Hast Du die Kontaktdaten?overkott hat geschrieben:Frag sie mal.
"Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Iúdica me, Deus, et discérne causam meam de gente non sancta
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Angeblich sind die ja alle aus insgesamt zwei Weihejahrgängen. Wie viele Neupriester hatte denn Augsburg in diesen zwo Jahren?Niels hat geschrieben:Hast Du die Kontaktdaten?overkott hat geschrieben:Frag sie mal.
Der Kult ist immer wichtiger als jede noch so gescheite Predigt. Die Objektivität des Kultes ist das Größte und das Wichtigste, was unsere Zeit braucht. Der Alte Ritus ist der größte Schatz der Kirche, ihr Notgepäck, ihre Arche Noah. (M. Mosebach)
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civilisation
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Wenn dieser "offene Brief" keine Ente ist, dann versuche es doch mal mit "Kaplan Christian Grau". Dieser Herr ist ja in diem Artikel der SZ genannt, sogar mit einem direkten Zitat.Niels hat geschrieben:Hast Du die Kontaktdaten?overkott hat geschrieben:Frag sie mal.
Edit 22. Uhr: Versuche es mal hier. Google hilft:
http://www.bistum-augsburg.de/ba/dcms/s ... index.html
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Also, wenn ich richtig nachgelesen habe, waren es 2008 sieben Weihekandidaten, im Jahre 2009 sechs. Das würde bedeuten, daß bis auf einen alle, die in diesen beiden Jahren die Priesterweihe empfingen, unterschrieben haben.Hubertus hat geschrieben:Angeblich sind die ja alle aus insgesamt zwei Weihejahrgängen. Wie viele Neupriester hatte denn Augsburg in diesen zwo Jahren?Niels hat geschrieben:Hast Du die Kontaktdaten?overkott hat geschrieben:Frag sie mal.
Viele Grüße,
Hubertus
Nachtrag: Ich beziehe mich dabei auf diesen Artikel, daraus:
Ein Dutzend Kapläne der Weihejahrgänge 2008 und 2009 formulierten einen offenen Brief an Bischof Mixa und an Weihbischof Josef Grünwald, den vorübergehenden Administrator der Diözese.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Ach, ist das nicht der Witz schlechthin: Heute Abend findet sich in der Unterschriftenliste der Pfingsterklärung folgender Name:
"Roland Breitenbach extern, Pfarrer"
Was hat er da eigentlich zu suchen? Seit wann ist/war er Augsburger?
Typisch - überall da, wo´s gegen die Kirche geht... Naja, der Ruhestand kommt bald...
"Roland Breitenbach extern, Pfarrer"
Was hat er da eigentlich zu suchen? Seit wann ist/war er Augsburger?
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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- cantus planus
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Herr Breitenbach leidet am Küng-Syndrom: wenn er sich nicht einmal pro Woche irgendwo zu Wort meldet, vergisst man die ärgerliche Tatsache, dass er immer noch lebt.
Diese Bemerkung gehe ich gleich nächste Woche beichten.
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Tradition ist das Leben des Heiligen Geistes in der Kirche. — Vladimir Lossky
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Fies, aber vielleicht was dran...
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Raimund J.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
http://www.kath.net/detail.php?id=27111
Ganz besonders tun sich hier führende Leute einer sogenannten „Pfingsterklärung“ hervor, die verräterischerweise denselben Namen trägt, wie die „Pfingsterklärung“ von 1871, die den Weg zur Abspaltung der Altkatholiken vorbereitete. Die kirchenspalterische Tendenz wurde bisher auch auf verschiedenen Veranstaltungen dieser Gruppe überdeutlich.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
Nec laudibus, nec timore
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Hat ja vergleichsweise lange gedauert.Ecce Homo hat geschrieben:Ach, ist das nicht der Witz schlechthin: Heute Abend findet sich in der Unterschriftenliste der Pfingsterklärung folgender Name:
"Roland Breitenbach extern, Pfarrer"
Was hat er da eigentlich zu suchen? Seit wann ist/war er Augsburger?
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Ich kann das nicht nachvollziehen. Das Schießen gegen die Pfingsterklärer wird den Konflikt nicht beenden und die befürchteten Spaltungen nicht verhindern können. Werden die Pfingsterklärer von der kirchlichen Autorität gedemütigt, so hilft das auch nicht weiter. Die vorgeschlagenen Methoden sind sinnlos, wenn man nicht in Wirklichkeit selbst auch die Trennung von bestimmten Strömungen herbeiführen will.Raimund Josef H. hat geschrieben:http://www.kath.net/detail.php?id=27111
Ganz besonders tun sich hier führende Leute einer sogenannten „Pfingsterklärung“ hervor, die verräterischerweise denselben Namen trägt, wie die „Pfingsterklärung“ von 1871, die den Weg zur Abspaltung der Altkatholiken vorbereitete. Die kirchenspalterische Tendenz wurde bisher auch auf verschiedenen Veranstaltungen dieser Gruppe überdeutlich.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Worüber ich dieser Tage schon länger meditiere:

St. Benedikt, Ordensregel Kapitel 28 hat geschrieben:Wenn ein Bruder öfter für ein Vergehen zurechtgewiesen und wenn er sogar ausgeschlossen wurde, sich aber nicht gebessert hat, verschärfe man die Strafe, das heißt, er erhalte noch Rutenschläge.
Wenn er sich aber auch so nicht bessert oder wenn er gar, was ferne sei stolz und überheblich sein Verhalten verteidigen will, dann handle der Abt wie ein weiser Arzt.
Er wende zuerst lindernde Umschläge und Salben der Ermahnung an, dann die Arzneien der Heiligen Schrift und schließlich wie ein Brenneisen Ausschließung und Rutenschläge.
Wenn er dann sieht, dass seine Mühe keinen Erfolg hat, greife er zu dem, was noch stärker wirkt: Er und alle Brüder beten für den kranken Bruder, dass der Herr, der alles vermag, ihm die Heilung schenkt.
Wenn er sich aber auch so nicht heilen lässt, dann erst setze der Abt das Messer zum Abschneiden an. Es gelte, was der Apostel sagt: "Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte."
Und an anderer Stelle: "Wenn der Ungläubige gehen will, soll er gehen."
Ein räudiges Schaf soll nicht die ganze Herde anstecken.
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Raimund J.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Das Schlimme ist, daß zu diesem Text wahrscheinlich sogar alle "Pfingsterklärer" applaudieren würden. "Ein Geisterfahrer? Tausende!"cantus planus hat geschrieben:Worüber ich dieser Tage schon länger meditiere:
St. Benedikt, Ordensregel Kapitel 28 hat geschrieben:Wenn ein Bruder öfter für ein Vergehen zurechtgewiesen und wenn er sogar ausgeschlossen wurde, sich aber nicht gebessert hat, verschärfe man die Strafe, das heißt, er erhalte noch Rutenschläge.
Wenn er sich aber auch so nicht bessert oder wenn er gar, was ferne sei stolz und überheblich sein Verhalten verteidigen will, dann handle der Abt wie ein weiser Arzt.
Er wende zuerst lindernde Umschläge und Salben der Ermahnung an, dann die Arzneien der Heiligen Schrift und schließlich wie ein Brenneisen Ausschließung und Rutenschläge.
Wenn er dann sieht, dass seine Mühe keinen Erfolg hat, greife er zu dem, was noch stärker wirkt: Er und alle Brüder beten für den kranken Bruder,
dass der Herr, der alles vermag, ihm die Heilung schenkt.
Wenn er sich aber auch so nicht heilen lässt, dann erst setze der Abt das Messer zum Abschneiden an. Es gelte, was der Apostel sagt: "Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte."
Und an anderer Stelle: "Wenn der Ungläubige gehen will, soll er gehen."
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Das stimmt wohl! 
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Was aber, wenn der Hirt die Räude hat?cantus planus hat geschrieben:St. Benedikt, Ordensregel Kapitel 28 hat geschrieben:Es gelte, was der Apostel sagt: "Schafft den Übeltäter weg aus eurer Mitte." Und an anderer Stelle: "Wenn der Ungläubige gehen will, soll er gehen." Ein räudiges Schaf soll nicht die ganze Herde anstecken.
Propter Sion non tacebo, | ſed ruinas Romę flebo, | quouſque juſtitia
rurſus nobis oriatur | et ut lampas accendatur | juſtus in eccleſia.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Man frage den Abtprimas in Rom. 
Früher wäre in jenem Fall eindeutig der Metropolit am Zuge gewesen. Aber nachdem die 1.) nichts mehr zu sagen haben und 2.) auch keinen Deut besser sind, sehe ich schwarz.
Früher wäre in jenem Fall eindeutig der Metropolit am Zuge gewesen. Aber nachdem die 1.) nichts mehr zu sagen haben und 2.) auch keinen Deut besser sind, sehe ich schwarz.
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Raphael
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
....... womit wir elegant den (Links-)Schwenk nach Linz vollzogen hätten!cantus planus hat geschrieben:Man frage den Abtprimas in Rom.
Früher wäre in jenem Fall eindeutig der Metropolit am Zuge gewesen. Aber nachdem die 1.) nichts mehr zu sagen haben und 2.) auch keinen Deut besser sind, sehe ich schwarz.
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Raphaela
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Er ist nicht der derst externe Priester und wird wohl (insgesamt, jetzt nicht nur von Priestern ausgehend) auch nicht der letzte sein.Ecce Homo hat geschrieben:Ach, ist das nicht der Witz schlechthin: Heute Abend findet sich in der Unterschriftenliste der Pfingsterklärung folgender Name:
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civilisation
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Der Herr B. aus S. "pflegt" ja schon seit Jahren eine persönliche Feindschaft gegenüber Altbischof Mixa. Das ist belegt in seinen diversen Ergüssen im Kirchenhassforum eines in den letzten Tagen von Radio Vatikan zum "berühmtesten algerischen Bischof" ernannten Herrn.Raphaela hat geschrieben:Er ist nicht der derst externe Priester und wird wohl (insgesamt, jetzt nicht nur von Priestern ausgehend) auch nicht der letzte sein.Ecce Homo hat geschrieben:Ach, ist das nicht der Witz schlechthin: Heute Abend findet sich in der Unterschriftenliste der Pfingsterklärung folgender Name:
"Roland Breitenbach extern, Pfarrer"
Was hat er da eigentlich zu suchen? Seit wann ist/war er Augsburger?
Typisch - überall da, wo´s gegen die Kirche geht... Naja, der Ruhestand kommt bald...
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Update auf der Seite http://pfingsterklaerung.de/
Ich dachte, in einem Dialog reden mehrere Miteinander, rufen dann aber nicht Podiumsdiskussionen auf den Plan etc... die andere Seite wurde da nämlich nicht gehört - und zwar gar nicht...
Immerhin weiß der Grünwald dann, welche Leute hinter Frauenordination, demokratischer Bischofswahl, Erweiterung der Kompetenzen von Laien stehen...
Das haben ja die öffentlichen Veranstaltungen von und mit den Initiatiatoren der Pfingsterklärung gezeigt...
Heiliger Geist, steh Deiner KIrche bei!
Aha, jetzt rudert man zurück " nicht als Ausdruck einer innerkirchlichen Opposition, sondern als dankbare Antwort auf die Einladung zum Dialog"Feststellung
1. Wir freuen uns, dass viele engagierte Christinnen und Christen die Pfingsterklärung unterschrieben haben und bei der Erneuerung der Kirche von Augsburg mitwirken wollen.
2. Wir bedauern, dass die Erklärung gelegentlich die Sorge ausgelöst hat, sie würde die Spaltung im Bistum vertiefen.
3. Die Pfingsterklärung versteht sich nicht als Ausdruck einer innerkirchlichen Opposition, sondern als dankbare Antwort auf die Einladung zum Dialog, die Diözesanadministrator Grünwald in seinem Brief vom 8.5.21 ausgesprochen hat.
4. Der Dialog kann nur gelingen, wenn sich alle Gesprächspartner gegenseitig zugestehen, dass es jedem um das Wohl der Kirche geht.
(Die Unterschriften Aktion läuft noch bis einschließlich 3. Juli. Am 4. Juli werden die Unterschriften an Diözesanadministrator Weihbischof Josef Grünwald übergeben. Sobald die Modalität geklärt ist, erfahren Sie mehr auf dieser Seite).
Ich dachte, in einem Dialog reden mehrere Miteinander, rufen dann aber nicht Podiumsdiskussionen auf den Plan etc... die andere Seite wurde da nämlich nicht gehört - und zwar gar nicht...
Immerhin weiß der Grünwald dann, welche Leute hinter Frauenordination, demokratischer Bischofswahl, Erweiterung der Kompetenzen von Laien stehen...
Das haben ja die öffentlichen Veranstaltungen von und mit den Initiatiatoren der Pfingsterklärung gezeigt...
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Raimund J.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Danke, das genügt.Pfingsterklärerinnen hat geschrieben: http://pfingsterklaerung.de/
Feststellung
1. Wir freuen uns, dass viele engagierte Christinnen und Christen
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Ich finde diesen Punkt am bemerkenswertesten: Er enthält die berühmte Formel, mit der die erprobten Feinde der Kirche jeden daran hindern wollen, die erkannte Wahrheit auszusprechen, während sie selbst in ihrem Relativismus dadurch kaum behindert werden. Mit dieser Formel haben sich die modernisten in einem anscheinend allmählich untergehenden Diskussionsforum die Lufthoheit über ihrem Stammtiusch gesichert. Jede grundsätzliche Äußerung wird als Verstoß gegen sie hart geahndet.Ecce Homo im Zitat hat geschrieben:4. Der Dialog kann nur gelingen, wenn sich alle Gesprächspartner gegenseitig zugestehen, dass es jedem um das Wohl der Kirche geht.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)
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Raphael
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Wenn man an dieser Stelle ein bißchen bohrt, kommt früher oder später die Diskursethik der Frankfurter Schule, insbesondere die vor Jürgen Habermas, zum Vorschein. So fügt sich ein Puzzleteil zum Anderen, denn die Kirche soll auf ihre soziale Dimension eingedampft werden. Dies gelingt durch endlosen Widerstreit der Protagonisten in der Kirche.Bernado hat geschrieben:Ich finde diesen Punkt am bemerkenswertesten: Er enthält die berühmte Formel, mit der die erprobten Feinde der Kirche jeden daran hindern wollen, die erkannte Wahrheit auszusprechen, während sie selbst in ihrem Relativismus dadurch kaum behindert werden. Mit dieser Formel haben sich die modernisten in einem anscheinend allmählich untergehenden Diskussionsforum die Lufthoheit über ihrem Stammtiusch gesichert. Jede grundsätzliche Äußerung wird als Verstoß gegen sie hart geahndet.Ecce Homo im Zitat hat geschrieben:4. Der Dialog kann nur gelingen, wenn sich alle Gesprächspartner gegenseitig zugestehen, dass es jedem um das Wohl der Kirche geht.
Der schlaue Feind bewirkt so die innerkirchliche Paralyse mit der Folge, daß die Kirche als ernstzunehmender Gesprächspartner in der gesamtgesellschafltichen Diskussion kaltgestellt wird. Wie gesagt, nicht dumm, aber durchschaubar!
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
An dem Punkt muß ich mal eine Lanze für die "Reformisten und Progressisten" brechen:Bernado hat geschrieben:Ich finde diesen Punkt am bemerkenswertesten: Er enthält die berühmte Formel, mit der die erprobten Feinde der Kirche jeden daran hindern wollen, die erkannte Wahrheit auszusprechen, während sie selbst in ihrem Relativismus dadurch kaum behindert werden. Mit dieser Formel haben sich die modernisten in einem anscheinend allmählich untergehenden Diskussionsforum die Lufthoheit über ihrem Stammtiusch gesichert. Jede grundsätzliche Äußerung wird als Verstoß gegen sie hart geahndet.Ecce Homo im Zitat hat geschrieben:4. Der Dialog kann nur gelingen, wenn sich alle Gesprächspartner gegenseitig zugestehen, dass es jedem um das Wohl der Kirche geht.
Subjektiv glauben sie in den allermeisten Fällen ganz sicher, das beste für die Kirche zu wollen.
Christi vero ecclesia, sedula et cauta depositorum apud se dogmatum custos, nihil in his umquam permutat, nihil minuit, nihil addit; non amputat necessaria, non adponit superflua; non amittit sua, non usurpat aliena. (Vincentius Lerinensis, Com. 23, 16)
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Das kann man auch kaum bestreiten. Die Frage, die man denen allerdings stellen muß, ist: Versteht ihr unter "Kirche" dasselbe wie wir? Wollt ihr die Kirche katholisch lassen, oder wollt ihr sie reformatisieren, oder wollt ihr eine neue Kirche draus machen?ad-fontes hat geschrieben:An dem Punkt muß ich mal eine Lanze für die "Reformisten und Progressisten" brechen:Bernado hat geschrieben:Ich finde diesen Punkt am bemerkenswertesten: Er enthält die berühmte Formel, mit der die erprobten Feinde der Kirche jeden daran hindern wollen, die erkannte Wahrheit auszusprechen, während sie selbst in ihrem Relativismus dadurch kaum behindert werden. Mit dieser Formel haben sich die modernisten in einem anscheinend allmählich untergehenden Diskussionsforum die Lufthoheit über ihrem Stammtiusch gesichert. Jede grundsätzliche Äußerung wird als Verstoß gegen sie hart geahndet.Ecce Homo im Zitat hat geschrieben:4. Der Dialog kann nur gelingen, wenn sich alle Gesprächspartner gegenseitig zugestehen, dass es jedem um das Wohl der Kirche geht.
Subjektiv glauben sie in den allermeisten Fällen ganz sicher, das beste für die Kirche zu wollen.
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Raimund J.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Die meisten werden behaupten, sie wollen sie demokratisieren, weil sie zutiefst davon überzeugt sind, das sei etwas gutes.taddeo hat geschrieben:Das kann man auch kaum bestreiten. Die Frage, die man denen allerdings stellen muß, ist: Versteht ihr unter "Kirche" dasselbe wie wir? Wollt ihr die Kirche katholisch lassen, oder wollt ihr sie reformatisieren, oder wollt ihr eine neue Kirche draus machen?ad-fontes hat geschrieben:An dem Punkt muß ich mal eine Lanze für die "Reformisten und Progressisten" brechen:Bernado hat geschrieben:Ich finde diesen Punkt am bemerkenswertesten: Er enthält die berühmte Formel, mit der die erprobten Feinde der Kirche jeden daran hindern wollen, die erkannte Wahrheit auszusprechen, während sie selbst in ihrem Relativismus dadurch kaum behindert werden. Mit dieser Formel haben sich die modernisten in einem anscheinend allmählich untergehenden Diskussionsforum die Lufthoheit über ihrem Stammtiusch gesichert. Jede grundsätzliche Äußerung wird als Verstoß gegen sie hart geahndet.Ecce Homo im Zitat hat geschrieben:4. Der Dialog kann nur gelingen, wenn sich alle Gesprächspartner gegenseitig zugestehen, dass es jedem um das Wohl der Kirche geht.
Subjektiv glauben sie in den allermeisten Fällen ganz sicher, das beste für die Kirche zu wollen.
Der Herr ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Wenn ich mir die Forderungen von bspw. WsK durchlese, dann geht es mehr um das Wohl derer, die von sich sagen oder von denen gesagt wird, dass sie unter der Kirche leiden. Aufgrund der Sexualmoral. Und natürlich geht es um Teilhabe an der Macht. Aber irgendwie nicht um Teilhabe an der Macht, wie sie im Opfer des Herrn offenbar wurde. Und das ist eben der Pferdefuß.
"Wir haben zu viel Institution Kirche und zu wenig Jesus Christus."
Was heisst denn mehr Jesus Christus. Schmerz, Demütigung, der Verlust von allem, was man - in dieser Welt - als vertraut und sicher erlebt. Es heisst aber sicher nicht, das gute Gefühl zu genießen, mit einer neuen Frau nochmal von vorne anfangen zu können. Oder als Mann gesegnetes Glück bei einem anderen Mann zu finden. In solch einer Realität geht die Wahrheit von Gott als Mensch zugrunde. Eben weil er so viel weniger und geringer ist, als das, was der herkömmliche Mensch als Glück ansieht.
"Wir haben zu viel Institution Kirche und zu wenig Jesus Christus."
Was heisst denn mehr Jesus Christus. Schmerz, Demütigung, der Verlust von allem, was man - in dieser Welt - als vertraut und sicher erlebt. Es heisst aber sicher nicht, das gute Gefühl zu genießen, mit einer neuen Frau nochmal von vorne anfangen zu können. Oder als Mann gesegnetes Glück bei einem anderen Mann zu finden. In solch einer Realität geht die Wahrheit von Gott als Mensch zugrunde. Eben weil er so viel weniger und geringer ist, als das, was der herkömmliche Mensch als Glück ansieht.
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Mit dem subjektiven Glauben ist es wie mit dem Gewissen: Er ist an der hl. Schrift und an der Lehre der Kirche zu schulen - andernfalls wird er zur Willkür und Selbstüberhebung.ad-fontes hat geschrieben:An dem Punkt muß ich mal eine Lanze für die "Reformisten und Progressisten" brechen:
Subjektiv glauben sie in den allermeisten Fällen ganz sicher, das beste für die Kirche zu wollen.
„DIE SORGE DER PÄPSTE ist es bis zur heutigen Zeit stets gewesen, dass die Kirche Christi der Göttlichen Majestät einen würdigen Kult darbringt.“ Summorum Pontificum 2007 (http://www.summorum-pontificum.de/)
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Falls die Seite der Pfingsterklärer nach Einsendeschluss vom Netz genommen wird, kann man mittels
http://www.chip.de/downloads/WinHTTrack_138895.html ein Backup von der Seite für das private Archiv erstellen.
http://www.chip.de/downloads/WinHTTrack_138895.html ein Backup von der Seite für das private Archiv erstellen.
Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Also, hab nochmals reingeschaut in die Pfingsterklärungsseite und nochmal in Richtung schwerpunkt Hauptamtliche (so in etwa) gezählt:
Heute, 01.07.: 4038 Unterstützer, davon
Pfarrer: 66
Kaplan: 2
Diakon: 36
Dekan/Regionaldekane: 12/4
PastoralreferentInnen: 67
GemeindereferentInnen: 71
ReligionslehrerInnen: 118
Professoren: 7
UnterzeichnerInnen mit Missio: 23
PGR/Pfarrgemeinderat/-rätin: 109/94/31
KommunionhelferInnen: 18
Lektor: 36
WsK/Wir sind Kirche: 5/6
Priester ohne Amt/PoA/verheirateter Priester: 1/2/1
extern: 15
Pfarrhelferin: 15
Heute, 01.07.: 4038 Unterstützer, davon
Pfarrer: 66
Kaplan: 2
Diakon: 36
Dekan/Regionaldekane: 12/4
PastoralreferentInnen: 67
GemeindereferentInnen: 71
ReligionslehrerInnen: 118
Professoren: 7
UnterzeichnerInnen mit Missio: 23
PGR/Pfarrgemeinderat/-rätin: 109/94/31
KommunionhelferInnen: 18
Lektor: 36
WsK/Wir sind Kirche: 5/6
Priester ohne Amt/PoA/verheirateter Priester: 1/2/1
extern: 15
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Ihr seid im Gebet ... mal schauen, ob/wann ich hier wieder reinsehe ...
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Gibt es in Augsburg gar keine KommunionhelferInnen, sondern nur Kommunionhelfer? Das fände ich erfreulich. 
Oder sollten etwa die Initiatoren der "Pfingsterklärung" so unverschämt sexistisch sein, die Frauen nicht zu erwähnen?
Oder sollten etwa die Initiatoren der "Pfingsterklärung" so unverschämt sexistisch sein, die Frauen nicht zu erwähnen?
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Hab es editiert -cantus planus hat geschrieben:Gibt es in Augsburg gar keine KommunionhelferInnen, sondern nur Kommunionhelfer? Das fände ich erfreulich.
Oder sollten etwa die Initiatoren der "Pfingsterklärung" so unverschämt sexistisch sein, die Frauen nicht zu erwähnen?
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Re: "Pfingsterklärung" aus dem Bistum Augsburg
Ach, du warst es. War ja klar, dass dahinter nur ein Mann stecken konnte. 
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