Absurdistan läßt grüßen!
Kurzmeldungen / Nachrichten
Die List des Bäckers
Gruß Jürgen
Dieser Beitrag kann unter Umständen Spuren von Satire, Ironie und ähnlich schwer Verdaulichem enthalten. Er ist nicht für jedermann geeignet, insbesondere nicht für Humorallergiker. Das Lesen erfolgt auf eigene Gefahr.
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Re: Die List des Bäckers
Es gibt Leute, die für eine Handvoll Cent auch die Oma verkaufen würden.
Re: Die List des Bäckers
Lieber Overkott,overkott hat geschrieben:Es gibt Leute, die für eine Handvoll Cent auch die Oma verkaufen würden.
zuerst einmal gesegnete Ostern.
So wie Du die Sache siehst, ist es nicht.
Dem Bäcker geht es nicht darum, auch an Feiertagen zu verkaufen, sondern um den Widerspruch, daß Tankstellen an den Tagen Brötchen verkaufen dürfen, Bäckereien aber nicht.
Entweder dürfen beide keine verkaufen oder beide dürfen es.
LG
Pit
carpe diem - Nutze den Tag !
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Raimund J.
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Linke Hetze gegen Bischof Mixa:
Augsburger Allgemeine
Augsburger Allgemeine
„So kann es nicht weitergehen. Wir fordern Ihren Rücktritt, Herr Mixa“, heizte Silvio Heidbüchel, der Sprecher der Jugendorganisation der Linkspartei, die Stimmung an. [...]
„Für die Freiheit, für das Leben - Mixa aus der Kirche fegen!“, skandierten die linken Protestierer, darunter Punks und schwarz gekleidete Autonome.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore
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- cantus planus
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Schön. Wenn das so weitergeht, haben wir bald wieder eine Zeit, in der das Martyrium hohes Ansehen in des Herrn Gemeinde genießt.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Paul Heliosch
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
( ...wahrscheinlich würde heutzutage eher das eigentlich notwendig gewesen wärende "pädagogische Leiden" der 30 Lümmel anerkannt. )
Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Unfassbar, mit welchen Kinkerlitzchen sich die Presse heutzutage abgibt. So was sollte man nichtmal ignorieren.
Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
das meinst du doch ned ernst oder?cantus planus hat geschrieben:Schön. Wenn das so weitergeht, haben wir bald wieder eine Zeit, in der das Martyrium hohes Ansehen in des Herrn Gemeinde genießt.
solchen zirkus gibt es seit 1968 immer wieder
- cantus planus
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
In diesem Fall erschüttert es mich nicht. 30 Leute sind nicht eben viel, und man weiß ja, woher es kommt. Aber die zunehmend antikirchliche Stimmung, die in Deutschland verbreitet wird, macht mir in Kombination mit dem selbstzerstörerischen Episkopat schon Sorgen.ottaviani hat geschrieben:das meinst du doch ned ernst oder?cantus planus hat geschrieben:Schön. Wenn das so weitergeht, haben wir bald wieder eine Zeit, in der das Martyrium hohes Ansehen in des Herrn Gemeinde genießt.
solchen zirkus gibt es seit 1968 immer wieder
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Paul Heliosch
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
... seh' ich nicht ganz so pessimistisch: Die "APO" von gestern regiert heute. Die "APO" von heute regiert morgen (...diese dann freilich mit ihren eigenen Eitelkeiten.)ottaviani hat geschrieben:...
solchen zirkus gibt es seit 1968 immer wieder
Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Paul Heliosch hat geschrieben:... seh' ich nicht ganz so pessimistisch: Die "APO" von gestern regiert heute. Die "APO" von heute regiert morgen (...diese dann freilich mit ihren eigenen Eitelkeiten.)ottaviani hat geschrieben:...
solchen zirkus gibt es seit 1968 immer wieder
Was für ein Glück für uns, dass wir wissen können, dass die Barmherzigkeit Gottes unendlich ist.
Johannes Maria Vianney
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- Ewald Mrnka
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
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Paul Heliosch
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Find' ich prima, daß (süd)deutsche Printen sich der Terminologie von freeman nähern.
Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Stimmt, Selbstbedienung der Mächtigen war vorher völlig unbekannt.Ewald Mrnka hat geschrieben:Demokraten (idealtypisch für diese Spezies):
http://www.sueddeutsche.de/55138/952/2 ... enung.html
Sprüche aus dem "Superwahljahr"
Diese Jahr gibt es so einige Wahlen in Deutschland.
Hier kann man mal die "schönen" Sprüche bzw. Aussagen der Politiker sammeln.
Ich mache mal den Anfang mit einem Zitat von F. Müntefering:
"Es ist unfair, Parteien nach der Wahl an ihren Versprechungen von vor der Wahl zu messen."
Ahhhh jaaaa!
Wer hätte das gedacht?
Hier kann man mal die "schönen" Sprüche bzw. Aussagen der Politiker sammeln.
Ich mache mal den Anfang mit einem Zitat von F. Müntefering:
"Es ist unfair, Parteien nach der Wahl an ihren Versprechungen von vor der Wahl zu messen."
Ahhhh jaaaa!
Wer hätte das gedacht?
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Raimund J.
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Schweinegrippe?
http://www.tagesschau.de/ausland/grippe ... ng100.html
http://www.vienna.at/news/chronik/artik ... 9-01564121
http://www.tagesschau.de/ausland/grippe ... ng100.html
Es kommt aber noch dicker:Israel beklagt Beleidigung von Weltreligionen
Bereits am Montag hatte das israelische Gesundheitsministerium gegen die Bezeichnung Schweinegrippe protestiert. Dies sei eine Beleidigung für Juden und Muslime, da in beiden Religionen Schweine als unreine Tiere gelten. "Wir sollten lieber von einer 'Mexikanischen Grippe' sprechen und nicht von einer Schweinegrippe", sagte der stellvertretende Gesundheitsminister Jakov Lizman.
http://www.vienna.at/news/chronik/artik ... 9-01564121
"Die Schweinegrippe ist gefährlicher als die Wasserstoffbombe!", warnt die ägyptische Muslimbruderschaft am Dienstagabend auf einem Gesundheitssymposium in Kairo.
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- Robert Ketelhohn
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Manche bekommen eben lieber die Vögelgrippe.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Robert Ketelhohn hat geschrieben:Manche bekommen eben lieber die Vögelgrippe.
Oder das brandgefährliche Schweinegerippe: http://www.stefan-niggemeier.de/blog/da ... rnalismus/
Re: Sprüche aus dem "Superwahljahr"
Dazu fällt mir ein alter Witz ein:
Jemand stirbt und kommt in den Himmel. Petrus sagt zu ihm. “Du wirst vor die Wahl gestellt: Du wirst zuerst einen Tag in der Hölle verbringen und dann einen im Himmel. Danach kannst Du Dir aussuchen, wo Du bleiben willst."
Petrus bringt den Kandidaten nun zu einem Aufzug, und man fährt nach unten. Dort steigen sie aus, der Teufel begrüßt ihn freundlich, und er betritt die Hölle. Es handelt sich um ein Ferienparadies. Der Kandidat trifft viele Freunde, man spielt Golf, dann Karten, sitzt an der Baar neben dem Swimmingpool bei einem kühlen alkoholischen Getränk, danach im Restaurant bei einer edlen Mahlzeit, abends geht man in einen Nachtclub, tanzt, feiert und amüsiert sich, bis zum Morgen. Der Teufel feiert kräftig mit.
Am nächsten Tag kommt kommt Petrus und geleitet den Kandidaten in den Himmel. Dort sieht er weiß gekleidete Menschen auf bei ruhiger Musik auf Wolken sitzen.
Am Tag darauf schließlich kommt Petrus und fragt: “Und: Hast Du Dich entschieden?” Der Kandidat sagt: “Ja. Obwohl es bei Euch im Himmel angenehm und schön ist, will ich in die Hölle, denn da ist viel mehr los.”
Petrus fährt mit dem Kandidaten im Aufzug nach unten, klopft, und blitzschnell wird dieser hineingezogen. Er steht auf einmal mitten in der Wüste, es herrscht quälende Hitze, und seine Freunde sind mit Kartoffelsäcken beleidet und sammeln Mist. Nun kommt der Teufel, gibt ihm einen Eimer und sagt ihm, er solle auch Mist sammeln.
Da fragt der Kandidat: “Was ist mit dem Golfplatz, dem Swimmingpool, der Bar, dem Restaurant und dem Nachtclub passiert? Wo ist das alles hin?”
Der Teufel antwortet: “Tja, mein Lieber...das war vor der Wahl - jetzt ist nach der Wahl...”
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
- Ewald Mrnka
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Die Schweinegrippe wird koscher & halal, wie schön, damit können endlich auch Juden & Muslime am neuen Modevirus erkranken:
"WHO spricht künftig nicht mehr von Schweinegrippe Feiertagszusammenfassung
vor 3 Std. 47 Min.
AP
Genf/Berlin (AP) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird künftig nicht mehr die Bezeichnung Schweinegrippe verwenden. Dieser Name sei irreführend, erklärte WHO-Sprecher Dick Thompson am Donnerstag in Genf. Die Organisation werde künftig die wissenschaftliche Bezeichnung H1N1 A verwenden. Zuvor hatten bereits die EU und die USA für eine Umbenennung der Schweinegrippe plädiert, da die Bezeichnung suggeriere, dass es sich um eine Lebensmittelinfektion handele. Auch Israel kritisierte den Begriff und bezeichnete ihn als Beleidigung für Juden und Muslime. In beiden Religionen gelten Schweine als unreine Tiere, ihr Verzehr ist verboten. Diesen Artikel weiter lesen
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Reden Sie mit: Schweinegrippe
«Virus-Struktur bei keinem einzigen Schwein nachgewiesen»
Auch das Bundeslandwirtschaftsministerium und der Deutsche Bauernverband sprachen sich für eine Umbenennung aus und warnten vor einer Verunsicherung der Verbraucher. Agrarstaatssekretär Gerd Müller (CSU) sagte dem «Münchner Merkur», die Schweinegrippe stamme möglicherweise überhaupt nicht vom Schwein. «Bisher ist die Virus-Struktur weltweit bei keinem einzigen Schwein nachgewiesen worden», betonte er.
Die Bundesregierung und der Bauernverband befürchten, dass die Grippe-Angst der Bürger auf dem Fleischmarkt zu Umsatzeinbußen führen könnte. «Der Begriff ist irreführend. Es handelt sich nicht um eine Schweinegrippe, sondern um einen neuen Erreger, der ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragen wird», betonte Müller. Viele Verbraucher in Deutschland seien verunsichert. Dabei stelle der Fleischgenuss keinerlei Gefahr dar. «Schweinefleisch und daraus hergestellte Lebensmittel sind keine Infektionsquelle», sagte er.
«Neue Grippe» oder «Mexiko-Grippe»
Auch der Deutsche Bauernverband fordert, den Namen der Erkrankung zu ändern: «Die Grippe hat mit Schweinen nichts, aber auch gar nichts zu tun. Bei diesem Virus handelt es sich nicht um eine Infektion, die aus der Tierhaltung stammt», sagte Präsident Gerd Sonnleitner.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium wies darauf hin, dass neuartige Influenza-Viren gewöhnlich nach der Herkunftsregion benannt werden. «Statt weiter von Schweinegrippe zu reden, sollte man eher von der Nordamerika-Grippe oder der neuen Influenza sprechen, wie dies auch die Weltorganisation für Tiergesundheit empfiehlt», sagte Müller. Die EU-Kommission und das europäische Seuchenkontrollzentrum ECDC sprechen von der «Neuen Grippe». Mediziner dagegen verwenden häufig den Namen «Mexiko-Grippe»."
Quelle:
http://www.juden.de/index2.html
"WHO spricht künftig nicht mehr von Schweinegrippe Feiertagszusammenfassung
vor 3 Std. 47 Min.
AP
Genf/Berlin (AP) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird künftig nicht mehr die Bezeichnung Schweinegrippe verwenden. Dieser Name sei irreführend, erklärte WHO-Sprecher Dick Thompson am Donnerstag in Genf. Die Organisation werde künftig die wissenschaftliche Bezeichnung H1N1 A verwenden. Zuvor hatten bereits die EU und die USA für eine Umbenennung der Schweinegrippe plädiert, da die Bezeichnung suggeriere, dass es sich um eine Lebensmittelinfektion handele. Auch Israel kritisierte den Begriff und bezeichnete ihn als Beleidigung für Juden und Muslime. In beiden Religionen gelten Schweine als unreine Tiere, ihr Verzehr ist verboten. Diesen Artikel weiter lesen
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«Virus-Struktur bei keinem einzigen Schwein nachgewiesen»
Auch das Bundeslandwirtschaftsministerium und der Deutsche Bauernverband sprachen sich für eine Umbenennung aus und warnten vor einer Verunsicherung der Verbraucher. Agrarstaatssekretär Gerd Müller (CSU) sagte dem «Münchner Merkur», die Schweinegrippe stamme möglicherweise überhaupt nicht vom Schwein. «Bisher ist die Virus-Struktur weltweit bei keinem einzigen Schwein nachgewiesen worden», betonte er.
Die Bundesregierung und der Bauernverband befürchten, dass die Grippe-Angst der Bürger auf dem Fleischmarkt zu Umsatzeinbußen führen könnte. «Der Begriff ist irreführend. Es handelt sich nicht um eine Schweinegrippe, sondern um einen neuen Erreger, der ausschließlich von Mensch zu Mensch übertragen wird», betonte Müller. Viele Verbraucher in Deutschland seien verunsichert. Dabei stelle der Fleischgenuss keinerlei Gefahr dar. «Schweinefleisch und daraus hergestellte Lebensmittel sind keine Infektionsquelle», sagte er.
«Neue Grippe» oder «Mexiko-Grippe»
Auch der Deutsche Bauernverband fordert, den Namen der Erkrankung zu ändern: «Die Grippe hat mit Schweinen nichts, aber auch gar nichts zu tun. Bei diesem Virus handelt es sich nicht um eine Infektion, die aus der Tierhaltung stammt», sagte Präsident Gerd Sonnleitner.
Das Bundeslandwirtschaftsministerium wies darauf hin, dass neuartige Influenza-Viren gewöhnlich nach der Herkunftsregion benannt werden. «Statt weiter von Schweinegrippe zu reden, sollte man eher von der Nordamerika-Grippe oder der neuen Influenza sprechen, wie dies auch die Weltorganisation für Tiergesundheit empfiehlt», sagte Müller. Die EU-Kommission und das europäische Seuchenkontrollzentrum ECDC sprechen von der «Neuen Grippe». Mediziner dagegen verwenden häufig den Namen «Mexiko-Grippe»."
Quelle:
http://www.juden.de/index2.html
Wer die wirklichen Herrschenden identifizieren will, braucht sich nur zwei Fragen zu stellen:
WEN und WAS darfst Du NICHT kritisieren?
WESSEN INTERESSEN verfolgt das System?
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Sébastien Chamfort hat geschrieben:Die Meinung ist die Königin der Welt, weil die Dummheit die Königin der Schwachköpfe ist.
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Gut, daß man sich wenigstens dort auf die wesentlichen Aspekte der Pandemiebekämpfung konzentriert.Ewald Mrnka hat geschrieben: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird künftig nicht mehr die Bezeichnung Schweinegrippe verwenden. Dieser Name sei irreführend, erklärte WHO-Sprecher Dick Thompson am Donnerstag in Genf.
Ich bin der Kaiser und ich will Knödel.
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Der mysteriöse "Maddie"-Fall dauert an:
New York (dpa) - Zwei Jahre nach dem Verschwinden von Madeleine McCann haben ihre Eltern einen möglichen Entführer angefleht. «Lass sie frei.» Sie könne einem Priester oder einem Polizisten übergeben werden, sagte Maddies Vater Gerry McCann im Gespräch mit der US- Talkshow-Queen Oprah Winfrey. In der Sendung mit den McCanns wurde auch das neue Foto präsentiert, das Gerichtsmediziner mit einem Computerprogramm von Maddie entworfen haben. Es zeigt das britische Mädchen, wie es im Alter von nunmehr sechs Jahren aussehen könnte.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Hier muß ich den Ökumenikern zustimmen
notwendige deutliche Worte zum Österreichischen Wahlkampf für die Wahl zum Eu Parlament
http://www.orf.at/
zitat:
Ökumenischer Kirchenrat kritisiert FPÖ-Wahlkampagne
zurück
Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) hat scharfe Kritik an der Wahlkampagne der FPÖ zur EU-Wahl geübt. Stein des Anstoßes ist ein Plakat mit dem Titel "Abendland in Christenhand. Tag der Abrechnung". Der Rat verwahre sich "entschieden gegen jede Vereinnahmung des christlichen Glaubens auf Wahlplakaten", erklärte Alt-Superintendent Helmut Nausner heute in einer Aussendung.
Jedes Land sei in Gottes Hand, Christen würden nicht abrechnen, "sondern stiften Frieden", so Nausner. Im ÖRKÖ zusammengeschlossen sind die römisch-katholische, die evangelisch-lutherische und reformierte, die altkatholische, die griechisch-, russisch-, rumänisch-, bulgarisch- und serbisch-orthodoxe, die anglikanische, die methodistische, die armenisch-apostolische, die syrisch-orthodoxe und die koptische Kirche.
Im Ö1-Abendjournal sagte der Vorsitzende des Rats, der evangelisch-lutherische Theologe Herwig Sturm: "Ich sehe in diesem Plakat den Missbrauch von Religion und die Anti-Botschaft zum Christentum. Die Gefühle, die hier geweckt werden sollen, haben mit dem Christentum nichts zu tun."
zitat ende
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http://www.orf.at/
zitat:
Ökumenischer Kirchenrat kritisiert FPÖ-Wahlkampagne
zurück
Der Ökumenische Rat der Kirchen in Österreich (ÖRKÖ) hat scharfe Kritik an der Wahlkampagne der FPÖ zur EU-Wahl geübt. Stein des Anstoßes ist ein Plakat mit dem Titel "Abendland in Christenhand. Tag der Abrechnung". Der Rat verwahre sich "entschieden gegen jede Vereinnahmung des christlichen Glaubens auf Wahlplakaten", erklärte Alt-Superintendent Helmut Nausner heute in einer Aussendung.
Jedes Land sei in Gottes Hand, Christen würden nicht abrechnen, "sondern stiften Frieden", so Nausner. Im ÖRKÖ zusammengeschlossen sind die römisch-katholische, die evangelisch-lutherische und reformierte, die altkatholische, die griechisch-, russisch-, rumänisch-, bulgarisch- und serbisch-orthodoxe, die anglikanische, die methodistische, die armenisch-apostolische, die syrisch-orthodoxe und die koptische Kirche.
Im Ö1-Abendjournal sagte der Vorsitzende des Rats, der evangelisch-lutherische Theologe Herwig Sturm: "Ich sehe in diesem Plakat den Missbrauch von Religion und die Anti-Botschaft zum Christentum. Die Gefühle, die hier geweckt werden sollen, haben mit dem Christentum nichts zu tun."
zitat ende
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Re: Hier muß ich den Ökumenikern zustimmen
"Tag der Abrechnung" ist in der Tat unsäglich. Aber "Daham statt Islam" war auch nicht besser. Diese Aktion habe ich damals noch vor Ort mitbekommen. Überhaupt scheint mir die alte FPÖ seit Haiders Ausstieg nur noch mit Krawall auf sich aufmerksam machen zu können. Das hat das BZÖ etwas besser hingekriegt. Freilich muss man auch dort abwarten, wie es ohne Haider weitergeht. Beide Parteien lebten vor allem von seinem Charisma. Da hat kaum einer auf die Inhalte geschaut.
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- cantus planus
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
cantus planus hat geschrieben:Der mysteriöse "Maddie"-Fall dauert an:New York (dpa) - Zwei Jahre nach dem Verschwinden von Madeleine McCann haben ihre Eltern einen möglichen Entführer angefleht. «Lass sie frei.» Sie könne einem Priester oder einem Polizisten übergeben werden, sagte Maddies Vater Gerry McCann im Gespräch mit der US- Talkshow-Queen Oprah Winfrey. In der Sendung mit den McCanns wurde auch das neue Foto präsentiert, das Gerichtsmediziner mit einem Computerprogramm von Maddie entworfen haben. Es zeigt das britische Mädchen, wie es im Alter von nunmehr sechs Jahren aussehen könnte.
Jetzt wir ein häßlicher Mann gesucht. Wer von uns meldet sich?London (dpa) - Auf der Suche nach der verschwundenen Madeleine gibt es ein neues Phantombild mit einem mutmaßlichen Entführer des britischen Mädchens. Das Bild zeigt einen Mann, den eine Zeugin als «sehr hässliche» beschrieben hatte. Er soll das Appartement in dem südportugiesischen Badeort Praia da Luz beobachtet haben, aus dem Madeleine McCann vor zwei Jahren spurlos verschwunden war. Die Zeichnung basiert auf Aussagen einer britischen Touristin, die ebenfalls in dem Ort war.
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Na, da hat der Papst aber noch einmal Glück gehabt! Ich bin mir sicher, er hatte eine Riesenangst davor.Maurus hat geschrieben:Der Gipfel: http://www.sueddeutsche.de/politik/171/467742/text/
- cantus planus
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Ist das ein Scherzbericht? Die haben das doch nicht ernsthaft diskutiert, oder?holzi hat geschrieben:Na, da hat der Papst aber noch einmal Glück gehabt! Ich bin mir sicher, er hatte eine Riesenangst davor.Maurus hat geschrieben:Der Gipfel: http://www.sueddeutsche.de/politik/171/467742/text/
Ich weiß, warum ich mit der EU nichts zu tun haben will.
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Immerhin hat das belgische Parlament durch seinen Botschafter eine Erklärung, die mit 95 von 12 Stimmen gebilligt wurde, überbringen lassen.holzi hat geschrieben:Na, da hat der Papst aber noch einmal Glück gehabt! Ich bin mir sicher, er hatte eine Riesenangst davor.Maurus hat geschrieben:Der Gipfel: http://www.sueddeutsche.de/politik/171/467742/text/
Das Staatssekretariat reagierte darauf ziemlich scharf und "bedauerte, daß ein Parlament es für opportun erachtete, den Heiligen Vater auf der Grundlage eines aus dem Zusammenhang gerissenen Interview-Auszugs zu kritisieren, der von einigen Gruppen mit der klaren Absicht zur Einschüchterung benutzt wurde, gleichsam als wolle man den Papst davon abschrecken, über bestimmte Themen zu sprechen, deren moralische Bedeutung offenkundig ist, und die Botschaft der Kirche zu lehren."
Quelle: IK-Nachrichten unter Berufung auf die FAZ vom 4.4. und 2.4.
Gruß Jürgen
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Re: Kurzmeldungen / Nachrichten
Es wäre aber ein weiteres Geschütz gewesen, das man gegen den Papst in der öffentliche Debatte hätte nutzen können. Dass das ganze reines Theater gewesen wäre, würde einem in einer Debatte nichts nützen. Die Leute sind ziemlich gut darin, in Fragen der Kirchenkritik jedes logische Denken auszublenden.holzi hat geschrieben:Na, da hat der Papst aber noch einmal Glück gehabt! Ich bin mir sicher, er hatte eine Riesenangst davor.Maurus hat geschrieben:Der Gipfel: http://www.sueddeutsche.de/politik/171/467742/text/