Schwester Robustas Antwort darauf:civilisation hat geschrieben:Bund Deutscher Katholischer Jugend plant „Thesenanschlag“ zu Kirchenreformen
http://gloria.tv/?media=15872
darausLuther läßt grüßen!Mit einem «Thesenanschlag» will der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) seine Vorschläge zu Reformen in der Kirche präsentieren. Die Aktion soll am Freitagnachmittag auf dem Gelände des Altenberger Doms im Bergischen Land stattfinden, wie Sprecher Michael Kreuzfelder am Mittwoch auf Anfrage in Düsseldorf erläuterte.
"Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Zuletzt geändert von michaelis am Freitag 20. Mai 2011, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Mir ist klar, dass dir das klar ist. Alles klar?Melody hat geschrieben:Klar gehört der vorangegangene Absatz dazu,
Scheinbar falsch gedacht. Diese Frage wird so lange auf der Agenda stehen, bis sie im Sinne der gegen das Verbot Ankämpfenden entschieden ist. Darauf kannst du dich verlassen.Melody hat geschrieben:Dachte ich zumindest?!
Wenn böse Zungen stechen, / mir Glimpf und Namen brechen, / so will ich zähmen mich; /
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.
Paul Gerhardt: O Welt, sieh hier dein Leben
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Pfarrer Broch, der ehemalige Rundfunkpfarrer, der im Radio des öfteren Unfug verbreitet hat. Aber auch das interessierte den Bischof nie, ebenso hat er dem Diözesanrat nicht widersprochen. als dieser auch unsinniges Zeug verbreitet hat. Diese Art von Bischöfen tragen nichts zur Erneuerung des Glaubens bei, sondern verwalten nur das Übernommene und das schlecht.Melody hat geschrieben:Wen?!Edi hat geschrieben:Zudem hat er den Kirchenschädiger und Papstkritiker und ehemaligen Rundfunkpfarrer sehr belobigt. In einer Firma würde man solche Leute längst kündigen.
@ziphen
Klar gehört der vorangegangene Absatz dazu, ich wollte mein Zitat aber möglichst kurz halten.
Bischof Fürst hat wohl noch nicht verstanden, dass es einer der Verdienste JPIIs war, diese Frage ein für allemal und endgültig zu erledigen.
Dachte ich zumindest?!
Papst JoP.II hat eine Menge Fehlentscheidungen bei den Bischofsernennungen betrieben, wobei ich allerdings nicht weiss, welche Informationen er über diese Leute vorab hatte.
Wenn jemand nichts bringt, sollte man ihn auch in der Kirche in Rente oder an eine Stelle versetzen können, wo er nicht schadet.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Der "Chef in Rom" hat allerdings solche Leute zu Bischöfen ernannt...ziphen hat geschrieben:Mann, oh Mann! Euer Chef in Rom scheint vom deutschen Klerus wirklich kaum beachtet zu werden.
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ich habe auch eine Putzfrau "ernannt". Da sie aber nach längerer Zeit nicht mehr ordentlich putzte, ist sie vor kurzem entlassen worden. Das sollte man mit Bischöfen auch machen.Juergen hat geschrieben:Der "Chef in Rom" hat allerdings solche Leute zu Bischöfen ernannt...ziphen hat geschrieben:Mann, oh Mann! Euer Chef in Rom scheint vom deutschen Klerus wirklich kaum beachtet zu werden.
Ich frage mich da nur, wo das Problem liegt. Müssen die erst jemand ermorden oder andererweitig kriminell werden, damit man sie chassen kann?
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Nö, es reicht, wenn sie jemand beschuldigt, ein Kind oder einen Jugendlichen geohrfeigt zu haben.Edi hat geschrieben:Ich frage mich da nur, wo das Problem liegt. Müssen die erst jemand ermorden oder andererweitig kriminell werden, damit man sie chassen kann?
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
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civilisation
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Der deutsch-katholische Bischof Fürst redet Klartext:
Quelle der Zitate: http://www.lkz.de/home/lokales/stadt-kr ... 39299.html
Und wie üblich beweist Fürst mal wieder "sein besonderes Gespür":Er verstehe, dass sich die Frauen in diesem Punkt ausgeschlossen fühlen, doch der katholische Kosmos bestehe eben nicht nur aus fortschrittlichen Ländern, wie Deutschland oder den USA, in denen weibliche Priester denkbar seien. 1,2 Milliarden Katholiken, die in den unterschiedlichsten Kulturen leben, mit weiblichen Priestern stünde diese Einheit auf dem Spiel. „Wenn wir in solch zentralen Fragen, zu weit auseinanderliegen, dann zerreißt die weltkirchliche Einheit und damit die große Familie der Katholiken“, sagt Fürst.
Er schließt nicht völlig aus, dass es eines Tages weibliche Priester geben wird. Vorerst aber nicht und: „Ich werde das wohl nicht mehr erleben.“
Anmerkung: Aber die Kirchensteuern dieser oftmals fundamentalistisch-schwierigen Menschen kassiert er stillschweigend.Dass in den katholischen Gemeinden der Wille zu Veränderungen und Reformen herrscht, leitet er auch aus der geringen Zahl von streng traditionellen Katholiken in seiner Diözese ab. Sehr, sehr klein sei der Anteil von Gläubigen, die eine Messe nach altem Ritus wünschen, wie er zum Beispiel von der Petrusbruderschaft in Schwäbisch Gmünd angeboten wird. „Ich befördere diese Bewegung nicht“, sagt er. Die Glaubenshaltung dieser Menschen, die er auf 3 schätzt, sei oftmals fundamentalistisch, der Dialog mit ihnen sehr schwierig.
Quelle der Zitate: http://www.lkz.de/home/lokales/stadt-kr ... 39299.html
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Wie bei Bischof Mixa, aber wenn da die Medien nicht kräftig mitgemischt hätten, weil er denen mit seiner Haltung unbeliebt war, wäre er heute noch in seinem Amt. Die liberalen Bischöfe werden von den Medien in Ruhe gelassen.lifestylekatholik hat geschrieben:Nö, es reicht, wenn sie jemand beschuldigt, ein Kind oder einen Jugendlichen geohrfeigt zu haben.Edi hat geschrieben:Ich frage mich da nur, wo das Problem liegt. Müssen die erst jemand ermorden oder andererweitig kriminell werden, damit man sie chassen kann?
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
"Pastoraltagung" im Bistum Rottenburg-Stuttgart:
Wer mehr lesen möchte:(...) Rund 200 Pfarrer, Pastoralreferentinnen und –referenten, Gemeindereferentinnen und –referenten, Diakone, Leitungsverantwortliche und Mitarbeitende des Bischöflichen Ordinariats nahmen auf der Liebfrauenhöhe in Rottenburg-Ergenzingen am 16. und 17. Mai an der Veranstaltung teil. Referenten waren Hubertus Schönemann, Leiter der Katholischen Arbeitsstelle für missionarische Pastoral in Erfurt, der seinen Vortrag zu „Konkret werden – pastoraltheologischer Blickwechsel“ mit dem chinesischen, für die Diözese maßgebenden Sprichwort „Wenn die Stürme der Veränderung wehen, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen“ abschloss. (...)
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
"Bischof Mussinghoff steht für die plurale Gestalt von Kirche":
http://startportal.kibac.de/surf/proxy/ ... lsorge.pdf

Hier das vollständige Referat:(...) Insgesamt kamen rund 28 Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten des Bistums zu den diesjährigen Begegnungstreffen in Aachen, Düren, Kempen und Mönchengladbach.(...)Stellen wir uns als katholische Kirche tief genug und weit genug den Lebenswelten der Menschen von heute? Wollen wir das? Wenn wir es wollen – können wir es noch?“ – mit diesen provokanten Fragen lenkte der Bischof den Blick auf die bedrängende Problematik „der wachsenden Exkulturation des Christlichen hierzulande“, der größer werdenden Distanz der Kirche von den Lebenswelten der Menschen. Er warb deshalb für Haltungen des gegenseitigen Respekts, des weiten Blicks und der Hoffnung. In unserer pluralen Gesellschaft gelte „für die Leute nicht mehr das Argument der Macht, sondern die Macht der Argumente“. Angesichts dieser Situation brauche es auch eine neue Qualität im Miteinander der haupt- und ehrenamtlichen Dienste. Daraus könne die Kraft erwachsen, Gutes zu bewahren und Neues zu wagen. Der Bischof steht für eine solche Pluralität. „Wo sind die Gründerväter und Gründermütter unter ihnen? Wo sind die, die in neuer Weise sich selbst riskieren?“ forderte der Bischof seine Seelsorgerinnen und Seelsorger heraus. (...) Die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums begrüßten übereinstimmend in allen Begegnungstreffen die klaren Worte des Bischofs zur inhaltlichen Ausrichtung der Seelsorge.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
"Plurale Gestalt", in Fachkreisen als "multiple Persönlichkeit" behandelt.Niels hat geschrieben:"Bischof Mussinghoff steht für die plurale Gestalt von Kirche"
Kurz: Kirche als Schizo.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Und das "immer wieder neu"...cantus planus hat geschrieben: Kurz: Kirche als Schizo.

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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Auf, Mannen! Lasset uns aufstoßen und ins Horn brechen!
(Wenn's schon nicht zum Ins-Horn-Stoßen und Aufbrechen reicht.)
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Sogar die Bischofskonferenz hat keine Lust auf einen "Dialog", der sich als reiner Forderungskatalog entzaubert: http://kath.net/detail.php?id=31519civilisation hat geschrieben:Bund Deutscher Katholischer Jugend plant „Thesenanschlag“ zu Kirchenreformen
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darausLuther läßt grüßen!Mit einem «Thesenanschlag» will der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) seine Vorschläge zu Reformen in der Kirche präsentieren. Die Aktion soll am Freitagnachmittag auf dem Gelände des Altenberger Doms im Bergischen Land stattfinden, wie Sprecher Michael Kreuzfelder am Mittwoch auf Anfrage in Düsseldorf erläuterte.
Es gibt mir zu denken, dass sogar den Bischöfen diese Aktion zu weit geht. Freilich sollten jene dann einmal ihre Position gegenüber dem BDKJ überdenken. Der Vatikan hat gezeigt, dass es gar nicht so schwierig ist, einem Verband das Recht zu entziehen, sich "katholisch" zu nennen.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Manninnen und Mannen, bitte! Wir wollen doch die Form wahren!cantus planus hat geschrieben:Auf, Mannen! Lasset uns aufstoßen und ins Horn brechen!
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Das Sprichwort gefält mir.Niels hat geschrieben:(...) Hubertus Schönemann, ... der seinen Vortrag zu „Konkret werden – pastoraltheologischer Blickwechsel“ mit dem chinesischen, für die Diözese maßgebenden Sprichwort „Wenn die Stürme der Veränderung wehen, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen“ abschloss. (...)
Da gibt es die einen, die sich einmauern, die diesen Wind nicht wollen, die ihn abwehren wollen, wie einen Feind, so gut sie eben können und sich damit auch isolieren von allen anderen.
Dann die, die Windmühlen bauen, die ihn nutzen. Sie machen sich den Wind zum Freund und ziehen ihren Nutzen aus ihm. Sie sehen, wie sie vom Wind profitieren können. Er nimmt ihnen die Arbeit ab. Vieles wird durch ihn leichter. Es bleibt mehr Zeit für andere, wichtigere Dinge, denn was leicht und fast wie von selbst geht, bedarf keiner großen Aufmerksamkeit mehr. Einige werden durch den Wind sogar reich und angesehen.
Doch sind dies nicht die einzigen Dinge, die mit dem Wind bewerkstelligt werden können. So gibt es welche, die kommen auf die Idee Schiffe zu bauen, große und kleine. Für sehr große Gruppen und für einzelne Individuen. Und der Wind trägt sie fort von der Insel mit den Mauern und den Windmühlen. Denn wo eine Insel ist, da sind sicher noch andere, schönere Inseln. Welche mit mehr Wind für produktivere Mühlen. Welche, auf denen der Wind nach Schokolade riecht. Welche ohne Wind und damit ohne Mauern und Windmühlen. ... Auch dort kann man leben. Bestimmt sogar besser leben. Warum also nicht sein Glück versuchen?
Wenn böse Zungen stechen, / mir Glimpf und Namen brechen, / so will ich zähmen mich; /
das Unrecht will ich dulden, / dem Nächsten seine Schulden / verzeihen gern und williglich.
Paul Gerhardt: O Welt, sieh hier dein Leben
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Mal ganz ehrlich. Immer dieser Quatsch über Anpassung. Als würde die Gesellschaft den Weg vorgeben. Man stelle sich einmal vor, was aus dem Christentum geworden wäre, wenn die Apostel und ihre Anhänger so gehandelt hätten. Da hätte man dem kaiser geopfert, kein Zeugnis abgelegt und mit dem Christentum wäre es schnell wieder vorbei gewesen. Aber stattdessen hjat man sich nicht gebeugt, um es sich bequem zu machen, sondern ist für seinen Glauben zum Märtyrer geworden. Und dann will heute jeder eine Anpassung der Kirche an die Werte der Zeit. Lächerlich!Niels hat geschrieben:"Bischof Mussinghoff steht für die plurale Gestalt von Kirche":
Hier das vollständige Referat:(...) Insgesamt kamen rund 28 Priester, Diakone, Pastoral- und Gemeindereferenten des Bistums zu den diesjährigen Begegnungstreffen in Aachen, Düren, Kempen und Mönchengladbach.(...)Stellen wir uns als katholische Kirche tief genug und weit genug den Lebenswelten der Menschen von heute? Wollen wir das? Wenn wir es wollen – können wir es noch?“ – mit diesen provokanten Fragen lenkte der Bischof den Blick auf die bedrängende Problematik „der wachsenden Exkulturation des Christlichen hierzulande“, der größer werdenden Distanz der Kirche von den Lebenswelten der Menschen. Er warb deshalb für Haltungen des gegenseitigen Respekts, des weiten Blicks und der Hoffnung. In unserer pluralen Gesellschaft gelte „für die Leute nicht mehr das Argument der Macht, sondern die Macht der Argumente“. Angesichts dieser Situation brauche es auch eine neue Qualität im Miteinander der haupt- und ehrenamtlichen Dienste. Daraus könne die Kraft erwachsen, Gutes zu bewahren und Neues zu wagen. Der Bischof steht für eine solche Pluralität. „Wo sind die Gründerväter und Gründermütter unter ihnen? Wo sind die, die in neuer Weise sich selbst riskieren?“ forderte der Bischof seine Seelsorgerinnen und Seelsorger heraus. (...) Die pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bistums begrüßten übereinstimmend in allen Begegnungstreffen die klaren Worte des Bischofs zur inhaltlichen Ausrichtung der Seelsorge.
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Tu excitas, ut laudare te delectet, quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te.
Augustinus Conf. I. 1
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
in dem Augenblick, wo man die Werte der Kirche den Werten der Welt anpasst, versinken wir im Sumpf der Beliebigkeit.
Nicht mehr Salz der Erde, sondern Staub, den man sich von den Füßen schüttelt, das bliebe.
Nicht mehr Salz der Erde, sondern Staub, den man sich von den Füßen schüttelt, das bliebe.
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Der Berufsjugendliche macht weiter:cantus planus hat geschrieben: Es gibt mir zu denken, dass sogar den Bischöfen diese Aktion zu weit geht. Freilich sollten jene dann einmal ihre Position gegenüber dem BDKJ überdenken. Der Vatikan hat gezeigt, dass es gar nicht so schwierig ist, einem Verband das Recht zu entziehen, sich "katholisch" zu nennen.
http://www.bdkj.de/bdkjde/newsansicht/a ... nzler.html
Dirk Tänzler bleibt für weitere drei Jahre Bundesvorsitzender des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die BDKJ-Hauptversammlung bestätigte den 42-jährigen am Samstag in Altenberg. Nach fünf Jahren geht der Duisburger nun in die dritte Amtszeit.
Zuletzt geändert von iustus am Samstag 21. Mai 2011, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ist der nicht langsam eh ein bisschen zu alt? 
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Genau das habe ich mich heute früh bei der Ansicht dieses Bildes gefragt:Niels hat geschrieben:Ist der nicht langsam eh ein bisschen zu alt?

Quelle: http://www.domradio.de/aktuell/73689/fr ... uther.htmldomradio.de: Auf der heute beginnenden Versammlung wird auch der Bundesvorstand gewählt - sie stehen zur Wiederwahl als Bundesvorsitzender und sind, wenn ich das hier sagen darf, 42 Jahre alt - kann man mit 42 noch die Jugend repräsentieren?
Tänzler: Ja, sicher. Ich werde in einem demokratischen Verfahren gewählt. Ich glaube, dass biologische Alter ist da in der Tat nicht das ausschlaggebende. Ich habe Kontakt zu jungen Menschen. Ich brauche den Kontakt zu jungen Menschen und ich kann auch damit umgehen, dass man mir sagt, Du bist jetzt 42 und kannst aus deinem biologischen Alter heraus nicht mehr Jugend vertreten. Für mich ist es ganz wichtig, dass wir das in einem demokratischen Verfahren machen. Ich bin vorher durchs Land gereist und habe mich angeboten. Man hat mir zurückgemeldet, ja, wir wollen das mit Dir weiter überlegen. Die Wahl ist erst am Samstag, warten wir das Ergebnis ab, aber zumindest sind die Rückmeldungen so, dass man mir das zutraut, dass man mir vertraut und dass ich mich für die Interessen von Kindern und Jugendlichen und jungen Erwachsenen in der katholischen Kirche in Deutschland noch einsetzen kann.
domradio.de: Wie alt fühlen Sie sich denn?
Tänzler: Ich fühle mich noch durchaus jünger. Ich kann jetzt nicht sagen, ob ich mich 3 oder 35 Jahre alt fühle… Aber ich bin noch agil, ich bin noch fit, ich bin noch dabei. Ich glaube, dass macht ein gut Stück die katholische Jugendverbandsarbeit aus, die mich geprägt hat in meinen Jahren, dass ich noch weiß wie junge Menschen leben, wie sie ticken und das macht mich fit.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Meine Diagnose: Realitätsverlust...

Und in drei Jahren kann Johannes Heesters dann sein Nachfolger werden... der ist (momentan jedenfalls) auch noch agil, fit und dabei...Tänzler: Ich fühle mich noch durchaus jünger. Ich kann jetzt nicht sagen, ob ich mich 30 oder 35 Jahre alt fühle… Aber ich bin noch agil, ich bin noch fit, ich bin noch dabei. Ich glaube, dass macht ein gut Stück die katholische Jugendverbandsarbeit aus, die mich geprägt hat in meinen Jahren, dass ich noch weiß wie junge Menschen leben, wie sie ticken und das macht mich fit.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ich muß bei solchen Leuten immer an den "Berufsjugendlichen" Egon Krenz denken:


Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Sieht aus, als trüge er ein "FDJ"-Diadem.Niels hat geschrieben:![]()
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Immerhin kann man dann irgendwann mal von einem nahtlosen Übergang vom Sandkasten/Kindergarten ins Altenheim sprechen.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Hier dann Tänzlers Nachfolger:


Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ich bin immer noch für:

Viel eleganter!

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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ich finde da nix.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Rein "klamottenmäßig", meinte ich...
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Sieht aus wie Elvis.Hubertus hat geschrieben:Sieht aus, als trüge er ein "FDJ"-Diadem.Niels hat geschrieben:![]()
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Wer sich was "Gutes" antun will, der klicke hier an:
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Eine schöne Lektüre sowie ein gesegneten Sonntag wünscht
c.
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