Die Verwirrten versammeln sich in eigenem Namen, allerdings behaupten sie möglicherweise, sich im Namen Jesu zu versammeln.taddeo hat geschrieben:Die Leute versammeln sich ja "in seinem Namen", irgendwie wird es sie da wohl nicht hängenlassen - so die ihn doch nötiger brauchen als andere?
WsK / IKvu etc...
Re: WsK / IKvu etc...
Re: WsK / IKvu etc...
Vielleicht wie in Mk 9,38? Wohl eher nicht.Gamaliel hat geschrieben:Die Verwirrten versammeln sich in eigenem Namen, allerdings behaupten sie möglicherweise, sich im Namen Jesu zu versammeln.taddeo hat geschrieben:Die Leute versammeln sich ja "in seinem Namen", irgendwie wird es sie da wohl nicht hängenlassen - so die ihn doch nötiger brauchen als andere?
Jedenfalls arme Würstchen, für die man beten sollte.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: WsK / IKvu etc...
Gamaliel hat geschrieben:Die Verwirrten versammeln sich in eigenem Namen, allerdings behaupten sie möglicherweise, sich im Namen Jesu zu versammeln.taddeo hat geschrieben:Die Leute versammeln sich ja "in seinem Namen", irgendwie wird es sie da wohl nicht hängenlassen - so die ihn doch nötiger brauchen als andere?
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Re: WsK / IKvu etc...
Leider immer wieder... 
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: WsK / IKvu etc...
Bischofswahl: Plattform fordert Mitsprache
Daraus:

Daraus:
Die Plattform "Wir sind Kirche" fordert ein Mitspracherecht für Gläubige bei der Wahl eines neuen Bischofs für die Diözese Graz-Seckau, sollte Egon Kapellari seine Amtszeit nicht mehr verlängern. Die Diözese sieht die Aktion positiv.
Peter Hager von der Plattform "Wir sind Kirche": "Die Plattform 'Wir sind Kirche' hat eine weiß-grüne Karte aufgelegt, die an den Nuntius gerichtet ist, wo jeder Steirer bekannt geben kann, wen er sich als nachfolgenden Bischof vorstellen könnte oder er schreibt auch, welche Eigenschaften ein Bischof haben sollte und unter Umständen auch, wen man nicht gerne hätte als Nachfolger."
Der päpstliche Nuntius werde sicher solche Postkartenstimmen ernst nehmen und in seine Überlegungen mit einbeziehen, heißt es von der Diözese.
Re: WsK / IKvu etc...
Sobald aber die pöhsen pöhsen Konservativen sowas machen, wäre das nur noch fieses Denunziantentum!Gamaliel hat geschrieben:Bischofswahl: Plattform fordert Mitsprache
Daraus:
Die Plattform "Wir sind Kirche" fordert ein Mitspracherecht für Gläubige bei der Wahl eines neuen Bischofs für die Diözese Graz-Seckau, sollte Egon Kapellari seine Amtszeit nicht mehr verlängern. Die Diözese sieht die Aktion positiv.Peter Hager von der Plattform "Wir sind Kirche": "Die Plattform 'Wir sind Kirche' hat eine weiß-grüne Karte aufgelegt, die an den Nuntius gerichtet ist, wo jeder Steirer bekannt geben kann, wen er sich als nachfolgenden Bischof vorstellen könnte oder er schreibt auch, welche Eigenschaften ein Bischof haben sollte und unter Umständen auch, wen man nicht gerne hätte als Nachfolger."Der päpstliche Nuntius werde sicher solche Postkartenstimmen ernst nehmen und in seine Überlegungen mit einbeziehen, heißt es von der Diözese.
- Florianklaus
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Sempre hat geschrieben:Eine Basisbewegung von Katholiken in den Niederlanden und Belgien veranstaltet "priesterlose Messen" in inzwischen ca. einem Dutzend "Ekklesias".The New York Times hat geschrieben: Catholics in Belgium Start Parishes of Their Own
[...]
“Who takes this bread and eats,” he murmured, cracking a communion wafer with his wife at his side, “declares a desire for a new world.”
ekklesiabreda.nl hat geschrieben: De Ekklesia Breda is een open en gastvrije plek, waar mensen samenkomen om hun geloof te verdiepen en te vieren.
Tijdens maandelijkse vieringen, waarin iedereen welkom is, bemoedigen en inspireren we elkaar, zoals de eerste christengemeenschappen dit deden: Ze kwamen samen in één of ander huis, braken het brood en waren één van hart en visioen.Die Ekklesia Breda ist ein offener und einladender Ort, wo Menschen zusammenkommen, um ihren Glauben zu vertiefen und zu feiern.
Bei den monatlichen Feiern, wo jeder willkommen ist, fördern und inspirieren wir einander, wie die ersten christlichen Gemeinden es taten: Sie kamen in einem ihrer Häuser zusammen, brachen das Brot und war eins im Herzen und Vision.
Immerhin trägt der Zelebrant wenigstens eine Stola.......................
Re: WsK / IKvu etc...
Der weiß wohl nicht, wer die Post in der Wiener Nuntiatur bearbeitetGamaliel hat geschrieben:Der päpstliche Nuntius werde sicher solche Postkartenstimmen ernst nehmen und in seine Überlegungen mit einbeziehen, heißt es von der Diözese.
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
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Re: WsK / IKvu etc...
Ich bin sehr dafür, daß der Nuntius diese Postkarten beachtet.Linus hat geschrieben:Gamaliel hat geschrieben:Der päpstliche Nuntius werde sicher solche Postkartenstimmen ernst nehmen und in seine Überlegungen mit einbeziehen, heißt es von der Diözese.
Dann weiß er schon mal, wer nicht geeignet ist.
- cantus planus
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Re: WsK / IKvu etc...
Kilianus hat geschrieben:Ich bin sehr dafür, daß der Nuntius diese Postkarten beachtet.
Dann weiß er schon mal, wer nicht geeignet ist.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: WsK / IKvu etc...
kath.net
Schismatische 'Wir sind Kirche'-Gruppen drohen wieder einmal Rom und fordern, dass der Papst seine Art der Bischofsernennungen ändert.
Daraus:

Schismatische 'Wir sind Kirche'-Gruppen drohen wieder einmal Rom und fordern, dass der Papst seine Art der Bischofsernennungen ändert.
Daraus:
„Besetzungen, die nicht mit der Ortskirche abgestimmt werden, haben nach unserer Auffassung keine Gültigkeit“, sagte Kohlmaier.
[...]
Auf diese „Resolution“ einigten sich die genannten Gruppen im November und schickten diese nach Rom. Wenn es keine Antwort aus dem Vatikan gebe, „dann beachten wir das als stillschweigendes Zugeben, dass unsere Argumente richtig sind“, sagte Kohlmaier.
[...]
Die "ungültigen Bischöfe" sollten spüren, dass sie keine Autorität hätten. Bei einer Enquete im November hatten die vier Initiativen beschlossen, dass vom Papst ernannte Bischöfe, mit denen ‚die Ortskirche’ nicht einverstanden ist, ihr Amt nicht gültig ausüben.
Re: WsK / IKvu etc...
Das ist ja wie in China.Gamaliel hat geschrieben:kath.net
Schismatische 'Wir sind Kirche'-Gruppen drohen wieder einmal Rom und fordern, dass der Papst seine Art der Bischofsernennungen ändert.
Daraus:
„Besetzungen, die nicht mit der Ortskirche abgestimmt werden, haben nach unserer Auffassung keine Gültigkeit“, sagte Kohlmaier.
Re: WsK / IKvu etc...
Torsten hat geschrieben:Das ist ja wie in China.
Re: WsK / IKvu etc...
Im weniger deutlichen "kathpress"-Bericht ist zu den Bischofernennungsideen zu lesen, daß diese Ideen von "kirchlichen Initiativgruppen" vorgebracht werden.
Eine dieser Gruppen ist die sogenannte "Pfarrerinitiative", deren "Anführer" der ehemalige Generalvikar von Wien und nunmehrige Pfarrer von Probstdorf Mgr. Helmut Schüller ist.
Eine dieser Gruppen ist die sogenannte "Pfarrerinitiative", deren "Anführer" der ehemalige Generalvikar von Wien und nunmehrige Pfarrer von Probstdorf Mgr. Helmut Schüller ist.
Re: WsK / IKvu etc...
Erstaunlich, welche Revolutionsgruppen Reformgruppen es so gibt:
Die Initiative "ÖKUMENE 2017 e.V." zu deren Beirat Prof. DDr. Gotthold Hasenhüttl und Univ. Prof. em. - Klaus Krämer, Pfarrer i.R. gehören, hat beispielsweise im Angebot:
- - Arbeitsgemeinschaft von Priester- und Solidaritätsgruppen in Deutschland (AGP)
- Besorgte Christen, Passau
- Fuldaer Kreis für eine Offene Kirche
- Kirche in Bewegung, Asperg
- Kirche in Bewegung, Hammelburg
- KirchenVolksBewegung "Wir sind Kirche", Deutschland
- KirchenVolksBewegung "Wir sind Kirche", Österreich
- Laienintitiative Österreich
- Laienverantwortung Regensburg e.V.
- Münnerstädter Kreis
- Ökumene 2017
- Pfarrerinitiative Würzburg
- pro concilio e.V.
- Vereinigung Katholischer Priester und ihrer Frauen
Die Initiative "ÖKUMENE 2017 e.V." zu deren Beirat Prof. DDr. Gotthold Hasenhüttl und Univ. Prof. em. - Klaus Krämer, Pfarrer i.R. gehören, hat beispielsweise im Angebot:
Ein paar Forderungen gibt's auch:Eine jesuanische Kirche im Sinne des Menschen Jesus von Nazareth mit seinem ganz anderen Lebensmodell:
- - einladend, statt ausgrenzend
- dialogisch, statt hierarchisch
- voll Gottvertrauen, statt angstbesetzt
- bescheiden und lebendig, statt bürgerlich erstarrt
- den Menschen und ihren Nöten zugewandt, statt abgeschottet in einer Sonderwelt lebend.
- - die Anerkennung der evangelischen Kirche als gleichwertige Kirche Jesu Christi „in versöhnter Verschiedenheit“
- die selbstverständliche Mahlgemeinschaft von Protestanten und Katholiken
- ein neuer, menschenfreundlicher Umgang mit (Homo-) Sexualität
- die Einführung des freiwilligen Zölibats für Priester
- die Zulassung von Frauen zum Priesteramt
- Mitbestimmung der Laien bei der Besetzung von Bischofs- und anderen Leitungsämtern
- eine Kirche der Bescheidenheit in ihren eigenen Strukturen und ein Amtsverständnis als Dienst - „ohne magische Überhöhung“
- ein glaubwürdiger Beitrag und Einsatz der Kirchen für mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft
Re: WsK / IKvu etc...
Ist die Seite eine Karikatur oder meinen die Herrschaften das ernst?

bescheiden und lebendig, statt bürgerlich erstarrt
http://www.oekumene-2017.de/kontakt.html hat geschrieben:Dem Vorstand des Vereins gehören an:
Bruno Hessel, (kath.), ausgetreten im März 2009
Bernhard Kottowski (kath.), ausgetreten im Okt. 2010
(...)
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: WsK / IKvu etc...
Ad 1) Es gibt nur eine Kirche Jesu Christi, die auf Petrus und seine Nachfolger gegründet ist und zu der alle getauften Christen gehören, insbesondere aber die regulären Mitglieder. Es gibt keine zweite Kirche, die daneben ist.Gamaliel hat geschrieben:Die Initiative "ÖKUMENE 2017 e.V." zu deren Beirat Prof. DDr. Gotthold Hasenhüttl und Univ. Prof. em. - Klaus Krämer, Pfarrer i.R. gehören, hat beispielsweise im Angebot:
Ein paar Forderungen gibt's auch:
- - die Anerkennung der evangelischen Kirche als gleichwertige Kirche Jesu Christi „in versöhnter Verschiedenheit“
- die selbstverständliche Mahlgemeinschaft von Protestanten und Katholiken
- ein neuer, menschenfreundlicher Umgang mit (Homo-) Sexualität
- die Einführung des freiwilligen Zölibats für Priester
- die Zulassung von Frauen zum Priesteramt
- Mitbestimmung der Laien bei der Besetzung von Bischofs- und anderen Leitungsämtern
- eine Kirche der Bescheidenheit in ihren eigenen Strukturen und ein Amtsverständnis als Dienst - „ohne magische Überhöhung“
- ein glaubwürdiger Beitrag und Einsatz der Kirchen für mehr Gerechtigkeit in unserer Gesellschaft
Ad 2) Katholiken und Protestanten können bereits jetzt schon nicht nur sonntags, sondern auch in der Woche selbstverständlich Mahlgemeinschaft pflegen, vorzugsweise abends bei Brot und Wein und Käse, auch sonstige Beilagen sollten nicht vorgeschrieben, sondern nach Geschmack frei gewählt werden können. Teilnehmer können auch die Gewänder und Garderobe frei wählen, ohne an liturgische Regeln gebunden zu sein.
Ad 3) Gott hat im Glauben der Kirche Zölibat und Ehe als frei wählbare Lebensformen geschenkt, um der Liebe zur Kirche bzw. zum Freund oder zur Freundin einen feierlichen Rahmen und das Treueversprechen als menschenfreundlichen Schutz für das geistliche Leben bzw. für die Familie zu geben.
Ad 4) Frauen sollten zur Jungfrauenweihe selbstverständlich zugelassen werden. Frauen, die sich dazu berufen fühlen, sollten sich ganz in Gottes Dienst stellen. Zurecht hat der Papst ihre Möglichkeiten zur aktiven Mitwirkung am Wortgottesdienst als Lektorin und zur aktiven Mitwirkung an der Eucharistiefeier durch die Sakramentenspendung aufgewertet. Weitergehende Belastungen sollten Frauen im liturgischen Dienst jedoch nicht zugemutet werden.
Ad 5) Die Mitglieder des ZdK sollten in direkter, freier, gleicher und geheimer Wahl gewählt werden. Die Wahl sollte parallel zu den Pfarrgemeinderatswahlen stattfinden.
Ad 6) Das ist selbstverständlich.
Ad 7) s.o.
Re: WsK / IKvu etc...
Gamaliel hat geschrieben:Erstaunlich, welcheRevolutionsgruppenReformgruppen es so gibt:
[...]
- Besorgte Christen, Passau
Was ist denn 2017? Wird da das letzte Mitglied dieser Gruppe seinen 90. Geburtstag feiern?Gamaliel hat geschrieben: [...]
- Ökumene 2017
Ich wette, von denen hat noch nie jemand irgendein Dokument irgendeines Konzils gelesen.Gamaliel hat geschrieben:[...]
- pro concilio e.V.
[...]
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Re: WsK / IKvu etc...
500-Jahrfeier der protestantischen Häresie.HeGe hat geschrieben:Was ist denn 2017? Wird da das letzte Mitglied dieser Gruppe seinen 90. Geburtstag feiern?![]()
Re: WsK / IKvu etc...
Ich erwarte 2017 die Bekräftigung, dass alle getauften Christen zur katholischen Kirche gehören.
Als Geste der Versöhnung könnte ein außerordentliches Heiliges Jahr einberufen werden.
2012 feiern wir 500 Jahre V. Lateranum.
Als Geste der Versöhnung könnte ein außerordentliches Heiliges Jahr einberufen werden.
2012 feiern wir 500 Jahre V. Lateranum.
Re: WsK / IKvu etc...
Und alle Hl. Messen in dieser Zeit werden im außerordentlichen Ritus gefeiert?overkott hat geschrieben:Als Geste der Versöhnung könnte ein außerordentliches Heiliges Jahr einberufen werden.
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Re: WsK / IKvu etc...
Wieso ist ein Heiliges Jahr eine Versöhnungsgeste? Warum Versöhnung? Mit wem? Warum? Auf welcher Basis?overkott hat geschrieben:Als Geste der Versöhnung könnte ein außerordentliches Heiliges Jahr einberufen werden.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: WsK / IKvu etc...
Berechtigte Frage... das wird Ovi gewiss genauer erläutern...
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Raphaela
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Re: WsK / IKvu etc...
Auch wenn Ökumene dabei steht, gehe ich davon aus, dass diese Jahreszahl das beschreibt, für das andere Bistümer die Jahre 2014; 2015.... angeben:HeGe hat geschrieben:Was ist denn 2017? Wird da das letzte Mitglied dieser Gruppe seinen 90. Geburtstag feiern?![]()
Zusammenlegen verschiedener Pfarreien zu größern Seelsorgeeinheiten/Pfarrverbünden/Pfarreiengemeinschaften oder wie es auch sonst immer heißt und ein neues pastorales Konzept.
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!
Re: WsK / IKvu etc...
Planen die von WsK nicht schon das Reformationsjubiläum 1517/2017? Da können sie doch alle übertreten...
User inaktiv seit dem 05.06.2018.
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
Re: WsK / IKvu etc...
Ein Hauch von Konsequenz.
Kandidat 1 - Chef der Revolutionsgruppe "Laieninitiative", Herbert Kohlmaier:
Nach Tadel: Kohlmaier gibt päpstlichen Orden zurück
Daraus:
Kandidat 2 - Chef der Revolutionsgruppe "Pfarrerinitiative", der ehemalige Wiener Generalvikar:
"Wohin soll man gehen, so nackt?"
Daraus:
Kandidat 1 - Chef der Revolutionsgruppe "Laieninitiative", Herbert Kohlmaier:
Nach Tadel: Kohlmaier gibt päpstlichen Orden zurück
Daraus:
Nach einer vatikanischen Rüge hat der ehemalige ÖVP-Politiker und Ex-Volksanwalt Herbert Kohlmaier, der mit der Forderung nach einer Beteiligung der Kirchenbasis an Bischofsbestellungen hervorgetreten ist, den ihm vor 16 Jahren verliehenen päpstlichen Gregorius-Orden demonstrativ zurückgegeben.
Kandidat 2 - Chef der Revolutionsgruppe "Pfarrerinitiative", der ehemalige Wiener Generalvikar:
"Wohin soll man gehen, so nackt?"
Daraus:
STANDARD: Sie dürften als Monsignore auch rot gewandet herumlaufen: Den Titel haben Sie als Caritas-Chef vom Papst bekommen.
Schüller: Ich will das Dekret zurückschicken. Schreibe dazu, dass ich den Titel nicht mehr gebrauchen will und: Danke für die Ernennung.
- cantus planus
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Re: WsK / IKvu etc...
Das hat ja lange genug gedauert. Vielleicht kommt irgendwann auch noch die Einsicht, dass sie bei den Protestanten besser aufgehoben sind. Ich will niemanden aus der Kirche werfen, aber in einigen Fällen scheint der Weg zwangsläufig vorgezeichnet.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: WsK / IKvu etc...
cantus planus hat geschrieben:Das hat ja lange genug gedauert. Vielleicht kommt irgendwann auch noch die Einsicht, dass sie bei den Protestanten besser aufgehoben sind. Ich will niemanden aus der Kirche werfen, aber in einigen Fällen scheint der Weg zwangsläufig vorgezeichnet.
Man wundert sich, daß keiner von denen die Kirche verläßt. Ich habe mich schon oft nach den Gründen gefragt. Schein eine Art Masochismus zu sein. Bei Protestantens hätten sie dann ja nichts mehr, woran Sie sich reiben könnten.....
Aber mal im Ernst: Vielleicht ist es ja doch das nebulöse Gefühl, daß nur in der katholischen Kirche die Kirche subsistiert. Dann bleibt man eben besser drin und versucht, sie nach eigenen Vorstellungen umzumodeln.
- cantus planus
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Re: WsK / IKvu etc...
Dazu hatte sich Weihbischof Laun ja mal sehr klug geäußert: http://www.kath.net/detail.php?id=2683
Ich meine, diese Analyse stimmt ganz gut.Nun, man sieht, all diesen Stimmen gemeinsam ist die Unzufriedenheit mit der Kirche, wie sie ist, und die Hoffnung auf Neuerungen in der Richtung, die sie wünschen und die das Kirchenvolksbegehren schon längst wollte und die man all den Jahren bis zum Überdruss wiederholt, wiederholt und nochmals wiederholt hat!
Hat es Sinn, sie wieder zu beantworten? Ich fürchte nein, denn sie wurden schon ebenso oft widerlegt, aber ohne dass sich irgendjemand geändert, umgedacht hätte. Man sagt, man will in der Kirche bleiben und sich keineswegs z.B. den Protestanten anschließen, bei denen man hätte, was man fordert. Nein, man will in der Kirche bleiben, aber, könnte man pointiert sagen, nur, wenn sie wenigstens teilweise protestantisch wird.
Was soll man angesichts dieser Lage sagen? Was mir auffällt: Ja, man will „katholisch“ bleiben, aber ich finde kein Wort von der Liebe zur Kirche und kein Wort der Dankbarkeit der Kirche gegenüber! [...]
Mir fällt auch jenes Mädchen ein, das mir schrieb: „Die Kirche wird nur von denen beschimpft, die sie am wenigsten kennen. Die wirklichen Katholiken haben ja kaum etwas oder nichts auszusetzen! Aber diese „Besserwisser“ wollen sich nichts erklären lassen, und verunreinigen nur unser Heiligtum!“ Mir scheint: Ohne eine neue dankbare Liebe zur Kirche, wird es kein wirkliches Zusammenfinden derer, die heute wie 2 Kirchen in der Kirche einander gegenüberstehen, geben können!
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Re: WsK / IKvu etc...
Derschmidt: Künftiger Katholikentag soll "einladende Kirche" zeigen
Daraus:

Daraus:
Ein österreichweiter Katholikentag sollte zum Schauplatz einer "offenen, einladenden, befreienden Kirche" werden: Diesen Wunsch, erstmals seit 1983 ein derartiges kirchliches Großevent durchzuführen und damit ein "sichtbares Zeichen" zu setzen, hat die Präsidentin der Katholischen Aktion Österreich (KAÖ), Luitgard Derschmidt...
Derschmidt nannte als Beispiel für "Themen und Forderungen", die "schon längst auf dem Tisch liegen", den Umgang mit den wiederverheirateten Geschiedenen: [...] Die langjährige Erwachsenenbildnerin [] verwies auf Erfahrungen aus der Eheberatung, wonach Ehen auch daran scheitern, dass sie kirchlicherseits unter einen zu hohen Anspruch gestellt würden. [
] Dadurch komme die Botschaft des Evangeliums von Barmherzigkeit und Vergebung zu kurz, meinte Derschmidt.
Auch beim Priesterbild und bei der Ausbildung der Priester ortete Derschmidt Handlungsbedarf. Priester dürften sich nicht als "Herren" des Glaubens gerieren, sondern müssten dessen glaubwürdige "Diener" sein. [...] Die KAÖ-Präsidentin erwartet sich hier Haltungsänderungen der Kirchenleitung und forderte mehr Achtsamkeit für die Kompetenz der Laien.
Re: WsK / IKvu etc...
"Pro Concilio" eine Erneuerungsbewegung auf die manche möglicherweise schon sehnsüchtig gewartet haben:
„Ich liebe sie und ich leide an ihr“
Daraus:

„Ich liebe sie und ich leide an ihr“
Daraus:
Vor einem Jahr haben Sie die Initiative Pro Concilio gegründet. Gab es einen konkreten Anlass?
Kramer: Ja, das kann man genau datieren. Das war der 25. Januar 2009. An diesem Tag höre ich mittags im Radio, dass Papst Benedikt XVI. die vier Bischöfe der Piusbruderschaft - darunter den Holocaust-Leugner Williamson - wieder in die Kirche aufgenommen hat. Das war zu viel für mich.
Was ist Ihr Hauptkritikpunkt?
Kramer: In einem Wort: die Unglaubwürdigkeit. Das lässt sich an vielen Feldern aufzeigen. Nehmen wir den Zölibat. Leider gibt es eine ganze Reihe von Priestern, die den Zölibat nicht so leben können, wie er gedacht ist. Anderes Beispiel: Die Kirche verlangt nach wie vor von ihren Gläubigen, dass sie sexuellen Kontakt erst haben, wenn sie vor dem Traualtar waren. In Deutschland halten sich keine zwei Prozent daran. Die Schere zwischen kirchlicher Lehre und Wirklichkeit ist sehr weit aufgegangen.
Pro Concilio stellt aber nicht das Papsttum infrage?
Kramer: Nein, wir sind nicht gegen das Papsttum als solches. Aber wir setzen uns für seine Einbettung in synodale Strukturen ein.
Was in der Kirche fehlt, ist Kreativität. Man muss nicht immer gegen etwas sein, sondern neue Formen entwickeln. Der Bischof muss etwas Neues machen, so dass die anderen das Problem haben, nein zu sagen. Da könnten die Bischöfe deutlich mutiger sein.
Re: WsK / IKvu etc...
Schüller sieht man bisweilen in der Buslinie 1A mit selbigem Blatt - in Sakkozivil (nein kein Krawattiner)Gamaliel hat geschrieben: Kandidat 2 - Chef der Revolutionsgruppe "Pfarrerinitiative", der ehemalige Wiener Generalvikar:
"Wohin soll man gehen, so nackt?"
Daraus:
STANDARD: Sie dürften als Monsignore auch rot gewandet herumlaufen: Den Titel haben Sie als Caritas-Chef vom Papst bekommen.
Schüller: Ich will das Dekret zurückschicken. Schreibe dazu, dass ich den Titel nicht mehr gebrauchen will und: Danke für die Ernennung.
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