http://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Battista_Re
daraus:
Schon vor dem Konklave galt Re als enger Freund des späteren Papstes Franziskus, Jorge Mario Kardinal Bergoglio.
lustich
Zu dessen Lebzeiten gab es aber noch keinen Katechismus.Dieter hat geschrieben:Im Alter werden die meisten Menschen weiser.
Man erkennt, dass das Leben bunt ist und man es nicht mit Katechismuswissen oder Anweisungen aus Rom in den Griff bekomt. Das wusste übrigens Jesus auch schon.
Drei Berliner sind tot, einer liegt im Koma. Alle waren schwul. Nun sollen sich 8. Menschen impfen lassen.
[...]
Am 3. Juli veröffentlichen die ECDC-Experten eine kurze Risikoeinschätzung. Ihre Schlussfolgerung: Offenbar gebe es in Großstädten in Europa ein erhöhtes Risiko, dass sich schwule Männer mit Meningokokken infizieren. Und sie warnten: Riesige Schwulenfestivals wie der Christopher Street Day in Berlin könnten zu einer Verbreitung des Erregers beitragen.
[...]
( http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2 ... aet-berlin )
Weiss da jemand was zu?christian12 hat geschrieben:Welche (prominenten) Leute wisst ihr (z.B. durch das Lesen ihrer Biografien), die von ihrer sexuellen Neigung zum gleichen Geschlecht losgekommen sind oder diese stark minimieren konnten? Mir fällt da momentan nur Roland Werner ein, wüsste aber gern noch einige Beispiele mehr (vielleicht auch von Nichtchristen)...
In Montevideo bestätigte der Generalsekretär der Uruguayischen Bischofskonferenz die Enthüllungen des Vatikanisten Sandro Magister über den von Papst Franziskus erst vor einem Monat ernannten und mit Sondervollmachten ausgestatteten Prälaten der Vatikanbank IOR.
Der Generalsekretär stellt aber lt. verlinktem Artikel auch in den Raum, dass Ricca „entweder sein Verhalten geändert hat, oder, leider, ohne sein Verhalten zu ändern nur vorsichtiger geworden ist, um nicht erneut einen Skandal zu verursachen“.Gamaliel hat geschrieben:In Montevideo bestätigte der Generalsekretär der Uruguayischen Bischofskonferenz die Enthüllungen des Vatikanisten Sandro Magister über den von Papst Franziskus erst vor einem Monat ernannten und mit Sondervollmachten ausgestatteten Prälaten der Vatikanbank IOR.
Sein "Job" heißt "katholischer Priester". Als ein solcher hat er öffentliches Ärgernis gegeben. Solange diese Dinge nicht bereinigt sind, (wobei die Bereinigung aufgrund des öffentlichen Ärgernisses auch einen öffentlichen Aspekt umfassen müßte), ist ein weiterer öffentlicher Einsatz unangebracht.veruschka hat geschrieben:Was spricht dagegen, dass er seinen Job behält, falls er darin gut ist?
I.MEDIA is now reporting that Ricca offered his resignation to the pontiff on Saturday.
christian12 hat geschrieben:Weiss da jemand was zu?christian12 hat geschrieben:Welche (prominenten) Leute wisst ihr (z.B. durch das Lesen ihrer Biografien), die von ihrer sexuellen Neigung zum gleichen Geschlecht losgekommen sind oder diese stark minimieren konnten? Mir fällt da momentan nur Roland Werner ein, wüsste aber gern noch einige Beispiele mehr (vielleicht auch von Nichtchristen)...
Lieber Dieter, leider trägt Dein Posting so gut wie nichts zur Beantwortung meiner Frage bei...nenn doch mal ein paar dieser Amerikaner. Sind da auch Nichtchristen dabei?Dieter hat geschrieben:christian12 hat geschrieben:Weiss da jemand was zu?christian12 hat geschrieben:Welche (prominenten) Leute wisst ihr (z.B. durch das Lesen ihrer Biografien), die von ihrer sexuellen Neigung zum gleichen Geschlecht losgekommen sind oder diese stark minimieren konnten? Mir fällt da momentan nur Roland Werner ein, wüsste aber gern noch einige Beispiele mehr (vielleicht auch von Nichtchristen)...
Es ist schon peinlich, wenn seit Jahrzehnten(!) immer dieselben Namen von sogenannten "Ex-Gays" genannt werden! Meistens sind es Amerikaner.
Der deutsche Vorzeige-"Ex-Gay" Roland Werner, der mit einer "Ex-Lesbe" verheiratet ist (keine Kinder), hat schwere Schuld auf sich geladen, indem er in den 197er und 8er Jahren durch seine Bücher unzählige vom evangelikalen Protestantismus geprägte schwule und lesbische Menschen verunsichert hat.
Gott-sei-Dank konnte solchen Leuten durch Aufklärung, gerade auch im landeskirchlichen Bereich, das Handwerk gelegt werden.
Dazu passt die folgende Meldung:
Größte Ex-Gay-Gruppe der Welt gibt auf:
Fast vier Jahrzehnte lang hat Exodus International in 19 Ländern versucht, Homosexuelle zu heilen. Doch jetzt entschuldigt sich die Gruppe bei Menschen, "denen wir geschadet haben", und gibt ihre Auflösung bekannt.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=19474
umusungu hat geschrieben:Heilung von Homosexualität ist doch wohl absolut von Gut und Böse..............
Offenbar hat der Autor das Jenseits vergessen. Das kommt schon mal vor.christian12 hat geschrieben:Und dieses Posting verstehe ich nicht...umusungu hat geschrieben:Heilung von Homosexualität ist doch wohl absolut von Gut und Böse..............
christian12 hat geschrieben:Lieber Dieter, leider trägt Dein Posting so gut wie nichts zur Beantwortung meiner Frage bei...nenn doch mal ein paar dieser Amerikaner. Sind da auch Nichtchristen dabei?Dieter hat geschrieben:christian12 hat geschrieben:Weiss da jemand was zu?christian12 hat geschrieben:Welche (prominenten) Leute wisst ihr (z.B. durch das Lesen ihrer Biografien), die von ihrer sexuellen Neigung zum gleichen Geschlecht losgekommen sind oder diese stark minimieren konnten? Mir fällt da momentan nur Roland Werner ein, wüsste aber gern noch einige Beispiele mehr (vielleicht auch von Nichtchristen)...
Es ist schon peinlich, wenn seit Jahrzehnten(!) immer dieselben Namen von sogenannten "Ex-Gays" genannt werden! Meistens sind es Amerikaner.
Der deutsche Vorzeige-"Ex-Gay" Roland Werner, der mit einer "Ex-Lesbe" verheiratet ist (keine Kinder), hat schwere Schuld auf sich geladen, indem er in den 197er und 8er Jahren durch seine Bücher unzählige vom evangelikalen Protestantismus geprägte schwule und lesbische Menschen verunsichert hat.
Gott-sei-Dank konnte solchen Leuten durch Aufklärung, gerade auch im landeskirchlichen Bereich, das Handwerk gelegt werden.
Dazu passt die folgende Meldung:
Größte Ex-Gay-Gruppe der Welt gibt auf:
Fast vier Jahrzehnte lang hat Exodus International in 19 Ländern versucht, Homosexuelle zu heilen. Doch jetzt entschuldigt sich die Gruppe bei Menschen, "denen wir geschadet haben", und gibt ihre Auflösung bekannt.
http://www.queer.de/detail.php?article_id=19474
Und dieses Posting verstehe ich nicht...umusungu hat geschrieben:Heilung von Homosexualität ist doch wohl absolut von Gut und Böse..............
Dieter hat geschrieben: Ich diskutiere an dieser Stelle genau so wenig über die Frage, ob man Homosexuelle "heilen" kann wie über die Frage, ob man die Farbe der Augen verändern kann oder wie die Tatsache, dass eine Frau rote Haare hat, theologisch zu beurteilen sein könnte....
Die Welt ist bunt und wenn das vor ein paar Tausend Jahre noch nicht erkannt werden konnte, ist die Theologie falsch. Die EKD hat gezeigt, dass man die Theologie auch den neuen human-wissenschaftlichen Erkenntnissen anpassen kann. (Natürlich nicht beliebig!)
Ich wiederhole mich: Die Tatsache, dass seit Jahrzehnten der in die Jahre gekommene Roland Werner immer noch als Beispiel für einen "geheilten" Homosexuellen herhalten muss und keine anderen Namen genannt werden können, zeigt, wie absurd diese Diskussion ist.
Mehr sage ich dazu nicht, weil es zu lächerlich wäre.
Also wenn es keine seriösen Leute mehr gibt, die von sich (öffentlich) sagen, von der Homosexualität irgendwie befreit worden zu sein, dann wird man natürlich auch die diversen Heilungsangebote sehr skeptisch beurteilen müssen. Insofern stimme ich Dir zu. - Also: weiss da jemand noch wen?Dieter hat geschrieben:Die Tatsache, dass seit Jahrzehnten der in die Jahre gekommene Roland Werner immer noch als Beispiel für einen "geheilten" Homosexuellen herhalten muss und keine anderen Namen genannt werden können, zeigt, wie absurd diese Diskussion ist.
Hammer...Pelikan hat geschrieben:Offenbar hat der Autor das Jenseits vergessen. Das kommt schon mal vor.christian12 hat geschrieben:Und dieses Posting verstehe ich nicht...umusungu hat geschrieben:Heilung von Homosexualität ist doch wohl absolut von Gut und Böse..............
Komische Frage. Machen die denn alle einen öffentlichen Aushang? Gibt es Melderegister?christian12 hat geschrieben:Also wenn es keine seriösen Leute mehr gibt, die von sich (öffentlich) sagen, von der Homosexualität irgendwie befreit worden zu sein, dann wird man natürlich auch die diversen Heilungsangebote sehr skeptisch beurteilen müssen. Insofern stimme ich Dir zu. - Also: weiss da jemand noch wen?
Kann es doch nicht geben, schließlich ist Homosexualität schon deshalb nicht heilbar, weil sie keine Krankheit ist. Möglich ist nur, dass einige diese Neigung nicht mehr ausleben.Gallus hat geschrieben:Komische Frage. Machen die denn alle einen öffentlichen Aushang? Gibt es Melderegister?christian12 hat geschrieben:Also wenn es keine seriösen Leute mehr gibt, die von sich (öffentlich) sagen, von der Homosexualität irgendwie befreit worden zu sein, dann wird man natürlich auch die diversen Heilungsangebote sehr skeptisch beurteilen müssen. Insofern stimme ich Dir zu. - Also: weiss da jemand noch wen?
Was ist alles lächerlich?Dieter hat geschrieben:
Ich diskutiere an dieser Stelle genau so wenig über die Frage, ob man Homosexuelle "heilen" kann wie über die Frage, ob man die Farbe der Augen verändern kann oder wie die Tatsache, dass eine Frau rote Haare hat, theologisch zu beurteilen sein könnte....
Die Welt ist bunt und wenn das vor ein paar Tausend Jahre noch nicht erkannt werden konnte, ist die Theologie falsch. Die EKD hat gezeigt, dass man die Theologie auch den neuen human-wissenschaftlichen Erkenntnissen anpassen kann. (Natürlich nicht beliebig!)
Ich wiederhole mich: Die Tatsache, dass seit Jahrzehnten der in die Jahre gekommene Roland Werner immer noch als Beispiel für einen "geheilten" Homosexuellen herhalten muss und keine anderen Namen genannt werden können, zeigt, wie absurd diese Diskussion ist.
Der Mensch kann aus allem eine Krankheit machen. Durch Überhöhung zum Beispiel.Apollonia hat geschrieben:Kann es doch nicht geben, schließlich ist Homosexualität schon deshalb nicht heilbar, weil sie keine Krankheit ist.
Wenn prominente Ex-Homosexuelle ihre Homosexualität als (psychische) Krankheit erkannt hätten, von der sie jetzt glücklich geheilt sind, würden sie das sicher allüberall bekanntmachen und werben für diejenigen, die sie geheilt haben. Wenn der/die Prominente jetzt wirklich ein glücklicher Heterosexueller in einer funktionierenden Beziehung mit einem heterosexuellen Partner wäre, dann wird es natürlich so sein, dass homosexuell Orientierte (1% d. Bevölkerung) diese "Heilung" öffentlich anzweifeln. Aber beim allergrößten Teil des Publikums hätte ein Prominenter nach einer solchen "Heilung" sehr gute Karten. Denn die meisten Leute hoffen ja doch, zumindest in Hinblick auf ihre Kinder, dass man mit der richtigen Strategie (Erziehung) die homosexuellen Neigungen losbringen kann. Diese Hoffnung zu bestärken, würde sicher Ansehen bringen.Gallus hat geschrieben:Komische Frage. Machen die denn alle einen öffentlichen Aushang? Gibt es Melderegister?christian12 hat geschrieben:Also wenn es keine seriösen Leute mehr gibt, die von sich (öffentlich) sagen, von der Homosexualität irgendwie befreit worden zu sein, dann wird man natürlich auch die diversen Heilungsangebote sehr skeptisch beurteilen müssen. Insofern stimme ich Dir zu. - Also: weiss da jemand noch wen?
Es sind diese Behandlungen, gegen die die Gay-Verbände Sturm laufen. (Recht ham se: Soll die im ICD erwähnte "betroffene Person" sich doch mal nicht so anstellen und sich in ihr Schicksal fügen und die Zähne zusammenbeißen, damit sie beim nächsten CSD einen guten Eindruck macht, damit die Berliner am Straßenrand wieder unbelästigt von Realitäten über die heile bunte Welt klatschen und jubeln können, die da an ihnen vorbeizieht. Die Fahne hoch.)F66.1
Ichdystone Sexualorientierung
Info.: Die Geschlechtsidentität oder sexuelle Ausrichtung (heterosexuell, homosexuell, bisexuell oder präpubertär) ist eindeutig, aber die betroffene Person hat den Wunsch, dass diese wegen begleitender psychischer oder Verhaltensstörungen anders wäre und unterzieht sich möglicherweise einer Behandlung, um diese zu ändern.
( http://www.icd-code.de/icd/code/F66.1.html , Hervorhebung von mir)
Eine über jeden Zweifel erhabene weltliche Macht ausüben. Satan kauft hier die Homosexuellen mit Freiheitsversprechen, ihre Wunden zu heilen, die die Verfolgung schlug. Wir ringen sie ihm nicht ab, indem wir ihnen neue zufügen. Man kann sie nur fragen, ob es ihnen nicht auch verdächtig vorkommt, dass sie die einzigen zu sein scheinen, die unter dieser Macht eine wachsende "Freiheit" genießen.veruschka hat geschrieben:Welche einleuchtenden Gründe sind das denn? Vor 40 Jahren hieß es noch, die Sowjets möchten unsere Moral untergraben, um uns leichter besiegen zu können. Sind sie es noch immer? Und was wollen diese internationalen Gruppierungen damit erreichen?
Die Homosexuellen werden antworten, dass es ihnen nicht allzu verdächtig vorkommt, dass neben ihnen selbst inzwischen auch Juden, Nicht-Weiße, Menschen mit Behinderungen, nationale Minderheiten etc. zumindest in diesen Staaten, die SIE schützen, ebenfalls mehr Schutz vor Übergriffen und damit mehr Freiheit genießen als früher bzw. als in anderen Staaten.Torsten hat geschrieben:Man kann sie nur fragen, ob es ihnen nicht auch verdächtig vorkommt, dass sie die einzigen zu sein scheinen, die unter dieser Macht eine wachsende "Freiheit" genießen.
Volle Zustimmung, soweit es mich betrifft. Ich dürfte da in keinem einzigen Lebensbereich auch nur ein winziges Steinchen aufheben, um damit zu werfen.Apollonia hat geschrieben:Wer hier von sich sagen kann, mit seinem Sexualleben immerzu sündenfrei zu bleiben, werfe den ersten Stein.
Das sehe ich ähnlich. Deswegen wundert es mich auch etwas, dass es da anscheinend niemanden (hier im Forum) gibt, der von der Heilung eines/r Homosexuellen (anonym oder von einem öffentlichen Fall) berichten kann. Scheinbar kommt solche Heilung nicht gerade häufig vor.veruschka hat geschrieben:Wenn prominente Ex-Homosexuelle ihre Homosexualität als (psychische) Krankheit erkannt hätten, von der sie jetzt glücklich geheilt sind, würden sie das sicher allüberall bekanntmachen und werben für diejenigen, die sie geheilt haben.Gallus hat geschrieben:Komische Frage. Machen die denn alle einen öffentlichen Aushang? Gibt es Melderegister?christian12 hat geschrieben:Also wenn es keine seriösen Leute mehr gibt, die von sich (öffentlich) sagen, von der Homosexualität irgendwie befreit worden zu sein, dann wird man natürlich auch die diversen Heilungsangebote sehr skeptisch beurteilen müssen. Insofern stimme ich Dir zu. - Also: weiss da jemand noch wen?
Dem stimme ich auch voll zu.Apollonia hat geschrieben:Es ist kein persönliches Verdienst, mit heterosexuellen Neigungen geboren worden zu sein. Es hätte bei jedem anders sein können. Ich kenne keinen einzigen Homosexuellen, der sich gewünscht hat, homosexuell zu sein. Auch wenn sie heute hier nicht mehr verfolgt werden, führt die Mehrzahl kein besonders leichtes Leben. Und die Gläubigen unter ihnen sind erst recht übel dran. Wer hier von sich sagen kann, mit seinem Sexualleben immerzu sündenfrei zu bleiben, werfe den ersten Stein.
Ach was, das läuft wie bei Robbie Williams, nachdem er sich doch zur Heirat mit einer Frau entschlossen hat: war nie schwul, alles nur ein Witz, reingefallen. Die pinke Mafia tilgt dann noch fleißig alle Spuren aus dem Internet und gut ist's.veruschka hat geschrieben: Wenn prominente Ex-Homosexuelle ihre Homosexualität als (psychische) Krankheit erkannt hätten, von der sie jetzt glücklich geheilt sind, würden sie das sicher allüberall bekanntmachen und werben für diejenigen, die sie geheilt haben. Wenn der/die Prominente jetzt wirklich ein glücklicher Heterosexueller in einer funktionierenden Beziehung mit einem heterosexuellen Partner wäre, dann wird es natürlich so sein, dass homosexuell Orientierte (1% d. Bevölkerung) diese "Heilung" öffentlich anzweifeln. Aber beim allergrößten Teil des Publikums hätte ein Prominenter nach einer solchen "Heilung" sehr gute Karten.
Wow, du bist ja gut informiert, hab grad völlig perplex gegoogelt und tatsächlich hat die pinke Mafia noch einiges für mich zum Lesen stehen lassen.Peregrin hat geschrieben:
Ach was, das läuft wie bei Robbie Williams, nachdem er sich doch zur Heirat mit einer Frau entschlossen hat: war nie schwul, alles nur ein Witz, reingefallen. Die pinke Mafia tilgt dann noch fleißig alle Spuren aus dem Internet und gut ist's.