadt Athen aus königlichem Geschlecht und ward von Kind auf gelehrt in der heiligen Schrift.
Er ging einsmals zu der Kirchen, da sah er einen Kranken am Wege liegen und das Almosen bitten, dem gab er seinen Rock. Alsbald der Kranke den Rock anzog, war er gesund. Darnach, als seine Eltern im Herrn entschlafen waren, da gab er alles sein Erbe Christo.
Einst, da er von der Kirche heimging, begegnete ihm ein Mann, der war von einer Schlange gebissen; da betete er über ihm und vertrieb das Gift alsbald.
Es saß einer in der Kirche mit den anderen, der war von dem bösen Geist besessen und irrete die Gläubigen durch sein Geschrei; den heilte Sanct Ägidius und trieb den Teufel von ihm.
Doch war seine Begierde, dass er die Fährlichkeit menschlichen Lobes wollte fliehen; darum lief er heimlich hinab an das Gestade des Meeres. Also siehet er ein Schiff auf dem Meere in großer Not; da sprach er sein Gebet zu Gott: zustund ward das Wetter gestillet. Die Schiffer kamen ans Land und dankten ihm seiner Fürbitte. Und da sie vernahmen, dass er wollte gen Rom fahren, gelobten sie ihm, dass sie ihn umsonst wollten mit sich nehmen. Darnach kam er gen Arles, da wohnete er bei Sanct Cäsario dem Bischof der Stadt zwei Jahr. Daselbst machte er eine Frau gesund, die hatte drei Jahre lang am Fieber darnieder gelegen. Aber sein Sinn stund nach der Einsamkeit; und also entwich er heimlich und wohnte da lange Zeit bei einem gar heiligen Einsiedel, Veredemius mit Namen; daselbst vertrieb er die Dürre des Erdreichs durch sein Verdienst. Aber da das Land von den Wundern erscholl, die die beiden wirkten, wollte er irdischen Ruhmes Gefahr fliehen und verließ seinen Miteinsiedel und ging tiefer in die Wüste. Da fand er eine Höhle mit einem Brunnen. Und Gott sandte ihm eine Hirschkuh [sein Attribut], die kam alle Tage zu allen Zeiten und nährte ihn mit ihrer Milch. Es geschah, dass des Königs Gesinde in den Wald fuhr jagen; als die die Hirschkuh ersahen, ließen sie alles andere Wild und jagten ihr nach mit ihren Hunden. Da sie also hart bedrängt war, floh sie zu den Füßen ihres Pfleglings, der verwunderte sich ihres Schreiens, als er nicht an ihr gewohnt war, und trat hinaus aus der Höhle und hörte die Jagd im Wald. Da betete er zu Gott, dass er ihm die Ernährerin wolle bewahren, die er ihm gegeben hatte. Also geschah es, dass der Hunde keiner auf eines Steinwurfs Weite der Höhle mochte nahen; davon kehrten sie alle mit großem Geheul zu ihren Herren zurück. Da nun die Nacht kam, fuhren die Jäger heim. Des anderen Morgens kamen sie wieder, doch war ihre Mühe umsonst, und mussten aber heimfahren. Als das der König hörte, gedachte er, dass die Sache von Gott möchte sein, als auch war; und nahm den Bischof mit sich, und kam selbst an die Statt mit der Menge der Jäger. Die Hunde traueten sich nicht heran wie zuvor, sondern kehrten wieder um mit Geheul. Da schlossen sie um die Stätte einen Kreis, denn sie war mit Dornen also verwachsen, dass man nicht darein mochte kommen. Der Jäger einer aber schoss aus Unbedacht einen Pfeil ins Dickicht, dass er die Hirschkuh daraus triebe; der Pfeil schlug Ägidio eine tiefe Wunde, dieweil er für die Hinde betete. Nun bahnten sich die Ritter mit ihren Schwertern einen Weg durch die Dornen und kamen zu der Höhle: da sahen sie einen ehrwürdigen Greis sitzen im Mönchsgewand, und die Hirschkuh geneiget zu seinen Füßen. Also gingen allein der Bischof und der König zu Fuß zu ihm hinein und hießen die anderen draußen bleiben. Sie fragten ihn, wer er wäre und von wannen er käme und warum er in diesem wilden Wald wohne; und wer es gewagt hätte, ihn also schwerlich zu verwunden. Zu diesen Fragen antwortete er ihnen allen; da baten sie ihn demütiglich um Gnade und gelobten ihm Ärzte zu senden für seine Wunde und brachten ihm großes Gut dar. Aber er wollte ihre Arznei nicht und verschmähte ihre Geschenke, dass er sie nicht mochte anschauen. Denn er wusste, dass Tugend durch Leiden vollkommen wird; darum begehrte er von Gott, dass er ihm seine Gesundheit nimmer sollte wieder geben, alldieweil er lebte. Der König besuchte ihn darnach gar oft, dass er die Speise des Heils von ihm empfange. Und bot ihm unermesslich Gut; doch wollte Ägidius es nicht nehmen, sondern bat den König, dass er ein Kloster von dem Gut baue, da mönchischen Lebens Ordnung herrsche. Das tat der König und lag darnach dem Heiligen so lange mit Bitten und Tränen an, bis er selbst die Sorge für das Kloster auf sich nahm, der er sich lange hatte geweigert.
Von seiner Heiligkeit vernahm König Carl und bat ihn, dass er zu ihm käme. Da er kam, empfing er ihn mit großen Ehren. Und da sie von göttlichen Dingen sprachen, bat er ihn, dass er in Gnaden Gott für ihn wolle bitten, denn er hätte eine Sünde auf ihm, die wäre so groß, dass er sie noch niemandem habe mögen beichten, und ihm auch nicht wollte bekennen. Des nächsten Sonntags darnach, da Ägidius Messe las und für den König betete, erschien ihm der Engel des Herrn und legte einen Zettel auf den Altar, darauf war des Königs Sünde geschrieben, und stund dabei, dass sie ihm vergeben sei um der Fürbitte Sanct Ägidii willen; doch sollte er Buße tun und die Sünde beichten und hinfort von ihr lassen. Dabei war auch geschrieben: wer Sanct Ägidium um einer Sünde willen anriefe und wollte hinfort von dieser Sünde lassen, der sollte sicher sein, dass ihm durch sein Verdienst vergeben wäre. Der Zettel ward dem Könige gebracht, der erkannte seine Sünde und bat demütiglich um Vergebunb. Darnach schied Ägidius mit großen Ehren von dem Könige; und da er in die Stadt Nimes kam, erweckte er den Sohn des Fürsten daselbst, der gestorben war.
Nicht lange darnach weissagte er, dass sein Kloster über kurz von den Feinden werde zerstört werden. Darnach fuhr er gen Rom; und empfing vom Papst sonderliche Rechte für seine Kirche, und empfing von ihm auch zwei Türen von Cypressenholz, darauf waren die Bilder der Apostel geschnitzt; die warf er in die Tiber und befahl sie in Gottes Hut. Darnach machte er sich wieder auf den Weg zu seinem Kloster; da traf er zu Tybero einen Lahmen, den machte er wieder gehend. Als er aber wieder in sein Kloster kam, fand er die Türen daselbst im Hafen liegen; da dankte er Gott, dass er sie in aller Fährlichkeit des Meeres also unversehrt hatte erhalten; und setzte sie in das Tor seiner Kirche, als eine Zier der Kirche und als ein Zeugnis seines Bundes mit dem Papst von Rom.
Darnach tat ihm der Herr kund, dass der Tag seines Hinscheidens nahe sei; das sagte er den Brüdern und begehrte, dass sie für ihn beteten; also entschlief er selig im Herrn. Da sprachen viele, dass sie die Chöre der Engel hätten gehört, die seine Seele gen Himmel trugen. Er lebte aber um das Jahr des Herrn 700.
Ägidius kommt von e, das heißt ohne; und geos: Erde; und dyan: leuchtend, oder: göttlich. Denn er war ohne Erde, da er das Irdische verschmähete; er war leuchtend in großer Weisheit; göttlich durch die Liebe, die den Liebenden dem Geliebten gleich macht.
Ägidius war geboren von der Stadt Athen aus königlichem Geschlecht und ward von Kind auf gelehrt in der heiligen Schrift.
Er ging einsmals zu der Kirchen, da sah er einen Kranken am Wege liegen und das Almosen bitten, dem gab er seinen Rock. Alsbald der Kranke den Rock anzog, war er gesund. Darnach, als seine Eltern im Herrn entschlafen waren, da gab er alles sein Erbe Christo.
Einst, da er von der Kirche heimging, begegnete ihm ein Mann, der war von einer Schlange gebissen; da betete er über ihm und vertrieb das Gift alsbald.
Es saß einer in der Kirche mit den anderen, der war von dem bösen Geist besessen und irrete die Gläubigen durch sein Geschrei; den heilte Sanct Ägidius und trieb den Teufel von ihm.
Doch war seine Begierde, dass er die Fährlichkeit menschlichen Lobes wollte fliehen; darum lief er heimlich hinab an das Gestade des Meeres. Also siehet er ein Schiff auf dem Meere in großer Not; da sprach er sein Gebet zu Gott: zustund ward das Wetter gestillet. Die Schiffer kamen ans Land und dankten ihm seiner Fürbitte. Und da sie vernahmen, dass er wollte gen Rom fahren, gelobten sie ihm, dass sie ihn umsonst wollten mit sich nehmen. Darnach kam er gen Arles, da wohnete er bei Sanct Cäsario dem Bischof der Stadt zwei Jahr. Daselbst machte er eine Frau gesund, die hatte drei Jahre lang am Fieber darnieder gelegen. Aber sein Sinn stund nach der Einsamkeit; und also entwich er heimlich und wohnte da lange Zeit bei einem gar heiligen Einsiedel, Veredemius mit Namen; daselbst vertrieb er die Dürre des Erdreichs durch sein Verdienst. Aber da das Land von den Wundern erscholl, die die beiden wirkten, wollte er irdischen Ruhmes Gefahr fliehen und verließ seinen Miteinsiedel und ging tiefer in die Wüste. Da fand er eine Höhle mit einem Brunnen. Und Gott sandte ihm eine Hirschkuh [sein Attribut], die kam alle Tage zu allen Zeiten und nährte ihn mit ihrer Milch. Es geschah, dass des Königs Gesinde in den Wald fuhr jagen; als die die Hirschkuh ersahen, ließen sie alles andere Wild und jagten ihr nach mit ihren Hunden. Da sie also hart bedrängt war, floh sie zu den Füßen ihres Pfleglings, der verwunderte sich ihres Schreiens, als er nicht an ihr gewohnt war, und trat hinaus aus der Höhle und hörte die Jagd im Wald. Da betete er zu Gott, dass er ihm die Ernährerin wolle bewahren, die er ihm gegeben hatte. Also geschah es, dass der Hunde keiner auf eines Steinwurfs Weite der Höhle mochte nahen; davon kehrten sie alle mit großem Geheul zu ihren Herren zurück. Da nun die Nacht kam, fuhren die Jäger heim. Des anderen Morgens kamen sie wieder, doch war ihre Mühe umsonst, und mussten aber heimfahren. Als das der König hörte, gedachte er, dass die Sache von Gott möchte sein, als auch war; und nahm den Bischof mit sich, und kam selbst an die Statt mit der Menge der Jäger. Die Hunde traueten sich nicht heran wie zuvor, sondern kehrten wieder um mit Geheul. Da schlossen sie um die Stätte einen Kreis, denn sie war mit Dornen also verwachsen, dass man nicht darein mochte kommen. Der Jäger einer aber schoss aus Unbedacht einen Pfeil ins Dickicht, dass er die Hirschkuh daraus triebe; der Pfeil schlug Ägidio eine tiefe Wunde, dieweil er für die Hinde betete. Nun bahnten sich die Ritter mit ihren Schwertern einen Weg durch die Dornen und kamen zu der Höhle: da sahen sie einen ehrwürdigen Greis sitzen im Mönchsgewand, und die Hirschkuh geneiget zu seinen Füßen. Also gingen allein der Bischof und der König zu Fuß zu ihm hinein und hießen die anderen draußen bleiben. Sie fragten ihn, wer er wäre und von wannen er käme und warum er in diesem wilden Wald wohne; und wer es gewagt hätte, ihn also schwerlich zu verwunden. Zu diesen Fragen antwortete er ihnen allen; da baten sie ihn demütiglich um Gnade und gelobten ihm Ärzte zu senden für seine Wunde und brachten ihm großes Gut dar. Aber er wollte ihre Arznei nicht und verschmähte ihre Geschenke, dass er sie nicht mochte anschauen. Denn er wusste, dass Tugend durch Leiden vollkommen wird; darum begehrte er von Gott, dass er ihm seine Gesundheit nimmer sollte wieder geben, alldieweil er lebte. Der König besuchte ihn darnach gar oft, dass er die Speise des Heils von ihm empfange. Und bot ihm unermesslich Gut; doch wollte Ägidius es nicht nehmen, sondern bat den König, dass er ein Kloster von dem Gut baue, da mönchischen Lebens Ordnung herrsche. Das tat der König und lag darnach dem Heiligen so lange mit Bitten und Tränen an, bis er selbst die Sorge für das Kloster auf sich nahm, der er sich lange hatte geweigert.
Von seiner Heiligkeit vernahm König Carl und bat ihn, dass er zu ihm käme. Da er kam, empfing er ihn mit großen Ehren. Und da sie von göttlichen Dingen sprachen, bat er ihn, dass er in Gnaden Gott für ihn wolle bitten, denn er hätte eine Sünde auf ihm, die wäre so groß, dass er sie noch niemandem habe mögen beichten, und ihm auch nicht wollte bekennen. Des nächsten Sonntags darnach, da Ägidius Messe las und für den König betete, erschien ihm der Engel des Herrn und legte einen Zettel auf den Altar, darauf war des Königs Sünde geschrieben, und stund dabei, dass sie ihm vergeben sei um der Fürbitte Sanct Ägidii willen; doch sollte er Buße tun und die Sünde beichten und hinfort von ihr lassen. Dabei war auch geschrieben: wer Sanct Ägidium um einer Sünde willen anriefe und wollte hinfort von dieser Sünde lassen, der sollte sicher sein, dass ihm durch sein Verdienst vergeben wäre. Der Zettel ward dem Könige gebracht, der erkannte seine Sünde und bat demütiglich um Vergebunb. Darnach schied Ägidius mit großen Ehren von dem Könige; und da er in die Stadt Nimes kam, erweckte er den Sohn des Fürsten daselbst, der gestorben war.
Nicht lange darnach weissagte er, dass sein Kloster über kurz von den Feinden werde zerstört werden. Darnach fuhr er gen Rom; und empfing vom Papst sonderliche Rechte für seine Kirche, und empfing von ihm auch zwei Türen von Cypressenholz, darauf waren die Bilder der Apostel geschnitzt; die warf er in die Tiber und befahl sie in Gottes Hut. Darnach machte er sich wieder auf den Weg zu seinem Kloster; da traf er zu Tybero einen Lahmen, den machte er wieder gehend. Als er aber wieder in sein Kloster kam, fand er die Türen daselbst im Hafen liegen; da dankte er Gott, dass er sie in aller Fährlichkeit des Meeres also unversehrt hatte erhalten; und setzte sie in das Tor seiner Kirche, als eine Zier der Kirche und als ein Zeugnis seines Bundes mit dem Papst von Rom.
Darnach tat ihm der Herr kund, dass der Tag seines Hinscheidens nahe sei; das sagte er den Brüdern und begehrte, dass sie für ihn beteten; also entschlief er selig im Herrn. Da sprachen viele, dass sie die Chöre der Engel hätten gehört, die seine Seele gen Himmel trugen. Er lebte aber um das Jahr des Herrn 700.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
- Berolinensis
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Re: Heilige des Tages
Petra hat geschrieben:Huch, Gratulationen zum Namenstag. Wie niedlich. Sowas gibts auch noch.
Re: Heilige des Tages
Petra hat geschrieben:Huch, Gratulationen zum Namenstag. Wie niedlich. Sowas gibts auch noch.

Zum Glück ist keiner in der Nähe. :grr
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
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Re: Heilige des Tages
Heiliger Ägid, bitte für uns und besonders für die liebe Steiermark!

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Re: Heilige des Tages
S. Gregori Magne, o.p.n.!

Hier finde ich die Veränderung im Kalender sogar sinnvoll, weil dieser große Heilige dadurch aus seinem Schattendasein als Kommemoration im 62er Missale befreit wird. (Noch sinnvoller wäre es natürlich gewesen, weiterhin Feste in der Fastenzeit zuzulassen, wie vor der Festklassenreform...)
Selbstverständlich sei auch des hl. Pius X. gedacht, den wir heute im alten Ritus feiern. S. Pie X, o.p.n.!

Hier finde ich die Veränderung im Kalender sogar sinnvoll, weil dieser große Heilige dadurch aus seinem Schattendasein als Kommemoration im 62er Missale befreit wird. (Noch sinnvoller wäre es natürlich gewesen, weiterhin Feste in der Fastenzeit zuzulassen, wie vor der Festklassenreform...)
Selbstverständlich sei auch des hl. Pius X. gedacht, den wir heute im alten Ritus feiern. S. Pie X, o.p.n.!
Re: Heilige des Tages
Heiliger Papst Pius X bitte für unsBerolinensis hat geschrieben:Selbstverständlich sei auch des hl. Pius X. gedacht, den wir heute im alten Ritus feiern. S. Pie X, o.p.n.!
http://www.piusbruderschaft.de/lehre/le ... -hl-pius-x
Christus vincit - Christus regnat - Christus imperat
Re: Heilige des Tages
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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Raimund J.
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Re: Heilige des Tages
Hubertus hat geschrieben:Im Diözesankalender von München und Freising heute (nicht geboten):
Sel. Otto von Freising:
Da war ich am Sonntag!
Der Freisinger Domberg ist einen Besuch wert!
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore
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Re: Heilige des Tages
Stimmt!
Die Tagesoration:
Die Tagesoration:
Gott, du Schöpfer der Welt und Herr der Geschichte, du gabst dem seligen Otto zu erkennen, daß das Reich dieser Welt nur ein Spiegelbild deiner ewigen Herrschaft ist. Erneuere deine Kirche durch den Heiligen Geist, damit sie der Welt dein Bild aufprägt und so der Vollendung des Gottesreichs entgegenwächst. Darum bitten wir durch Jesus Christus.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Re: Heilige des Tages
Gibt's auch irgendwo die Version in der Sprache der Kirche?
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Re: Heilige des Tages
Nativitas B.M.V.

Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
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civilisation
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Re: Heilige des Tages
9. September: Sel. Maria Euthymia Üffing


Re: Heilige des Tages
Ist Euthymia der Schwesternname? Oder wurde die Frau schon so getauft?
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
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Re: Heilige des Tages
Lieber Berolinensis,Berolinensis hat geschrieben:http://www.google.de
ich weiß, ich weiß. Ich kann sehr viel ergoogeln. Sicher auch den Bezug / die Sicht der römischen Katholiken zu den Unierten. Der Sinn der Frage ist ja das Gespräch unter den Kreuzgängstern...
By the way ist "Efthimia" ein sehr schöner Name...
Gruß,
Nassos
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
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Re: Heilige des Tages
Nun ging's hier aber nicht um Ansichten, oder um diffizilere Probleme, sondern um ein schlichtes Faktum, das sich der ersten Zeile des Wikipedia-Eintrags entnehmen läßt. Es steht dir natürlich frei, hier zu fragen, und googeln zu lassen... 
Re: Heilige des Tages
Du hast im Endeffekt Recht, Berolinensis: Eine bloße Antwort "Maria Euthymia war der Schwesternname, ihr Taufname war Emma" wäre ärmlich gewesen.
Genau wie der Besuch des Stauffenbergmuseums in Stuttgart: fünf Exponate und man fragt sich, was das soll, und sich das ganze "Museum" nennt. Wenn man dann die Geschichte(n) dazu hört, dann öffnen sich einem Welten.
Danke.
Genau wie der Besuch des Stauffenbergmuseums in Stuttgart: fünf Exponate und man fragt sich, was das soll, und sich das ganze "Museum" nennt. Wenn man dann die Geschichte(n) dazu hört, dann öffnen sich einem Welten.
Danke.
Ich glaube; hilf meinem Unglauben
- Berolinensis
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Re: Heilige des Tages
Das stimmt. Aber da geht's ja auch ein bißchen um den Ort. Und gerade das Leben der Eltern und die Kindheit, über die ich fast nichts wußte, fand ich dich sehr interessant.Nassos hat geschrieben:Du hast im Endeffekt Recht, Berolinensis: Eine bloße Antwort "Maria Euthymia war der Schwesternname, ihr Taufname war Emma" wäre ärmlich gewesen.
Genau wie der Besuch des Stauffenbergmuseums in Stuttgart: fünf Exponate und man fragt sich, was das soll, und sich das ganze "Museum" nennt. Wenn man dann die Geschichte(n) dazu hört, dann öffnen sich einem Welten.
Danke.
Re: Heilige des Tages
Erhöhung des hl. Kreuzes
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Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
In Exaltatione Sanctae Crucis
Deus, qui nos hodierna die Exaltationis sanctae Crucis annua solemnitate laetificas: praesta quaesumus; ut cuius mysterium in terra cognovimus, eius redemptionis praemia in caelo mereamur. Per eumdem Dominum nostrum Iesum Christum, filium tuum...
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