Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Rund um den traditionellen römischen Ritus und die ihm verbundenen Gemeinschaften.
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Zeno Kortin
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Zeno Kortin »

nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 18:46
Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 17:48
Also eines weiß ich jetzt, nach diesem langen Thread, daß ich, wenn ich 40 Jahre jünger wäre, mich der FSSPX anschließen würde. Aber vielleicht muß man erst alt werden um zu solchen Einsichten zu kommen, was man alles verpaßt hat.
und was hält Dich jetzt - 40 Jahre später - davon ab?
Das Alter, die Ratio und mein Unglaube.
Die Gutmeinenden sind unberechenbar, und von daher Allgemeingefährlich.
Karl-Herbert Scheer

nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 18:53
Das Alter,...
spielt keine Rolle - es gibt eine Redewendung: besser später als nie. :blinker:

Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 18:53
die Ratio...
damit belügst Du dich selber oder hältst Du deine Mitdiskutanten für blöd (das meine ich nicht böswillig) - siehe die Pascalsche Wette!

Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 18:53
und mein Unglaube.
der Unglaube ist relativ.

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Zeno Kortin
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Zeno Kortin »

Ich bin kein Agnostiker, wenn Du das meinst.
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Zeno Kortin
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Zeno Kortin »

nomads hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 19:01
Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 18:53
Das Alter,...
spielt keine Rolle - es gibt eine Redewendung: besser später als nie. :blinker:

Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 18:53
die Ratio...
damit belügst Du dich selber oder hältst Du deine Mitdiskutanten für blöd (das meine ich nicht böswillig) - siehe die Pascalsche Wette!

Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 18:53
und mein Unglaube.
der Unglaube ist relativ.
Und warum sollte ich Dich für Blöd halten? Da mußte Du dich schon ganz hinten anstellen, weil vornehmlich erst viele Atheisten vor Dir dran sind zum Blöd halten.
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nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Zeno Kortin hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 19:10
Und warum sollte ich Dich für Blöd halten?
tja, das ist die Gretchenfrage. Ich hoffe Du erkennst die/den Ursache/Grund für die Frage und die Konsequenz zu der die richtige Antwort führen müsste. :blinker:

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ottaviani
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 14:37
Waterplanet hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 12:53
Peduli hat geschrieben:
Mittwoch 29. April 2026, 11:47
Tatsache ist, daß man sogar V2-Katholik sein kann
Was ist denn ein V2-Katholik?
Ein V2-Katholik ist ein Katholik, der das Vaticanum II als Pastoralkonzil anerkennt, welches keine dogmatischen Entscheidungen getroffen hat. Er hält das Vaticanum II für eine Versammlung der Kirche*, die sich nach den historischen Erschütterungen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine bestimmte Portion Selbstvergewisserung verpassen mußte, um den richtigen Weg in die Zukunft zu finden. Er hält viele Kritiken aus dem Tradi-Lager für überzogen und bleibt mit der Kirche über eine Hermeneutik der Kontinuität verbunden. :huhu: :huhu: :huhu:

Und noch ein Nachtrag:
Ein V2-Katholik ist ein Katholik, dem es gehörig auf den Zeiger geht, daß es maßgebliche Kräfte in der Kirche gibt, die sich lieber in innerkirchlichen Grabenkämpfen gegenseitig traumatisieren, anstatt sich um Neu-Evangelisierung des weitgehend paganisierten Westens zu kümmern.



* Mit Kirche ist hier die una, sancta, catholica et apostolica gemeint! :emil: :emil: :emil:
das ist für einen Traditionstreuen Katholik unmöglich
siehe hier
https://fsspx.org/de/grundsatzerklaerun ... 1974-31164

nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 07:29
das ist für einen Traditionstreuen Katholik unmöglich
siehe hier
https://fsspx.org/de/grundsatzerklaerun ... 1974-31164
wieso unmöglich?
ist doch nur Privatmeinung eines Marcel Lefebvre.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 07:49
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 07:29
das ist für einen Traditionstreuen Katholik unmöglich
siehe hier
https://fsspx.org/de/grundsatzerklaerun ... 1974-31164
wieso unmöglich?
ist doch nur Privatmeinung eines Marcel Lefebvre.
Wußtest Du nicht, daß par ordre du mufti in der Mitte der 80-er Jahre des 20. Jahrhunderts nach Christi das katholische Lehramt nach Écône verlagert worden ist? ;D ;D ;D
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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ottaviani
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von ottaviani »

ich spreche von Menschen die diesen Standpunkt teilen
du Fan Nazi Juristen
Zuletzt geändert von ottaviani am Donnerstag 30. April 2026, 08:41, insgesamt 1-mal geändert.

nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Und dieser Menschen Fan willst Du jetzt auch noch sein?
Mann, Deine Spaßsucht hat Dir völlig die Birne verdreht.
Such Dir Hilfe!

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 08:40
Und dieser Menschen Fan willst Du jetzt auch noch sein?
Mann, Deine Spaßsucht hat Dir völlig die Birne verdreht.
Such Dir Hilfe!
Diese Hilfe findet er hier im Forum, wo er gebunden an seine Sündigkeit andere Foranten straflos zu beleidigen versucht! :feuerwehr: :feuerwehr: :feuerwehr:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

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nomads
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 08:07
nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 07:49
ottaviani hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 07:29
das ist für einen Traditionstreuen Katholik unmöglich
siehe hier
https://fsspx.org/de/grundsatzerklaerun ... 1974-31164
wieso unmöglich?
ist doch nur Privatmeinung eines Marcel Lefebvre.
Wußtest Du nicht, daß par ordre du mufti in der Mitte der 80-er Jahre des 20. Jahrhunderts nach Christi das katholische Lehramt nach Écône verlagert worden ist? ;D ;D ;D
Nehmen wir mal an, EB Lefebvre hatte aus heutiger/jetziger Sicht in allem recht – ich kommentiere die Textpassagen aus dem Link:
Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform.
aber von welcher Kirche spricht hier EB Lefebvre?
Entweder ist die Kirche, die EB Lefebvre meint, die Kirche auch nach V2, oder es gibt keine mehr. Wäre dann nicht an der Zeit, einen neune Papst aus den Reihen der FSSPX Bischöfe zu wählen, um wieder die Kirche zu sein, die die FSSPX haben will? Wenn das aber kirchenrechtlich unmöglich ist, dann hat sich die FSSPX selbst in eine Sackgasse hineinisoliert.

Deshalb setzen wir unser Werk der priesterlichen Ausbildung unter dem Stern des Lehramtes aller Zeiten fort, ohne Bitterkeit, Rebellion oder Groll. Wir sind davon überzeugt, dass wir der heiligen katholischen Kirche, dem Papst und den zukünftigen Generationen keinen größeren Dienst erweisen können.
das würde mich freuen, aber ohne die Kritik des Wildwuchses in der Kirche, erweckt die FSSPX den Eindruck eine Kuschelecke bilden zu wollen, in die sich diejenigen begeben, die sowohl die Lehre der Kirche wie auch den Wildwuchs ablehnen, ohne zu verstehen warum?

Wir halten an allem fest, was von der Kirche aller Zeiten und vor dem modernistischen Einfluss des Konzils geglaubt und im Glauben praktiziert wurde: an der Sittenlehre, am Kult, am Katechismusunterricht, an der Priesterausbildung, an den kirchlichen Institutionen und an allem, was in den Büchern kodifiziert niedergeschrieben wurde.
daran hat die Kirche gehalten auch nach V2. Was EB Lefebvre offenbar nicht wahrhaben wollte oder nicht wusste.

So warten wir darauf, dass das wahre Licht der Tradition die Finsternis zerstreue, welche den Himmel des Ewigen Rom verdunkelt.
Indem wir mit der Gnade Gottes….
dss erinnert mich an die Sprüche der Muslime: "So Gott will!“
Und wenn Gott nicht will?

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 08:50
Peduli hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 08:07
nomads hat geschrieben:
Donnerstag 30. April 2026, 07:49
wieso unmöglich?
ist doch nur Privatmeinung eines Marcel Lefebvre.
Wußtest Du nicht, daß par ordre du mufti in der Mitte der 80-er Jahre des 20. Jahrhunderts nach Christi das katholische Lehramt nach Écône verlagert worden ist? ;D ;D ;D
Nehmen wir mal an, EB Lefebvre hatte aus heutiger/jetziger Sicht in allem recht – ich kommentiere die Textpassagen aus dem Link:
Die einzige Haltung der Treue gegenüber der Kirche und der katholischen Lehre besteht, um unseres Heiles willen, in der kategorischen Weigerung der Annahme der Reform.
aber von welcher Kirche spricht hier EB Lefebvre?
..............
Er spricht vermutlich von der Kirche, die er in seiner Biographie erfahren hat.
Es entspricht der Natur des Menschen, daß er die Welt so erkennt, wie er sie wahrnimmt.

Mittlerweile, also ca. 2000 Jahre nach der Gründung, ist die Kirche aber keine "Jerusalemer Gemeinde" mehr, die in einer Art Ur-Kommunismus alle Güter zusammenlegt und die Apostel entscheiden über deren Verteilung, sondern wir haben es mit einer Organisation zu tun, die weltumspannend mit ca. 1,4 Mrd. Mitgliedern in vielen Kulturen agiert, reagiert und missioniert.

Menschen mit der Spiritualität eines EB Lefebvre hat es zu allen Zeiten in der Kirche gegeben, aber - und das hatte er wohl nicht auf dem Schirm - es hat immer auch andere Spiritualitäten als die seine gegeben.
Dort, wo er beginnt seine Spiritualität der gesamten Kirche aufzuoktroyieren, überhebt er sich. Reformbewegungen in der Kirche haben sich immer anders entwickelt; und zwar im Wege der Freiwilligkeit:
Einer oder eine fing an und andere folgten, sei es Theresa von Avila, Ignatius von Loyola, Franz von Assisi oder Franz von Sales, um nur einige zu nennen.

Ob EB Lefebvre dereinst ebenfalls in dieser ehrwürdigen Reihe zu nennen sein wird, wird sich zeigen.
Gutes Gelingen kann man der FSSPX auf jeden Fall wünschen, denn es gibt sicherlich Gruppierungen in der Kirche, die mehr falsch machen als die FSSPX! :emil: :emil: :emil:
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Sascha B.
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Sascha B. »

Herr Lefebvre sprach nicht von einer Spiritualität, welche er allen anderen Aufzwingen wollte, sondern es ging ihm um die religiösen Lehren welche er kannte und für Wahr hielt. Und diese haben sich nach V2 zumindest in Teilen geändert. Sei es Offiziel in römischen Dokumenten oder einfach nur in der Praxis der Gemeinden.

Früher war die Hölle ein Ort mit ewigem Leiden, heute nur noch eine abstrakte Gottesferne.
Früher war das Fegefeuer ein Ort mit Leiden, heute nicht mehr.
Früher war Lehre es gäbe nur eine Kirche und die anderen haben sich von dieser getrennt und sind daher nicht mehr Kirche.
Heute ist irgendwie alles mehr oder weniger Kirche.
Früher Heiliges Messopfer, heute eher Liebesmahl.
Ökumenische Gottesdienste, Korankuss, Gebetstreffen mit Götzendienern.
Pachamamakult, gebärende Marien im Dom.
Themenmessen wie Fasching, Star Wars (kann man in Bayern als Pfarrei auch anfordern, zelebriert wird dann im Darth Vader Kostüm), Fussballmessen mit Fangesang und gekicke während der Liturgie.

Von den Kleinigkeiten wie dem Ablegen der Ordens- und Priestergewänder reden wir mal nicht.

Mittlerweile dann noch Homosegnungen, Segensfeier für geschiedene Katholiken welche noch mal Standesamtlich heirateten, Laienpredigt, Kommunionhelfer, weibliche Messdiener, offene Ablehnung katholischer Morallehre durch Priester und Bischöfe ohne jede Konsequenzen.


Es handelt sich irgendwo um zwei verschiedene Religionen und Lefebvre war ein Anhänger der alten Religion und lehnte die Neue ab.
In seinen Büchern hat er das ganze auch recht Ausführlich geschildert.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

Sascha B. hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 09:37
Herr Lefebvre sprach nicht von einer Spiritualität, welche er allen anderen Aufzwingen wollte, sondern es ging ihm um die religiösen Lehren welche er kannte und für Wahr hielt. Und diese haben sich nach V2 zumindest in Teilen geändert. Sei es Offiziel in römischen Dokumenten oder einfach nur in der Praxis der Gemeinden.

Früher war die Hölle ein Ort mit ewigem Leiden, heute nur noch eine abstrakte Gottesferne.
Früher war das Fegefeuer ein Ort mit Leiden, heute nicht mehr.
Früher war Lehre es gäbe nur eine Kirche und die anderen haben sich von dieser getrennt und sind daher nicht mehr Kirche.
Heute ist irgendwie alles mehr oder weniger Kirche.
Früher Heiliges Messopfer, heute eher Liebesmahl.
Ökumenische Gottesdienste, Korankuss, Gebetstreffen mit Götzendienern.
Pachamamakult, gebärende Marien im Dom.
Themenmessen wie Fasching, Star Wars (kann man in Bayern als Pfarrei auch anfordern, zelebriert wird dann im Darth Vader Kostüm), Fussballmessen mit Fangesang und gekicke während der Liturgie.

Von den Kleinigkeiten wie dem Ablegen der Ordens- und Priestergewänder reden wir mal nicht.

Mittlerweile dann noch Homosegnungen, Segensfeier für geschiedene Katholiken welche noch mal Standesamtlich heirateten, Laienpredigt, Kommunionhelfer, weibliche Messdiener, offene Ablehnung katholischer Morallehre durch Priester und Bischöfe ohne jede Konsequenzen.


Es handelt sich irgendwo um zwei verschiedene Religionen und Lefebvre war ein Anhänger der alten Religion und lehnte die Neue ab.
In seinen Büchern hat er das ganze auch recht Ausführlich geschildert.
Ja, das schildert die Situation wohl ganz gut, wenn man als Jemand, der sich zur Ostkirche bekennt auf die Situation der Westkirche schaut! :huhu: :huhu: :huhu:

Hier zeigen sich spannenderweise Parallelen zu denjenigen, die sich als katholische Traditionalisten verstehen. Allerdings gibt es wohl innerhalb der Westkirche keine schärferen Gegner der Ostkirche, welche sich insgesamt betrachtet ja doch klar schismatisch verhält, als die katholischen Traditionalisten.

Damit ist wohl die Komplexität der Problematik hinreichend deutlich gemacht, mit der sich der Vatikan in seiner täglichen Arbeit, die er im Weinberg des Herrn zu verrichten hat, zu beschäftigen hat! :hmm: :hmm: :hmm:

Meines Erachtens ist hier nurmehr Bildersprache angezeigt, um diese überkomplexe Problematik überhaupt aufzeigen zu können; wobei die Metaphorik wiederum dem Problem unterliegt, daß sie in ikonoklastischer Weise angegriffen werden kann. Allerdings kann man sich möglicherweise doch noch auf die Metaphorik einigen, wie sie in der Hl. Schrift vorgegeben worden ist. DAS hätte den Vorteil, daß möglicherweise auch noch die protestantischen Denominationen mit an Bord genommen werden könnten.

Wobei die historischen Geschehnisse rund um die GER eher eine solche Hoffnung zerstören als förderlich sind. :roll: :roll: :roll:
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Sascha B. hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 09:37
Es handelt sich irgendwo um zwei verschiedene Religionen und Lefebvre war ein Anhänger der alten Religion und lehnte die Neue ab.
Die Grundsatzerklärung vom 21. November 1974, aus der ich zitierte und die ich zum Teil kommentierte stammt aus dem Jahr 1974, also lehnte EB Lefebvre nicht die neue Religion/Konfession ab, sondern die (seine) Vision von dieser. Das spricht für ihn.



Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 10:26
Damit ist wohl die Komplexität der Problematik hinreichend deutlich gemacht, mit der sich der Vatikan in seiner täglichen Arbeit, die er im Weinberg des Herrn zu verrichten hat, zu beschäftigen hat! :hmm: :hmm: :hmm:
ja, auch, aber was ich vermisse, ist die Sorge um die Klarheit der Kirche und die Klarheit in der Kirche.
Der neue Papst war ein Missionar und so wie es aussieht, will er das weiter bleiben. Dagegen kann man nichts haben, aber seine Zeit als Missionar ist vorbei - jetzt übernehmen jüngere diese Arbeit (das Missionieren). Der Papst hat die Aufgabe die Schafe zu weiden (Joh 21,17). Der Papst soll die Kirche leiten und nicht die Schafe missionieren, die schon in der Kirche sind (wobei ich damit nicht sagen will, dass diese keine Missionierung/Belehrung nötig haben - im Gegenteil! - aber das sollen Bischöfe und Priester vor Ort übernehmen). Der Papst sollte mehr für Zucht und Ordnung sorgen - wird er das nicht, erfüllt sich die "Prophezeiung": "Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse" (in diesem Fall ist die Katze im Haus, sie macht aber ihre "Arbeit" nicht.


Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 10:26
...Allerdings kann man sich möglicherweise doch noch auf die Metaphorik einigen, wie sie in der Hl. Schrift vorgegeben worden ist. DAS hätte den Vorteil, daß möglicherweise auch noch die protestantischen Denominationen mit an Bord genommen werden könnten.
das kann nicht befürworten.
Protestanten sind nicht nur eine andere Konfession, sie sind eine andere Religion (wenn überhaupt noch). Sie haben keine Apostolische Sukzession, anderes Weiheamts-Verständnis (eigentlich keine), keine Unauflöslichkeit der Ehe, sie halten sich nicht mal daran, was ihr Gründer ablehnte (Frauenordination).


Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 10:26
Wobei die historischen Geschehnisse rund um die GER eher eine solche Hoffnung zerstören als förderlich sind. :roll: :roll: :roll:
ich weiß nicht ob ich Dich hier richtig verstanden haben, aber, ja. Mittlerweile frage ich mich, ob eine solche Erklärung überhaupt nötig war und wozu sie gut sein sollte?
Nicht die lateinische Kirche hat sich von den Protestanten, Altkatholiken oder Anglikanern getrennt, sondern umgekehrt. So können alle Bemühungen der Katholiken als Anbiederungsversuche verstanden werden, die niemandem etwas bringen.

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 11:01
Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 10:26
Damit ist wohl die Komplexität der Problematik hinreichend deutlich gemacht, mit der sich der Vatikan in seiner täglichen Arbeit, die er im Weinberg des Herrn zu verrichten hat, zu beschäftigen hat! :hmm: :hmm: :hmm:
ja, auch, aber was ich vermisse, ist die Sorge um die Klarheit der Kirche und die Klarheit in der Kirche.
Der neue Papst war ein Missionar und so wie es aussieht, will er das weiter bleiben. Dagegen kann man nichts haben, aber seine Zeit als Missionar ist vorbei - jetzt übernehmen jüngere diese Arbeit (das Missionieren). Der Papst hat die Aufgabe die Schafe zu weiden (Joh 21,17). Der Papst soll die Kirche leiten und nicht die Schafe missionieren, die schon in der Kirche sind (wobei ich damit nicht sagen will, dass diese keine Missionierung/Belehrung nötig haben - im Gegenteil! - aber das sollen Bischöfe und Priester vor Ort übernehmen). Der Papst sollte mehr für Zucht und Ordnung sorgen - wird er das nicht, erfüllt sich die "Prophezeiung": "Ist die Katze aus dem Haus, tanzen die Mäuse" (in diesem Fall ist die Katze im Haus, sie macht aber ihre "Arbeit" nicht.
Die Kirche bewegt sich im Spannungsfeld zwischen "Rechtskirche" und "Barmherzigkeitskirche"!
Dieses Verhältnis auszutarieren ist m.E. schwierig und in letzter Zeit nicht immer geglückt. Dieses Austarieren kann jedoch nicht von einem kirchlichen "Unten" kommen, sondern muß von einem kirchlichen "Oben" geleistet werden.
Bei der kirchlichen Personalpolitik wäre es durchaus angezeigt, auch mit Abberufungen im Episkopat mal ein Zeichen zu setzen. Wobei man da, soweit ich informiert bin, seitens des Vatikans auch die Möglichkeit hätte, nicht auf ein Rücktrittsgesuch des jeweiligen Bischofs zu warten, bevor man "als vorgesetzte Behörde" aktiv wird. :emil: :emil: :emil:
nomads hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 11:01
Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 10:26
...Allerdings kann man sich möglicherweise doch noch auf die Metaphorik einigen, wie sie in der Hl. Schrift vorgegeben worden ist. DAS hätte den Vorteil, daß möglicherweise auch noch die protestantischen Denominationen mit an Bord genommen werden könnten.
das kann nicht befürworten.
Protestanten sind nicht nur eine andere Konfession, sie sind eine andere Religion (wenn überhaupt noch). Sie haben keine Apostolische Sukzession, anderes Weiheamts-Verständnis (eigentlich keine), keine Unauflöslichkeit der Ehe, sie halten sich nicht mal daran, was ihr Gründer ablehnte (Frauenordination).

Tja, und trotz der 500 Jahre Reformation gibt es dann solche Gestalten wie Albert Schweitzer, Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King oder Frere Roger von Taize, die alle auch gut in die katholische Kirche gepaßt hätten. :hmm: :hmm: :hmm:
Vermutlich gibt es noch etliche Andere, deren Namen ich jetzt hier nicht nenne, weil sie mir spontan nicht einfallen ...........
nomads hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 11:01
Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 10:26
Wobei die historischen Geschehnisse rund um die GER eher eine solche Hoffnung zerstören als förderlich sind. :roll: :roll: :roll:
ich weiß nicht ob ich Dich hier richtig verstanden haben, aber, ja. Mittlerweile frage ich mich, ob eine solche Erklärung überhaupt nötig war und wozu sie gut sein sollte?
Nicht die lateinische Kirche hat sich von den Protestanten, Altkatholiken oder Anglikanern getrennt, sondern umgekehrt. So können alle Bemühungen der Katholiken als Anbiederungsversuche verstanden werden, die niemandem etwas bringen.
Die Rechtfertigungslehre ist zentraler Bestandteil der christlichen Gotteslehre. Daher sollte man sich bei einem solche Kernthema schon einig sein, wenn man Joh 17, 21 als göttliche Weisung versteht!
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Die Kirche bewegt sich im Spannungsfeld zwischen "Rechtskirche" und "Barmherzigkeitskirche"!
leider lässt sie auch dort Barmherzigkeit walten lassen, wo sie nur Gerechtigkeit walten lassen müsste: Sie (die Kirche) gibt mittlerweile den Hunden das Heilige und wirft ihre Perlen vor die Säue:
„Hostien an Hunde verfüttert…“

Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Dieses Verhältnis auszutarieren ist m.E. schwierig und in letzter Zeit nicht immer geglückt. Dieses Austarieren kann jedoch nicht von einem kirchlichen "Unten" kommen, sondern muß von einem kirchlichen "Oben" geleistet werden.
m.E. ist es nur dann schwierig, wenn man Angst vor Ablehnung hat. Die Kirche ist nicht mehr das Werkzeug Gottes, aus Angst vor Ablehnung arrangiert sie sich zu sehr mit der Welt.

Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Tja, und trotz der 500 Jahre Reformation gibt es dann solche Gestalten wie Albert Schweitzer, Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King oder Frere Roger von Taize, die alle auch gut in die katholische Kirche gepaßt hätten. :hmm: :hmm: :hmm:
Vermutlich gibt es noch etliche Andere, deren Namen ich jetzt hier nicht nenne, weil sie mir spontan nicht einfallen ...........
und dennoch wurden sie nicht katholisch. Warum nicht?
Was hat sie festgehalten in ihrer „Welt“?

Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Die Rechtfertigungslehre ist zentraler Bestandteil der christlichen Gotteslehre. Daher sollte man sich bei einem solche Kernthema schon einig sein, wenn man Joh 17, 21 als göttliche Weisung versteht!
diese Bibelstelle stammt aus dem Abschiedsgebet Jesu – Fürbitte für alle Gläubigen: “Alle sollen eins sein“ – um das zu erreichen, muss die Kirche (faule) Kompromisse schließen, damit sich die, die sich von ihr getrennt haben, ohne Rückkehr zum Mutterschief, gerettet fühlen? Das ist ein Irrweg, der sich bereits rächt.

Peduli
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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von Peduli »

nomads hat geschrieben:
Sonntag 3. Mai 2026, 11:35
Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Die Kirche bewegt sich im Spannungsfeld zwischen "Rechtskirche" und "Barmherzigkeitskirche"!
leider lässt sie auch dort Barmherzigkeit walten lassen, wo sie nur Gerechtigkeit walten lassen müsste: Sie (die Kirche) gibt mittlerweile den Hunden das Heilige und wirft ihre Perlen vor die Säue:
„Hostien an Hunde verfüttert…“
Solche völlig indiskutablen Vorkommnisse waren mit meiner Anmerkung nicht gemeint gewesen. :huhu: :huhu: :huhu:

nomads hat geschrieben:
Sonntag 3. Mai 2026, 11:35
Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Dieses Verhältnis auszutarieren ist m.E. schwierig und in letzter Zeit nicht immer geglückt. Dieses Austarieren kann jedoch nicht von einem kirchlichen "Unten" kommen, sondern muß von einem kirchlichen "Oben" geleistet werden.
m.E. ist es nur dann schwierig, wenn man Angst vor Ablehnung hat. Die Kirche ist nicht mehr das Werkzeug Gottes, aus Angst vor Ablehnung arrangiert sie sich zu sehr mit der Welt.
Das ist ein wichtiger Punkt!
Die Kirche soll die Interessen Gottes in der Welt vertreten und welche das sind, hat ER durch seinen Sohn unmißverständlich klar machen lassen als dieser unter uns weilte.
nomads hat geschrieben:
Sonntag 3. Mai 2026, 11:35
Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Tja, und trotz der 500 Jahre Reformation gibt es dann solche Gestalten wie Albert Schweitzer, Dietrich Bonhoeffer, Martin Luther King oder Frere Roger von Taize, die alle auch gut in die katholische Kirche gepaßt hätten. :hmm: :hmm: :hmm:
Vermutlich gibt es noch etliche Andere, deren Namen ich jetzt hier nicht nenne, weil sie mir spontan nicht einfallen ...........
und dennoch wurden sie nicht katholisch. Warum nicht?
Was hat sie festgehalten in ihrer „Welt“?
DAS solltest Du nicht mich fragen, sondern die Genannten selber. :emil: :emil: :emil:
In der aktuellen Tagespost befand sich ein längerer Artikel über eine große Anzahl von Konvertiten aus dem anglikanischen Bereich, die dort Ämter innehatten oder als Theologen aktiv waren und sich trotz der massiven Auswirkungen in beruflichen, familiären und sozialen Belangen zur Konversion durchgerungen haben.

Tiefergehende Überlegungen dazu findet man wohl auch in Kardinal Newman's Werk "Apologia pro vita sua"!

Aber es ist wohl schwierig, so etwas zu verallgemeinern ................
nomads hat geschrieben:
Sonntag 3. Mai 2026, 11:35
Peduli hat geschrieben:
Freitag 1. Mai 2026, 15:17
Die Rechtfertigungslehre ist zentraler Bestandteil der christlichen Gotteslehre. Daher sollte man sich bei einem solche Kernthema schon einig sein, wenn man Joh 17, 21 als göttliche Weisung versteht!
diese Bibelstelle stammt aus dem Abschiedsgebet Jesu – Fürbitte für alle Gläubigen: “Alle sollen eins sein“ – um das zu erreichen, muss die Kirche (faule) Kompromisse schließen, damit sich die, die sich von ihr getrennt haben, ohne Rückkehr zum Mutterschief, gerettet fühlen? Das ist ein Irrweg, der sich bereits rächt.
Man muß wohl klar zwischen Ökumene und Ökumenismus unterscheiden! 8) 8) 8)

Dort, wo die katholische Kirche ihre Position dogmatisch formuliert und begründet hat, wird es wenige Möglichkeiten zu Kompromissen geben; und mit Häresien schon mal gar nicht .........
Denn die katholische Kirche hat die Eigenart, ihre Standpunkte und Lehren nicht nur zu verdeutlichen, sondern auch die Art und Weise festzulegen, wie sie zu verstehen sind.
Deswegen kann man ja auch als Katholik auf einer Hermeneutik der Kontinuität bestehen, selbst wenn sie von der FSSPX "kritisch hinterfragt" wird. :doktor: :doktor: :doktor:
Wer nicht weiß, wo er herkommt, weiß auch nicht, wo er hinwill.
Schauen wir dankbar zurück, mutig vorwärts und gläubig aufwärts!

(F.J.S.)

Der LOGOS bestimmt das Sein!
Das Sein definiert das Nicht-Sein!

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Re: Erneute Bischofsweihen bei FSSPX

Beitrag von nomads »

Peduli hat geschrieben:
Sonntag 3. Mai 2026, 16:14
Solche völlig indiskutablen Vorkommnisse waren mit meiner Anmerkung nicht gemeint gewesen. :huhu: :huhu: :huhu:
ja, ich weiß - aber in Anbetracht der neuen Nachricht konnte ich mir die Bemerkung nicht verkneifen. :blinker:

Peduli hat geschrieben:
Sonntag 3. Mai 2026, 16:14
Denn die katholische Kirche hat die Eigenart, ihre Standpunkte und Lehren nicht nur zu verdeutlichen, sondern auch die Art und Weise festzulegen, wie sie zu verstehen sind.
in meinem Erstkommunionunterricht und danach hat sie das noch gemacht...
jetzt immer seltener und - wie BXVI sagen würde - verweltlicht. ;)

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