Wenn Deine Angaben richtig sindanneke6 hat geschrieben:Wirklich überzeugt von einer Wende bin ich leider nicht. Ich fürchte, ein definitives Urteil über Medjugorje wird es erst geben, wenn ich zu alt bin, um es mitzukriegen.
Medjugorje (neue Beiträge)
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PitAusLu
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
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Kohelet 7, 21
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Wenn Du mit Angaben mein Alter im Profil meinst…das stimmt mit der Wirklichkeit überein.
???
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PitAusLu
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Das habe ich gemeint. Ich hoffe dass Du noch möglichst lange etwas mitkriegst und dass Rom sich bald bewegt.anneke6 hat geschrieben:Wenn Du mit Angaben mein Alter im Profil meinst…das stimmt mit der Wirklichkeit überein.
Pitu
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
kath.net:
Kardinal Ruini: Kirche von Urteil über Medjugorje 'noch weit entfernt'
Daraus:
Kardinal Ruini: Kirche von Urteil über Medjugorje 'noch weit entfernt'
Daraus:
Ruini ist Vorsitzender der vor einem Jahr neu eingesetzten vatikanischen Kommission, die die Ereignisse von Medjugorje untersucht. Bei einer Pressekonferenz wurde Ruini gefragt, ob anlässlich des dreißigsten Jahrestages der Erscheinungen Ende Juni mit einem kirchlichen Urteil zu rechnen sei. Ruini: „Wir sind noch weit entfernt. Aber über dieses Thema bin ich zur Verschwiegenheit verpflichtet.“
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Ach Du lieber Gesangverein…
Das negative Urteil könnte im Laufe eines Tages gefällt werden.
Das negative Urteil könnte im Laufe eines Tages gefällt werden.
???
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Ich bleibe meine meiner Vermutung, dass das Ganze ausgehen wird wie das Hornberger Schießen.
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
M. v. Ebner- Eschenbach
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Also…daß dieses ganze Prozedere um die Kommission usw. irgendwann vergessen wird, als hätte es das Ganze nie gegeben?
???
- ChrisCross
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Ist wohl das klügste. Man riskiert keine Spaltung und irgentwann ziehen die Gläubigen eben wieder nach Fatima, Lourdes etc.anneke6 hat geschrieben:Also…daß dieses ganze Prozedere um die Kommission usw. irgendwann vergessen wird, als hätte es das Ganze nie gegeben?
Tu excitas, ut laudare te delectet, quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te.
Augustinus Conf. I. 1
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- ChrisCross
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Dafür echten Glauben live. und der wird sich schon durchsetzen.anneke6 hat geschrieben:Da gibt's aber keine "Erscheinungen live"…
Tu excitas, ut laudare te delectet, quia fecisti nos ad te et inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te.
Augustinus Conf. I. 1
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Medjugorje ist kein fauler Zauber, sondern ein frommes Spektakel im rechten Spektrum, das für den Ortsbischof ein Problem darstellt. Dabei darf man aber allen ehrlich Suchenden, katholisch Gläubigen, Friedenstiftern und Menschen mit gutem Willen kein Unrecht tun.
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Lady Gaga: „Danke, dass ihr an mich geglaubt habt."overkott hat geschrieben:Medjugorje ist kein fauler Zauber, sondern ein frommes Spektakel im rechten Spektrum, das für den Ortsbischof ein Problem darstellt. Dabei darf man aber allen ehrlich Suchenden, katholisch Gläubigen, Friedenstiftern und Menschen mit gutem Willen kein Unrecht tun.
quidquid cognoscitur, ad modum cognoscentis cognoscitur (n. Thomas v. Aquin)
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
"Medjugorje: 3-Jahr-Jubiläum": http://www.kathpress.at/site/nachrichte ... fa75a648a1

(...) Kardinal Schönborn plädierte nach seinem letzten Besuch in Medjugorje über den Jahreswechsel 29/21 für eine "Entdramatisierung" der Debatte um die "Echtheit" der Erscheinungen. Mittlerweile sei die Echtheitsfrage im Vergleich zu den sozialen Werken, die in Medjugorje entstanden sind - darunter die Gemeinschaft "Cenacolo" für drogenabhängige Jugendliche - nicht mehr vorrangig.
Für ihn gehe es in Medjugorje nicht so sehr um die "Erscheinungen", sondern vielmehr darum, dass das Dorf so etwas wie eine "Schule des normalen christlichen Lebens" sei, so Kardinal Schönborn: "Es geht um den Glauben an Christus, um das Gebet, um die Eucharistie, um gelebte Nächstenliebe, um das Wesentliche im Christentum, um die Stärkung im christlichen Alltagsleben."
Schönborn verteidigte zudem Medjugorjes Wunsch nach Anerkennung als Wallfahrtsort. Viele Aspekte träfen zu, die der "Grammatik der Marienerscheinungen" entsprechen: Es handle sich um eine arme Gegend, deren Bewohner aber sehr religiös sind. Die Visionen seien - wie in Lourdes oder Fatima - Kindern zuteil geworden und es handle sich um ganz einfache Botschaften, die aber den Kern des Evangeliums betreffen. (...)
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Der Hr. Kardinal hat offenbar nicht die geringste Ahnung von der "Grammatik der Marienerscheinungen", wie könnte er sonst auch nur auf die Idee kommen Lourdes oder Fatima im selben Atemzug mit den Umtrieben in Medjugorje zu erwähnen.
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Falsch, Herr Kardinal! Die Echtheitsfrage, vereinfacht: die Wahrheit, kann niemals zweitrangig sein, denn es geht hier um Wahrheit oder Täuschung. Jesus sagte ja von sich nicht: Ich bin der Weg, die nicht mehr vorrangige Echtheitsfrage und das Leben.(...) Kardinal Schönborn plädierte nach seinem letzten Besuch in Medjugorje über den Jahreswechsel 2009/2010 für eine "Entdramatisierung" der Debatte um die "Echtheit" der Erscheinungen. Mittlerweile sei die Echtheitsfrage im Vergleich zu den sozialen Werken, die in Medjugorje entstanden sind - darunter die Gemeinschaft "Cenacolo" für drogenabhängige Jugendliche - nicht mehr vorrangig.
Auch hier irrt der Kardinal. Armut ist kein Bestandteil einer etwaigen "Grammatik der Marienerscheinungen". Bernadette Soubirous und ihre Familie lebten in Armut, aber Lucia, Jacinta und Francisco waren für die damalige Zeit und Umgebung nicht arm. Die Familie von Lucia besaß ziemlich viel Weideland und Tiere, und die Mutter von Jacinta und Francisco erwähnte in einem Interview mit einem Priester: "Ich konnte mir immer Schuhe für meine Kinder leisten."Schönborn verteidigte zudem Medjugorjes Wunsch nach Anerkennung als Wallfahrtsort. Viele Aspekte träfen zu, die der "Grammatik der Marienerscheinungen" entsprechen: Es handle sich um eine arme Gegend, deren Bewohner aber sehr religiös sind. Die Visionen seien - wie in Lourdes oder Fatima - Kindern zuteil geworden und es handle sich um ganz einfache Botschaften, die aber den Kern des Evangeliums betreffen.
Stichwort Religiosität: In La Salette soll die Gottesmutter gesagt haben, daß die Kartoffeln deswegen verfault wären, weil die Leute sonntags arbeiten und freitags Fleisch essen würden. Selbst bei den anerkannten Erscheinungen gibt es also nicht zwingendermaßen als "Vorbedingung" ein armes aber sehr religiöses Umfeld.
Ein für mich sehr wichtiger Punkt: Der Kardinal sagt: "Die Visionen seien - wie in Lourdes oder Fatima - Kindern zuteil geworden". Irrtum, es handelte sich, mit Ausnahme von Jakov, um Jugendliche, 16 oder 17Jahre alt. Der allererste "Erscheinungsbericht" klingt wie eine Nachäffung von Fatima (wo die Seher wirklich im Kindesalter waren)…"wir waren auf der Suche nach verlorengegangenen Schafen." Schließlich, nachdem der Bischof sie darauf aufmerksam gemacht hatte, daß sie unter Eid stünden, gab es eine kleine Korrektur: "Wir waren dort hingegangen um Zigaretten zu rauchen und Rockmusik zu hören." Zigaretten die sie, so gaben sie später zu, auch noch gestohlen hatten.
???
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Anlässlich des 3 Jahr Jubiläums bringt der Dominus 2 kritische Bücher zum Thema
http://shop.strato.de/epages/6136125.s ... Categories
zu meiner großen Freude
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zu meiner großen Freude
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
eine provokante aber nicht uninteressante These
http://www.marcocorvaglia.com/medjugorj ... here-.html
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Danke für den Link!
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
"Medjugorje ist eine himmlische Belohnung": http://kath.net/detail.php?id=32145
"PUR: Alle sechs Seher, die von Beginn an Botschaften von der Muttergottes empfingen, sind heute verheiratet und leben als Ehefrauen und Ehemänner mit ihren Familien und Kindern. Einige von ihnen unternehmen immer wieder anstrengende Reisen um die Botschaften der Muttergottes bekannt zu machen. Welche Rolle spielen die Seher als Zeugen der Erscheinungen der Muttergottes?
P. Tomislav Pervan: Wie gesagt, seit Beginn des Phänomens hatten die Seher kein Privatleben mehr. Sie waren von Anfang an Zeugen des Geschehens. Das sind sie bis heute geblieben. Anfangs waren sie die Schlüsselfiguren, im Sinne eines Autoschlüssels. Hat man den richtigen Schlüssel in der Hand, kann der Motor anspringen. Die Seher sind wie eine Initialzündung einer großen Bekehrungs- und Erneuerungswelle.
So war es mit Juan Diego in Guadalupe, mit Bernardette in Lourdes und mit den drei Hirtenkindern in Fatima. Nach der Zündung muss man den Schlüssel aus der Hand lassen. So ist es mit auch mit den Medjugorje-Sehern. Als sich der ‘Medjugorje-Kraftwagen’ in Bewegung setzte, als Medjugorje zu einer großen Umkehrbewegung und Neuevangelisation wurde, sich aufrichtete und selbständig wurde, waren die Seher nicht mehr im Mittelpunkt. [...]"
"In seiner Bekanntheit hat Medjugorje heute längst Lourdes und Fatima übertroffen. Dies ist keine Übertreibung, sondern Tatsache. Und contra factum non datur argumentum."
"PUR: Welche Botschaft würden Sie an die Skeptiker von Medjugorje richten?
P. Tomislav Pervan: Ich würde allen den Rat geben, die Position von Kardinal Schönborn einzunehmen. Auf die Früchte schauen, keine Voreingenommenheit, Offenheit dem Übernatürlichen gegenüber. Marias Pastoral ist hier am Werk. Kleine Schritte, wie bei der Therese vom Kinde Jesu. Gott kann in den Lauf der Welt und Geschichte eingreifen, der Geist Gottes weht auch in der heutigen Zeit. Medjugorje als ein neues Kapitel der Apostel-und Kirchengeschichte. Das größte religiöse Ereignis am Ende eines Jahrhunderts und Jahrtausends. Wer nach Medjugorje kommt, kann sehen, wie die Kirche in einer winterlichen Zeit vom Neuem aufblühen kann."

"PUR: Alle sechs Seher, die von Beginn an Botschaften von der Muttergottes empfingen, sind heute verheiratet und leben als Ehefrauen und Ehemänner mit ihren Familien und Kindern. Einige von ihnen unternehmen immer wieder anstrengende Reisen um die Botschaften der Muttergottes bekannt zu machen. Welche Rolle spielen die Seher als Zeugen der Erscheinungen der Muttergottes?
P. Tomislav Pervan: Wie gesagt, seit Beginn des Phänomens hatten die Seher kein Privatleben mehr. Sie waren von Anfang an Zeugen des Geschehens. Das sind sie bis heute geblieben. Anfangs waren sie die Schlüsselfiguren, im Sinne eines Autoschlüssels. Hat man den richtigen Schlüssel in der Hand, kann der Motor anspringen. Die Seher sind wie eine Initialzündung einer großen Bekehrungs- und Erneuerungswelle.
So war es mit Juan Diego in Guadalupe, mit Bernardette in Lourdes und mit den drei Hirtenkindern in Fatima. Nach der Zündung muss man den Schlüssel aus der Hand lassen. So ist es mit auch mit den Medjugorje-Sehern. Als sich der ‘Medjugorje-Kraftwagen’ in Bewegung setzte, als Medjugorje zu einer großen Umkehrbewegung und Neuevangelisation wurde, sich aufrichtete und selbständig wurde, waren die Seher nicht mehr im Mittelpunkt. [...]"
"In seiner Bekanntheit hat Medjugorje heute längst Lourdes und Fatima übertroffen. Dies ist keine Übertreibung, sondern Tatsache. Und contra factum non datur argumentum."
"PUR: Welche Botschaft würden Sie an die Skeptiker von Medjugorje richten?
P. Tomislav Pervan: Ich würde allen den Rat geben, die Position von Kardinal Schönborn einzunehmen. Auf die Früchte schauen, keine Voreingenommenheit, Offenheit dem Übernatürlichen gegenüber. Marias Pastoral ist hier am Werk. Kleine Schritte, wie bei der Therese vom Kinde Jesu. Gott kann in den Lauf der Welt und Geschichte eingreifen, der Geist Gottes weht auch in der heutigen Zeit. Medjugorje als ein neues Kapitel der Apostel-und Kirchengeschichte. Das größte religiöse Ereignis am Ende eines Jahrhunderts und Jahrtausends. Wer nach Medjugorje kommt, kann sehen, wie die Kirche in einer winterlichen Zeit vom Neuem aufblühen kann."
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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- cantus planus
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Man sieht deutlich, warum die Kirche diesem dämonischen Spuk endlich ein Ende setzen muss. 
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Volle Zustimmung!cantus planus hat geschrieben:Man sieht deutlich, warum die Kirche diesem dämonischen Spuk endlich ein Ende setzen muss.
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
das ist ja wohl an lächerlichkeit nicht zu überbietenEcce Homo hat geschrieben:"Medjugorje ist eine himmlische Belohnung": http://kath.net/detail.php?id=32145
"PUR: Alle sechs Seher, die von Beginn an Botschaften von der Muttergottes empfingen, sind heute verheiratet und leben als Ehefrauen und Ehemänner mit ihren Familien und Kindern. Einige von ihnen unternehmen immer wieder anstrengende Reisen um die Botschaften der Muttergottes bekannt zu machen. Welche Rolle spielen die Seher als Zeugen der Erscheinungen der Muttergottes?
P. Tomislav Pervan: Wie gesagt, seit Beginn des Phänomens hatten die Seher kein Privatleben mehr. Sie waren von Anfang an Zeugen des Geschehens. Das sind sie bis heute geblieben. Anfangs waren sie die Schlüsselfiguren, im Sinne eines Autoschlüssels. Hat man den richtigen Schlüssel in der Hand, kann der Motor anspringen. Die Seher sind wie eine Initialzündung einer großen Bekehrungs- und Erneuerungswelle.
So war es mit Juan Diego in Guadalupe, mit Bernardette in Lourdes und mit den drei Hirtenkindern in Fatima. Nach der Zündung muss man den Schlüssel aus der Hand lassen. So ist es mit auch mit den Medjugorje-Sehern. Als sich der ‘Medjugorje-Kraftwagen’ in Bewegung setzte, als Medjugorje zu einer großen Umkehrbewegung und Neuevangelisation wurde, sich aufrichtete und selbständig wurde, waren die Seher nicht mehr im Mittelpunkt. [...]"
"In seiner Bekanntheit hat Medjugorje heute längst Lourdes und Fatima übertroffen. Dies ist keine Übertreibung, sondern Tatsache. Und contra factum non datur argumentum."
"PUR: Welche Botschaft würden Sie an die Skeptiker von Medjugorje richten?
P. Tomislav Pervan: Ich würde allen den Rat geben, die Position von Kardinal Schönborn einzunehmen. Auf die Früchte schauen, keine Voreingenommenheit, Offenheit dem Übernatürlichen gegenüber. Marias Pastoral ist hier am Werk. Kleine Schritte, wie bei der Therese vom Kinde Jesu. Gott kann in den Lauf der Welt und Geschichte eingreifen, der Geist Gottes weht auch in der heutigen Zeit. Medjugorje als ein neues Kapitel der Apostel-und Kirchengeschichte. Das größte religiöse Ereignis am Ende eines Jahrhunderts und Jahrtausends. Wer nach Medjugorje kommt, kann sehen, wie die Kirche in einer winterlichen Zeit vom Neuem aufblühen kann."
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
In der Tat!ottaviani hat geschrieben:das ist ja wohl an lächerlichkeit nicht zu überbieten
- Reinhard
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Wie kannst Du Deine Brüder und Schwestern verurteilen und ihnen Dämonisches unterstellen ??!cantus planus hat geschrieben:Man sieht deutlich, warum die Kirche diesem dämonischen Spuk endlich ein Ende setzen muss.
Was immer im Detail dahinter steckt, dämonisch ist es ja wohl nicht. Die ganze Medju-Bewegung hat dazu geführt, dass viele Menschen zu intensivem, eigenen Beten gefunden haben. Das ist überhaupt nicht teuflisch, sondern Zeichen geistlichen Lebens. Als roter Faden wird immer wieder auf Jesus, auf das Evangelium und auf die Sakramente gewiesen.
Um sicher zu sein, was dort heute so läuft, habe ich gerade nochmal einen aktuellen Vortrag von 1. Hand angehört: http://www.medjugorje.de/hinterlegungen ... -ivan.html ... auch da finde ich keinen Dämonismus, sondern einen Menschen, der mir glaubwürdig erscheint und der gesund predigt.
Um diese Privatoffenbarungen (das sind sie ja wohl, nicht mehr und nicht weniger) wird ein Zauber gemacht, den ich auch für unangemessen halte, ja. - Aber das ist ein menschliches Problem der Vermarktungsmaschinerie, keine geistliche Größe.
Diese Erscheinungen mögen uns stören.
Aber solchem Phänomen können wir erst dann den Geist Gottes absprechen, wenn es wirklich eindeutige Indizien dafür gibt.
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Ich stimme zu.Gamaliel hat geschrieben:In der Tat!ottaviani hat geschrieben:das ist ja wohl an lächerlichkeit nicht zu überbieten
Pervan war übrigens vor einigen Jahren in einer mir bekannten Pfarrei zu Gast. Als er es wagte zu behaupten, außerhalb von Medjugorje würde gar nicht mehr gebeichtet, hätte ihn der Pfarrer beinahe an den Ohren rausgeworfen.
???
- Reinhard
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Womöglich ist dann P. Pervan als "Vermarkter" das eigentliche Problem ...?
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
O je, das Erscheinungstheater macht Sommerferien (jedenfalls für die breite Öffentlichkeit):
Ivan's public appartions cease for a while
Daraus:

Ivan's public appartions cease for a while
Daraus:
Until he is told otherwise, visionary Ivan Dragicevic will not have weekly public encounters with the Virgin Mary on the top of Apparition Hill in Medjugorje. For an unknown length of time the extra apparitions will be private and exclusively attended by the members of Ivan’s prayer group.
- lifestylekatholik
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Na, aber selbstverfreilich! Und wenn’s vielleicht auch nur der schnöde Mammon ist.Reinhard hat geschrieben:Was immer im Detail dahinter steckt, dämonisch ist es ja wohl nicht.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
- cantus planus
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Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Also, das hat es auch noch nicht gegeben.Gamaliel hat geschrieben:O je, das Erscheinungstheater macht Sommerferien (jedenfalls für die breite Öffentlichkeit):
Ivan's public appartions cease for a while
Daraus:
Until he is told otherwise, visionary Ivan Dragicevic will not have weekly public encounters with the Virgin Mary on the top of Apparition Hill in Medjugorje. For an unknown length of time the extra apparitions will be private and exclusively attended by the members of Ivan’s prayer group.![]()
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
eine bedauerliche Neu Erscheinung auf dem Buchmarkt ein antiklerikaler Medjugorje Roman
http://derstandard.at/131325263916/Neu ... lfahrtsort
leider macht so etwas die Kritik an dem Zirkus immer schwieriger weil man dann mit Herrn Glavinic in einem Topf geworfen wird
http://derstandard.at/131325263916/Neu ... lfahrtsort
leider macht so etwas die Kritik an dem Zirkus immer schwieriger weil man dann mit Herrn Glavinic in einem Topf geworfen wird
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
hier noch ein Gespräch mit dem Autor
http://www.news.at/articles/1134/51/3 ... s-streiter
http://www.news.at/articles/1134/51/3 ... s-streiter
- Melody
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- Wohnort: in der schönsten Stadt am Rhein... ;-)
Re: Medjugorje (neue Beiträge)
Es gibt ja auch andere Buch-Neuerscheinungen...
Für dieses hier hatte Herr Düren auf der liturgischen Tagung geworben: http://shop.strato.de/epages/6136125.s ... jugorje%22
Für dieses hier hatte Herr Düren auf der liturgischen Tagung geworben: http://shop.strato.de/epages/6136125.s ... jugorje%22
Ewa Kopacz: «Für mich ist Demokratie die Herrschaft der Mehrheit bei Achtung der Minderheitenrechte, aber nicht die Diktatur der Minderheit»