… haben bislang die Ausstellung „Gott weiblich“ in der Kirche Sankt Stephan in Würzburg besucht. Tendenz steigend, wie auch an der Zahl der Führungen zu sehen ist. (...) Für den August seien noch „extrem viele“ Führungen angemeldet worden, sagt auch Dr. Dietmar Kretz von der Katholischen Akademie Domschule. Zudem werden im Ferienmonat noch etliche Veranstaltungen rund um die Ausstellung angeboten, etwa Sonderführungen mit Vera Zingsem, Autorin des Buchs „Göttinnen großer Kulturen“, ein Lesecafé sowie eine choreografische Annäherung an die „Göttin in mir“. Informationen zum Programm gibt es im Internet unter http://www.gott-weiblich.de. (...)
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
Wird kaum der Gerechte gerettet, wo werde ich Sünder erscheinen? Die Last und Hitze des Tages habe ich nicht getragen. Die um die elfte Stunde kamen, denen zähle mich bei, Gott, und sei mein Erretter.
Wird kaum der Gerechte gerettet, wo werde ich Sünder erscheinen? Die Last und Hitze des Tages habe ich nicht getragen. Die um die elfte Stunde kamen, denen zähle mich bei, Gott, und sei mein Erretter.
Er wurde vom US-Amerikaner Dean R. Campbell an einem Freitag den 13. August ins Leben gerufen um mehr Aufmerksamkeit für Linkshänder.
21 fand der 35ste Weltlinkshändertag im Münchner Olympiapark mit einem Linkshänder-Weltrekord statt: Mit dem größten Linkshänderbild der Welt.
Wer zwei linke Hände hat, darf heute doppelt feiern.
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Niels hat geschrieben:"Rekordzahlen bei der Synode über die Neuevangelisierung" - aber nur bei der Anzahl der Teilnehmer: http://www.kath.net/detail.php?id=38369
An der XIII. Ordentlichen Vollversammlung der Bischofssynode nehmen 262 Synodenväter teil, die bisher höchste Anzahl in der Synodengeschichte.
Ob die Früchte dieser Synode ebenso rekordverdächtig sein werden?
262 ist nicht ganz richtig.
Da ist der Papst und Gänswein nicht mitgezählt.
Es sind also 264.
262 würde ja auch gar nicht passen, daß man Doppelkopf mit 4 Personen spielt.
262 passt da besser.
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr. - Offline -
Für die Regionen Bayreuth, Hof, Kulmbach und Auerbach fand dazu am Donnerstag eine Feier in der St.-Michaels-Kirche statt. Nur knapp hundert Gläubige fanden den Weg zu Gottesdienst mit Eucharistiefeier sowie zum anschließenden Zeitzeugengespräch.
Zwanzig Geistliche aus den Pfarreien zelebrierten mit Regionaldekan Josef Zerndl den Gottesdienst.
Im Anschluss berichtete Zerndl von seinen persönlichen Erinnerungen: "Es ging nicht nur darum, die Sprache der Messen zu ändern, sondern es ging um das ganze Verständnis, um das Miteinander der Weltkirche. Der Altar, zum Volk gewandt, war nur die Schlussfolgerung", erklärte Zerndl und bezeichnete das Konzil als Wunder. Denn mehr als 25 Bischöfe und Berater wirkten an den Neuerungen mit und brachten ihre Ideen mit ein.
Während die Katholiken das Vatikanische Konzil als beeindruckendes Erlebnis erlebt haben, das auch fünfzig Jahre danach noch nachwirkt, war für den evangelischen Oberkirchenrat Helmut Hofmann als Zeitzeugen "alles herzlich uninteressant" und geradezu "marginal". "Ich habe die Errungenschaften des Vatikanischen Konzils erst in den beiden Jahrzehnten nach dem Konzil erfahren", erklärte Hofmann, betonte aber, dass auch ihm "die Augen geöffnet" wurden. "Es war auch für mich ein Wunder, was da geschehen ist. Es war, als ob Blinde sehend wurden und Lahme gehen konnten. Die katholische Kirche geriet in Bewegung und kam aus der Starre heraus"
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta