"Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Urks!

Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Jedes Jahr geht die Nationale Bischofskonferenz der brasilianischen Bischöfe (CNBB) neue Wege weiter. Dazu gibt es jeweils eine Brüderlichkeitskampagne. A.D. 2011 läuft sie unter dem Titel "Brüderlichkeit und das Leben auf dem Planeten". Das Lemma lautet "Die Schöpfung liegt in Geburtswehen" (Röm 8,22).

Dazu gibt es eine flotte Hymne, die auch in Messen und Wort-Gottes-Feiern gesungen wird.
http://www.youtube.com/v/Bm_mzNtb1fs
Der Text lautet:

Dazu gibt es eine flotte Hymne, die auch in Messen und Wort-Gottes-Feiern gesungen wird.
http://www.youtube.com/v/Bm_mzNtb1fs
Der Text lautet:
Hino da CF 2011 hat geschrieben: 1. Olha, meu povo, este planeta terra:
Das criaturas todas, a mais linda!
Eu a plasmei com todo amor materno,
Pra ser um berço de aconchego e vida. (Gn 1)
Nossa mãe terra, Senhor,
Geme de dor noite e dia.
Será de parto essa dor?
Ou simplesmente agonia?!
Vai depender só de nós!
Vai depender só de nós!
2. A terra é mãe, é criatura viva;
Também respira, se alimenta e sofre.
É de respeito que ela mais precisa!
Sem teu cuidado ela agoniza e morre.
3. Vê, nesta terra, os teus irmãos. São tantos...
Que a fome mata e a miséria humilha.
Eu sonho ver um mundo mais humano,
Sem tanto lucro e muito mais partilha!
4. Olha as florestas: pulmão verde e forte!
Sente esse ar que te entreguei tão puro...
Agora, gases disseminam morte;
O aquecimento queima o teu futuro.
5. Contempla os rios que agonizam tristes.
Não te incomoda poluir assim?!
Vê: tanta espécie já não mais existe!
Por mais cuidado implora esse jardim!
6. A humanidade anseia nova terra. (2Pd 3,13)
De dores geme toda a criação. (Rm 8,22)
Transforma em Páscoa as dores dessa espera,
Quero essa terra em plena gestação!
1. Schau, mein Volk, diesen Planeten Erde:
Von allen Kreaturen die schönste!
Ich habe sie geformt mit aller mütterlicher Liebe,
Dass sie eine Wiege sei, voll Gemütlichkeit und Leben. (Gen. 1)
Unsere Mutter Erde, Herr,
Stöhnt vor Schmerz Nacht und Tag.
Sind das Geburtsschmerzen?
Oder einfach Qual?!
Das wird nur von uns abhängen!
Das wird nur von uns abhängen!
2. Die Erde ist Mutter, ist lebendige Kreatur.
Atmet auch, ernährt sich und leidet.
Des Respekts bedarf sie am meisten.
Ohne Deine Fürsorge leidet sie und stirbt.
3. Schau, auf dieser Erde, deine Freunde. So viele,
Dass der Hunger tötet und die Armut demütigt.
Ich träume, eine menschlichere Welt zu sehen,
Ohne so viel Profit und viel mehr verteilt.
4. Schau die Wälder: grüne und starke Lunge!
Spüre diese Luft, die ich dir so rein übergab.
Jetzt verbreiten Gase Tod.
Die Erwärmung verbrennt deine Zukunft.
5. Betrachte die Flüsse, die traurig leiden.
Stört es dich nicht, sie so zu verpesten?!
Schau: So viele Arten gibt es nicht mehr!
Um mehr Sorgfalt bittet dieser Garten.
6. Die Menschheit erwartet eine neue Erde. (2 Petr 3,13)
Vor Schmerzen stöhnt die ganze Schöpfung. (Röm 8,22)
Verwandle die Schmerzen dieses Wartens in Ostern.
Ich will dieses Land mitten in der Schwangerschaft!
Multi venient in nomine meo, id est in nomine corporis mei. (Tichonius Africanus)
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Quomodo facta est meretrix civitas fidelis (Is 1:21)
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civilisation
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Offenbar ist die DBK so gar nicht amused über das Thesenpapier der "Altherrenjugend".
Quelle: http://gloria.tv/?media=159481Die Deutsche Bischofskonferenz hat deutliche Kritik am «Thesenanschlag» des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) geäußert. «Ein Thesenanschlag ist alles andere als ein Dialog.
Immer neue Forderungen in Maßnahmenkatalogen helfen uns in der gegenwärtigen Lage der Kirche nicht weiter», erklärte Pressesprecher Matthias Kopp am Freitag in Bonn. «Bestimmte Inhalte dieses Thesenanschlags sind mit der Lehre der Kirche unvereinbar. Die Aktion des BDKJ ist weder hilfreich noch zielführend.»
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Der BDKJ sollte einmal über die 1 meditieren und über die 0. Was ist Prinzip? Ganzheit? Identität? ( Immerhin kennt der BDKJ das Wort Christus. ) Was macht eigentlich die Kirche zur Kirche und was löst sie auf?
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Der Bund der deutschen kommunistischen Jugend soll sich bekehren, dann kommt er auf bessere Gefanken oder er soll eine Verein ausserhald der Kirche gründen.
Zuletzt geändert von Edi am Sonntag 22. Mai 2011, 23:40, insgesamt 1-mal geändert.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Edi hat geschrieben:Der Bund der deutschen kommunistischem Jugend soll sich bekehren
Ich schlage die Gründung der FDJ vor: Die fromme deutsche Jugend.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Hier gibt's einen "offiziellen" Bericht über die Jahreshauptversammlung der grünen Jugend: http://www.bdkj.de/bdkjde/newsansicht/a ... erung.html

Siehe auch: http://www.bdkj.de/bdkjde/newsansicht/a ... n-ein.html


Im Mittelpunkt der Beratungen stand der von den deutschen Bischöfen initiierte Gesprächsprozess. Mit dem Papier „Freiheit der Kinder Gottes“ will der BDKJ seine Vorstellungen von Kirche ins Gespräch bringen. Geschlechtergerechtigkeit, Beteiligung und Spiritualität nennt der BDKJ als dringliche Themen, über die katholische Jugendverbände reden möchten.
Siehe auch: http://www.bdkj.de/bdkjde/newsansicht/a ... n-ein.html
In dem Beschluss stellt der BDKJ eine „einseitige Rollenverteilung der Geschlechter“ fest. Die Jugendverbände möchten deswegen über den Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern sprechen, wie die BDKJ-Bundesfrauenkonferenz in ihrem Beschluss herausstellt. „Wir setzen uns dafür ein, dass sich Mädchen und Frauen stärker mit ihren Erfahrungen, Überzeugungen und Charismen in der Kirche einbringen können“, so BDKJ-Bundesvorsitzende Ursula Fehling. Ferner vertritt der BDKJ in der Debatte die Meinung, dass der Zölibat keine verpflichtende Zugangsvoraussetzung für das Weiheamt sein muss und die aktive Laien-Mitwirkung an der Wahl von Amtsträgern möglich ist.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ohne Worte: Bild aus dem Altenberger Dom


Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Die Jugend sagt heutzutage nur ganz brav genau das, was die Alten ihnen seit den 196ern vorkauen. Und das soll nun auch nicht recht sein?Niels hat geschrieben:Hier gibt's einen "offiziellen" Bericht über die Jahreshauptversammlung der grünen Jugend: http://www.bdkj.de/bdkjde/newsansicht/a ... erung.html
Im Mittelpunkt der Beratungen stand der von den deutschen Bischöfen initiierte Gesprächsprozess. Mit dem Papier „Freiheit der Kinder Gottes“ will der BDKJ seine Vorstellungen von Kirche ins Gespräch bringen. Geschlechtergerechtigkeit, Beteiligung und Spiritualität nennt der BDKJ als dringliche Themen, über die katholische Jugendverbände reden möchten.
Siehe auch: http://www.bdkj.de/bdkjde/newsansicht/a ... n-ein.html
In dem Beschluss stellt der BDKJ eine „einseitige Rollenverteilung der Geschlechter“ fest. Die Jugendverbände möchten deswegen über den Zugang von Frauen zu allen kirchlichen Ämtern sprechen, wie die BDKJ-Bundesfrauenkonferenz in ihrem Beschluss herausstellt. „Wir setzen uns dafür ein, dass sich Mädchen und Frauen stärker mit ihren Erfahrungen, Überzeugungen und Charismen in der Kirche einbringen können“, so BDKJ-Bundesvorsitzende Ursula Fehling. Ferner vertritt der BDKJ in der Debatte die Meinung, dass der Zölibat keine verpflichtende Zugangsvoraussetzung für das Weiheamt sein muss und die aktive Laien-Mitwirkung an der Wahl von Amtsträgern möglich ist.
Die üblichen Themen und Forderungen, Luther soll sowieso 217 heiliggesprochen werden und bereits der sl. JPII ordnete an, dass sich die Ehemänner den Ehefrauen gleichermaßen unterordnen sollen.
Wieso kriegt jetzt die zarte Jugend einen vom DBK-Sprecher drüber, das sei kein Dialog?
Verstehe ich nicht.
Gruß
Sempre
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ich vermute, die vier Zivilisten dort haben sich in der Örtlichkeit vertan, die wollten eigentlich zur Jugendweihe.Niels hat geschrieben:Ohne Worte: Bild aus dem Altenberger Dom
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Auf dem Foto ist nicht eine Person zu sehen, die ich ernsthaft als "Jugend" bezeichnen würde.Niels hat geschrieben:
- Nutzer nicht regelmäßig aktiv. -
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
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Raphael
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Nun, sempre, es soll Leute geben, die in ihrem jugendlichen Leichtsinn aus der Kirche austreten;Sempre hat geschrieben:Verstehe ich nicht.
andere Leute wiederum treten aus jugendlicher Überzeugung gemeinsam mit der gesamten Pfarrjugend aus der KJG aus.
Vielleicht macht das den Unterschied in der Beurteilung der katholischen Lebenswirklichkeiten aus .............
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Zu den Äußerungen von Bischof Fürst ein Beitrag von Alexander Kissler:civilisation hat geschrieben:Der deutsch-katholische Bischof Fürst redet Klartext:
Bischof Fürst schreitet fort
Daraus:
Gebhard, Gebhard, magst Du Dich nicht befreien von der Kirche, die Dir solche Pein verursacht? Dann müsstest Du auch nicht länger jene Gläubigen, denen wie Pontifex Benedikt die klassische lateinische Messe am Herzen liegt, als „oftmals fundamentalistisch“ verunglimpfen.
[...]
Ein Bischof, der die Gläubigen anderer Länder für rückschrittlich erklärt, den Papst einen Fundamentalisten schimpft und die eigenen geistlichen Wüsteneien zur Oase umbiegt, bleibt natürlich Bischof. Aber er ist es nicht länger.
- Melody
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ich bin mit Blick auf das Foto etwas irritiert. Was genau sieht man da eigentlich?! Die halten ihre Hände doch so, als hätten sie den Leib des Herrn bereits darauf empfangen, aber was singen sie dann an dieser Stelle noch?!Niels hat geschrieben:Ohne Worte: Bild aus dem Altenberger Dom
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Die empfangen die hl. Kommunion ja wie Konzelebranten!Melody hat geschrieben:Ich bin mit Blick auf das Foto etwas irritiert. Was genau sieht man da eigentlich?! Die halten ihre Hände doch so, als hätten sie den Leib des Herrn bereits darauf empfangen, aber was singen sie dann an dieser Stelle noch?!Niels hat geschrieben:Ohne Worte: Bild aus dem Altenberger Dom
Das ist ausdrücklich verboten!
@Melody: Wenn, dann müste zu diesem Zeitpunkt noch das Agnus Dei gesungen werden.
(aber bei solchen Veranstaltungen gleicht so ein Antwortversuch einem Glücksspiel
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ja, der BDKJ, der hat immer Recht!Melody hat geschrieben:Niels hat geschrieben:Die halten ihre Hände doch so, als hätten sie den Leib des Herrn bereits darauf empfangen, aber was singen sie dann an dieser Stelle noch?!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für den Zeitgeist,
Der hat immer recht.
Gegen Weihrauch und Anbeterei.
Wer den Tänzler beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer den Konzilsgeist verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Küngschem Geist,
Wächst, von Drewermann geschweißt,
Der BDKJ - der BDKJ - der BDKJ.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Sensationell! Ich schmeiss mich weg!Gallus hat geschrieben:Ja, der BDKJ, der hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für den Zeitgeist,
Der hat immer recht.
Gegen Weihrauch und Anbeterei.
Wer den Tänzler beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer den Konzilsgeist verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Küngschem Geist,
Wächst, von Drewermann geschweißt,
Der BDKJ - der BDKJ - der BDKJ.
Zum Singen geht´s glaube ich so leichter:
Ja, der B-D-KJ, der hat immer Recht!
Und, Genossen, es bleibe dabei;
Denn wer kämpft für den Zeitgeist,
hat immer recht.
Gegen Weihrauch und Anbeterei.
Wer den Tänzler beleidigt,
Ist dumm oder schlecht.
Wer Konzilsgeist verteidigt,
Hat immer recht.
So, aus Dre-wer-manns Geist,
Wächst, von Hans Küng geschweißt,
der BDKJ, BDKJ, BDKJ.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Super!
Noch ein Vorschlag: Statt "Genossen" (wo bleiben da die Frauen?
) müßte es besser "Geschwister" heißen ... 
Noch ein Vorschlag: Statt "Genossen" (wo bleiben da die Frauen?
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Hubertus hat geschrieben:Noch ein Vorschlag: Statt "Genossen" (wo bleiben da die Frauen?) müßte es besser "Geschwister" heißen ...
Andererseits: "Genossen" trifft halt die politische Gesinnung so treffend.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Offengestanden: Seitdem ich mitbekam, wie aus ideologischen Gründen Gotteslöber mit der Liedzeile "Er lasse uns wie Brüder sein" überklebt (!) wurden mit "Er lasse uns Geschwister sein", finde ich, daß das durchaus auch ein "Kampfbegriff" ist ...iustus hat geschrieben:Hubertus hat geschrieben:Noch ein Vorschlag: Statt "Genossen" (wo bleiben da die Frauen?) müßte es besser "Geschwister" heißen ...
Andererseits: "Genossen" trifft halt die politische Gesinnung so treffend.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Die halten die Hände auch unterschiedlich. Die Frau neben dem Priester hat die rechte Hand in die linke gelegt.Melody hat geschrieben:Die halten ihre Hände doch so, als hätten sie den Leib des Herrn bereits darauf empfangen,...
Ob das aus emanzipatorischen Gründen so ist oder ob sie etwas verunsichert ist, da sie normalerweise nur Mundkommunion empfängt, läßt sich für mich nicht sagen.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Quote: Die empfangen die hl. Kommunion ja wie Konzelebranten!
Das ist ausdrücklich verboten :Quote
Das ist richtig gesagt aber...
Bitte etwas genauer unterscheiden!
Hl. Kommunion nicht empfangen wie Konzelebranten heißt:
Nach der Kommunion des Priesters treten die evtl. notwendigen Kommunionhelfer heran und empfangen die Kommunion wie alle anderen Laien auch (HK oder MK), nur eben als erste, da sie dann ihren Dienst ausüben.
Sie bekommen also nicht die hl. Kommunion wie Konzelebranten vom Zelebranten gereicht um dann, zum Volk gewendet, mitzubeten: "Herr, ich bin nicht würdig...!"und dann gemeinsam zu kommunizieren!
+L.
Das ist ausdrücklich verboten :Quote
Das ist richtig gesagt aber...
Bitte etwas genauer unterscheiden!
Hl. Kommunion nicht empfangen wie Konzelebranten heißt:
Nach der Kommunion des Priesters treten die evtl. notwendigen Kommunionhelfer heran und empfangen die Kommunion wie alle anderen Laien auch (HK oder MK), nur eben als erste, da sie dann ihren Dienst ausüben.
Sie bekommen also nicht die hl. Kommunion wie Konzelebranten vom Zelebranten gereicht um dann, zum Volk gewendet, mitzubeten: "Herr, ich bin nicht würdig...!"und dann gemeinsam zu kommunizieren!
+L.
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Lupus hat geschrieben:Quote: Die empfangen die hl. Kommunion ja wie Konzelebranten!
Das ist ausdrücklich verboten :Quote
Das ist richtig gesagt aber...
Bitte etwas genauer unterscheiden!
Hl. Kommunion nicht empfangen wie Konzelebranten heißt:
Nach der Kommunion des Priesters treten die evtl. notwendigen Kommunionhelfer heran und empfangen die Kommunion wie alle anderen Laien auch (HK oder MK), nur eben als erste, da sie dann ihren Dienst ausüben.
Sie bekommen also nicht die hl. Kommunion wie Konzelebranten vom Zelebranten gereicht um dann, zum Volk gewendet, mitzubeten: "Herr, ich bin nicht würdig...!"und dann gemeinsam zu kommunizieren!
+L.
Ich sehe keinen Widerspruch zu meinem Posting.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Ich hab das durchaus auch gesehen und ging dann davon aus, dass sie eventuell Linkshänderin ist?!Gamaliel hat geschrieben:Die halten die Hände auch unterschiedlich. Die Frau neben dem Priester hat die rechte Hand in die linke gelegt.Melody hat geschrieben:Die halten ihre Hände doch so, als hätten sie den Leib des Herrn bereits darauf empfangen,...
Ob das aus emanzipatorischen Gründen so ist oder ob sie etwas verunsichert ist, da sie normalerweise nur Mundkommunion empfängt, läßt sich für mich nicht sagen.
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Das ist ja, was ich mich gefragt habe...Lupus hat geschrieben:Bitte etwas genauer unterscheiden!
Hl. Kommunion nicht empfangen wie Konzelebranten heißt:
Nach der Kommunion des Priesters treten die evtl. notwendigen Kommunionhelfer heran und empfangen die Kommunion wie alle anderen Laien auch (HK oder MK), nur eben als erste, da sie dann ihren Dienst ausüben.
Sie bekommen also nicht die hl. Kommunion wie Konzelebranten vom Zelebranten gereicht um dann, zum Volk gewendet, mitzubeten: "Herr, ich bin nicht würdig...!"und dann gemeinsam zu kommunizieren!
+L.
Wenn die nämlich tatsächlich noch das "Agnus Dei" singen, dann würden sie ja am Ende sehr wohl wie Konzelebranten gleichzeitig mit dem Priester kommunizieren... das war nämlich auch mein Gedankengang... aber das kann man natürlich nicht vom Foto her wissen, vielleicht war das Agnus Dei auch schon vorbei, und der Priester hat schon kommuniziert, und sie singen ganz einfach vor dem eigentlichen Kommunizieren tatsächlich noch irgendwas, das fände ich aber höchst sonderbar?!
Auf jeden Fall wäre es nicht allzu ungewöhnlich, wenn sie wie Konzelebranten empfangen HÄTTEN (ich weiß es ja nicht), das ist ja leider durchaus noch verbreitet...
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Oliver Maksan von der Tagespost war dabei - und beim Ringelpietz mit Anfassen mitgespielt. Großartig!
http://www.die-tagespost.de/Evangelisch ... 456,124749
http://www.die-tagespost.de/Evangelisch ... 456,124749
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Darauf hat die Welt gewartet: http://www.radiokoeln.de/koeln/rk/65787/news/koeln
Kölner Katholiken sollen kritischer werden. Das will der Kölner Katholikenausschuss mit einem Internetforum erreichen. Hier soll Platz für einen offenen und kritischen Dialog über die Kirche geschaffen werden. (...) Hannelore Bartscherer, die Vorsitzende des Katholikenausschuss sagte, das dieser Dialog auch schmerzhaft für Teile der Kirche sein könne.
Bartscherer sagte weiter, dass auch der Erzbischof selbst eingeladen sei mit Usern über strittige Themen der Katholischen Kirche zu diskutieren. Alle Kölner egal welcher Konfession seien aufgerufen in dem Forum mutig, ehrlich und friedlich für ihre Meinungen einzutreten.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Wo ist das denn festgelegt?Lupus hat geschrieben:Hl. Kommunion nicht empfangen wie Konzelebranten heißt:
Nach der Kommunion des Priesters treten die evtl. notwendigen Kommunionhelfer heran und empfangen die Kommunion wie alle anderen Laien auch (HK oder MK), nur eben als erste, da sie dann ihren Dienst ausüben.
Sie bekommen also nicht die hl. Kommunion wie Konzelebranten vom Zelebranten gereicht um dann, zum Volk gewendet, mitzubeten: "Herr, ich bin nicht würdig...!"und dann gemeinsam zu kommunizieren!
Wenn nur irgendwo steht, dass die außerordentlichen Spender die Kommunion nicht so empfangen dürfen "als ob sie Konzelebranten wären", ist das zuwenig. Das wäre ja genau genommen schon dann nicht mehr der Fall, wenn sie sich die Hostie nicht selbst nehmen.
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Noch ein Bericht über die BDKJ-Versammlung in Altenberg: "Nicht spalten, sondern verändern"

(...) Die Partnerschaftlichkeit, die Gemeinsamkeit vermissen viele Teilnehmer und sehen Lücken in der Gestaltung und Politik der Amtskirche. „Der Mensch ist mobil und hat flexibel zu sein, da hängt die Kirche hinterher“, erklärt Florian Liening-Ewert von der Kolpingjugend. „Zum Beispiel werden neue Liturgieformen zur Gestaltung eines Gottesdienstes von den Älteren kritisiert.“ Sein Freund Markus Wellmann findet, dass „die Kirche ein Gegenpol in der Mitte der Gesellschaft“ werden müsse: „Sie muss dem Menschen Halt geben und ihn in dieser schnelllebigen Welt gewissermaßen entschleunigen.“ Beide fordern, dass die Amtskirche sich gesprächsbereiter zeigen müsse. „Über den Sinn des Zölibats muss man zumindest mal diskutieren können.“
Neben der Sexualmoral stehen weitere Themen im Fokus. „Klar bin ich dafür, dass Frauen zur Priesterweihe zugelassen werden“, bekräftigt Kirsten Speyer aus der Diözese Speyer. Frauen in höhere und höchste Ebenen der Amtskirche einzuspannen verstehen die Versammlungsteilnehmer unter neuen basisdemokratischen Strukturen, die der Amtskirche fehlten. „Natürlich wollen wir erreichen, dass die Kirche in allen Bereichen der Gesellschaft partizipiert. Aber das muss andersrum möglich sein. Die Laien müssen mehr Einfluss bekommen“, fordert Svenja Kormann, Bundesleiterin des Heliand-Verbandes „Katholische studierende Jugend". (...)

Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Wenn die Laien mehr Einfluss bekommen sollen, dann könnten sie ja auch deutlich machen, dass sie mit gewissen Bischöfen gar nicht einverstanden sind und darauf hinwirken, dass diese abgesetzt werden und durch gläubige Bischöfe ersetzt werden.
Es denken ja nicht alle Laien wie die vom BDJK-Club.
Es denken ja nicht alle Laien wie die vom BDJK-Club.
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
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- ChrisCross
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Re: "Den Weg der Erneuerung weiter gehen"
Diese Endlosschleifen führen irgentwann noch zur Gehirnerweichung.Niels hat geschrieben:Noch ein Bericht über die BDKJ-Versammlung in Altenberg: "Nicht spalten, sondern verändern"
(...) Die Partnerschaftlichkeit, die Gemeinsamkeit vermissen viele Teilnehmer und sehen Lücken in der Gestaltung und Politik der Amtskirche. „Der Mensch ist mobil und hat flexibel zu sein, da hängt die Kirche hinterher“, erklärt Florian Liening-Ewert von der Kolpingjugend. „Zum Beispiel werden neue Liturgieformen zur Gestaltung eines Gottesdienstes von den Älteren kritisiert.“ Sein Freund Markus Wellmann findet, dass „die Kirche ein Gegenpol in der Mitte der Gesellschaft“ werden müsse: „Sie muss dem Menschen Halt geben und ihn in dieser schnelllebigen Welt gewissermaßen entschleunigen.“ Beide fordern, dass die Amtskirche sich gesprächsbereiter zeigen müsse. „Über den Sinn des Zölibats muss man zumindest mal diskutieren können.“
Neben der Sexualmoral stehen weitere Themen im Fokus. „Klar bin ich dafür, dass Frauen zur Priesterweihe zugelassen werden“, bekräftigt Kirsten Speyer aus der Diözese Speyer. Frauen in höhere und höchste Ebenen der Amtskirche einzuspannen verstehen die Versammlungsteilnehmer unter neuen basisdemokratischen Strukturen, die der Amtskirche fehlten. „Natürlich wollen wir erreichen, dass die Kirche in allen Bereichen der Gesellschaft partizipiert. Aber das muss andersrum möglich sein. Die Laien müssen mehr Einfluss bekommen“, fordert Svenja Kormann, Bundesleiterin des Heliand-Verbandes „Katholische studierende Jugend". (...)
Tu excitas, ut laudare te delectet, quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te.
Augustinus Conf. I. 1
Augustinus Conf. I. 1
