Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Dann sollten wir uns für die Einführung des "Ehegatten"splittings für die "Homo-Ehe" einsetzen - DAS würde dessen Fortbestand garantiert sichern

Haltet die Welt an, ich will aussteigen!
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Sollte da jetzt nicht ein Sturm der Entrüstung losbrechen?
Knigges Erben
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"Wir müssen Schluss machen mit der partnerschaftlichen Erziehung. Kinder sind nicht Partner auf Augenhöhe sondern Schutzbefohlene"
Die Herrschaft über den Augenblick ist die Herrschaft über das Leben.
M. v. Ebner- Eschenbach
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Das ist alles in der Tendenz schon richtig, Nur liegt die Ursache des "Zappelphilipps", um mal es mal mit dem Wort auszudrücken nicht allein in der Erziehung, sondern auch in physiologischen Dingen. Die unruhigen Kindern nehmen immer mehr zu, nicht allein aus äusseren Gründen wie übermässiges Fernsehen usw.Lioba hat geschrieben:Sollte da jetzt nicht ein Sturm der Entrüstung losbrechen?![]()
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"Wir müssen Schluss machen mit der partnerschaftlichen Erziehung. Kinder sind nicht Partner auf Augenhöhe sondern Schutzbefohlene"
Es lebt der Mensch im alten Wahn.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
der Irrtum findet immer freie Bahn,
die Wahrheit aber muss die Bahn sich brechen.
Die meisten Leute werden immer schmutziger je älter sie werden, weil sie sich nie waschen.
Wenn tausend Gründe auch dagegen sprechen,
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Die Neigung zu motorischer Unruhe mag sogar angelegt sein, aber es kommt sehr auf die Umgebung an, wie es sich entwickelt.
Der klassische Zappelphilipp hat wohl unter einer allzu strengen und einschränkenden Erziehung gelitten, seine modernen Nachfolger leiden eher unter Reizüberflutung. Feklernährung, Bewegungsmangel und unklaren Grenzen.
Der klassische Zappelphilipp hat wohl unter einer allzu strengen und einschränkenden Erziehung gelitten, seine modernen Nachfolger leiden eher unter Reizüberflutung. Feklernährung, Bewegungsmangel und unklaren Grenzen.
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- Robert Ketelhohn
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Zu viel Spanferkel?Lioba hat geschrieben:Feklernährung
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
"Katholizismus ist ein dickes Steak, ein kühles Dunkles und eine gute Zigarre." G. K. Chesterton
"Black holes are where God divided by zero. - Einstein
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Zu viel Spanferkel?Lioba hat geschrieben:Feklernährung
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Gut, dass du's weißt-Lioba hat geschrieben:Die Neigung zu motorischer Unruhe mag sogar angelegt sein, aber es kommt sehr auf die Umgebung an, wie es sich entwickelt.
Der klassische Zappelphilipp hat wohl unter einer allzu strengen und einschränkenden Erziehung gelitten, seine modernen Nachfolger leiden eher unter Reizüberflutung. Feklernährung, Bewegungsmangel und unklaren Grenzen.
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Kindergartenpflicht: Erste Anzeigen
Daraus:
Daraus:
Seit vergangenem September gilt in Österreich die Kindergartenpflicht für Fünfjährige. Nicht alle Familien halten sich daran. Das zuständige Wiener Jugendamt überprüft derzeit 400 Fälle, die ersten Strafanzeigen sind bereits anhängig.
[...]
Ihnen droht eine Verwaltungsstrafe von bis zu 220 Euro.
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Keine Pflegekinder wegen christlicher Ablehnung von Homosexualität
[...]
Der Klage von Owen und Eunice Johns, Christen in einer Pfingstgemeinde, ist vor dem britischen High Court nicht stattgegeben worden.
[...]
Der High Court hat die Klage abgelehnt mit der Begründung, dass die Gesetze gegen Diskriminierung aufgrund sexueller Präferenzen Vorrang hätten vor der Sorge um religiöse Diskriminierung.
Quelle: http://www.kath.net/detail.php?id=3351
- Nutzer nicht regelmäßig aktiv. -
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
kath.net:
Deutschland: Russlanddeutsche Baptisten in Erzwingungshaft
Daraus:
Deutschland: Russlanddeutsche Baptisten in Erzwingungshaft
Daraus:
Weil sie sich geweigert haben, ihre Kinder an der Sexualerziehung einer Grundschule teilnehmen zu lassen, sitzen zwei russlanddeutsche Baptisten im Gefängnis. Die beiden Männer aus Salzkotten bei Paderborn müssen 14 bzw. 40 Tage in der Justizvollzugsanstalt Hamm verbringen. Damit wollen die Justizbehörden erzwingen, dass die Väter Bußgelder bezahlen.
[...]
Unterdessen sei eine im Februar für sechs Wochen aus den gleichen Gründen inhaftierte Mutter von zwölf Kindern entlassen worden...
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Wirtschaftswachstum ist für die Entwicklung von Familien eine wichtige Grundlage. Es ist auch Grundlage für den Familienleistungsausgleich. Der Familienleistungsausgleich dient der gerechten Verteilung des Wirtschaftswachtums zugunsten von Familien. Er dient der Stabilisierung der Familie als Solidargemeinschaft. Er ist eine Investition in die Zukunft.
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Daher ja auch die entsprechende Forderung der grünen Pest:overkott hat geschrieben:Wirtschaftswachstum ist für die Entwicklung von Familien eine wichtige Grundlage. Es ist auch Grundlage für den Familienleistungsausgleich. Der Familienleistungsausgleich dient der gerechten Verteilung des Wirtschaftswachtums zugunsten von Familien. Er dient der Stabilisierung der Familie als Solidargemeinschaft. Er ist eine Investition in die Zukunft.
s. http://www2.gruene-jugend.de/uploads/Flyer_Rollen.pdfDie derzeitige Form der Ehe macht meist einen Partner abhängig vom anderen. Dies wollen wir beenden, genauso wie die unsägliche Subventionierung heterosexueller Liebe durch das Ehegattensplitting.
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Das sollte sich jeder zweimal durchlesen. Ich glaube, dass es gute Gründe gibt, Mitte zu wählen.
- lifestylekatholik
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Scipio vom Blog Credo ut intelligam zitiert einen Text Spæmanns. Daraus:
Ein interessanter Gedanke.Robert Spæmann hat geschrieben:Das scheint mir überaus wichtig zu sein. Wenn eine christliche Familie in einer nicht christlichen Umgebung ihre Lebensweise leben will, dann kommt alles darauf an, dass die Kinder sich nicht schämen. Und das können sie nur, wenn sie ihre Außenseiterposition durch Stolz ausgleichen. ... Demut ist eine Tugend für Erwachsene, nicht für Kinder.
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Und absolut realitätsnah.lifestylekatholik hat geschrieben:Scipio vom Blog Credo ut intelligam zitiert einen Text Spæmanns. Daraus:Ein interessanter Gedanke.Robert Spæmann hat geschrieben:Das scheint mir überaus wichtig zu sein. Wenn eine christliche Familie in einer nicht christlichen Umgebung ihre Lebensweise leben will, dann kommt alles darauf an, dass die Kinder sich nicht schämen. Und das können sie nur, wenn sie ihre Außenseiterposition durch Stolz ausgleichen. ... Demut ist eine Tugend für Erwachsene, nicht für Kinder.
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Und ich denke, ich kenne die Ursache dieser Erkenntnis des Prof. Robert Spaemann, der ein nahezu regelmäßiger Besucher der Hl. Messe der Priesterbruderschaft St. Petrus in Stuttgart Zuffenhausen ist. Jeden Sonntag ist die Kirche nahezu voll mit älteren Menschen, mit noch mehr Menschen in mittleren Jahren und vielen Menschen jüngeren Alters und vor allen Dingen vielen Kindern. Was alle, jeglichen Alters, auszeichnet, entweder an geistiger oder körperlicher Gesundheit bzw. an beiden: Die Gläubigen sind im Wesentlichen jung, dynamisch und erfolgreich, bei den Kindern und Jugendlichen nicht der kleinste Hauch eines Anscheins von falscher Scham, Demut, Zurückgezogenheit etc. ect., stattdessen sind sie durchaus modern und aufgeschlossen und ansonsten, getreu den alten Werten des Turnvaters Jahn(?): frisch, fromm, fröhlich, frei.taddeo hat geschrieben:Und absolut realitätsnah.lifestylekatholik hat geschrieben:Scipio vom Blog Credo ut intelligam zitiert einen Text Spæmanns. Daraus:Ein interessanter Gedanke.Robert Spæmann hat geschrieben:Das scheint mir überaus wichtig zu sein. Wenn eine christliche Familie in einer nicht christlichen Umgebung ihre Lebensweise leben will, dann kommt alles darauf an, dass die Kinder sich nicht schämen. Und das können sie nur, wenn sie ihre Außenseiterposition durch Stolz ausgleichen. ... Demut ist eine Tugend für Erwachsene, nicht für Kinder.
Das ist wohl dem korrekt empfundenen, gelebten und weitergegebenen katholischen Glauben immanent. Robert Spaemann hat dies nur erkannt.
Gruß, ad_hoc
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- Robert Ketelhohn
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Erlebst du die Kinder im Alltag? In der Schule, in einem völlig glaubens-
losen Umfeld? – So einfach, wie du meinst, ist die Sache durchaus nicht.
losen Umfeld? – So einfach, wie du meinst, ist die Sache durchaus nicht.
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Wenn es kompliziert wäre, könnte man wohl eher Bedenken haben. So aber ist dies es tatsächlich einfacher, als man vielleicht annehmen könnte. Das weißt Du doch aus eigener Erfahrung, wie sich Deine Kinder zuhause, in der Schule, in der Freizeit, in einer nahezu glaubenslosen Umgebung und in der Kirche bewegen und verhalten.
So lange sie den elterlichen Einfluß und den Einfluß der Kirche akzeptieren, ist alles gut und sie können mit allem umgehen. Erst dann, wenn sie älter und selbständiger werden, wenn Entscheidungen nicht mehr für sie getroffen werden, sondern zusehends von ihnen selbst getroffen werden müssen, dann kommen die zahllosen Umstände und äußerlichen Einflüsse hinzu, mit denen sie konfrontiert werden und die sie bei ihren Entscheidungen mehr oder weniger beeinflussen werden. Ob also diese Kinder immer so bleiben, ist die große Frage. Vielleicht ist es sogar die Regel, dass der Glaube und die entsprechende Gesinnung und das davon beeinflusste Verhalten sich ändern. Aber irgendwann kehren sie wieder zu dem ihnen von den Eltern und der Kirche übermittelten Wissen zurück und erkennen diese als Lebensprämisse an; mehr oder weniger zumindest. Ein 'Maßstab' oder auch ein 'roter Faden' ist jedenfalls vorhanden und sie wissen, was richtig ist und was nicht. Darauf allein kommt es an. Aber als Kinder und Jugendliche unter der Obhut ihrer Eltern und der Kirche, wie es in eigentlich vorbildlicher Weise bei der Petrusbruderschaft in Stgt-Zuffenhausen und den ihnen angeschlossenen Familien und Einzelpersonen geschieht, haben sie die denkbar besten Voraussetzungen und sie verhalten sich demzufolge in dieser Zeit nicht anders, als wie ihre Eltern, die Kirchengemeinschaft und die Patres sich verhalten.
Und Sünder sind sie übrigens auch, wie wir alle, aber das sollte weder sie noch uns von einem Leben abhalten, wie es sich für gläubige Katholiken geziemt.
Ich denke, Dein Einwand wurde von Prof. Robert Spaemann bei seinen Überlegungen bereits bedacht.
Gruß, ad_hoc
So lange sie den elterlichen Einfluß und den Einfluß der Kirche akzeptieren, ist alles gut und sie können mit allem umgehen. Erst dann, wenn sie älter und selbständiger werden, wenn Entscheidungen nicht mehr für sie getroffen werden, sondern zusehends von ihnen selbst getroffen werden müssen, dann kommen die zahllosen Umstände und äußerlichen Einflüsse hinzu, mit denen sie konfrontiert werden und die sie bei ihren Entscheidungen mehr oder weniger beeinflussen werden. Ob also diese Kinder immer so bleiben, ist die große Frage. Vielleicht ist es sogar die Regel, dass der Glaube und die entsprechende Gesinnung und das davon beeinflusste Verhalten sich ändern. Aber irgendwann kehren sie wieder zu dem ihnen von den Eltern und der Kirche übermittelten Wissen zurück und erkennen diese als Lebensprämisse an; mehr oder weniger zumindest. Ein 'Maßstab' oder auch ein 'roter Faden' ist jedenfalls vorhanden und sie wissen, was richtig ist und was nicht. Darauf allein kommt es an. Aber als Kinder und Jugendliche unter der Obhut ihrer Eltern und der Kirche, wie es in eigentlich vorbildlicher Weise bei der Petrusbruderschaft in Stgt-Zuffenhausen und den ihnen angeschlossenen Familien und Einzelpersonen geschieht, haben sie die denkbar besten Voraussetzungen und sie verhalten sich demzufolge in dieser Zeit nicht anders, als wie ihre Eltern, die Kirchengemeinschaft und die Patres sich verhalten.
Und Sünder sind sie übrigens auch, wie wir alle, aber das sollte weder sie noch uns von einem Leben abhalten, wie es sich für gläubige Katholiken geziemt.
Ich denke, Dein Einwand wurde von Prof. Robert Spaemann bei seinen Überlegungen bereits bedacht.
Gruß, ad_hoc
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Ich habe keineswegs Spaemann widersprochen, sondern dir.
Du unterschätzt die Spannung, in welcher Kinder zwischen Welt
und Elternhaus bzw. Kirche stehen. Ziemlich früh.
Du unterschätzt die Spannung, in welcher Kinder zwischen Welt
und Elternhaus bzw. Kirche stehen. Ziemlich früh.
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Diese Spannung unterschätze ich ganz gewiss nicht.
Deshalb ist es ja von größter Bedeutung, dass die Kinder in einem gläubigen Elternhaus erzogen und im Glauben unterrichtet werden. Zumindest kann man sie in den ersten Jahren vor solchen Spannungen schützen, die üblicherweise erst dann entstehen können, wenn sie in eine Situation gelangen werden, in der die Sicherheit und Geborgenheit durch die Konfrontation mit der anderen Wirklichkeit, mit der Schlechtigkeit dieser Welt, in Berührung kommt. Deshalb sind die ersten Jahre eines Kindes von entscheidender Bedeutung, dass es nämlich einerseits erkennt, was gut und richtig ist und was andererseits deshalb schlecht sein muss, weil es eben nicht gut ist. Derart vorbereitet kann es nämlich mit derartigen Spannungen auch richtig umgehen.
Ich rede nicht von einer heilen Welt, die es nicht gibt, sondern dem Streben nach einer solchen und dem Umgang mit einer unheilen Welt, wie sie uns nun mal umgibt.
Deshalb können Kinder und Jugendliche auch in einer spannungsgeladenen Welt glücklich werden, sofern sie selbst nach dem Guten trachten und das Böse bekämpfen bzw. sich davon abwenden. Vorbild ist natürlich immer das Leben der Eltern und die Kirche einschl. ihrer Lehre.
Gruß, ad_hoc
Deshalb ist es ja von größter Bedeutung, dass die Kinder in einem gläubigen Elternhaus erzogen und im Glauben unterrichtet werden. Zumindest kann man sie in den ersten Jahren vor solchen Spannungen schützen, die üblicherweise erst dann entstehen können, wenn sie in eine Situation gelangen werden, in der die Sicherheit und Geborgenheit durch die Konfrontation mit der anderen Wirklichkeit, mit der Schlechtigkeit dieser Welt, in Berührung kommt. Deshalb sind die ersten Jahre eines Kindes von entscheidender Bedeutung, dass es nämlich einerseits erkennt, was gut und richtig ist und was andererseits deshalb schlecht sein muss, weil es eben nicht gut ist. Derart vorbereitet kann es nämlich mit derartigen Spannungen auch richtig umgehen.
Ich rede nicht von einer heilen Welt, die es nicht gibt, sondern dem Streben nach einer solchen und dem Umgang mit einer unheilen Welt, wie sie uns nun mal umgibt.
Deshalb können Kinder und Jugendliche auch in einer spannungsgeladenen Welt glücklich werden, sofern sie selbst nach dem Guten trachten und das Böse bekämpfen bzw. sich davon abwenden. Vorbild ist natürlich immer das Leben der Eltern und die Kirche einschl. ihrer Lehre.
Gruß, ad_hoc
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Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Sehr sehenswerter Beitrag (6 min) im ZDF, wenn auch schon aus dem Vorjahr.
Der Beitrag zeigt, wie einige (gut) ausgebildete, berufstätige Mütter sich entschlossen haben ihren Beruf aufzugeben, um sich um ihre kleinen Kinder kümmern zu können, anstatt sie in Erziehungsanstalten abzuschieben. Viel Applaus bekommen sie für diese an sich völlig normale Verhaltensweise nicht.
Kinder statt Karriere
Der Beitrag zeigt, wie einige (gut) ausgebildete, berufstätige Mütter sich entschlossen haben ihren Beruf aufzugeben, um sich um ihre kleinen Kinder kümmern zu können, anstatt sie in Erziehungsanstalten abzuschieben. Viel Applaus bekommen sie für diese an sich völlig normale Verhaltensweise nicht.
Kinder statt Karriere
Karriere machen war einmal. Bei vielen französischen Frauen ist das traditionelle Rollenbild wieder IN. Das ehemals scheinbar so emanzipierte Frankreich steht Kopf.
- lifestylekatholik
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- Registriert: Montag 6. Oktober 2008, 23:29
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Junge Freiheit hat geschrieben: Linken-Kandidatin beklagt Unterdrückung kindlicher Sexualität
BERLIN. Die Kandidatin der Linkspartei für das Berliner Abgeordnetenhaus, Franziska Brychcy, hat sich über eine angebliche Unterdrückung kindlicher Sexualität in der Gesellschaft beklagt. „Ich lehne Scham als Konzept grundsätzlich ab. Sie wird Menschen anerzogen, um sich schlecht und schuldig zu fühlen.“
[Weiter]
»Was muß man denn in der Kirche ›machen‹? In den Gottesdienſt gehen und beten reicht doch.«
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Die Dame will wohl das rechtfertigen, was ihre Eltern offenbar pädagogisch versäumt haben.lifestylekatholik hat geschrieben:Junge Freiheit hat geschrieben: Linken-Kandidatin beklagt Unterdrückung kindlicher Sexualität
BERLIN. Die Kandidatin der Linkspartei für das Berliner Abgeordnetenhaus, Franziska Brychcy, hat sich über eine angebliche Unterdrückung kindlicher Sexualität in der Gesellschaft beklagt. „Ich lehne Scham als Konzept grundsätzlich ab. Sie wird Menschen anerzogen, um sich schlecht und schuldig zu fühlen.“
[Weiter]
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Eine schwer gestörte Person.taddeo hat geschrieben:Die Dame will wohl das rechtfertigen, was ihre Eltern offenbar pädagogisch versäumt haben.lifestylekatholik hat geschrieben:Junge Freiheit hat geschrieben: Linken-Kandidatin beklagt Unterdrückung kindlicher Sexualität
BERLIN. Die Kandidatin der Linkspartei für das Berliner Abgeordnetenhaus, Franziska Brychcy, hat sich über eine angebliche Unterdrückung kindlicher Sexualität in der Gesellschaft beklagt. „Ich lehne Scham als Konzept grundsätzlich ab. Sie wird Menschen anerzogen, um sich schlecht und schuldig zu fühlen.“
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Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Und das ist erst der Anfang!Peregrin hat geschrieben:Eine schwer gestörte Person.
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
In einem Punkt gebe ich ihr Recht, denn es gibt sinnvolle und gute Scham und dann auch- leider - eine Form anerzogener Scham, die de facto alles andere als gut ist.
Sie hat nämlich Recht, daß man den Kindern helfen soll(t!), zu selbst-bewussten Menschen mit einem gesunden Körpergefühl zu werden- aber daß sich die Eltern nicht einmischen sollen oder dergleichen, ist Unsinn.
Sie hat nämlich Recht, daß man den Kindern helfen soll(t!), zu selbst-bewussten Menschen mit einem gesunden Körpergefühl zu werden- aber daß sich die Eltern nicht einmischen sollen oder dergleichen, ist Unsinn.
carpe diem - Nutze den Tag !
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass Eltern die Erziehung ihrer Kinder selbst verantwortlich gestalten und durch den Familienleistungsausgleich subsidiar gestärkt werden. Das frühe Abschieben der Kinder in ganztägige Einrichtungen kann für Eltern nicht die erste Wahl sein.
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
http://www.derwesten.de/nachrichten/sch ... 5325.html
wie tief ist dieses Land gesunken, wenn ein derartiger Aufschrei von allen Seiten kommt, nur weil Familien eine marginale Unterstützung bekommen, weil sie ihre Kinder zu Hause erziehen....
wie tief ist dieses Land gesunken, wenn ein derartiger Aufschrei von allen Seiten kommt, nur weil Familien eine marginale Unterstützung bekommen, weil sie ihre Kinder zu Hause erziehen....
Re: Neues von der gendergerechten Multikulti-Gesellschaft
Die möglichst frühzeitige Indoktrination der Kinder durch Fremdbetreuung ist nun mal ein Kennzeichen von Diktaturen.Wim1964 hat geschrieben:http://www.derwesten.de/nachrichten/sch ... 53025.html
wie tief ist dieses Land gesunken, wenn ein derartiger Aufschrei von allen Seiten kommt, nur weil Familien eine marginale Unterstützung bekommen, weil sie ihre Kinder zu Hause erziehen....
Consciousness of sin, certainty of faith, and the testimony of the Holy Spirit
-
Thomas_de_Austria
- Beiträge: 1906
- Registriert: Donnerstag 20. Mai 2010, 16:47
Re: Die Lufthoheit über den Kinderbetten
Die Meldung scheint hier bisher noch nicht aufgetaucht zu sein, also:
http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20111108_OTS0047/justizministerin-karl-bringt-umfangreiches-gesetzespaket-durch-den-ministerrat hat geschrieben:Justizministerin Karl bringt umfangreiches Gesetzespaket durch den Ministerrat
Utl.: Mehr Kinderschutz - besserer Bürgerservice - Rechtsschutz für Ehrenamtliche - Richtervereinigung gesetzlich verankert =