"Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Heute morgen habe ich das erste Mal eine Hochzeit nach tridentinischen Büchern mitfeiern dürfen, und zudem das erste Mal eine tridentinische Messe mit Bischof.
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009
Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Herzlichen Glückwunsch!


Der Mittelweg ist der einzige Weg, der nicht nach Rom führt (Arnold Schönberg)
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Fac me Tibi semper magis credere, in Te spem habere, Te diligere
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... una cum omnibus orthodoxis, atque catholicae et apostolicae fidei cultoribus
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Sie ja, er ist Kanadier.Bruder Donald hat geschrieben: ↑Samstag 1. Mai 2021, 21:45Uj, in Russland? Sind das russische Katholiken gewesen?
Der so genannte ‚Geist’ des Konzils ist keine autoritative Interpretation. Er ist ein Geist oder Dämon, der exorziert werden muss, wenn wir mit der Arbeit des Herrn weiter machen wollen. – Ralph Walker Nickless, Bischof von Sioux City, Iowa, 2009
Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Das Schicksal wollte es, dass wir das Osterfest in Armenien feierten. Genauer gesagt durfte ich die Ostermesse des armenisch-apostolischen Katholikos in der Gregor der Erleuchter Kirche in Eriwan mitfeiern. In den Norden des Landes zu den versprengten armenischen Katholiken kamen wir leider nicht mehr. Also nimmt man, was man kriegen kann
Die Kirche war proppenvoll, inklusive der Gänge. Es war eine sehr würdige, schöne Feier über 2 Stunden Länge. Ich bin kein Theologe, sondern einfacher Laie. Aber der armenische Ritus fühlte sich ein wenig wie ein "Mittelding" zwischen unserer Alten Messe und z.B. den Russen an. Beeindruckend war die Ehrfurcht der Gläubigen beim EInzug, die sich entweder vor dem Kreuz verneigten oder versuchten es irgendwie mit ihren Händen zu berühren. Auch die Segenspendung bzw. Bitten darum, wie man sie von den Orthodoxen kennt. Dagegen kam mir im Vergleich die letzte Messe (NOM) daheim direkt "steril" vor.
Wie gesagt, es war eine schöne und lehrreiche Feier, mit dem einzigen Schönheitsmakel (wenn man so will), dass sie armenisch-apostolisch und nicht Katholisch war

Die Kirche war proppenvoll, inklusive der Gänge. Es war eine sehr würdige, schöne Feier über 2 Stunden Länge. Ich bin kein Theologe, sondern einfacher Laie. Aber der armenische Ritus fühlte sich ein wenig wie ein "Mittelding" zwischen unserer Alten Messe und z.B. den Russen an. Beeindruckend war die Ehrfurcht der Gläubigen beim EInzug, die sich entweder vor dem Kreuz verneigten oder versuchten es irgendwie mit ihren Händen zu berühren. Auch die Segenspendung bzw. Bitten darum, wie man sie von den Orthodoxen kennt. Dagegen kam mir im Vergleich die letzte Messe (NOM) daheim direkt "steril" vor.
Wie gesagt, es war eine schöne und lehrreiche Feier, mit dem einzigen Schönheitsmakel (wenn man so will), dass sie armenisch-apostolisch und nicht Katholisch war

Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Die Schönheit des armenischen Ritus' kann ich nur bestätigen, zur armenisch-katholischen Gemeinde bin ich in Moskau gerne gegangen, wenn ich keine lateinische oder byzantinische Liturgie erreichen konnte.TeDeum hat geschrieben: ↑Dienstag 11. April 2023, 07:56Das Schicksal wollte es, dass wir das Osterfest in Armenien feierten. Genauer gesagt durfte ich die Ostermesse des armenisch-apostolischen Katholikos in der Gregor der Erleuchter Kirche in Eriwan mitfeiern. In den Norden des Landes zu den versprengten armenischen Katholiken kamen wir leider nicht mehr. Also nimmt man, was man kriegen kann![]()
Die Kirche war proppenvoll, inklusive der Gänge. Es war eine sehr würdige, schöne Feier über 2 Stunden Länge. Ich bin kein Theologe, sondern einfacher Laie. Aber der armenische Ritus fühlte sich ein wenig wie ein "Mittelding" zwischen unserer Alten Messe und z.B. den Russen an. Beeindruckend war die Ehrfurcht der Gläubigen beim EInzug, die sich entweder vor dem Kreuz verneigten oder versuchten es irgendwie mit ihren Händen zu berühren. Auch die Segenspendung bzw. Bitten darum, wie man sie von den Orthodoxen kennt. Dagegen kam mir im Vergleich die letzte Messe (NOM) daheim direkt "steril" vor.
Wie gesagt, es war eine schöne und lehrreiche Feier, mit dem einzigen Schönheitsmakel (wenn man so will), dass sie armenisch-apostolisch und nicht Katholisch war![]()
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Und selbst die armenisch-apostolischen Liturgien sind vermutlich viel katholischer als was sich hierzulande in vielen dem Namen nach katholischen Ostergottesdiensten abgespielt haben dürfte...

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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Gestern Abend in bei einer sehr feierlichen Primiz gewesen. Das war wirklich schön.
Ich bin gerne katholisch, mit Leib und Seele!
Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
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Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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- Elisabeth90
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Am Samstagabend ein wunderschönes lateinisches Hochamt am Hochaltar von unserem Pfarrer in unserer Pfarrkirche anlässlich des 10. Jahrestages seiner Priesterweihe erleben dürfen.
Ein Chor aus London hat die musikalische Umrahmung übernommen.
Es wurden die vierstimmige Messe von William Byrd sowie ausgewählte herrliche Motetten zu Gehör gebracht wie Ave verum Corpus und Abortu solis .
Und natürlich wurde auch das Proprium gesungen.
Nach Ende der Messe draußen im Schatten vor der Kirche Stehempfang


Ein Chor aus London hat die musikalische Umrahmung übernommen.
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"Seht, ich habe es immer gesagt: Man muss die Menschen froh machen."
Hl. Elisabeth v. Thüringen (1207-1231)
"Gott lieben heißt: Sich zu Gott auf die Reise machen. Diese Reise ist schön."
Papst Johannes Paul I. (1912-1978)
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Elisabeth90 hat geschrieben: ↑Sonntag 29. Juni 2025, 20:25Am Samstagabend ein wunderschönes lateinisches Hochamt am Hochaltar von unserem Pfarrer in unserer Pfarrkirche anlässlich des 10. Jahrestages seiner Priesterweihe erleben dürfen.![]()
Ein Chor aus London hat die musikalische Umrahmung übernommen.
Es wurden die vierstimmige Messe von William Byrd sowie ausgewählte herrliche Motetten zu Gehör gebracht wie Ave verum Corpus und Abortu solis .
Und natürlich wurde auch das Proprium gesungen.
Nach Ende der Messe draußen im Schatten vor der Kirche Stehempfang![]()
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Es war im Novus Ordo? Dann ein besonderes seltenes Glück

Vor Jaaaaahren zelebrierte einmal ein Pfarrer eine Vorabendmesse als Choralamt auf Latein. In den kommenden Monaten musste er wegen eines in Eigenregie errichteten Gartenteiches im Pfarrhausgarten gehen

- Elisabeth90
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
@Fuchsi : Gefeiert in der a.o. Form bis 1962
Ich hoffe wir reden vom selben bzw. Ich verstehe dich.
Sonst hat mir die Hitze das Hirn verbrutzelt

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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Hallo Elisabeth90,
der Pfarrer wird sicher nicht der selbe gewesen sein, seine Lat. Messe war im Novus Ordo und selbst deswegen "wollte er nicht länger bleiben" äh durfte nicht mehr den Gartenteich zurückbauen
Das muss so in den 1990er Jahren gewesen sein, maximal bis 2002 so etwa...
Schönes WE Dir
In einem Nachbarort gab es vor Jahren ebenfalls Choralamt im Novus Ordo, der Zelebrant zelebrierte dann Teile der Messe (Kanon, Wandlung) auf Latein... wenige Wochen später: Choralamt und der Pfarrer benutzte in einer überdeutlichen Konsequenz die deutsche Sprache in der Messe, während ausschliesslich die Schola lateinisch sang. Wenn da mal nicht "Höhere Kräfte" in etwa ab 2. Etage Bistumsverwaltung ihre Finger im Spiel hatten. Nun gibt es dort gar kein Choralamt mehr.
der Pfarrer wird sicher nicht der selbe gewesen sein, seine Lat. Messe war im Novus Ordo und selbst deswegen "wollte er nicht länger bleiben" äh durfte nicht mehr den Gartenteich zurückbauen


Schönes WE Dir

In einem Nachbarort gab es vor Jahren ebenfalls Choralamt im Novus Ordo, der Zelebrant zelebrierte dann Teile der Messe (Kanon, Wandlung) auf Latein... wenige Wochen später: Choralamt und der Pfarrer benutzte in einer überdeutlichen Konsequenz die deutsche Sprache in der Messe, während ausschliesslich die Schola lateinisch sang. Wenn da mal nicht "Höhere Kräfte" in etwa ab 2. Etage Bistumsverwaltung ihre Finger im Spiel hatten. Nun gibt es dort gar kein Choralamt mehr.
Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Die Ideologie des Katholizismus ettikettiert sich öffentlichkeitswirksam superkatholisch und lässt sich gerne von der Welt lobhudeln. Sie gefällt sich darin, sich selbst zum Rudel "bunter Hunde" gehörig zu promoten um subtil vor zu geben, wie ach so kath. "normal" (der ideologisch festgeklopften "Norm" entsprechend) sie doch sei, also angeblich "echt" katholisch, was sie nicht ist, sondern waschechter Katholizismus, denn nur ein Ideologe bringt es fertig, den Hund mit dem Schwanz wackeln zu lassen, bzw. auf den Kopf zu stellen, was auf die Füsse gehört, z.B. mit dem Satz, Liturgie sei "heilige Inszenierung", was sie nicht ist. Nach diesem Satz - also etwa bei Minute 3:31 - habe ich die Wiedergabe des Vortrags gestoppt um mich nicht noch mehr ärgern zu müssen.
Warum ist die heilige Liturgie keine Inszenierung?
Der Kern (!) der hl. Liturgie ist die Vergegenwärtigung eines Vorgangs, der ausschliesslich den Eingeweihten zugänglich zu machen ist und nicht Fremden und sogar nicht einmal den Katechumenen, weil es sich um das grösste Geheimnis überhaupt handelt, und wer das Geheimnis des Glaubens nicht schützt, d.h. nicht wahrt, der ist ein Verräter, und wie Verräter enden, das ist hinlänglich bekannt. Der Pakt mit der Welt wird von den Verrätern als Heilsversprechen proklamiert und so bleibt nichts als billiges Marketing gegen ein Handgeld von dreissig Silberlingen für ein in einer allzu grell beleuchteten Religionsnische ausgestelltes Produkt unter vielen anderen, ... aber genau umgekehrt wird ein Schuh daraus: wir sprechen niemals über die Perle, wir schützen sie. Das tun wir, bis uns von Gott jemand gezeigt wird, dem wir sie übereignen können, und indem wir sie kostenlos übereignen, bekommen wir von Gott für jede geschenkte Perle zehn neue ... Vor diesem Hintergrund bewerte ich den Satz "Liturgie ist heilige Inszenierung" als Sakrileg - aber Gott lässt Seiner nicht spotten, das ist meine Beobachtung seit ich denken kann.
Warum ist die heilige Liturgie keine Inszenierung?
Der Kern (!) der hl. Liturgie ist die Vergegenwärtigung eines Vorgangs, der ausschliesslich den Eingeweihten zugänglich zu machen ist und nicht Fremden und sogar nicht einmal den Katechumenen, weil es sich um das grösste Geheimnis überhaupt handelt, und wer das Geheimnis des Glaubens nicht schützt, d.h. nicht wahrt, der ist ein Verräter, und wie Verräter enden, das ist hinlänglich bekannt. Der Pakt mit der Welt wird von den Verrätern als Heilsversprechen proklamiert und so bleibt nichts als billiges Marketing gegen ein Handgeld von dreissig Silberlingen für ein in einer allzu grell beleuchteten Religionsnische ausgestelltes Produkt unter vielen anderen, ... aber genau umgekehrt wird ein Schuh daraus: wir sprechen niemals über die Perle, wir schützen sie. Das tun wir, bis uns von Gott jemand gezeigt wird, dem wir sie übereignen können, und indem wir sie kostenlos übereignen, bekommen wir von Gott für jede geschenkte Perle zehn neue ... Vor diesem Hintergrund bewerte ich den Satz "Liturgie ist heilige Inszenierung" als Sakrileg - aber Gott lässt Seiner nicht spotten, das ist meine Beobachtung seit ich denken kann.
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Es geht um die Unterscheidung (lat.: "discretio") des Raumes der actio sacra.kukHofnarr hat geschrieben: ↑Dienstag 5. August 2025, 08:44Die Ideologie des Katholizismus ettikettiert sich öffentlichkeitswirksam superkatholisch und lässt sich gerne von der Welt lobhudeln. Sie gefällt sich darin, sich selbst zum Rudel "bunter Hunde" gehörig zu promoten um subtil vor zu geben, wie ach so kath. "normal" (der ideologisch festgeklopften "Norm" entsprechend) sie doch sei, also angeblich "echt" katholisch, was sie nicht ist, sondern waschechter Katholizismus, denn nur ein Ideologe bringt es fertig, den Hund mit dem Schwanz wackeln zu lassen, bzw. auf den Kopf zu stellen, was auf die Füsse gehört, z.B. mit dem Satz, Liturgie sei "heilige Inszenierung", was sie nicht ist. Nach diesem Satz - also etwa bei Minute 3:31 - habe ich die Wiedergabe des Vortrags gestoppt um mich nicht noch mehr ärgern zu müssen.
Warum ist die heilige Liturgie keine Inszenierung?
Der Kern (!) der hl. Liturgie ist die Vergegenwärtigung eines Vorgangs, der ausschliesslich den Eingeweihten zugänglich zu machen ist und nicht Fremden und sogar nicht einmal den Katechumenen, weil es sich um das grösste Geheimnis überhaupt handelt, und wer das Geheimnis des Glaubens nicht schützt, d.h. nicht wahrt, der ist ein Verräter, und wie Verräter enden, das ist hinlänglich bekannt. Der Pakt mit der Welt wird von den Verrätern als Heilsversprechen proklamiert und so bleibt nichts als billiges Marketing gegen ein Handgeld von dreissig Silberlingen für ein in einer allzu grell beleuchteten Religionsnische ausgestelltes Produkt unter vielen anderen, ... aber genau umgekehrt wird ein Schuh daraus: wir sprechen niemals über die Perle, wir schützen sie. Das tun wir, bis uns von Gott jemand gezeigt wird, dem wir sie übereignen können, und indem wir sie kostenlos übereignen, bekommen wir von Gott für jede geschenkte Perle zehn neue ... Vor diesem Hintergrund bewerte ich den Satz "Liturgie ist heilige Inszenierung" als Sakrileg - aber Gott lässt Seiner nicht spotten, das ist meine Beobachtung seit ich denken kann.
Der mittelalterliche Mönch Gratian zitiert aus einem Synodentext über den fundamentalen Unterschied zwischen dem Raum der actio sacra und dem Raum der Verkündigung:
"Weder Heiden noch Juden noch Häretiker dürfen daran gehindert werden in die Kirche zu kommen um das Wort Gottes zu hören solange der Katechumenengottesdienst währet bis zum Beginn der actio sacra, zu der nicht einmal diejenigen zugelassen sind, die sich auf das Sakrament der Taufe vorbereiten. Die heilige Handlung selbst wird nur von den Eingeweihten und von den anbetenden Gläubigen begangen in einem gegen das Profane abgegrenzten Bereich, und sei die Trennmauer auch nur gegeben durch die Leiber der anbetenden Gläubigen selbst."
Zur Quelle des Zitates habe ich die Suchsoftware ChatGPT4 befragt. Das Ergebnis lautet wie folgt:
"Das Zitat stammt aus Gratian's 'Decretum', einem bedeutenden Rechtsbuch des Mittelalters, das im 12. Jahrhundert verfasst wurde. Das "Decretum" ist eine Sammlung von kirchlichen Gesetzen und kanonischen Texten, die als Grundlage für das Kirchenrecht diente. Gratian behandelt in diesem Werk verschiedene Aspekte des kirchlichen Lebens, einschließlich der Liturgie und der Rolle von Laien und Eingeweihten in der Kirche. Das spezifische Zitat über den Unterschied zwischen dem Raum der Actio Sacra (der heiligen Handlung) und dem Raum der Verkündigung findet sich in den Kommentaren zu den kirchlichen Praktiken und dem Zugang zur Eucharistie."
Das Zitat Gratians erwähnt Josef Pieper in seiner einstündigen Vorlesung unter dem Titel:
"Was ist eine Kirche?"
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Meines Erachtens sollte man hier nicht allzu hohe, mithin nahezu unerfüllbare Anforderungen stellen!
Nicht jeder Teilnehmer, was noch einmal mehr ist als nur "Besucher", muß in die Details der Transsubstantiationslehre eingeweiht sein, damit er recht disponiert sein kann. Das Hl. Meßopfer hat über die Jahrhunderte, seitdem das Christentum liturgisch aktiv ist, sowieso etliche Veränderungen erfahren. Der eine Standard, an dem sich alle anderen zu orientieren haben, ist selbst beim vetus ordo nicht zu finden. Diese Meinung ist sicherlich einem ausführlichen Disput zugänglich.
Meines Wissens gibt es derzeit 22 zugelassene Riten innerhalb der katholischen Kirche.
Die Ostkirchen sind halt mit einzubeziehen .............

Nicht jeder Teilnehmer, was noch einmal mehr ist als nur "Besucher", muß in die Details der Transsubstantiationslehre eingeweiht sein, damit er recht disponiert sein kann. Das Hl. Meßopfer hat über die Jahrhunderte, seitdem das Christentum liturgisch aktiv ist, sowieso etliche Veränderungen erfahren. Der eine Standard, an dem sich alle anderen zu orientieren haben, ist selbst beim vetus ordo nicht zu finden. Diese Meinung ist sicherlich einem ausführlichen Disput zugänglich.

Meines Wissens gibt es derzeit 22 zugelassene Riten innerhalb der katholischen Kirche.
Die Ostkirchen sind halt mit einzubeziehen .............
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Von der indiscretio lebt der Katholizismus.
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Es ist möglich, daß der Ideologieverdacht hier leichtfertig in den Disput eingeführt wird.kukHofnarr hat geschrieben: ↑Samstag 9. August 2025, 11:14Von der indiscretio lebt der Katholizismus.

Ein solcher Verdacht ist schneller geäußert als argumentativ unterlegt!

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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Von einem Verdacht schrieb ich nichts. Die Fakten sprechen für sich. Was ist ein Fakt? In Abgrenzung zur Meinung ist ein Fakt "de facto" (= "der Faktenlage nach") eine durch mindestens eine Tatsache bewiesene These. Im vorliegenden Fall sind Fakten der
"Applaus" zur "Inszenierung" und meine Argumentation dagegen. Fakt ist ferner, dass jede Ideologie eine bestimmte Sache aus dem grossen Ganzen heraus isoliert und als Allheilmittel verkauft und zwar "verkauft" im Sinne der Chrematistik mit Gewinnabsicht zur Absicherung der Zukunft und genau dafür steht die Ideologie des Katholizismus mit weitestreichenden Auswirkungen z.B. wird einer mit ihr zu diesem Zweck über den Fiskus verbundenen Regierungsform uneingeschränkte Autorität zugebilligt, bis dahin, dass Katholizistenhirten jederzeit dazu veranlasst werden, über jedes vom rechtspositivistischen Staate hin gehaltene Stöckchen zu springen. Dagegen handelt der katholische Hirte eingedenk seiner uneingeschränkten Jurisdiktionsgewalt nicht nur legitim sondern pflichtgemäss, indem er seine Schafe vor hingehaltenen Stöckchen warnt.
"Applaus" zur "Inszenierung" und meine Argumentation dagegen. Fakt ist ferner, dass jede Ideologie eine bestimmte Sache aus dem grossen Ganzen heraus isoliert und als Allheilmittel verkauft und zwar "verkauft" im Sinne der Chrematistik mit Gewinnabsicht zur Absicherung der Zukunft und genau dafür steht die Ideologie des Katholizismus mit weitestreichenden Auswirkungen z.B. wird einer mit ihr zu diesem Zweck über den Fiskus verbundenen Regierungsform uneingeschränkte Autorität zugebilligt, bis dahin, dass Katholizistenhirten jederzeit dazu veranlasst werden, über jedes vom rechtspositivistischen Staate hin gehaltene Stöckchen zu springen. Dagegen handelt der katholische Hirte eingedenk seiner uneingeschränkten Jurisdiktionsgewalt nicht nur legitim sondern pflichtgemäss, indem er seine Schafe vor hingehaltenen Stöckchen warnt.
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Das ist in einem literalistischen Sinne richtig!
Allerdings müssen Texte notwendigerweise immer interpretiert werden und somit ist die Hermeneutik – ob man will oder nicht – der „dritte Mann“ bei einem Gespräch via Internet.
Vermutlich hätte ich besser den Begriff Tatsachenbehauptung verwendet. Denn Du unterstellst dem guten Karl Wallner OCist, daß er einer katholizistischen Agenda das Wort redet. Tatsächlich hat er jedoch auf einer Preisverleihung eine launige Rede gehalten, die nicht – und das ist hier wichtig – an Katechumenen gehalten wurde, sondern bei dem festlichen Anlaß zur Rahmengestaltung beitragen sollte.
Dies sind mehr Unterstellungen, mithin Tatsachenbehauptungen, als Tatsachen aka Fakten.kukHofnarr hat geschrieben: ↑Samstag 9. August 2025, 13:16Die Fakten sprechen für sich. Was ist ein Fakt? In Abgrenzung zur Meinung ist ein Fakt "de facto" (= "der Faktenlage nach") eine durch mindestens eine Tatsache bewiesene These. Im vorliegenden Fall sind Fakten der
"Applaus" zur "Inszenierung" und meine Argumentation dagegen. Fakt ist ferner, dass jede Ideologie eine bestimmte Sache aus dem grossen Ganzen heraus isoliert und als Allheilmittel verkauft und zwar "verkauft" im Sinne der Chrematistik mit Gewinnabsicht zur Absicherung der Zukunft und genau dafür steht die Ideologie des Katholizismus mit weitestreichenden Auswirkungen z.B. wird einer mit ihr zu diesem Zweck über den Fiskus verbundenen Regierungsform uneingeschränkte Autorität zugebilligt, bis dahin, dass Katholizistenhirten jederzeit dazu veranlasst werden, über jedes vom rechtspositivistischen Staate hin gehaltene Stöckchen zu springen. Dagegen handelt der katholische Hirte eingedenk seiner uneingeschränkten Jurisdiktionsgewalt nicht nur legitim sondern pflichtgemäss, indem er seine Schafe vor hingehaltenen Stöckchen warnt.

Diese Unterstellungen – und das dividiert uns wohl hier auseinander

Die Verleihung des Joseph-Pieper-Preises an Bischof Robert Barron soll dessen außerordentlich erfolgreiches Engagement im Bereich des Internet-Apostolates würdigen. Joseph Pieper ist hierbei einer der zuverlässigen Bezugspersonen von Bischof Robert Barron und aufgrund der Verständlichkeit seiner Sprache und seiner Lehramtstreue ein gutes Vorbild.
Mir scheint Deine Kritik eher an das Agieren von Kardinal Spellman gegen Bischof Fulton Sheen zu erinnern.

Mit friendly fire wurde noch kein Krieg gewonnen!

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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Ich lasse mir nicht das Maul verbieten, und Katholizisten zähle ich weder zu Freunden noch zu denen, die sich Perlen verdienen, sondern die sich Perlen erschleichen zu durchsichtigen Zwecken.
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Das würden auch nur Kirchenfeinde versuchen!kukHofnarr hat geschrieben: ↑Samstag 9. August 2025, 20:49Ich lasse mir nicht das Maul verbieten, ........

Ich wäre vorsichtig bei dem Verteilen des Urteils "Du bist ein Katholizist!".kukHofnarr hat geschrieben: ↑Samstag 9. August 2025, 20:49.......... und Katholizisten zähle ich weder zu Freunden noch zu denen, die sich Perlen verdienen, sondern die sich Perlen erschleichen zu durchsichtigen Zwecken.
Derlei Verdikte sind schneller verhängt als gut begründet.

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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Eigentlich ist es im Grunde ganz einfach: ich müsste nur mit dem Losreiten warten, bis der Windmühlenflügel vorbeigerauscht ist, aber je-des-mal, wenn ich meine, er ist vorbei, kommt noch einer, und noch einer, ... 

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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Damit stehst Du ganz in der denkerischen Tradition des Dietrich von Hildebrand, dessen Lieblingsbuch Don Quijote von Cervantes war.kukHofnarr hat geschrieben: ↑Sonntag 10. August 2025, 09:04Eigentlich ist es im Grunde ganz einfach: ich müsste nur mit dem Losreiten warten, bis der Windmühlenflügel vorbeigerauscht ist, aber je-des-mal, wenn ich meine, er ist vorbei, kommt noch einer, und noch einer, ...

Meine Position hierbei wäre die des Sancho Pansa!

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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Eine Tiefenanalyse der kulturellen Lage von Bischof Robert Barron in den westlichen Zivilisationen:
„Freiheit und Verantwortung gehören zusammen“
Der katholische Bischof sprach auf dem weltweiten konservativ-bürgerlichen Gipfeltreffen der „Alliance for Responsible Citizenship“.
„Freiheit und Verantwortung gehören zusammen“



Der katholische Bischof sprach auf dem weltweiten konservativ-bürgerlichen Gipfeltreffen der „Alliance for Responsible Citizenship“.
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Also einer jener Veranstaltungen wo die Redner das sagen was die Hörer hören möchten eine Ergotherapie auf hoffentlich hohem Niveau wie es sie heute ja vielfach gibt
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
( "... Egotherapie ..." [ ohne "hoffentlich" ] )
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
ich habe die Ausführungen nicht gehört
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Die ersten drei Minuten haben mir schon gereicht 

Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
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Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
... die ersten drei Minuten OHNE TON wohlgemerkt!
Zu Protokoll: Mein Schweigen ist weder als Zustimmung, noch als Ablehnung, noch als Gewähr dafür zu werten, den Sender verstanden zu haben.
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
"Wenn die Wolke sich nicht erhob, brachen sie nicht auf bis zum Tage, da sie sich erhob."
Re: "Glückliche Momente" in/mit der Kirche!
Warum solltest Du auch zuhören, wo doch der Glauben vom Hören kommt?



Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
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