geh spielen trotterl
Homosexualität und katholischer Glaube
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Dir gehen nun offenbar auch die Argumente aus, nachdem Du Sitte und Anstand schon längst über Bord geworfen hast!
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
(F.J.S.)
Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Man muß hier in Rechnung stellen, daß bei dem fake-ottaviani die moralischen Maßstäbe verrutscht sind:
Gut ist böse und böse ist gut!
Das wiederum ist eine direkte Folge davon, wenn durch die Verstockung in einer Sünde die Stimme des Gewissens zum Schweigen gebracht worden ist. Wie lange das jeweils dauert, ist wohl individuell unterschiedlich.
Aber es gibt offenbar Menschen, denen ein gewissenhaftes Handeln am südlichsten Körperteil vorbeigeht!
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
das muss der Bischof nicht, denn Priester werden in Deutschland eh ohne Kenntnis der Lehre der Kirche ausgebildet – bereits vor 20 Jahren habe ich Priesteramtskandidaten kennengelernt, die nicht wussten was CIC ist. Die Formung (Erziehung) der Priesteramtskandidaten spielte noch in den 70-er eine Rolle, heute ist das verboten (das wäre Nötigung und Menschenrechtsverletzung). Also, - egal wie schwul oder verbogen, wer die Prüfungen besteht, wird geweiht.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Freitag 24. April 2026, 12:00Ich habe mal eine Frage.
Kann ein Bischof einen Pfarrer dazu zwingen Dinge zu machen, welche sich gegen die Lehre richten?
klar kann er, aber die Mühlen im Vatikan mahlen sehr, sehr, sehr langsam.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Freitag 24. April 2026, 12:00Kann im Gegenzug der Pfarrer sich beim Vatikan über den Bischof beschweren?
tja, leider sagt “Fiducia supplicans“ nichts vom Gewissen des Amtsträger, die den Segen spenden – es gibt nur einen Hinweis, dass man Menschen die Nähe zur Kirche nicht verbieten darf:Peduli hat geschrieben: ↑Freitag 24. April 2026, 13:01Nein, er ist zunächst seinem Gewissen verpflichtet und hat sich danach zu richten, was ihm sein Gewissen sagt!Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Freitag 24. April 2026, 12:00Anders. Muß jetzt ein Pfarrer den Segen geben?
ich bin mir sicher, darauf werden sich viele Betroffenen berufen!38. Deshalb soll man die Segnung von Paaren, die sich in einer irregulären Situation befinden, weder fördern noch ein Ritual dafür vorsehen, aber man sollte auch nicht die Nähe der Kirche zu jeder Situation verhindern oder verbieten, in der die Hilfe Gottes durch einen einfachen Segen gesucht wird. In dem kurzen Gebet, das diesem spontanen Segen vorausgehen kann, könnte der geweihte Amtsträger um Frieden, Gesundheit, einen Geist der Geduld, des Dialogs und der gegenseitigen Hilfe für sie bitten, aber auch um Gottes Licht und Kraft, um seinen Willen voll erfüllen zu können. (Quelle)
- Zeno Kortin
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Danke für die nochmalige Bestätigung.
Interessant, daß früher man sich selber prüfen mußte.
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Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Bätzing und Co bekräftigen Wille zu Schisma, Häresie, Relativismus
https://youtu.be/9nZz9qLz_RM?is=B_cJveFeFhhhb92c
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Karl-Herbert Scheer
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Nunja, DAS dokumentiert ganz gut den Unterschied zwischen einem Leerschreiben und einem Lehrschreiben!nomads hat geschrieben: ↑Samstag 25. April 2026, 19:45tja, leider sagt “Fiducia supplicans“ nichts vom Gewissen des Amtsträger, die den Segen spenden – es gibt nur einen Hinweis, dass man Menschen die Nähe zur Kirche nicht verbieten darf:Peduli hat geschrieben: ↑Freitag 24. April 2026, 13:01Nein, er ist zunächst seinem Gewissen verpflichtet und hat sich danach zu richten, was ihm sein Gewissen sagt!Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Freitag 24. April 2026, 12:00Anders. Muß jetzt ein Pfarrer den Segen geben?ich bin mir sicher, darauf werden sich viele Betroffenen berufen!38. Deshalb soll man die Segnung von Paaren, die sich in einer irregulären Situation befinden, weder fördern noch ein Ritual dafür vorsehen, aber man sollte auch nicht die Nähe der Kirche zu jeder Situation verhindern oder verbieten, in der die Hilfe Gottes durch einen einfachen Segen gesucht wird. In dem kurzen Gebet, das diesem spontanen Segen vorausgehen kann, könnte der geweihte Amtsträger um Frieden, Gesundheit, einen Geist der Geduld, des Dialogs und der gegenseitigen Hilfe für sie bitten, aber auch um Gottes Licht und Kraft, um seinen Willen voll erfüllen zu können. (Quelle)
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
warum sollte ich mit einem unverschämten rotzfrechen Menschen wie Dir Argumente auszutauschen? Ich werde nur mehr deine Postings kommentieren
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Rotzfrech und unverschämt sind einzig und allein Deine Postings, die von Dir an mich adressiert werden.
Wären wir hier nicht im Internet unterwegs, wären Deine als Meinungsäußerungen euphemisierten Statements vermutlich sogar justiziabel.
Wobei sich nachwievor die Frage stellt, die bereits an Dich gerichtet worden ist:
Hast Du immer noch nicht gemerkt, daß Deine Beleidigungen die von Dir erwünschte Wirkung nicht erzielen?![]()
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Besser nicht!
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Frau Dr. Margarethe Strauss zum Schreiben des Usurpatoren von München:
Papst Leo XIV. hat öffentlich und klar Stellung zu den umstrittenen Segensfeiern in Deutschland bezogen und stellt sich gegen Kardinal Marx und die Handreichung „Segen gibt der Liebe Kraft“!
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Ah ja die unbedeutende Meinung der Tante Gretl
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
kann gelöscht werden.
Zuletzt geändert von nomads am Sonntag 26. April 2026, 10:18, insgesamt 2-mal geändert.
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
natürlich ist das was ich schreibe nicht bedeutungsvoller, wer was lieber liest ist eine Geschmacksfrage
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Aus der Lesung des Evangeliums von heute:Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 26. April 2026, 04:41Nunja, DAS dokumentiert ganz gut den Unterschied zwischen einem Leerschreiben und einem Lehrschreiben!nomads hat geschrieben: ↑Samstag 25. April 2026, 19:45tja, leider sagt “Fiducia supplicans“ nichts vom Gewissen des Amtsträger, die den Segen spenden – es gibt nur einen Hinweis, dass man Menschen die Nähe zur Kirche nicht verbieten darf:ich bin mir sicher, darauf werden sich viele Betroffenen berufen!38. Deshalb soll man die Segnung von Paaren, die sich in einer irregulären Situation befinden, weder fördern noch ein Ritual dafür vorsehen, aber man sollte auch nicht die Nähe der Kirche zu jeder Situation verhindern oder verbieten, in der die Hilfe Gottes durch einen einfachen Segen gesucht wird. In dem kurzen Gebet, das diesem spontanen Segen vorausgehen kann, könnte der geweihte Amtsträger um Frieden, Gesundheit, einen Geist der Geduld, des Dialogs und der gegenseitigen Hilfe für sie bitten, aber auch um Gottes Licht und Kraft, um seinen Willen voll erfüllen zu können. (Quelle)![]()
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Joh 10,1 – „Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.“
Dazu eine andere Aussage aus dem Lukasevangelium:
Lk 13,24 – „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“
(s. auch Mt 7,13)
Wieso habe ich das Gefühl, dass seit dem V2 die Kirchentür (das Tor) immer weiter aufgemacht wird?
mal sehen, was nach "Amoris laetitia" und “Fiducia supplicans“ noch so kommt......... ?
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Mir geht beim Lesen solcher Leerschreiben eher die folgende Passage durch den Sinn (Mt 5, 33 ff.):nomads hat geschrieben: ↑Sonntag 26. April 2026, 10:18Aus der Lesung des Evangeliums von heute:Peduli hat geschrieben: ↑Sonntag 26. April 2026, 04:41Nunja, DAS dokumentiert ganz gut den Unterschied zwischen einem Leerschreiben und einem Lehrschreiben!nomads hat geschrieben: ↑Samstag 25. April 2026, 19:45tja, leider sagt “Fiducia supplicans“ nichts vom Gewissen des Amtsträger, die den Segen spenden – es gibt nur einen Hinweis, dass man Menschen die Nähe zur Kirche nicht verbieten darf:
ich bin mir sicher, darauf werden sich viele Betroffenen berufen!![]()
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Joh 10,1 – „Amen, amen, das sage ich euch: Wer in den Schafstall nicht durch die Tür hineingeht, sondern anderswo einsteigt, der ist ein Dieb und ein Räuber.“
Dazu eine andere Aussage aus dem Lukasevangelium:
Lk 13,24 – „Bemüht euch mit allen Kräften, durch die enge Tür zu gelangen; denn viele, sage ich euch, werden versuchen hineinzukommen, aber es wird ihnen nicht gelingen.“
(s. auch Mt 7,13)
Wieso habe ich das Gefühl, dass seit dem V2 die Kirchentür (das Tor) immer weiter aufgemacht wird?
mal sehen, was nach "Amoris laetitia" und “Fiducia supplicans“ noch so kommt......... ?
Da geht's, wie Jeder lesen kann, zwar oberflächlich nur um's Schwören!Ihr habt weiter gehört, daß den Alten geboten worden ist (3.Mose 19,12; 4.Mose 30,3-4): ›Du sollst nicht falsch schwören‹, ›sollst aber dem Herrn deine Eide erfüllen!‹ Ich dagegen sage euch: Ihr sollt überhaupt nicht schwören, weder beim Himmel, denn er ist Gottes Thron, noch bei der Erde, denn sie ist der Schemel seiner Füße, noch bei Jerusalem, denn es ist die Stadt des großen Königs. Auch bei deinem Haupte sollst du nicht schwören, denn du vermagst kein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen. Eure Rede sei vielmehr ›ja ja – nein nein‹; jeder weitere Zusatz ist vom Übel.
Aber wenn man es etwas umfassender * interpretiert, geht es auch um die Ablehnung von Sophistereien. In der Disziplin des Sophismus kannten sich sowohl die Griechen als auch die Pharisäer ganz gut aus und nutzten ihren Intellekt für derlei Spielereien.
* Und ›katholisch‹ bedeutet nunmal allumfassend!
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Und wieder folgt das unvermeidliche Abrutschen in den Relativismus!ottaviani hat geschrieben: ↑Sonntag 26. April 2026, 10:04natürlich ist das was ich schreibe nicht bedeutungsvoller, wer was lieber liest ist eine Geschmacksfrage
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
@ Fake-ottaviani
Mal was Grundsätzliches:
Es ist - höflich formuliert - ausgesprochen natürlich, daß Du mit Deiner Biographie hier in einem katholischen Internet-Forum Gegenwind bekommst. Du selber hast unter dem Foren-Nick "CIC_Fan" Einblicke in diese Biographie gewährt, die Du nicht hättest gewähren müssen. Nun aber von anderen Foranten zu verlangen, sie sollten diese Kenntnisse "ausblenden", ist intellektuell unredlich von Dir.
Die katholische Kirche hat eine sehr gut begründete Sexualmoral, die in weiten Teilen noch nicht einmal nur von der katholischen Kirche, sondern auch von anderen christlichen Gemeinschaften vertreten wird. Und nicht nur das: Insbesondere die moralische Wertigkeit von homosexuellen Aktivitäten wird in den anderen abrahamitischen Religionen in derselben Weise eingeschätzt!
Und natürlich kannst Du als Ritter des Rektums diese Dinge anders sehen und bewerten.
Der Gott, an den die Christenheit glaubt, hat Dir einen freien Willen gegeben. Nur solltest Du selbstkritisch genug sein, diesen Willen nicht absolut zu setzen. Denn dies wäre ein unglaublicher Fehler, der früher oder später teuer zu stehen kommt, auch wenn Du aktuell keine besondere Belastung durch Deine homosexuellen Aktivitäten verspürst!
Mal was Grundsätzliches:
Es ist - höflich formuliert - ausgesprochen natürlich, daß Du mit Deiner Biographie hier in einem katholischen Internet-Forum Gegenwind bekommst. Du selber hast unter dem Foren-Nick "CIC_Fan" Einblicke in diese Biographie gewährt, die Du nicht hättest gewähren müssen. Nun aber von anderen Foranten zu verlangen, sie sollten diese Kenntnisse "ausblenden", ist intellektuell unredlich von Dir.
Die katholische Kirche hat eine sehr gut begründete Sexualmoral, die in weiten Teilen noch nicht einmal nur von der katholischen Kirche, sondern auch von anderen christlichen Gemeinschaften vertreten wird. Und nicht nur das: Insbesondere die moralische Wertigkeit von homosexuellen Aktivitäten wird in den anderen abrahamitischen Religionen in derselben Weise eingeschätzt!
Und natürlich kannst Du als Ritter des Rektums diese Dinge anders sehen und bewerten.
Der Gott, an den die Christenheit glaubt, hat Dir einen freien Willen gegeben. Nur solltest Du selbstkritisch genug sein, diesen Willen nicht absolut zu setzen. Denn dies wäre ein unglaublicher Fehler, der früher oder später teuer zu stehen kommt, auch wenn Du aktuell keine besondere Belastung durch Deine homosexuellen Aktivitäten verspürst!
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
warum sollte ich mit einem unverschämten rotzfrechen Menschen wie Dir Argumente auszutauschen? Ich werde nur mehr deine Postings kommentieren
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Warum solltest Du als bekennend homosexuell Praktizierender Dich in einem katholischen Internet-Forum aufhalten?
Und dann gleichzeitig meinen, Du würdest keinen Gegenwind bekommen?
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Dieses widersprüchliche und irrationale Verhalten ist ja nicht neu. Schon die Idee als praktizierender Sodomit im Umfeld der FSSPX unterwegs zu sein und dort auf Akzeptanz für diesen Lebenswandels zu hoffen war doch komplett an jeder Realität vorbei.
In einer normalen katholischen Pfarrei wäre das ganze sicher kein Problem mehr, da würde man sich höchstens noch Feiern wie Bunt man ist und würde eine Regenbogenfahne aufhängen. Aber evtl ist genau das dass Problem. Dort kann man nicht Anecken und keinen auf Opfer machen.
Das selbe haben wir ja bei der Aktivität hier im Kreuzgang, einem Forum das ja doch eher den konservativeren Flügel des deutschsprachigen Katholizismus anzieht nzw anzog, mittlerweile ist das Forum ja nahezu ausgestorben. In einem Forum mit Anhängern des Synodalen Wegs könnte er nicht die arme unterdrückte beleidigte Leberwurst spielen.
In einer normalen katholischen Pfarrei wäre das ganze sicher kein Problem mehr, da würde man sich höchstens noch Feiern wie Bunt man ist und würde eine Regenbogenfahne aufhängen. Aber evtl ist genau das dass Problem. Dort kann man nicht Anecken und keinen auf Opfer machen.
Das selbe haben wir ja bei der Aktivität hier im Kreuzgang, einem Forum das ja doch eher den konservativeren Flügel des deutschsprachigen Katholizismus anzieht nzw anzog, mittlerweile ist das Forum ja nahezu ausgestorben. In einem Forum mit Anhängern des Synodalen Wegs könnte er nicht die arme unterdrückte beleidigte Leberwurst spielen.
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Ich bin mittlerweile zu der Überzeugung gekommen, daß es mindestens zwei wesentliche Ursachen für die ausgelebte Homosexualität gibt:Sascha B. hat geschrieben: ↑Montag 27. April 2026, 07:40Dieses widersprüchliche und irrationale Verhalten ist ja nicht neu. Schon die Idee als praktizierender Sodomit im Umfeld der FSSPX unterwegs zu sein und dort auf Akzeptanz für diesen Lebenswandels zu hoffen war doch komplett an jeder Realität vorbei.
In einer normalen katholischen Pfarrei wäre das ganze sicher kein Problem mehr, da würde man sich höchstens noch Feiern wie Bunt man ist und würde eine Regenbogenfahne aufhängen. Aber evtl ist genau das dass Problem. Dort kann man nicht Anecken und keinen auf Opfer machen.
Das selbe haben wir ja bei der Aktivität hier im Kreuzgang, einem Forum das ja doch eher den konservativeren Flügel des deutschsprachigen Katholizismus anzieht nzw anzog, mittlerweile ist das Forum ja nahezu ausgestorben. In einem Forum mit Anhängern des Synodalen Wegs könnte er nicht die arme unterdrückte beleidigte Leberwurst spielen.
1. mangelnde Selbstreflektion des Delinquenten
2. ein Stehenbleiben auf einer pubertären Stufe der menschlichen Entwicklung
Daneben wird es noch weitere geben, über die Psychologen kompetent Auskunft geben können ..........
Wobei es interessant ist, daß Homosexualität meines Wissen bis in die 90-er Jahre des 20. Jahrhunderts sogar offiziell als psychische Störung gemäß ICD eingestuft worden war. Und ebenfalls bis in 90-er Jahre des 20. Jahrhunderts in Deutschland noch eine Straftat gem. § 175 StGB war.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Tja, das sind die Gretchenfragen, die zu einer Frage zusammengeführt werden können:
Warum glauben Homosexuelle sich outen zu müssen?
Weil sie entweder zurückgewiesen, oder bewundert werden (für ihren Mut)! – vor 50-60 Jahren war das Risiko zurückgewiesen zu werden noch relativ hoch. Im Jahre 1992 ist der neue KKK-Weltkatechismus erschienen, mit folgenden Textpassagen:
So weit, so gut - leider wurden hier die Bibelaussagen nicht beigefügt, in denen Gott Homosexualität verbietet und bestrafen lässt (Lev 18,22 & 20,13), um die Aussage im KKK zu verdeutlichen.2357 Homosexuell sind Beziehungen von Männern oder Frauen, die sich in geschlechtlicher Hinsicht ausschließlich oder vorwiegend zu Menschen gleichen Geschlechtes hingezogen fühlen. Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. Gestützt auf die Heilige Schrift, die sie als schlimme Abirrung bezeichnet [Vgl. Gen 19, 1—29; Röm 1,24—27; 1 Kor 6,10; 1 Tim 1,10.], hat die kirchliche Überlieferung stets erklärt, „daß die homosexuellen Handlungen in sich nicht in Ordnung sind“ (CDF, Erkl. „Persona humana“ 8 ). Sie verstoßen gegen das natürliche Gesetz, denn die Weitergabe des Lebens bleibt beim Geschlechtsakt ausgeschlossen. Sie entspringen nicht einer wahren affektiven und geschlechtlichen Ergänzungsbedürftigkeit. Sie sind in keinem Fall zu billigen.
2358 Eine nicht geringe Anzahl von Männern und Frauen sind homosexuell veranlagt. Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt; für die meisten von ihnen stellt sie eine Prüfung dar. Ihnen ist mit Achtung, Mitleid und Takt zu begegnen. Man hüte sich, sie in irgend einer Weise ungerecht zurückzusetzen. Auch diese Menschen sind berufen, in ihrem Leben den Willen Gottes zu erfüllen und, wenn sie Christen sind, die Schwierigkeiten, die ihnen aus ihrer Veranlagung erwachsen können, mit dem Kreuzesopfer des Herrn zu vereinen.
2359 Homosexuelle Menschen sind zur Keuschheit gerufen. Durch die Tugenden der Selbstbeherrschung, die zur inneren Freiheit erziehen, können und sollen sie sich — vielleicht auch mit Hilfe einer selbstlosen Freundschaft -‚ durch das Gebet und die sakramentale Gnade Schritt um Schritt, aber entschieden der christlichen Vollkommenheit annähern.
Außerdem sagt der KKK im Abschnitt 2357: Homosexualität tritt in verschiedenen Zeiten und Kulturen in sehr wechselhaften Formen auf. Ihre psychische Entstehung ist noch weitgehend ungeklärt. und schon im nächsten Textabschnitt 2358 heißt es aber: Sie haben diese Veranlagung nicht selbst gewählt… – warum behauptet die Kirche das, wenn sie gleichzeitig sagt: die Entstehung der Homosexualität ist noch weitgehend ungeklärt? Selbst die Wissenschaft sagt, dass es keinen Gen gibt, der Homosexualität verursacht!
Was im Textabschnitt 2359 steht, interessiert die Homosexuellen nicht, da selbst die Bibel im Röm 1,24—27 sagt, dass Gott selbst sie ihrem Schicksal ausgeliefert hat - also glauben sie (die Homosexuellen), dass sie homosexuell sein dürfen, sich outen dürfen und müssen.
Wenn ein Papst den KKK ändern kann, wie im Falle der Todesstrafe, dann könnte er auch den KKK im Bezug auf die Homosexualität ändern/verschärfen. Das würde aber zu einer Revolution führen – der Teufel selbst käme aus der Hölle herausgekrochen um eine Änderung des Katechismus zu verhindern.
PS. die Urfassung des KKK aus dem Jahre 1992 habe ich im Internet nicht mehr gefunden, es gibt nur noch die Fassung aus dem Jahr 1997: https://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM
Zuletzt geändert von nomads am Montag 27. April 2026, 09:18, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Also, ich habe jetzt einmal nachgeschaut.nomads hat geschrieben: ↑Montag 27. April 2026, 08:57..........
PS. die Urfassung des KKK aus dem Jahre 1992 habe ich im Internet nicht mehr gefunden, es gibt nur noch die Fassung aus dem Jahr 1997: https://www.vatican.va/archive/DEU0035/_INDEX.HTM
Die Streichung aus dem ICD-Katalog als psychische Störung geschah ebenfalls im Jahr 1992 und die Streichung aus dem StGB im Jahr 1994!
Wenn ich V e r s c h w ö r u n g s t h e o r e t i k e r wäre, würde ich da einen Zusammenhang vermuten.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
ich halte das nicht für eine Verschwörungstheorie - es ist das Verhalten der (gottlosen) Welt - wie das einer Würgeschlange, die den Würgegriff nicht erhöhen muss, sondern konstant halten, bis dem Opfer (der Kirche) nach jedem Ausatmen die Puste ausgeht. Die Verfolgung der Kirche Christi wird erst dann aufhören, wenn - objektiv gesehen - die Menschheit nicht mehr erlöst/errettet werden kann. Wenn alle Menschen so sittenlos werden, dass Gott sie entweder gerecht alle verdammen müsste, oder aus Barmherzigkeit erlösen wird, dann müsste Gott aber auch gerechterweise den Verursacher der Unmoral erlösen, weil sich dieser von denen nicht unterscheidet, die Gott aus Barmherzigkeit erlösen möchte. Das ist die „letzte Hoffnung“ Satans.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Das Perfide an der Anordnung von Kardinal Marx ist ja, daß die ganze Verantwortung auf den einzelnen Priester abgeschoben wird, der dann noch den Druck der "Öffentlichen Meinung" zu spüren bekommt. Der Einzelne wird mit seiner Entscheidung alleine gelassen, erinnert mich an ein Artikel aus der Schrift "Kein anderes Evangelium" aus den 90. Jahren wo genau schon sowas innerhalb der Evangelischen Kirche kritisiert wurde.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter.
2 Provokateure gehen bewußt zu einem conservativen Priester und bestehen auf die Segnung, weil ja ein Papst und der Bischof es "erlaubt" haben, wenn er es nicht tut drohen sie ihm mit den Medien.
Und unser Kardinal Marx wird nichts tun um den Priester beizustehen, auch nicht bei der medialen Hetzjagd.
2 Provokateure gehen bewußt zu einem conservativen Priester und bestehen auf die Segnung, weil ja ein Papst und der Bischof es "erlaubt" haben, wenn er es nicht tut drohen sie ihm mit den Medien.
Und unser Kardinal Marx wird nichts tun um den Priester beizustehen, auch nicht bei der medialen Hetzjagd.
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
Was ich nicht verstehe: Was bringt das denn? Wen interessiert das denn wirklich? Wer hat da etwas davon, was ist die Motivation? Aus meiner Sicht ist das sehr sinnlos... Warum schieße ich mir ohne Not ins Knie?
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –
Re: Homosexualität und katholischer Glaube
mittlerweile ist auch die römisch-katholische Kirche in Deutschland so verweltlicht, dass das vielen Priestern egal ist - sie machen ihren "Job" und dazu gehört halt auch das Segnen. Dass der Segen eines Homo-Paares wie eine Homoehe interpretiert wird, dafür tragen sie (ihrer Meinung nach) keine Verantwortung.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Montag 27. April 2026, 11:47Das Perfide an der Anordnung von Kardinal Marx ist ja, daß die ganze Verantwortung auf den einzelnen Priester abgeschoben wird, der dann noch den Druck der "Öffentlichen Meinung" zu spüren bekommt. Der Einzelne wird mit seiner Entscheidung alleine gelassen, erinnert mich an ein Artikel aus der Schrift "Kein anderes Evangelium" aus den 90. Jahren wo genau schon sowas innerhalb der Evangelischen Kirche kritisiert wurde.
ehrlich gesagt hätte ich nichts dagegen, wenn das in den Medien kontrovers diskutiert würde - vielleicht käme das eine oder andere raus, was so gerne unter den Teppich gekehrt wird.Zeno Kortin hat geschrieben: ↑Montag 27. April 2026, 12:51Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter.
2 Provokateure gehen bewußt zu einem conservativen Priester und bestehen auf die Segnung, weil ja ein Papst und der Bischof es "erlaubt" haben, wenn er es nicht tut drohen sie ihm mit den Medien...
was meinst Du eigentlich mit "das" ???PascalBlaise hat geschrieben: ↑Montag 27. April 2026, 13:35Was ich nicht verstehe: Was bringt das denn? Wen interessiert das denn wirklich? Wer hat da etwas davon...
Die Homosexualität selbst, die Homo-Segnungen, oder noch etwas anderes?
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Re: Homosexualität und katholischer Glaube
@nomads: ich meinte natürlich die Segnungen. Was hat ein Erzbischof von München und Freising davon?
– et lux in tenebris lucet et tenebrae eam non comprehenderunt –