und wie soll der gläubige Katholik das anstellen?Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 14:48Und noch ein Gedanke am Tage des Herrn zum Konflikt mit der FSSPX:![]()
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Für einen gläubigen Katholiken ist es eigentlich ziemlich irrelevant, wenn sich die Eifrigen und die Übereifrigen "in die Wolle" kriegen. Er hat mit dem ihm zur Verfügung stehenden Eifer darauf hinzuwirken, daß in seinem Beritt die Dinge eine katholische Ordnung bekommen. Damit hat er in aller Regel auch genug zu tun!
Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Wikipedia: Río de la PlataZeno Kortin hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:06Was ist Rioplantensisch? Rio heißt Fluß aber hat Plantensich etwas mit Plato oder mit Pflanzen zu tun?
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ein Jeder kehre vor seiner eigenen Tür, dann wird die Welt auch sauberer!nomads hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:07und wie soll der gläubige Katholik das anstellen?Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 14:48Und noch ein Gedanke am Tage des Herrn zum Konflikt mit der FSSPX:![]()
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Für einen gläubigen Katholiken ist es eigentlich ziemlich irrelevant, wenn sich die Eifrigen und die Übereifrigen "in die Wolle" kriegen. Er hat mit dem ihm zur Verfügung stehenden Eifer darauf hinzuwirken, daß in seinem Beritt die Dinge eine katholische Ordnung bekommen. Damit hat er in aller Regel auch genug zu tun!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ah, okay. Danke.Gamaliel hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:09Wikipedia: Río de la PlataZeno Kortin hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:06Was ist Rioplantensisch? Rio heißt Fluß aber hat Plantensich etwas mit Plato oder mit Pflanzen zu tun?
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
genau das meinten die Synodalen doch auch.Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:17Ein Jeder kehre vor seiner eigenen Tür, dann wird die Welt auch sauberer!nomads hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:07und wie soll der gläubige Katholik das anstellen?Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 14:48Und noch ein Gedanke am Tage des Herrn zum Konflikt mit der FSSPX:![]()
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Für einen gläubigen Katholiken ist es eigentlich ziemlich irrelevant, wenn sich die Eifrigen und die Übereifrigen "in die Wolle" kriegen. Er hat mit dem ihm zur Verfügung stehenden Eifer darauf hinzuwirken, daß in seinem Beritt die Dinge eine katholische Ordnung bekommen. Damit hat er in aller Regel auch genug zu tun!![]()
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das wird sicherlich an Deinem auf natürliche Weise begrenzten Lesekonsum liegen!
Man kann schließlich nicht alles verfolgen, was der aktuelle Papst offiziell und inoffiziell so verbalisiert!
Tagespost vom 12.02.2026 hat geschrieben: Papst ermutigt katholische Priester
MADRID (DT/KAP) Papst Leo XIV. hat zu
einer vertieften Beschäftigung mit dem katholischen
Priestertum aufgerufen. Statt
die Identität des Priesters selbst neu zu definieren,
gelte es, dessen authentischen
Kern wiederzuentdecken, forderte das
Kirchenoberhaupt in einem am Montag
veröffentlichten ausführlichen Brief an ein
großes Treffen spanischer Priester in Madrid.
Beim Priestersein gehe es darum,
Gott und den Menschen ganz konkret zu
dienen, als „zweiter Christus“, schrieb Leo.
Er sehe heute eine neue Offenheit vieler
Menschen, insbesondere der jüngeren Generationen,
für eine „ehrlichere und authentischere
Suche“, die sie „zur Begegnung
mit Christus zurückführt“. Hier sollten
Priester präsent und verfügbar sein,
sollten mit ihrer gesamten Lebensführung
„auf Gott hinweisen und den Weg zum Geheimnis
begleiten, ohne dessen Platz einzunehmen“.
Dabei seien Zölibat, Armut
und Gehorsam bedeutsam, bei denen nicht
der Verzicht im Mittelpunkt stehe, sondern
das „Zugehören zu Gott“. Hüten sollen
sich Priester nach den Worten Leos davor,
sich bloß durch eine Vielzahl von Aufgaben
zu definieren.
Zuletzt geändert von Peduli am Sonntag 15. Februar 2026, 19:30, insgesamt 2-mal geändert.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Nö, die Synodalen und die FSSPX'ler wollen den Vatikan bekehren!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das will ich nicht ausschließen.Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:22Das wird sicherlich an Deinem auf natürliche Weise begrenzten Lesekonsum liegen!![]()
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Man kann schließlich nicht alles verfolgen, was der aktuelle Papst offiziell und inoffiziell so verbalisiert!![]()
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Wenn du gehaltvolle theologische Ausführungen von ihm kennst, kannst du sie mir gerne empfehlen. "Gehaltvoll" darf sich dabei gerne nach seinem Amtsvorgänger Papst Leo XIII. messen.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Nun, im mystischen Leib Christi ist alles geordnet!Gamaliel hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:03Das ist richtig.Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 14:48Und noch ein Gedanke am Tage des Herrn zum Konflikt mit der FSSPX:![]()
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Für einen gläubigen Katholiken ist es eigentlich ziemlich irrelevant, wenn sich die Eifrigen und die Übereifrigen "in die Wolle" kriegen. Er hat mit dem ihm zur Verfügung stehenden Eifer darauf hinzuwirken, daß in seinem Beritt die Dinge eine katholische Ordnung bekommen. Damit hat er in aller Regel auch genug zu tun!
Daß sich Handwerker oder Hausfrauen oder Hinz und Kunz bemüßigt fühlen zu theologischen und kanonistischen (Spezial-)Fragen ihren Senf abzugeben, ist vermutlich der Verbreitung sozialer Medien geschuldet. Die FSSPX hat jedenfalls nicht darum gebeten.
Wenn aber das Rückgrat meint, es sei die Leber, dann kommt etwas in Unordnung!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
was war denn so "Gehaltvoll" vom Leo den XIII?
Seine Visionen? Dann erinnere uns doch bitte daran!
Wenn nach Meinung der FSSPX, alles vor V2 Geschriebene oder Gesagte nur deshalb gehaltvoll war (und noch ist), weil es vor V2 verfasst oder gesagt wurde, dann ist jede weitere Diskussion sinnlos (nicht nur hier, sondern auch mit dem Vatikan).
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Da möchte ich doch gerne mal nachfragen, Nomads
Behauptet die FSSPX tatsächlich, daß nur das Gehaltvoll sei, was vor dem V2 war? Ich frage deshalb, weil ich es so verstanden habe, daß sie gewisse Reformen, welche dem damaligen Zeitgeist entsprachen, und vorallem von Deutschen ausgingen, ablehnt.
Behauptet die FSSPX tatsächlich, daß nur das Gehaltvoll sei, was vor dem V2 war? Ich frage deshalb, weil ich es so verstanden habe, daß sie gewisse Reformen, welche dem damaligen Zeitgeist entsprachen, und vorallem von Deutschen ausgingen, ablehnt.
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Karl-Herbert Scheer
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Die Katholiken behaupten nicht, sie glauben (z.B. dass es einen Gott gibt): „Wir glauben an den einen Gott, den Vater, den Allmächtigen, der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, die sichtbare und die unsichtbare Welt. Und an den einen Herrn Jesus Christus… und die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche…“. (Quelle: Nizäno-Konstantinopolitanische Glaubensbekenntnis)Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 21:21Da möchte ich doch gerne mal nachfragen, Nomads
Behauptet die FSSPX tatsächlich, daß nur das Gehaltvoll sei, was vor dem V2 war?
Wenn also die FSSPX glaubt, dass das V2 und alles danach „irgendwie“ falsch sei, dann wundert es mich nicht, wenn der Vatikan mit der FSSPX nicht reden will. Und wenn die FSSPX dennoch glaubt, mit dem Vatikan reden zu müssen, dann ist das ein Zeichen der Schwäche, das signalisiert, dass sich die FSSPX ihrer „Sache“ nicht ganz so 100%-ig sicher ist.
ich weiß nicht, welche Reformen Du genau meinst, aber auch ich lehne vieles ab, was nach V2 so in die Kirche eingedrungen ist, obwohl ich kein Anhänger der FSSPX bin.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 21:21Ich frage deshalb, weil ich es so verstanden habe, daß sie gewisse Reformen, welche dem damaligen Zeitgeist entsprachen, und vorallem von Deutschen ausgingen, ablehnt.
Das V2 endete im Jahre 1965. Die s.g. Liturgiereform des V2 war die einzige Reform (wenn man sie als „Reform“ bezeichnen darf) des V2, was danach in die Kirche eingedrungen ist (Handkommunion, Mädchenministrantur, Kommunionhelferinnen, Laienpredigt, Kasperletheater u.a. Mumpitz), waren keine Reformen (falls Du das gemeint hast), sondern Missbrauch, den man mit der V2-Liturgiereform zu rechtfertigen versucht hat. Heute ist das nicht mehr nötig, weil sich kein Sch...in dafür mehr interessiert.
Hinter der Oder-Neiße-Linie gab es den ganzen Zirkus („Reformen“ wie Du das nennst) nicht – bis 1989. Also ja - die gewisse Reformen, welche dem damaligen Zeitgeist entsprachen (wie Du das meinst), gingen vor allem von Deutschen aus und wurden bereits in den 80-ern von solchen Leuten wie Hans Küng, Eugen Drewermann und Uta Ranke-Heinemann angeheizt.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ich antworte mal so Nomads, weil ich nicht Schachteln will.
Selbstverständlich hast Du Recht. Wen ich noch meinte, war der junge Ratzinger, welcher beim V2 sich für die Reformen einsetzte, und mit Reformen meine ich z.B. die Ökumene, ein typisch deutsches Anliegen, welches vorallem durch die Kriegserfahrung befeuert war. Die restlichen deutschen Häretiker hast Du ja schon selber aufgeführt.
Selbstverständlich hast Du Recht. Wen ich noch meinte, war der junge Ratzinger, welcher beim V2 sich für die Reformen einsetzte, und mit Reformen meine ich z.B. die Ökumene, ein typisch deutsches Anliegen, welches vorallem durch die Kriegserfahrung befeuert war. Die restlichen deutschen Häretiker hast Du ja schon selber aufgeführt.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das ist schon 'mal gut!Gamaliel hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 19:28Das will ich nicht ausschließen.
Bei diesem Punkt würde ich exakt umgekehrt vorgehen:
Meines Wissens gibt es keine häretischen oder zur Häresie neigenden Ausführungen von ihm.
Aber ich gebe offen zu, daß mein Wissen begrenzt ist. Ich neige da eher zur docta ignorantia des Hl. Nikolaus von Kues.
Was ich jedoch sicher weiß ist, daß er sich in lebenslanger Tätigkeit für die Kirche bewährt hat und neben Theologie auch Kirchenrecht studiert hat.
Et antiquum documentum?
Was alt ist, kann auch einer Relecture unterzogen werden.
Bei dem literalistischen Vorverständnis, welches die FSSPX an den Tag legt, scheint mir eine Übung für die dort verweilenden Priester besonders angebracht, die nicht zur sonst üblichen Priesterausbildung gehören wird: Über den eigenen Schatten springen!
Im Hinterkopf kann dabei bedacht werden, daß Jesus Christus der Lehrer ist, der seine Schüler an ihre Grenzen führt!
Und dann darüber hinaus .................
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
@ Gamaliel
Glaubst Du, dass alles, was nach V2 in den NOM hineingebastelt wurde (Handkommunion, Mädchenministrantur, Laien-Lektoren/innen, Kommunionhelfer/innen), ohne V2 und ohne der Liturgiereform hätte es im Tridentinischen Ritus nicht gegeben?
(damit das klar ist: ich glaube, dass das alles eher oder später auch in den Tridentinischen Ritus hineingedrungen worden wäre)
also wirst Du auch vermutlich nicht darüber diskutieren wollen, was nicht direkt mit dem Thema. Dennoch hätte ich eine Frage:
Glaubst Du, dass alles, was nach V2 in den NOM hineingebastelt wurde (Handkommunion, Mädchenministrantur, Laien-Lektoren/innen, Kommunionhelfer/innen), ohne V2 und ohne der Liturgiereform hätte es im Tridentinischen Ritus nicht gegeben?
(damit das klar ist: ich glaube, dass das alles eher oder später auch in den Tridentinischen Ritus hineingedrungen worden wäre)
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Das hast du richtig verstanden (obgleich die Problematik von dir hier verkürzt und vereinfacht formuliert wird, aber das kann man ja machen).Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Sonntag 15. Februar 2026, 21:21Ich frage deshalb, weil ich es so verstanden habe, daß sie gewisse Reformen, welche dem damaligen Zeitgeist entsprachen, und vorallem von Deutschen ausgingen, ablehnt.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Damit es hier nicht langweilig wird, zitiere ich den jüngsten Beitrag von Erzbischof Viganò, der sich besonders mit dem Treffen des Generaloberen mit dem Glaubenspräfekten am vergangenen Donnerstag beschäftigt. Die deutsche Übersetzung wurde von ihm selbst auf "X" veröffentlicht.
Link zur Quelle auf "X"
Link zur Quelle auf "X"
Die Mitteilung des Dikasteriums für die Glaubenslehre über das Treffen mit der Bruderschaft St. Pius X. ist eine giftige Falle, die von modernistischer Heuchelei durchdrungen ist. Hinter einem falschen Geist des Dialogs verbirgt sich ausschließlich das Ziel, die Bischofsweihen zu verhindern.
1 – Es ist die Rede von „Mindestanforderungen für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche”, als gäbe es eine Art kleinsten gemeinsamen Nenner im integralen und unveränderlichen Glauben. Es gibt nichts zu diskutieren: Die Bruderschaft steht bereits in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche von jeher. Vielmehr muss die Glaubenskongregation mit ihrem Präfekten Tucho Fernández in Frage gestellt und dafür verurteilt werden, dass sie diese Voraussetzungen mit Füßen getreten hat, indem sie konziliare und synodale Irrtümer, moralische Umstürze und Götzendienst angenommen hat.
2 – Der Anspruch, ein „kanonisches Statut” für die Bruderschaft zu entwerfen, ist absolut inakzeptabel und muss verhindert werden. Jede kanonische Konfiguration würde sie in die Fänge des gegenwärtigen vatikanischen „Systems” bringen, mit dem Ziel, jeden traditionellen Widerstand zu zerstören. Wir haben dies bei den Gemeinschaften Ecclesia Dei gesehen, die zum Schweigen gebracht oder aufgelöst wurden: Es wäre spiritueller Selbstmord.
3 – Fernández zitiert die Dogmatische Konstitution Pastor Æternus des Ersten Vatikanischen Konzils und bekräftigt damit scheinheilig die Lehre von der „ordentlichen, höchsten, vollen, universalen, unmittelbaren und direkten” päpstlichen Gewalt. Wie viel Heuchelei liegt in denen, die die „Synodalität” fördern und das Erste Vatikanische Konzil als überholt und als Hindernis für die ökumenische Einheit mit den Häretikern und Schismatikern betrachten! Die Doppelmoral ist unverhohlen: Einerseits behauptet Tucho,dass das Zweite Vatikanische Konzil weder revidiert noch geändert werden kann, da es die „condicio sine qua non” für die Existenz der konziliaren und synodalen Kirche selbst ist; andererseits theoretisiert das Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen mit dem Dokument „Der Bischof von Rom“ eine „Neuinterpretation“ des Papsttums im Lichte der Synodalität und der Ökumene, wodurch es im Wesentlichen Pastor Æternus und das gesamte Lehramt über den Papst widerlegt und widerruft.
4 – Das Kirchenrecht wird auf den Kopf gestellt und untergraben: Es hat nicht mehr die Rettung der Seelen als Grundprinzip – „Salus animarum suprema lex” –, sondern wird zu einem Instrument zur Festigung einer selbstreferenziellen Macht und zu einer Waffe zur Unterdrückung jeder Stimme, die mehr als nur berechtigten Dissens gegenüber den Umstürzlern äußert, die die Autorität in der katholischen Kirche an sich reißen. Auch hier ist die Doppelmoral offensichtlich: Man denke nur an die stillschweigende Duldung der Bischofsweihen derChinesischen Patriotischen Vereinigung durch den Heiligen Stuhl oder an die skandalösen schismatischen Initiativen der Deutschen Bischofskonferenz.
Das Treffen zwischen Tucho Fernández und Don Davide Pagliarani macht das Paradoxon der letzten sechzig Jahre deutlich: Wer aus der katholischen Kirche ausgeschlossen ist, bewahrt den Glauben, und wer als mit dem Apostolischen Stuhl in Gemeinschaft stehend gilt – bis hin zur Übernahme der höchsten Ämter –, ist in Wirklichkeit ein Ketzer und Abtrünniger.
+ Carlo Maria Viganò, Erzbischof
Viterbo, 14. Februar 2026
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Wenn die FSSPX sich derlei Stellungnahmen zu eigen machen würde, schösse sie sich selbst ins Knie!Gamaliel hat geschrieben: ↑Montag 16. Februar 2026, 21:10Damit es hier nicht langweilig wird, zitiere ich den jüngsten Beitrag von Erzbischof Viganò, der sich besonders mit dem Treffen des Generaloberen mit dem Glaubenspräfekten am vergangenen Donnerstag beschäftigt. Die deutsche Übersetzung wurde von ihm selbst auf "X" veröffentlicht.
Link zur Quelle auf "X"
Die Mitteilung des Dikasteriums für die Glaubenslehre über das Treffen mit der Bruderschaft St. Pius X. ist eine giftige Falle, die von modernistischer Heuchelei durchdrungen ist. Hinter einem falschen Geist des Dialogs verbirgt sich ausschließlich das Ziel, die Bischofsweihen zu verhindern.
1 – Es ist die Rede von „Mindestanforderungen für die volle Gemeinschaft mit der katholischen Kirche”, als gäbe es eine Art kleinsten gemeinsamen Nenner im integralen und unveränderlichen Glauben. Es gibt nichts zu diskutieren: Die Bruderschaft steht bereits in Gemeinschaft mit der katholischen Kirche von jeher. Vielmehr muss die Glaubenskongregation mit ihrem Präfekten Tucho Fernández in Frage gestellt und dafür verurteilt werden, dass sie diese Voraussetzungen mit Füßen getreten hat, indem sie konziliare und synodale Irrtümer, moralische Umstürze und Götzendienst angenommen hat.
2 – Der Anspruch, ein „kanonisches Statut” für die Bruderschaft zu entwerfen, ist absolut inakzeptabel und muss verhindert werden. Jede kanonische Konfiguration würde sie in die Fänge des gegenwärtigen vatikanischen „Systems” bringen, mit dem Ziel, jeden traditionellen Widerstand zu zerstören. Wir haben dies bei den Gemeinschaften Ecclesia Dei gesehen, die zum Schweigen gebracht oder aufgelöst wurden: Es wäre spiritueller Selbstmord.
3 – Fernández zitiert die Dogmatische Konstitution Pastor Æternus des Ersten Vatikanischen Konzils und bekräftigt damit scheinheilig die Lehre von der „ordentlichen, höchsten, vollen, universalen, unmittelbaren und direkten” päpstlichen Gewalt. Wie viel Heuchelei liegt in denen, die die „Synodalität” fördern und das Erste Vatikanische Konzil als überholt und als Hindernis für die ökumenische Einheit mit den Häretikern und Schismatikern betrachten! Die Doppelmoral ist unverhohlen: Einerseits behauptet Tucho,dass das Zweite Vatikanische Konzil weder revidiert noch geändert werden kann, da es die „condicio sine qua non” für die Existenz der konziliaren und synodalen Kirche selbst ist; andererseits theoretisiert das Dikasterium zur Förderung der Einheit der Christen mit dem Dokument „Der Bischof von Rom“ eine „Neuinterpretation“ des Papsttums im Lichte der Synodalität und der Ökumene, wodurch es im Wesentlichen Pastor Æternus und das gesamte Lehramt über den Papst widerlegt und widerruft.
4 – Das Kirchenrecht wird auf den Kopf gestellt und untergraben: Es hat nicht mehr die Rettung der Seelen als Grundprinzip – „Salus animarum suprema lex” –, sondern wird zu einem Instrument zur Festigung einer selbstreferenziellen Macht und zu einer Waffe zur Unterdrückung jeder Stimme, die mehr als nur berechtigten Dissens gegenüber den Umstürzlern äußert, die die Autorität in der katholischen Kirche an sich reißen. Auch hier ist die Doppelmoral offensichtlich: Man denke nur an die stillschweigende Duldung der Bischofsweihen derChinesischen Patriotischen Vereinigung durch den Heiligen Stuhl oder an die skandalösen schismatischen Initiativen der Deutschen Bischofskonferenz.
Das Treffen zwischen Tucho Fernández und Don Davide Pagliarani macht das Paradoxon der letzten sechzig Jahre deutlich: Wer aus der katholischen Kirche ausgeschlossen ist, bewahrt den Glauben, und wer als mit dem Apostolischen Stuhl in Gemeinschaft stehend gilt – bis hin zur Übernahme der höchsten Ämter –, ist in Wirklichkeit ein Ketzer und Abtrünniger.
+ Carlo Maria Viganò, Erzbischof
Viterbo, 14. Februar 2026
Es sind Charaktere a la Michael Kohlhaas, die einen vernünftigen Dialog verunmöglichen wollen.
Die dahinterliegende Motivation kann dabei völlig offen bleiben, weil die in der vigano'schen Stellungnahme gemachten Vorwürfe so überzogen sind, daß sie zu ihrer eigenen Karikatur werden.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
der Dialog dauert jetzt schon 1979 es hat null gebracht also wozu weiter reden
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Die Thema FSSPX wird innerkirchlich unter dem Gesichtspunkt sub speciae aeternitatis betrachtet!
Da kann man außerkirchlich schon 'mal die Geduld verlieren .................
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Selbst ChatGPT hat sich "Gedanken" zur causa FSSPX gemacht:

Ein Schelm, wer Böses dabei denkt!ChatGPT hat geschrieben:Bei **nicht-kooperativen Auseinandersetzungen** (also wenn mindestens eine Partei primär ihre eigenen Interessen durchsetzen will und wenig Bereitschaft zur gemeinsamen Lösung zeigt) lassen sich mehrere typische **Konfliktstrategien** unterscheiden:
---
## 1. Durchsetzen (Konkurrieren / Dominieren)
* Ziel: Eigene Interessen **auf Kosten der anderen Partei** durchsetzen
* Mittel: Druck, Drohungen, Macht, Hierarchie, Mehrheiten
* Typisch bei: klaren Machtgefällen oder Zeitdruck
* Risiko: Beziehungsschäden, Eskalation
Entspricht dem „Competing“-Stil im Thomas-Kilmann Conflict Mode Instrument.
---
## 2. Vermeiden
* Ziel: Konflikt **nicht austragen**, sondern umgehen oder vertagen
* Mittel: Rückzug, Themenwechsel, Verzögerung
* Sinnvoll bei: Bagatellkonflikten oder wenn Emotionen erst abkühlen müssen
* Risiko: Problem bleibt ungelöst
Ebenfalls eine Strategie im Thomas-Kilmann Conflict Mode Instrument.
---
## 3. Nachgeben (Anpassen / Unterwerfen)
* Ziel: Beziehung erhalten, eigene Interessen zurückstellen
* Mittel: Zugeständnisse, Einlenken
* Vorteil: kurzfristige Deeskalation
* Risiko: Frustration, unausgesprochene Spannungen
Entspricht dem „Accommodating“-Stil im Thomas-Kilmann Conflict Mode Instrument.
---
## 4. Kompromiss (Verteilen)
* Ziel: Beide Seiten geben etwas nach („Win-Lose in Teilen“)
* Mittel: Verhandeln, Tauschgeschäfte
* Vorteil: schnelle Einigung
* Risiko: Keine optimale Lösung für beide
„Compromising“ im Thomas-Kilmann Conflict Mode Instrument.
---
## 5. Eskalation / Machtkampf
* Ziel: Gegner schwächen oder besiegen
* Mittel: öffentliche Konfrontation, Koalitionen, juristische Schritte
* Typisch bei stark verhärteten Fronten
* Gefahr: Zerstörung von Beziehungen oder Organisationen
Die Dynamik solcher Prozesse wird im Eskalationsmodell von Friedrich Glasl beschrieben.
---
# Zusammenfassung nach Grundausrichtung
Nicht-kooperative Strategien sind meist geprägt durch:
* **Machtorientierung** (Druck, Sanktionen)
* **Nullsummen-Denken** („Wenn ich gewinne, verlierst du.“)
* **Geringe Dialogbereitschaft**
* **Hohe Eigeninteressen-Orientierung**
Wenn du möchtest, kann ich dir die Strategien auch tabellarisch gegenüberstellen oder mit Praxisbeispielen aus Unternehmen, Politik oder Schule erklären.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Bitte keinen nichtssagenden KI-Datenmüll im Thread abladen.
(Im übrigen sind KI-Antworten ganz allgemein ohne Kenntnis der möglicherweise manipulierenden exakten Fragestellung besonders wertlos.)
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
So unsinnig ist das, was ChatGPT da mitteilt gar nicht!
Somit ist der Emoji
Es sind ganz allgemeine Ausführungen zu Konfliktstrategien und von Möglichkeiten zur Lösung von solchen Gemengelagen. Wenn man so will, wird da lediglich die Meta-Ebene beschrieben.
Wie sich der Vatikan oder die FSSPX im Konflikt dann tatsächlich verhalten, wird von ChatGPT weder aufoktroyiert noch prognostiziert!
Ergänzend noch folgende Überlegung, die von ChatGPT nicht erwähnt wird:
Es könnte sein, daß eine der beiden Parteien eine hidden agenda verfolgt. Diese besteht daraus, daß der Konflikt nur geführt wird, damit es keine Lösung gibt. Das klingt zwar paradox, aber paradoxes Denken ist für Christen nichts ungewöhnliches.
Ziel dieser Partei mit der hidden agenda ist dann lediglich, die andere Partei zu blamieren bzw. als unfähig hinzustellen. Andeutungen sind seitens der FSSPX bereits hinreichend gemacht worden.
Zwei konkrete Beispiele dafür:
1.
2.
Ins Allgemeinverständliche übersetzt: Tucho Hernandez ist eine (theologische) Pappnase von dem sich die FSSPX sowieso nix sagen lassen wird!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Und genau da schließt sich meine Frage an, die mir schon die ganze Zeit durch den Kopf geht.
Warum wollen die FSSPX jetzt mit dem Vatikan reden, letztlich ist es doch egal, ob der Papst seinen Segen gibt oder nicht, sie können doch eh machen was sie wollen.
Gut, vielleicht wollen sie für Gesprächsstoff sorgen, das haben sie erreicht. Aber weiter? Wer es als Priesterlehrling Conservativer haben möchte geht halt nach Polen. Gilt natürlich nur für die welche es sich nicht verderben möchten.
Von daher ist meine Prognose, die Weihen finden statt, und Rom bleibt Rom.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Nein, es ist eben letztlich nicht egal!Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Dienstag 17. Februar 2026, 23:00Und genau da schließt sich meine Frage an, die mir schon die ganze Zeit durch den Kopf geht.
Warum wollen die FSSPX jetzt mit dem Vatikan reden, letztlich ist es doch egal, ob der Papst seinen Segen gibt oder nicht, sie können doch eh machen was sie wollen.
Gut, vielleicht wollen sie für Gesprächsstoff sorgen, das haben sie erreicht. Aber weiter? Wer es als Priesterlehrling Conservativer haben möchte geht halt nach Polen. Gilt natürlich nur für die welche es sich nicht verderben möchten.
Kirchenrechtlich ist es völlig eindeutig und auch innerkirchlich unbestritten, daß der jeweils aktuelle Papst sein Placet geben muß, wenn ein neuer Bischof geweiht werden soll.
Die Behauptung der FSSPX ist nun, daß seit dem Vaticanum II ein übergesetzlicher Notstand eingetreten ist, der dieses Placet überflüssig bzw. entbehrlich machen würde. Dieser Notstand wird jedoch nur von der FSSPX behauptet, jedoch nicht nachgewiesen. Denn ein Notstand ist mehr als ein bißchen innerkirchliches Tohuwabohu bei dem einen oder anderen Detail.
Des Weiteren ist selbstverständlich fraglich, ob die FSSPX überhaupt berechtigt wäre, einen Notstand festzustellen, der die gesamte Kirche betreffen soll.
Im juristischen Bereich der weltlichen Gesetzgebung gibt es eine ähnliche Diskussion um die Souveränität. Nach einer anerkannten Definition von Carl Schmitt ist derjenige souverän, wer den Ausnahmezustand (= übergesetzlicher Notstand) feststellen kann. Und nach kirchlichem Verständnis kann die FSSPX nun einmal nicht souverän sein.
DAS kann in der Tat passieren!Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Dienstag 17. Februar 2026, 23:00Von daher ist meine Prognose, die Weihen finden statt, und Rom bleibt Rom.
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
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- Zeno Kortin
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
@Peduli
Der rechtliche Standpunkt ist hinlänglich bekannt, es geht doch eher um die Frage warum die FSSPX jetzt so einen Bohei macht, also um die Intention.
Der rechtliche Standpunkt ist hinlänglich bekannt, es geht doch eher um die Frage warum die FSSPX jetzt so einen Bohei macht, also um die Intention.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ach und noch etwas, was ich eben vergaß. Für wen hat die FSSPX den Notstand ausgerufen, doch nur für sich selber.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Nun, ihre Motivation hat die FSSPX doch bereits öffentlich gemacht: Existenzängste!Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 18. Februar 2026, 06:49@Peduli
Der rechtliche Standpunkt ist hinlänglich bekannt, es geht doch eher um die Frage warum die FSSPX jetzt so einen Bohei macht, also um die Intention.
Sie benötigt nun einmal für die Weiterexistenz Bischöfe, damit Priester geweiht werden können.
Wieso fragst Du nach Offensichtlichem?
Oder willst Du die Glaubwürdigkeit der Motivation in Frage stellen?
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ich weiß nicht, wo du bislang einen „Bohei“ erkennen kannst.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Mittwoch 18. Februar 2026, 06:49[...]es geht doch eher um die Frage warum die FSSPX jetzt so einen Bohei macht, also um die Intention.
Die FSSPX hat diskret zwei Briefe nach Rom geschickt (August & Ende 2025). Der zweite Brief wurde im Januar von Rom beantwortet und zwar dahingehend, daß die Anliegen der Bruderschaft keine Beachtung finden. Daraufhin wurden in einer Predigt am 2. Februar und einer Mitteilung des Generalhauses Bischofsweihen angekündigt. – Viel „leiser“ geht es nicht, wenn man nicht Geheimhaltung anstrebt.
Rom hat dann für den 12. Februar zu einem Gespräch eingeladen. Das hat stattgefunden und als nächstes wird eine Antwort des Generaloberen erwartet, ob die FSSPX am 1. Juli als Weihetermin festhält oder nicht.
Auch wenn der Notstand als Begründung völlig ausreichend ist, so muß seine faktische Existenz doch immer wieder nachgewiesen werden. Die Kontakte mit Rom haben unter anderem auch dieses Ziel und ebenso die Anfrage hinsichtlich der Bischofsweihen.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Dienstag 17. Februar 2026, 23:00Warum wollen die FSSPX jetzt mit dem Vatikan reden, letztlich ist es doch egal, ob der Papst seinen Segen gibt oder nicht, sie können doch eh machen was sie wollen.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
Ich gebe ja gerne zu, daß es schon ein Weilchen her ist, aber wenn du dich für dieses Thema interessierst, wäre es vielleicht gut ein bißchen nachzulesen, was wir hier im Forum schon vor 15 Jahren besprochen haben. Ich wiederhole jetzt nicht nochmal alles, was ich damals auch einem gewissen "Raphael" geschrieben habe. Du kannst z.B. hier einsteigen: Kleinere Fragen zu den Bischofsweihen von 1988Peduli hat geschrieben: ↑Mittwoch 18. Februar 2026, 06:33Die Behauptung der FSSPX ist nun, daß seit dem Vaticanum II ein übergesetzlicher Notstand eingetreten ist, der dieses Placet überflüssig bzw. entbehrlich machen würde. Dieser Notstand wird jedoch nur von der FSSPX behauptet, jedoch nicht nachgewiesen. Denn ein Notstand ist mehr als ein bißchen innerkirchliches Tohuwabohu bei dem einen oder anderen Detail.
Wenn dich die Argumentation von FSSPX & Co nicht überzeugt oder du Einwände hast, ist das OK, aber zu behaupten die FSSPX hätte den Notstand nicht nachgewiesen, ist ein bißchen peinlich. Es gibt genügend Bücher, Artikel, Predigten etc., die genau das tun.
Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX
nichts für Ungut – ich unterhalte mich mit Dir gerne, aber hier muss ich wieder nachhacken!Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Dienstag 17. Februar 2026, 23:00Wer es als Priesterlehrling Conservativer haben möchte geht halt nach Polen. Gilt natürlich nur für die welche es sich nicht verderben möchten.
Was ist „Konservativ“? Die Kirche in Polen? Nein, sie ist normal römisch-katholisch – das war sie schon immer, auch als der Staat Polen aufgehört hat zu existieren (s. Teilung Polens) und es ist wirklich bemerkenswert, dass nach 3 Teilungen die Polen sich zusammenreißen konnten und ihre römisch-katholische Identität nicht verloren und nicht aufgegeben haben.
Deine Aussage also: „Wer es als Priesterlehrling Conservativer haben möchte geht halt nach Polen“ trifft nicht zu. Sie müsste lauten: „Wer es als Priesterlehrling römisch-katholisch haben möchte und nicht bei der FSSPX ausgebildet werden möchte, geht halt nach Polen“
Die Polen sind nicht „konservativ“, wir (Deutschland) sind zu einem solchen „Laientheater“ mutiert, dass die Kirche in Polen automatisch als konservativ wahrgenommen wird. Und wenn man vom Notstand der Kirche spricht, dann trifft das auf Deutschland mit Sicherheit zu.
PS.: Noch eine kurze Bemerkung dazu:
Vielleicht ist es doch tatsächlich so, dass nicht die Sprache, nicht die slawische Identität die Polen nach 3 Teilungen wieder zusammengebracht hat, sondern eben das Römisch-Katholische.
Zuletzt geändert von nomads am Mittwoch 18. Februar 2026, 09:09, insgesamt 1-mal geändert.